Zur Ausgangsfrage...
Die Sache hängt ganz stark von den Trennfrequenzen und den Wirkungsgraden der einzelnen Systeme ab.
Zur Ausgangsfrage...
Die Sache hängt ganz stark von den Trennfrequenzen und den Wirkungsgraden der einzelnen Systeme ab.
Zitat von "Sound-Klinik"Pegelspitzen tauchen im Leq ja ab einer gewissen Messzeit praktisch nicht auf (wg. integrierend über die Zeit) - Beispiel: Du könntest ja 10 Minuten 130 dB abfeuern und die restliche Zeit von (sagen wir mal ...) der insgesamt 5 Stunden um die 95 "machen" und dann sagen "guck mal, war doch gar nicht laut". Ich denke, daß die Spitzenpegel - was die Wirkung auf das Gehör angeht - schon eine Rolle spielen (sollten).
Einen Pegel von 130 dB darfst Du etwa 7 Sekunden fahren (jetzt überschlägig berechnet, habe gerade keinen Taschenrechner zur Hand...), dann ist der Grenzwert für den Abend erreicht und die Veranstaltung müsste nach DIN 15 905 Teil 5 eigentlich abgebrochen werden...
ZitatTja, das mit dem Dokumentieren ...
Wie soll man denn beweisen, daß die (im Gerät gespeicherten ?) Messungen wirklich auf DER Veranstaltung gemacht wurden, wo hinterher gerichtlich über die Folgen diskutiert wird ? Ich stelle mir das juristisch nicht einfach vor.
Ist Geräteausdruck ist erst mal nicht vorgeschrieben. Wenn der Messtechniker ein gefaketes Messprotokoll unterschreibt, macht er sich strafbar. Im Umkehrschluss hat so etwas dann auch Beweiskraft wie eine Zeugenaussage. Wenn ein Anwalt so eine Messung wiederlegen möchte, braucht er erst mal gute Argumente.
Zitat von "Sound-Klinik"... bei gerichtlichen Auseinandersetzungen ist meines Wissens das dokumentieren (z.B. Druckerschnittstelle o.ä.) der entscheidende Punkt.
Die entscheidenden Punkte sind:
1.) Geräte in der vorgeschriebenen Genauigkeitsklasse und amtlich geeicht.
2.) Messung gemäß der vorgeschriebenen Norm, das heißt immer (sowohl TA Lärm als auch BGV als auch DIN 15905, dass ein Leq(A) gemessen wird).
3.) Dass ein Protokoll erstellt wird. Ob das vom Gerät automatisch ausgedruckt wird oder nicht, sollte weniger die Rolle spielen.
Man kann auch als Profi bei eBay richtige Schnäppchen machen, aber sie sind recht selten.
Die Forumssoftware ist von mir nicht selbst geschrieben worden, sondern es ist das phpBB so wie es ist übernommen worden. Und ich werde mir hier auch keine Änderungen einbauen lassen, weil ich nicht beurteilen kann, was man mir da ggf. unterschiebt.
Von daher ist dieser Vorschlag technisch nicht realisierbar, das als Pflichtfeld zu machen.
Diejenigen, die dieses Jahr am Forumsstand gewesen sind, erinnern sich vielleicht noch, dass es sich um einen Gemeinschaftsstand gehandelt hat (Forum, LightControl, Elektor-Verlag). Von einigen Leuten kam die Anfrage, ob man sich vielleicht beim nächsten Mal auch daran beteiligen könnte. Und ich will versuchen, das möglich zu machen.
Eine erste Anfrage bei der Messe Frankfurt hat ergeben, dass sich auch Gemeinschaftsstände mit recht vielen Beteiligten tolerieren würden, aber die Sache hängt dann natürlich an so Faktoren wie Platzbedarf, freier Platz, gewünschte Standmasse etc.
Der langen Rede kurzer Sinn: Ich kann hier noch kein wirklich verbindliches Angebot machen, sondern muss erst mal Interessenten sammeln. Aber eine Größenordnung möchte ich schon mal nennen: Es sollen Einheiten zu 2 x 2 m vergeben werden (das hatte damals der Forumsstand), die pauschal zu 1000,- Euro zzgl. vergeben werden. Das beinhaltet Standmiete, Strom und Aufbau (Teppich, Rigg, Molton hintenrum...). Wenn es 2004 wieder so ist, dass der Standard-Eintrag für den Katalog im Standpreis enthalten ist, dann ist auch dieser natürlich inklusiv.
Es würde sich also um ein "All-inclusive"-Angebot handeln, bei dem nur noch die eigene Unterbringung und Verpflegung hinzuzurechnen wäre. Ein Messeauftritt sollte also auch für Kleinbetriebe finanzierbar sein. (Ob er sinnvoll ist, ist ein ganz anderes Thema und sollte gründlich überlegt werden.)
Bei Interesse bitte eine eMail an mich.
Also, es gibt da einen niedlichen kleinen Mailwurm, der fremde Rechner befällt und von denen aus Spam-Mails versendet. Und damit ihm nicht ganz so einfach auf die Schliche zu kommen ist, verwendet er fremde eMail-Adresse. Der Besitzer der eMail-Adresse bekommt das mit, wenn solche Mails als unzustellbar zurückkommen.
Wenn Ihr mal bitte ins "Bitte alle Lesen"-Brett schaut: http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=12898...
Und zur Sicherheit folgende Klarstellung: Weder das Forum noch ich versenden Spam-Mails.
Zum Thema "Lärm bei Veranstaltungen" gibt es hier eine Zusammenstellung der relevanten Vorschriften:
- Strafgesetzbuch §§ 223 ff
- TA Lärm
- DIN 15 905 Teil 5
- berufsgenossenschaftliche Vorschrift BGV B3
Zitat von "tthorsten"46DBA nachts ab 220uhr vor des nachbars fenster.
46 schon mal nicht, die TA Lärm hat nur Grenzwerte, die durch 5 teilbar sind.
Aber wie Oliver schon sagt: http://www.paforum.de/laerm.html. Seit vorgestern sind da auch die BGV-Bestimmungen drin.
Die Qualität ist entscheidend, nicht die Quantität.
Hallo Leute,
es gibt da einen Wurm, der Spam-Mails über fremde Rechner verschickt und dabei die eMail-Adresse fälscht. Nähere Infos unter http://www.heise.de/security/artikel/39544.
Das Problem für mich ist: Als Absenderangabe wird dabei auch die eMail-Adresse des Forums verwendet, und die Spam-Mails, die nicht zugestellt werden können, kommen alle zu mir zurück. DAS NERVT.
Also schaut doch bitte alle Eure Rechner durch und schaut nach der Datei WinPPR32.EXE im Windows-Verzeichnis.
Danke
Nur mal so ein paar Ideen:
1.) Bei der Bell etwas verpolt?
2.) Die Dynacord klingt agressiver und dadurch lauter, obwohl sie nicht mehr Schallpegel bringt?
3.) Die Band mit der Dyna hatte eine höhere Bühnenlautstärke, die Dyna musste dann nur noch den Gesang rüberbringen?
Zitat von "Hertzkasper"Ich mag ja jetzt ein bisschen altmodisch rüberkommen, aber sollte man nicht grundlegende Dinge der Elektrotechnik und handwerkliche Angelegenheiten, wie das Schwingen des Lötkolbens draufhaben, bevor man sich ans Pult stellt?
Ich fahr' ja auch Auto, ohne so ein Teil reparieren zu können...
Aber schaden tut's sicher nix.
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Ich schreibe gerade an einem Buch "Elektronik für Veranstaltungstechniker". Sollte noch dieses Jahr herauskommen.
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Zitat von "noiseshaper"wenn man vorraussetzt das durch den ersten opamp im pult keine kriechströme gegen masse oder vcc gehen, und das dürfte verschwindend gering sein... schande über mein haupt :oops:
Um meinem Ruf als alter Rechthaber gerecht zu werden: Die Phantomspeisung ist natürlich mit Elkos vom ersten OP getrennt. Was sollte denn auch der erste OP mit Gleichspannungen dieser Größenordnung anfangen...
Zitat von "hell&dunkel"[einmisch]
@ Saga: Einen Link zur DIN-Norm gibt´s nicht. Die darfst du dir beim Beuth-Verlag in Berlin kaufen.Armin
[/einmisch]
Und dort kostet dieses Normblatt (drei DIN-A4-Seiten) 28,- Euro zuzüglich Versand und MWSt....
Zitat von "saga"Danke für das Tool, aber weisst Du ob es da inzwischen einen festgeschriebenen Messpunkt gibt?
Ich interpretiere die Frage so: "An welchem Punkt muss gemessen werden?"
Dazu sagt die DIN nicht viel: Die Messmikrofone müssen ausser Reichweite des Publikums angebracht werden, und man empfiehlt, sie an der Hallendecke und nach Möglichkeit über dem maßgeblichen Imissionsstandort zu befestigen
Dass der Standort des Mikrofons frei wählbar ist, mag erst einmal verwundern, die Sache klärt sich aber, wenn man sich das vorgeschriebene Messverfahren genauer ansieht:
1.) Es gibt einen sogenannten "maßgeblichen Imissionsstandort", das ist der lauteste Punkt einer Veranstaltung, an den noch Publikum hinkommen kann. Bei einem konventionellen Aufbau also direkt vor der Box.
2.) Der Standort der Messmikrofone ist davon abweichend. Deshalb müssen vor der Veranstaltung oktavgemittelte Korrekturwerte ermittelt werden.
3.) Während der Veranstaltung wird dann das Meßsignal mit den vorher ermittelten Korrekturwerten verrechnet.
Zitat von "noiseshaper"...und bei dynamischen mics zu einer auslenkung der membran führt.
Wie sollte der dafür nötige Strom fließen?
Es hat sich ja bereit rumgesprochen, dass es da einen Grenzwert gibt, wie laut man maximal machen darf, und der bezieht sich auf eine Veranstaltungsdauer von 2 Stunden.
Die DIN rechnet das dann auch noch in Werte für 1, 4 und 8 Stunden um, damit hat sich das aber. Jetzt steht man aber vor einer Aufgabe wie
ZitatDie Hauptgruppe spielt 150 Minuten, die Vorgruppe spielt 40 Minuten, die Hauptgruppe darf 6 dB lauter. Wie laut dürfen die Gruppen jeweils?
Ok, wenn man die Formeln kennt und 'nen Taschenrechner zur Hand hat, dann solle das kein Problem sein. Einfacher geht's jedoch mit 'nem Programm, das ihr unter http://www.db-mess.de/calculator.html kostenlos herunterladen könnt.
Zitat von "MisterX"ich haett bei dem zustaendigen amt jemanden angehauen und die haetten das zelt dichtgemacht
Auf welchem Amt erreich man denn wen am Wochenende?
Stellen wir die Frage einfach mal anders herum: Was kann man tun, um bei einer Bläser-Combo den Sound fett zu machen.
Spontan fällt mir ein:
1.) Mehr untere Mitten, kann man auch durch veränderte Mikro-Position erreichen. Aber nicht zu viel, dass es dröhnt.
2.) Mit Delay-Effekten (Phaser, Flanger...) kann man Instrumente doppeln, mit Harmonizer-Effekten kann man auch hübsche Sachen anstellen.
3.) Die einzelnen Instrumente leicht komprimieren
4.) Vielleicht noch etwas kurzen Hall dazu
5.) Und beim Arrangement der Stücke: Intervalle wie Terz oder Sext klingen von Haus aus schon fetter als eine Oktave.