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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Drahtseilklemmen nach DIN1142 auf Messen (und anderswo)

    • ADMIN
    • 4. Dezember 2003 um 01:26
    Zitat von "hansbär"

    Wenn du mal versucht hast ne 40 Meter lange Truss mit 20 Punkten mit Keilklemmen zu hängen, so dass sie nachher im Wasser hängt, dann verstehst du mich!

    1.) Von den Keilklemmen auf Ketten gehen, dann sollte man das hinbekommen.

    2.) Am Rande: Wie rechnet man denn eine Truss mit 20 Hängepunkten?

  • Beyma 15 XM Koaxiallautsprecher

    • ADMIN
    • 3. Dezember 2003 um 11:17
    Zitat von "Kracky"

    Wenn ich mir den Speaker so ansehe weiß ich garnicht wo da der 2" stecken soll (Foto), sieht aus wie jeder stink normale 15"er???

    Und das ist eines der größeren Probleme dieses Speakers: Dry-Hire-Kunden kommen damit zurück und sagen, dass da kein Hochtöner drin ist. Ist wirklich schon passiert, wir haben hier vier Wedges damit rumstehen... Also jedem Kunden erklären, wie das Teil funktioniert.

    Ansonsten: Strahlt fast rundum ab, der Musiker hört sich also auch, wenn er neben der Box steht.

    Und: bei der von mir eingebauten Weichenkonstruktion (ich weiss nicht, ob es bei anderen besser ist) haben die Wedges einen ziemlich bösen Peak bei 1,6 kHz (und wer den Frequenzgang vom SM 58 kennt, insbesondere dann, wenn man es hinten zuhält...). Kann man aber mit 'nem passivem Saugkreis hinbiegen.

    Sound: Etwa so wie die aktive MuFu, also eher "voll in die Fresse" als dezent-zurückhalten.

  • DMX Umrüstung von festinstallierter Analog Lichtanlage

    • ADMIN
    • 2. Dezember 2003 um 10:13
    Zitat von "Mücke"

    Muss mal schauen, ob die Analogleitungen verdrillt und abgeschirmt sind, dann wäre das vielleicht gar keine so blöde Idee...

    Unabhängig davon, wie die Leitung aufgebaut sind, einfach mal ausprobieren.

    Verdrillt ist nicht unbedingt nötig, und wenn es wider Erwarten keine abgeschirmte Leitung ist, dann alle unbenutzten Adern auf Masse legen, die spielen dann sozusagen die Abschirmung.

  • DMX Umrüstung von festinstallierter Analog Lichtanlage

    • ADMIN
    • 1. Dezember 2003 um 21:21

    Mal ein ganz ketzerischer Vorschlag: Es liegen da doch massenhaft Adern der alten Analogleitung...

    Solange es nur einen Sender (Pult) und einen Empfänger (Demuxer) gibt, ist die Sache mit dem Wellenwiderstand halbwegs gleichgültig. Und wenn dann doch Wackellampen auf die Bühne sollen, dann setzt man halt einen DMX-Splitter ein.

  • Tonmulticore

    • ADMIN
    • 29. November 2003 um 23:37

    Stagebox in der Trommel ist ein Teil weniger, das man transportieren muss oder liegen lassen kann.

    Wenn ich aber auch irgendwelchen dubiosen Gründen noch ein paar Meter zugeben muss, muss erst alles ausgesteckt werden.

  • SM58 warum hält sich das uralte teil immer noch

    • ADMIN
    • 29. November 2003 um 23:28

    Mikrofone wie das 421 oder das 441 sind noch älter.

    Sind sie deswegen schlecht?

  • IMG DMX Software

    • ADMIN
    • 27. November 2003 um 00:33

    Wobei: LightControl Mini ist 'ne Theaterlichtsteuerung.

    Und LightControl Party ist noch nicht fertig. (Aber bald....)

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 25. November 2003 um 12:17
    Zitat von "rockline"

    . Anders geht das da nicht, wer soll denn da die dezentrale Beschallung bezahlen?

    Der Veranstalter.

    Aber das wird er nur tun, wenn es nicht anders geht, also wenn entsprechende Regeln auch wirklich umgesetzt werden.

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 25. November 2003 um 12:10
    Zitat von "tthorsten"

    es liegt am RUHEBEDÜRFNIS der ANWOHNER dass in den letzen jarhen durch unnötige transparenz und schwammige gesetzt und druch führungs bestimmungen den nörglern Tür und Tor öffnen.

    1.) Wo siehst Du da unnötige Transparenz?

    2.) Was soll am BImSchG und an der TA Lärm schwammig sein?

    3.) Warum legt man entsprechende Veranstaltungsstätten nicht einfach in's Industriegebiet?

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 25. November 2003 um 12:02
    Zitat von "rockline"

    ...und dann muß man den deppen Bürger vor sich selbst schützen: TA Lärm auf Konzerten :evil:

    Bei der TA Lärm geht es nur um den Schutz der Anwohner.

    Den Schutz des Publikums vor Gehörschäden regelt die DIN 15 905 Teil 5, die Pflicht, sich daran zu halten, resultieren aus den allgemeinen Verkehrssicherungspflichten, die sich nach den anerkannten Regeln der Technik richten.

    Vermutlich hat der "Onkel vom Ordnungsamt" auch noch nie etwas von der DIN gehört und richtet sich nur nach der TA Lärm.

  • Gemeinschaftsstand Pro Light & Sound 2004

    • ADMIN
    • 24. November 2003 um 16:10

    So, letzter Aufruf: Wer möchte sich noch beteiligen?

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 24. November 2003 um 16:05
    Zitat von "rockline"

    Wenn wir beispeilsweise so einem Kunden erklären würden, wir machen das PA aber nicht so groß, weil mitunter davon jemand Hörschäden bekommt, könnten wir gleich nach Hause fahren. Es liegt nicht im Ermessen der Company, was mit der gebuchten Technik gemacht wird.

    Nach der mir bekannten Rechtssprechung liegt die Verantwortung klar beim Veranstalter (mit Ausnahme der strafrechtlichen Aspekte).

    Ganz klare Sache: Eine Company, die ihrer Kundschaft den Pegel vorschreiben möchte, wird wohl bald gar keinen Lärm mehr machen. Man kann in gewissen Grenzen mäßigend wirken, und man kann natürlich das Problembewusstsein ein wenig fördern. Beispielsweise kann man (auch schon deswegen, um sich zusätzlich rechtlich abzusichern) den folgenden Passus in die AGBs aufnehmen:

    Zitat

    Unsere Beschallungsanlagen können Pegel produzieren, die zu Hörschäden beim Publikum führen. Nach DIN 15 905 Teil 5 hat der Veranstalter die Pflicht, den Pegel zu messen, eine Überschreitung des Grenzwertes zu verhindern und die Messung zu protokollieren. Auf Wunsch vermitteln wir einen Dienstleister, der eine solche Messung normgerecht durchführt.

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 24. November 2003 um 15:57
    Zitat von "rockline"

    Eine Bemerkung zuletzt, wenn sich nach einem normalem Stadtfest mit ca.20kW gut gerührt, 3 Personen mit Hörschäden melden, kann ich nur lachen. Was ist denn mit den anderen 1997 Leuten - waren die nicht da?

    Auch manche Raucher werden mit 100 Jahren von einem Auto überfahren.

    Oder im schönsten Juristendeutsch (OLG Koblenz in einem Schmerzensgeldurteil wegen zu hoher Lautstärke):

    Zitat

    Dass nicht alle Konzertbesucher in vergleichbarer Weise Schäden erkennen ließen, vermag die Schadenskausalität der Konzertmusik nicht entscheidend in Frage zu stellen.

    Zitat

    Auf dem Flughafenrollfeld geht auch niemand ohne Ohrenschützer an einen startenden Airbus heran.

    Da obliegt es auch dem Arbeitgeber, Gehörschutz zu stellen und darauf zu achten, dass ihn die Beschäftigten auch tragen.

    Ich verlange ja gar nicht, dass der Veranstalter die Security rum schickt, die den Leuten Stöpsel in die Ohren drücken. Aber sie werden in den meisten Fällen noch nicht mal am Eingang verteilt.

    Zitat

    Wir können den hohen Pegel vorm PA nicht ändern, wenn 2000 Leute was hören sollen!

    Mit erträglichem Aufwand erreicht man bei solchen Größenordnungen eine Pegeldifferenz im Publikumsbereich von 10 dB. Erträglicher Aufwand heisst hier geflogene Systeme und unterschiedliche gepegelte Systeme für den Nah- und Fernbereich (sowie entsprechend aufgestellte Gitarren-Amps).

    Bei "klassischen" Stacks habe ich eine Pegeldifferenz von etwa 30 dB.

    Mit einer entsprechend aufgebauten Anlage kann ich schon mal am maßgeblichen Immissionsstandort 20 dB leiser machen, ohne dass es für die Mehrzahl der Besucher bemerkbar leiser wird.

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 24. November 2003 um 12:13
    Zitat von "rocknroller"

    ich denke, das Publikum wird auch wohl kaum das Problem sein, bei der Veranstaltung. Wo ich Ärger erwarte, selbst wenn ich innerhalb vorgeschriebener Grenzwerte bleibe, sind die umliegenden Anwohner, die Strecke liegt im Innenstadtbereich, Bebauung durchgehend im Stil: unten Läden darüber Wohnungen, also Mischgebiet. So wie ich das entsprechende Ordnungsamt kenne, werden die im Gutsherrenstil versuchen die Sache zu beenden, und genau dafür brauche ich was wasserdichtes, was ich den Herren vor die Nase halten kann, damits weiterläuft. Wie sieht denn unser Admin das, wenn die Beschallung beweglich ist, also die Einwirkzeit nur von kurzer Dauer ??

    1.) Es ist nicht relevant, wie ich das sehe, sondern wie der "Onkel vom Ordnungsamt" die Vorschriften auslegt.

    2.) Wir bewegen uns da nicht im Bereich der DIN 15 905 Teil 5, sondern im Bereich der TA Lärm (Anwohnerschutz)

    3.) In der TA Lärm gibt es den Abschnitt 6.3 "Immissionsrichtwerte für seltene Ereignisse". Da gilt, für alle Gebiete ausser Industriegebiete:

    tags 70 dB(A)
    nachts 55 dB(A)

    Einzelne kurzfristige Geräuschspitzen (Peaks)

    - in Gewerbegebieten

    tags 95 dB(A)
    nachts 70 dB(A)

    - in allen anderen Gebieten (auch Mischgebieten)

    tags 90 dB(A)
    nachts 65 dB(A)

  • 1 Savety für 2 Geräte?

    • ADMIN
    • 24. November 2003 um 11:50

    Die Frage ist nicht, was ich darüber denke, sondern die, wie der "Onkel von der Baubehörde" darüber denkt. Und erfahrungsgemäß geht das nach dem Motto "was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht".

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 24. November 2003 um 02:47
    Zitat von "rocknroller"

    Schade, der Download des Kalkulators klappt irgendwie nicht.

    Woran scheitert es?

    (Habe es gerade noch mal selbst versucht und sowohl der Download als auch das Programm funktionieren...)

    Die DIN 15 905 regelt "Tontechnik in Theatern und Mehrzweckhallen", von OpenAir und Trucks ist da nicht die Rede. Der Beurteilungspegel wird für die Dauer der Veranstaltung gebildet, nicht für die Anwesenheit des Publikums ("Wir spielen so miserabel, dass der letzte nach 10 Minuten raus ist....")

    Bei solchen Geschichten ist ohnehin die TA Lärm das größere Problem.

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 24. November 2003 um 02:42

    1.) Dass die Sache hier recht kontrovers diskutiert wird, zeigt ja recht deutlich, dass wir hier nicht im Bereich einer technischen Lösung, sondern im Bereich einer Güterabwägung sind. Und das ist selten einfach.

    Die Sache mag vergleichbar mit dem Saufen sein. Das mag Spass machen, aber wenn man es übertreibt, ist irgendwann die Leber hinüber. Auch laute Mucke mag Spass machen, und irgendwann ist das Gehör kaputt.

    Wenn ich in eine Kneipe gehe, dann kann ich entscheiden, ob ich mitsaufe oder bei O-Saft bleibe. Bei der Lautstärke geht das leider nicht so einfach, die individuelle Wahl würde einen enormen technischen Aufwand erfordern. Alternativ bliebe die Möglichkeit, Gehörschutz zu verteilen. Auch das sieht man viel zu selten.

    Die demokratische Abstimmung über die Lautstärke ist auch eine eher praxisfremde Idee.

    2.) Die Idee, dass die Tontechniker in einem Anfall von Vernunft und Einsichtigkeit gemäßigte Pegel durchsetzen, halte ich auch für relativ praxisfremd. Diejenigen, die da reduzieren, würden wohl sehr schnell die Aufträge an diejenigen verlieren, die das nicht tun.

    Die gefahrene Schallpegel ist eine Entscheidung des Veranstalters, dieser trägt dann ja auch das Risiko der Schadensersatz- und Schmerzensgeldklagen. Es kann aber nicht verkehrt sein, den Veranstalter auf die entsprechenden Sachverhalte hinzuweisen, beispielsweise, dass es zu seinen Verkehrssicherungspflichten gehört, eine normgerechte Messung nach DIN 15905 Teil 5 machen zu lassen.

    3.) Die Veranstaltungen, bei den der Grenzwert um bis zu 10 dB überschritten wird, sind ja auch nicht das eigentliche Problem.

    Das eigentliche Problem sind die Konzerte, bei denen der Grenzwert um mehr als 20 dB überschritten wird, bei denen das Publikum also mehr als die hundertfache Dosis abbekommt. Wenn das schon mal vermieden würde, wäre das ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

  • induktive Lasten an Selbstbau-Dimmer

    • ADMIN
    • 24. November 2003 um 01:50
    Zitat von "TomyN"

    Die Supertollen 8A 70A Peak Triacs haben einen Schluss gerade mal mit ner 3.15A F Sicherung überlebt.

    Das deckt sich in etwa mit der "Faustregel", für einen 10A-Dimmer einen 25A-Triac zu verwenden.

  • induktive Lasten an Selbstbau-Dimmer

    • ADMIN
    • 24. November 2003 um 01:50
    Zitat von "TomyN"

    Die Supertollen 8A 70A Peak Triacs haben einen Schluss gerade mal mit ner 3.15A F Sicherung überlebt.

    Das deckt sich in etwa mit der "Faustregel", für einen 10A-Dimmer einen 25A-Triac zu verwenden.

  • 1 Savety für 2 Geräte?

    • ADMIN
    • 24. November 2003 um 01:47
    Zitat von "hell&dunkel"

    An jeder PAR-Funzel ein Fangseil gibt ein elendes Gewurstel am Bar.

    An jedem PAR eine kurze Kette?

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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