Zitat von "cyberlight"Bekommt der Admin eigentlich Geld für diesen thread? :-?
Leider nein...
Zitat von "cyberlight"Bekommt der Admin eigentlich Geld für diesen thread? :-?
Leider nein...
Zitat von "cyberlight"Bekommt der Admin eigentlich Geld für diesen thread? :-?
Leider nein...
Es ist ja nichts Neues, dass Leute, die unsicher sind, besonders arrogant sind oder besonders weit die Klappe aufreissen.
Hallo Leute,
die generelle Umschaltung auf Sommerzeit scheint nicht zu funktionieren (bei einigen? bei allen?)
Wes es stört, der geht in sein Profil und gibt GMT + 2 Stunden ein.
Zitat von "AMLB"Ein befreundeter "Rechtsverdreher" sagte mir, dass ich mich als Veranstaltungstechniker und Ausrüster der Veranstaltung nicht strafbar mache, wenn mir vom Veranstalter schriftlich bescheinigt wird, dass er das Versperren der Notausgänge bewußt durch den Veranstaltungsaufbau in Kauf nimmt!
Juristisch gesehen ist das für Zivilverfahren weitgehend korrekt, denn die Ansprüche richten sich erst mal gegen den Verantwortlichen, also den Veranstalter, und der verichtet durch den Schrieb, sich bei Dir schadlos zu halten.
Wenn nun jedoch ein Gericht darauf erkennt (was unwahrscheinlich, aber nicht gänzlich ausgeschlossen ist), dass ein Geschädigter einen Anspruch direkt gegen Dich hat, bringt die Unterschrift des Veranstalters überhaupt nichts. Da hätte der Geschädigte schon selbst unterschreiben müssen.
Und aus strafrechtlicher Verantwortung kann Dich ohnehin kein Veranstalter entlassen. Wenn eine Behörde jedoch die Sache explizit genehmigt hat, lässt sich wohl weder Vorsatz noch Fahrlässigkeit beweisen.
Offene Hardwareschnittstelle kann ich anbieten (http://www.lightcontrol-mini.de), so richtig Scanner-tauglich ist das allerdings nicht.
1.) Aus Gründen der Übersichtlichkeit habe ich den Thread geteilt (und den alten geschlossen).
2.) Herzlichen Dank an HK-Audio für diese Einladung. Christian hat mit Bilder geschickt, ich bin aber ab heute Nacht erst mal ein paar Tage weg und vermute, dass der Bericht erst mal ein wenig dauert. Er kommt aber. Versprochen.
Zu den Höreindrücken:
3.) PA-Anlagen sind Geschmackssache. Ich bevorzuge Anlagen, die eher "zurückhaltend" klingen, vor allem also im Mittenbereich wenig zerren. Bis etwa 3 kHz habe ich lieber Pappen statt Treiber, weil die einfach deutlichen weniger klirren. Die Masse der heutigen Anlagen (aller Hersteller, nicht nur HK) klingen mir zu agressiv.
Von daher gehört die R-Serie nicht zu meinen Lieblingsanlagen. Mit den heute üblichen Konzert-Anlagen kann sie jedoch auf jeden Fall mithalten.
4.) Zu den Monitoren: Mein Favorit war die Kling & Freitag, dicht gefolgt von den HKs. Die Concert Audios waren auch nicht schlecht, und ich möchte auch nicht behaupten, dass die PS 15 daneben klang, aber so richtig überzeugend war es nicht.
Die MuFu fand ich deutlich zu agressiv. Okay, wenn ich Monitor vor halb tauben Heavies machen müsste, würde ich das wohl sehr schätzen. Wenn nicht, würde ich den Hochtöner deutlich zurücknehmen.
5.) Beim Vergleich HL/Mackie/JBL war die HK führend wegen mehr unteren Mitten, aber mir war es ehrlich gesagt schon zu viel (aber bei Mackie und JBL halt deutlich zu wenig).
Zitat von "Hamster"Die aufgerollte Trommel puffert den hohen Einschaltstrom der Endstufe ein wenig ab, so daß die Sicherung beim Einschalten nicht sofort fliegt (ob wegen des induktiven Widerstandes oder der Kondensatorwirkung, finde ich auch noch raus, wenn es jemanden interessiert).
Geht mit einem abgerollten Kabel genauso.
Zitat von "glebo"...sondern um Techniken, Faustregeln etc., mit denen man Stimmungen "bauen", Räume "erschaffen" kann und eben ein "guter" Lichttechniker sein kann.
Beim Ton gibt es ja für den Einsteiger Tipps und Tricks à la "wie mikrofoniere ich dies und das" oder "wie kriege ich das S-Zischen weg". So was für Licht wäre mein Traum!
Mikrofonieren ist Handwerk so wie beim Licht Lampen hängen. Bei beiden gibt es ein paar Möglichkeiten, die ihre Vor- und Nachteile haben, und für eine entscheidet man sich.
Licht gestalten ist Kunst, so wie eine Band mischen. So wie es in der Tontechnik auch kein Rezept gibt "Mikrofon xyz, Frequenz abc 3 dB rein...", so gibt es halt auch bei der Lichtgestaltung keins.
1.) Grundsätzlich kommt man einem Kunden nicht mit einem Problem, sondern mit einem Lösungsvorschlag.
2.) Im Umgang mit Behörden gilt normalerweise: Von einer Sicherheitsvorschrift kann (nach Genehmigung von der Behörde) abgewichen werden, wenn die Sicherheits auf andere Weise gewährleistet werden kann.
Beispielsweise wäre denkbar, dass die Veranstaltung unter der Auflage "Feuerwehr vor Ort" genehmigt wird.
Oder dass die Anzahl der zulässigen Anwesenden begrenzt wird.
Einfach mal ein paar Sachen überlegen, die man anbieten könnte.
Und der Veranstalter sieht es in der Regel nicht ungern, wenn die Firmen, die für ihn arbeiten, das Risiko bei der Behörde abladen wollen statt bei ihm.
Also:
Die 92-Ausgabe von "Lichttechnik für Bühne und Disco" ist ein Buch für Selbstbauer. Okay, ein wenig wird noch auf die Praxis eingegangen, aber wirklich recht kurz.
Die 2001-Ausgabe beschreibt vor allem die technischen Grundlagen: Leuchtmittel, Scheinwerfer, Steuerungen... Die Praxis wird da schon etwas mehr berücksichtigt, ist aber auch nicht so ganz, was Du suchst.
Ich glaube auch nicht, dass ein solches Thema für ein Buch taugt, das lernt man nur in der Praxis: Mit auf die Veranstaltungen und machen, machen, machen. Und wenn man vorher die Grundlagen anständig gelernt hat, dann ist die Chance höher, dass man auch mal was Anspruchsvolles tun darf.
Der normale Sicherungsautomat hält nicht exakt 16A aus und knallt bei 16,001 A raus. Kurzfristig sind hier deutliche Überlastungen möglich, mittelfristig sollte mindestens das 1,13-fache des Nennstroms möglich sein.
Im Klartext: Wenn man die Lampen dimmt und (vor allem am Anfang) vorheizt, dann bekommt man in der Praxis aus einer 16-A-Phase 4 kW raus.
Aus 3 x 16A sind es dann 12 kW
Aus 3 x 32A sind es dann 24 kW
Aus 3 x 63 A sind es dann 48 kW
Den zitierten Beitrag habe ich im Sonstigen-Brett gefunden (aber irgendwo ganz hinten in 'nem Thread...)
Zitat von "MonoTon"Alles anzeigenHallo Kollegen, DJ Twix bittet um Eure Mithilfe.
DJ Twix hat sich zum Jahresanfang für viel Geld (6000 Euro, wenn man alles neu kaufen würde) Equipment gekauft.
Leider funktionieren einige der Geräte nicht so, wie DJ Twix sich das eigentlich vorgestellt hatte.
Vielleicht könnt ihr ihm ein paar Tipps geben?
Vielen Dank!!!Auf dem neuen Keyboard kann man zwar ganz gut klimpern, aber es klingt noch nicht wirklich gut...
Das Licht aus dem Scanner ist viel zu dunkel...
Mit den Kannen kriegt man kein gescheites Rock'n'Roll-Licht hin...
Und die Longnose-Variante sieht einfach nur scheiße aus...
Die Lichterkette flackert total...
Die Endstufe knarzt schrecklich laut...
Und last but not least sind die kopfbewegten Scheinwerfer viel zu langsam...
Und was jetzt? H I L F E ! ! ! !
Uwe hat sich mal einen Kompressor von JBL gekauft. Als Pink-Noise-Generator macht er dann doch zu wenig Pegel...
Dann will ich mal verschieben...
Zitat von "Hamster"Wieso sollen Indoor-Aufbauten nicht fliegend sein?
§79 (1) BauO NW:
Fliegende Bauten sind bauliche Anlagen, die geeignet und bestimmt sind, an verschiedenen Orten wiederholt aufgestellt und zerlegt zu werden. Baustelleneinrichtungen und Baugerüste gelten nicht als Fliegende Bauten.Von innen oder außen steht da nix!
BauO Bln:
ZitatBauliche Anlagen sind mit dem Erdboden verbundene, aus Bauprodukten hergestellte anlagen. Eine Verbindung mit dem Boden besteht auch dann, wenn die Anlage durch eigene Schwere auf dem Boden ruht...
Im Indoor-Bereich steht das Zeugs auf dem Hallen- und nicht auf dem Erdboden.
Zitat von "Tobias"mal im ernst: wenn du die aufgerollte Kabeltrommel nur mit 1300W (2 1KW-Kannen und ein Fluter) belastest, kann die entstehende Abwärme gerade noch abgeführt werden und alles wird gut.
Diese Rechnung kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen...
ZitatHängst du noch eine Kanne mehr an die Trommel, werden die Lampen NICHT dunkler (...)
Doch.
1.) Durch den erhöhten Strom haben wir einen höheren Spannungsabfall auf der Leitung.
2.) Je wärmer die Leitung, desto höher ihr ohm'scher Widerstand.
ZitatAber die Abwärme wird so groß, das die trommel schmilzt (irgendwann wirds dann doch dunkel)
Es scheint da Kollegen zu geben, die an ihren Kabeltrommeln die Thermoschalter brücken... :roll:
Zitat von "bassmanjan"was fürn backing - mic wäre denn dann empfehlenswert, wenn nicht das sm58?
Ich würde mal 'nen Headset versuchen.
@ phill: Die Grenze, bei der ich generell auf symmetrische Leitungsführung gehen würde, liegt bei etwa 3m.
Zur Symmetrierung kann man natürlich auch eine handelsübliche DI-Box nehmen, aber die überträgt oft an den Rändern des Übertragungsbereichs nicht ganz so toll, und die Hochpegelfestigkeit ist oft auch limitiert. Dann lieber gleich ordentliche Studio-Übertrager.
@ all: Ich würde mir wünschen:
Für FOH:
- XLR (weil verriegelbar), Klinge ggf. zusätzlich
- ordentliche Skala (damit man im Festival-Betrieb sich auch mal die Einstllungen notieren kann)
- sonst keine Features: braucht man nicht und sind nur zusätzliche Fehlerquellen
Für Monitor:
- XLR (weil verriegelbar), Klinge ggf. zusätzlich
- ordentliche Skala (damit man im Festival-Betrieb sich auch mal die Einstllungen notieren kann)
- Feedback-Finder
- Limiter
- Hochpass
Zitat von "wora"der BSS Varicurve wurde aus dem vertrieb genommen, wahrscheinlich hat ihm letztendlich sogar die billigkonkurrenz den gar aus gemacht... :cry:
würde eher vermuten: irgendwelche Bauteile machen Lieferschwierigkeiten, und eine Um-Entwicklung lohnt sich nicht mehr, da die Leute inzwischen ihr Omnidrive am FOH-Platz stehen haben und da die EQs setzen.