Beiträge von ADMIN
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Besorge Dir 'nen guten Kopfhörer und vergleiche das mit dem, was Du aus der Box hörst. Dann mal alle Bänder über vielleicht 80 Hz durchprobieren. Wie hört sich's an, wenn ich etwas hoch ziehe, wie, wenn ich absenke.
Und wenn das selbst so nicht klappt: Werde Lichttechniker. :wink:
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Stell mal alle Teile inkl. der Kabel (und der Traverse!) auf eine Waage und schau erst mal, ob die 100 kg überschritten sind.
Man kann eine Traverse auch so auf Stativen lagern, dass keine Momente eingeleitet werden können. Aber insgesamt mache ich mir auch mehr sorgen um die Stative als um die Traverse.
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Ja, Qualität und Quantität haben sich nicht im Gleichschritt entwickelt, um es mal sehr freundlich zu formulieren... :roll:
Aber man muss ja nicht alle Bretter lesen.
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MiniCities? Haben ein dichtes Gehäuse, da kriecht kein Sand in die Lüftungsschlitze.
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Bemerkung vorweg: Ich habe das System noch nie gehört. Und ein System nach dem Datenblatt beurteilen zu wollen, ist schon etwas mutig...
1.) Wir werden mittelfristig Vorschriften bezüglich des maximalen Pegels bekommen. Vor ein paar Wochen hat da irgendeine Komission von Bund- und Ländervertretern getagt. Das geht nicht über Nacht, in einem Jahr werden wir da noch keine gesetzliche Regelung haben, aber in 10 Jahren haben wir sie, vermutlich schon in 5 Jahren. Wer jetzt in ein neues System investiert, sollte das berücksichtigen.
2.) Aufgabe wird es dann sein, die Publikumsfläche möglichst gleichmäßig zu beschallen. Das setzt geflogene Anlagen fast schon zwingend voraus und ist mit einem Line-Array (sofern es sich tatsächlich wie ein solches verhält...) deutlich einfacher zu realisieren als mit einem konventionellen System.
In diesem Zusammenhang wird wohl auch maximaler Pegel weniger wichtig werden und Klangqualität mehr.
3.) Das Föön-System scheint mir auf 8 Systeme pro Seite ausgelegt zu sein, das ergibt ein Gesamtgewicht von 48 kg (zzgl. Kabel, also vielleicht 60 kg) pro Seite. Das kann ich in fast jedes Rigg noch reinhängen. Das ist vom Handling her genial. Eine solche Box darf man sogar Frauen schleppen lassen, ohne mit der Berufsgenossenschaft ärger zu bekommen.
4.) Jetzt überlegen wir mal, was ein solches System an Truckspace spart, an Folgekosten beim Rigging etc. Und ein offizieller Verkaufspreis von etwa 12000 Euro pro Seite (wir wissen ja, wie wir so etwas auf tatsächliche Preise runterrechnen...) schockt doch nun auch keinen mehr.
Ok, das System muss mit Sub-Bässen ergänzt werden.
Dreh- und Angelpunkt der ganzen betriebswirtschaftlichen Rechnung: Wie groß müsste eine konventionelle Anlage sein, die eine vergleichbare Leistung schafft. Oder andersrum gefragt: Was kann ich mit 8 Teilen pro Seite wirklich beschallen? 2000 Leute? 5000 Leute? 10000 Leute?
Leider ist da ein LineArray wegen der deutlich anderen Charakteristik nicht wirklich vergleichbar. Wo möchte man vergleichen? Nach 5 m oder nach 50 m?
5.) Wie klingt so etwas? Ich weiß es nicht, ich habe das System noch nicht gehört.
Aber ich weiß, wo die Probleme der meisten aktuellen Anlagen liegen:
- Im Bereich der 2"-Treiber. Es gibt keinen Frequenzbereich, in dem man diese sinnvoll einsetzen kann, es sei denn, man ist an einem "voll in die Fresse"-Sound interessiert.
- Im Bereich des Mitteltons. Ein 12" ist nun mal kein Mitteltöner, und ein 15" ist es erst recht nicht.
Diese Probleme kann dieses System schon einmal nicht haben. Wo ich Bedenken habe, ist jedoch die Angabe von 80Hz als untere Grenze des Frequenzbereichs. Da könnte eine Konstruktion vorhanden sein, die dem Impulsverhalten nicht zuträglich ist. Könnte!
Ich gebe zu, ich bin gespannt....
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Zitat von "schallereignisssortierer"
PROCON Papiere z.B. haben in den letzten Monaten sagenhaft zugelegt.
Procon ist erst auf etwa 5% eingebrochen (von etwa 10 Euro auf 0,5 Euro), um sich in den letzten Monaten etwa zu verdreifachen, als absehbar wurde, dass die Firma doch wahrscheinlich überlebt.
Am Rande: Mir gefällt der Ton nicht. Und damit meine ich jetzt nichts, was aus einer Box kommt.
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Zitat von "schallereignisssortierer"
PROCON Papiere z.B. haben in den letzten Monaten sagenhaft zugelegt.
Procon ist erst auf etwa 5% eingebrochen (von etwa 10 Euro auf 0,5 Euro), um sich in den letzten Monaten etwa zu verdreifachen, als absehbar wurde, dass die Firma doch wahrscheinlich überlebt.
Am Rande: Mir gefällt der Ton nicht. Und damit meine ich jetzt nichts, was aus einer Box kommt.
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Zitat von "Fossi123"
weißes rauschen, über das komplette Frequenzspektrum gleicher Pegel (dB im verhältnis zu völliger Stille(oder was auch immer) auf jedenfall einheitl. bezugspunkt/zustand)
Da aber die schallenergie bei gleichem Pegel mit steigender Frequenz zunimmt, nehmen wir (mensch) höher töne lauter war als tiefere.Der Schallpegel L ist wie folgt definiert:
L = 10 * log (J1 / J0)
Wobei J die Schallintensität ist, die in W / m² gemessen wird, es gilt also
J = P / A.
Abhängigkeit von der Frequenz? Keine!
Und über die Empfindung der Frequenzen haben sich Fletscher und Munson ausgiebig ausgelassen, einen simplen Zusammenhang wie "je höher die Frequenz, desto lauter empfunden" haben auch die nicht festgestellt.
ZitatRosa Rauschen kompensiert diese zunehmende Energie im Verhältnis zur Frequenz, der Pegel sinkt mit 3dB pro Oktave und die Energie bleibt über dem Frequenzspektrum konstant.
folglich stellt weisses R eine Gerade im Kosys dar.
und Rosa R fällt mit 3dB/oktave. (unabhängig von der x-Achseneinteilung)Rosa Rauschen hat in jeder Oktave den gleichen Energiegehalt, also wird bei logarithmischer Frequenzachse eine Waagerechte daraus.
Weisses Rauschen hat in jedem Frequenzbereich (100 bis 200 Hz, 19100 bis 19200 Hz) den gleichen Energiegehalt, also wird bei linearer Frequenzteilung eine Konstante daraus.
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Wasser, gerade Regenwasser, ist längst nicht so übel wie die üblichen Getränke. Cola dürfte wohl das schlimmste sein.
Alles gut trocknen und beim ersten Einschalten gründlich beobachten.
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Zitat von "Fossi123"
Ein Pink-noise Signal, welches mit 3dB/Oktave abfällt und in einem Kosys mit linearer Frequenzverteilung abgebildet ist keine Gerade, es fällt erst stärker im Pegel ab und nähert sich dann immer langsamer dem -30dB punkt (bei 20kHz) (fast asymptotisch)
im Kosys mit logarithmischer Frequenzverteilung(abszisse) stellt es eine Gerade dar(Anstieg überall gleich) die aber immernoch im Pegel fällt.
ergo: das erste Diagramm (bild1.9) mit der Abszisseneinteilung des zweiten (Bild1.10) wäre richtig.
Rosa Rauschen wird zwar dadurch erzeugt, dass weisses Rauschen mit 3dB/Oktave gefiltert wird. Was dann aber entsteht, ist bei logarithmischer Frequenzachsenteilung eine Konstante.
Beispiel: Ich gebe Rosa Rauschen auf einen Terzband-Analyser, was kommt dabei raus: Eine waagerechte Linie (die im Bassbereich böse nach oben und unten flattert...).
Was ich mir noch mal sauber ausrechnen müsste ist, ob in Bild 1.9 für pink noise wirklich eine Gerade rauskommt, oder ob das nicht eher eine Hyperbel wird.
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Dazu ein paar Nachfragen:
1.) Bill Whitlock Präsident von JENSEN TRANSFORMERS ist, beziehen sich dann seine Ausführungen auf trafosymmetrierte Eingangsstufen?
2.) Wenn hier von "common-mode impedances" gesprochen wird, werden dann als Gegensatz dazu auch "differential-mode impedances" verwendet?
3.) Wird bei der Messung der CMRR das Gleichtaktsignal hoch- oder niederohmig eingespeist?
4.) Gibt es irgendwo einen Hinweis darauf, warum die Sache von der Impedanz abhängt?
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Ich arbeite selbst mit Litec (Vertrieb Ultralite), allerdings nur Traversen, kein Ground-Support. Das Teil gefällt mir wegen der Abschlussrahmen sehr gut: Wenn mal Konusverbinder fehlen, dann kann man auch Schrauben nehmen, oder wenn man bei ausgefallenen Konstruktionen mal ein Teil "dazwischenschieben" muss, um die Sache überhaupt aufgebaut zu bekommen.
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Weil das dB ein logarithmisches Maß ist, kann man bei einer in dB skalierten Pegelachse von einer logarithmischen Teilung ausgehen. (In dB skaliert sieht das zwar linear aus, aber weil das dB logarithmisch ist, ist auch die Achsteilung logarithmisch).
Eine lineare Teilung haben wir für gewöhnlich, wenn die Werte in Volt angegeben werden.
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Zitat von "Blauklang"
Lediglich Batterien sind ein wirkliches Problem.
Da würde ich reichlich und auf keinen Fall Akkus mitnehmen.
Die können sich ultraschnell entladen.Das scheint so, ist aber nicht ganz so: Durch die geringe Temperatur steigt der Innenwiderstand, so dass beim belasteten Akku die Klemmenspannung sinkt. Der scheint entladen, ist es aber nicht. Von daher hilft es wenig, den öfters in die Lade zu stecken.
Hohe Selbstentladung hat man nur bei hohen Temperaturen.
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Zitat von "andi.h"
Aber davon rede ich doch die ganze Zeit!
Ich geb's auf. Keiner versteht mich. Ihr könnt hier zu machen.Nein, Du redest von der Abszisse.
Also, noch mal anders formuliert: Das kommt darauf, ob die Pegel-Achse linear oder logarithmisch skaliert ist.
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Ne, das mit den Kaffeedosen war schon wörtlich gemeint. Wenn ich mich recht erinnere hat der Admin da tatsächlich mi viel Liebe zum Detail aus Kaffedosen Leuchten gebastelt!
Nein, das muss jetzt eine Verwechslung sein.
Ich habe in meiner "Sturm- und Drang-Zeit" nun wirklich nicht gerade wenig Unsinn gemacht, aber selbstgebaute Leuchten waren nicht dabei.
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Zitat von "Kracky"
Sind wir hier im Kindergarten?
Nein, deshalb werde ich diesen Thread nun schließen. :roll:
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Das kommt darauf, ob die Ordinate linear oder logarithmisch skaliert ist.
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Zitat von "guma"
Das Schlechteste am Y-Split ist die Reduktion der Gleichtaktunterdrückung ( CMRR ) durch Erniedrigung des Eingangswiderstands der Pulte. Die Brummfreiheit von symmetrischen Leitungswegen hängt aber eben genau davon auch ab.
Sorry, das kann ich jetzt nicht nachvollziehen. Weswegen soll sich denn der Eingangswiderstand auf die Gleichtaktunterdrückung auswirken?