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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • 18-S / 18LW1400

    • ADMIN
    • 20. Januar 2003 um 00:12
    Zitat von "Dirk Hahn"

    @ Martin Moderator.

    Du förderst hier Personen, die Unwahrheiten verbreiten.

    mfg

    Dirk Hahn

    Martin sorgt dafür, dass die Diskussion nicht unter ein gewisses Niveau sinkt, und das ist hier seine Aufgabe.

  • 18-S / 18LW1400

    • ADMIN
    • 20. Januar 2003 um 00:12
    Zitat von "Dirk Hahn"

    @ Martin Moderator.

    Du förderst hier Personen, die Unwahrheiten verbreiten.

    mfg

    Dirk Hahn

    Martin sorgt dafür, dass die Diskussion nicht unter ein gewisses Niveau sinkt, und das ist hier seine Aufgabe.

  • PA verbessern

    • ADMIN
    • 18. Januar 2003 um 15:36

    Jetzt erzähl uns doch erst mal, was Dir an Deiner Anlage noch nicht gefällt.

  • ohne sie zu hören, über eine Box zu richten???

    • ADMIN
    • 18. Januar 2003 um 15:35
    Zitat von "alter ego"

    Fazit: Anhören statt Datenblätter sammeln!

    Das interessante an einem Datenblatt ist weniger der ohnehin geschönte Frequenzschrieb, sondern Infos über die verwendeten Chassis (zumindest deren Größe) und die Trennfrequenzen.

  • Tontechniker Lohn

    • ADMIN
    • 17. Januar 2003 um 21:43
    Zitat von "Inselgert"

    Man hat keine Kohle und muss also. Dann muss man auch fuer 150 bis 200 Euro arbeiten!
    Da kann man dann nur gucken das man moeglichst wenig macht fuers Geld.
    Fuer meinen Geschmack die schlechtere Version.

    Man bekommt dann einen entsprechenden Ruf, noch weniger Aufträge und muss sich noch günstiger anbieten...

  • welches pult ist sinnvoller? venice oder gl3300

    • ADMIN
    • 17. Januar 2003 um 21:26

    Das hört sich so an, als ob die Live-Beschallung noch nicht so richtig der Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit ist. Dazu folgende Gedanken

    1.) Für den Schritt vom Konserven- zum Live-Beschaller ist es mit der Anschaffung eines Frontpultes nicht getan. Es kommen hinzu:

    - Siderack
    - Mics, Stands, DIs, Kabel
    - Monitore und Amps dafür
    - massenhaft Cases

    Das eine oder andere wird schon da sein, aber realistischerweise ist das Pult allein etwa 30 - 40% der erforderlichen Investition

    2.) Ist diese Invesition sinnvoll, oder ist es besser, das nötige Zeugs dry hinzuzumieten?

    3.) Wenn investiert werden soll, ist es eine Überlegung, die Sachen gebraucht zu holen. Gerade weil noch nicht richtig damit Geld verdient wird, aber erst mal viel reingesteckt werden muss.

    Bei eBay werden immer mal wieder alte Pulte verkloppt, die noch in gutem Zustand, aber halt nicht mehr ganz up to date sind. Momentan ist gerade nix im Angebot, aber mit ein wenig Geduld....

  • Tontechniker Lohn

    • ADMIN
    • 17. Januar 2003 um 16:50
    Zitat von "tthorsten"

    zum werkzeug.


    1. volles Programm Handwerkerzeug heisst für ca. 15000DM Werkzeug aus der elektronik etc.

    2. volles programm adapter sind locker 5000DM

    Streich überall 'ne Null weg, und es ist immer noch sehr großzügig.

  • Scannersteuerung - DMX-Kabel

    • ADMIN
    • 17. Januar 2003 um 13:52

    Die Alternative zum "Digital-Kabel" (Leitung mit einheitlichem, passenden Wellenwiderstand) wäre ein DMX-Splitter. Die Leitungsführung wird dann auch etwas einfacher, weil man von einem zentralen Punkt aus verteilen kann.


    Und jetzt noch 'nen Werbeblock: Im folgenden Buch steht das mit dem DMX ganz genau drin:

    http://www.paforum.de/buecher_licht.html#ebner

  • ohne sie zu hören, über eine Box zu richten???

    • ADMIN
    • 17. Januar 2003 um 13:46
    Zitat von "NCW-TDK"

    ABER: Nach 2 Nachmittagen einspielen gefiel uns immer mehr was wir hörten.

    Ich habe die Box nicht gehört, aber das, was ich zitiert habe, heißt doch im Klartext "Man kann sich an den Klang gewöhnen". Unter einem Lob stelle ich mir etwas anderes vor.


    Zu der Ausgangsfrage: Um eine Box wirklich zu beurteilen, muss man sie probehören, und zwar im Vergleich gegen ein bekanntes System. (Eigentlich sollte man sogar einen Blindtest gegen mehrere andere Systeme fahren, aber übertreiben wir es mal nicht...)

    Mit ein wenig Erfahrung kann man jedoch auch schon nach genauem Hinschauen oder dem Lesen des Datenblattes "erahnen", in welche Richtung der Sound geht. Ein Werturteil kann das natürlich nicht sein, und damit man dann nicht das hört, was man erwartet, ist der Vergleich gegen eine bekannte Box absolut unerläßlich.

  • Highend-PA für mobile Disco: Vorschläge erbeten.

    • ADMIN
    • 17. Januar 2003 um 13:28
    Zitat von "Wellenfront"

    Kauf ne gebrauchte Sirincs MPA Anlage....und du Lachst über die anderen Vorschläge.........für lange lange lange Zeit!!!

    Zitat von "alter ego"

    Die MPA ist wirklich nicht schlecht. Ist aber schwer zu kriegen.

    http://www.audio-boerse.com/cgi-bin/shop/front/shop_main.cgi?func=start&wkid=51378624289

    Vielleicht bekomt man mit etwas handeln ja die halbe Anlage...

  • Tontechniker Lohn

    • ADMIN
    • 17. Januar 2003 um 05:09
    Zitat von "willi"

    wenn ein facharbeiter ca. 2000,- € im monat brutto verdient, muß man dazu noch den arbeitgeberanteil an sozialleistungen rechnen.

    Wenn man das wirklich fair rechnet, kommt da der Freiberufler trotz Arbeitgeberanteile noch besser weg, zumindest wenn er keine Familie hat.

    Krankenversicherung sind roundabout 15% vom Bruttolohn, also 300,- Euro. Das geht privat für die Hälfte.

    Rentenversicherung sind knapp 20%, also 400,- Euro. Rechne mal mit der Hälfte, also 200,- Euro eine private Rentenversicherung durch. Von dem, was da rauskommt, braucht ein Arbeitnehmer nicht mal heute zu träumen, geschweige denn in 30 Jahren...

    Und wenn Du Arbeitslosenversicherung brav ansparst, bekommst Du damit problemlos ein paar Monate Flaute überbrückt.


    Theoretisch hast Du mit dem Arbeitsgeberanteilen recht. In der Praxis fährt man als Freiberufler besser.

  • Tontechniker Lohn

    • ADMIN
    • 16. Januar 2003 um 12:49

    Ein fertig gelernter Facharbeiter liegt etwa bei 2000,- Euro im Monat, hängt ein wenig von Branche und Gegend ab. Dafür arbeitet er etwa 20 Tage im Monat.

    Mit einem solchen Facharbeiter kann man den Tontechniker in etwa vergleichen. Man muss nicht studiert haben, um am Pult zu stehen, und die Bedienung eines Pultes ist nicht anspruchsvoller als die Bedienung beispielsweise einer CNC-Fräsmaschine.

    Der Tontechniker arbeitet nun nur 10 bezahlte Tage, dafür arbeitet er dort ein wenig länger und heftiger, und Vorbesprechungen mit dem Kunden kann man auch selten in Rechnung stellen. Bei 10 Tagen dürfte er auf eine vergleichbare Arbeitsbelastung kommen wie der Facharbeiter in der Industrie. Da kämen wir dann auf 200,- Euro am Tag.

    (In Städten, wo Daimler-Chrysler die Facharbeiter verwöhnt, dürfen es meinetwegen auch 250,- Euro sein :grin:)

    Der Vergleich mit dem Schreiner ist unsinnig, denn der muss für 'ne Werkstatt Miete zahlen und Maschinen kaufen. Und wenn der Tontechniker sein Midas inkl. Siderack mitbringt und was man sonst noch so braucht, dann mag er auch 700,- Euro verlangen.

  • Kabel-Selbstbau... Anfängerprobleme

    • ADMIN
    • 16. Januar 2003 um 12:36

    Der Neutrik-Stecker ist schon der "Mercedes" unter den XLR-Steckern: Läßt sich ohne Werkzeug zerlegen, die Zugentlastung hält, und die Kontakte sind auch aus vernünftigen Material. Es hat also Gründe, dass der "Industriestandard" ist. Und 6 Fränkli sind zwar nicht unverschämt teuer, aber es geht auch günstiger...

    Wenn ich mir nun die Situation "arme Band und Probenraum" ansehe, dann kann man da schon Abstriche machen. Es muss nicht Neutrik sein, und auch an den Leitungen kann man sparen. Es muss einem halt klar sein, dass dies keine "Kabel für's Leben" werden.

    Muss es überhaupt neu sein. Kann man versuchen, bei eBay was zu schiessen?

    Oder vielleicht mal die örtlichen Verleiher abklappern. Die haben doch alle irgendwo 'nen Haufen Kabel, der mal wieder aufgebarbeitet werden muss, vielleicht darf man da mal für 'nen Appel und 'nen Ei tief reingreifen, weil die froh sind, das Zeugs nicht mehr anfassen zu müssen.

  • Kabel-Selbstbau... Anfängerprobleme

    • ADMIN
    • 16. Januar 2003 um 12:36

    Der Neutrik-Stecker ist schon der "Mercedes" unter den XLR-Steckern: Läßt sich ohne Werkzeug zerlegen, die Zugentlastung hält, und die Kontakte sind auch aus vernünftigen Material. Es hat also Gründe, dass der "Industriestandard" ist. Und 6 Fränkli sind zwar nicht unverschämt teuer, aber es geht auch günstiger...

    Wenn ich mir nun die Situation "arme Band und Probenraum" ansehe, dann kann man da schon Abstriche machen. Es muss nicht Neutrik sein, und auch an den Leitungen kann man sparen. Es muss einem halt klar sein, dass dies keine "Kabel für's Leben" werden.

    Muss es überhaupt neu sein. Kann man versuchen, bei eBay was zu schiessen?

    Oder vielleicht mal die örtlichen Verleiher abklappern. Die haben doch alle irgendwo 'nen Haufen Kabel, der mal wieder aufgebarbeitet werden muss, vielleicht darf man da mal für 'nen Appel und 'nen Ei tief reingreifen, weil die froh sind, das Zeugs nicht mehr anfassen zu müssen.

  • Was taugen Feedback-Killer?

    • ADMIN
    • 16. Januar 2003 um 12:28

    In diesem Fall hätte ein Limiter eher geholfen

  • dmx steuerung per pc

    • ADMIN
    • 16. Januar 2003 um 01:27
    Zitat von "fuerstfanta"

    .. aber ich scheitere noch an der Programmierung....

    Vielleicht weiß jemand, ob da was fertiges läuft ???

    Das Programm LightControl Mini (http://www.lightcontrol-mini.de) arbeitet mit einer offenen Hardware-Schnittstelle, kann also prinzipiell mit jeder Hardware zusammenarbeiten.

    Statt dem kompletten Programm schreibt man dann nur noch die Bridge-DLL. Bei Interesse einfach mal anfragen.

  • Was ist Euer Lieblings-Brett

    • ADMIN
    • 15. Januar 2003 um 18:30

    In welchem Brett lest und schreibt Ihr am liebsten (nicht am häufigsten)

  • Tontechniker Lohn

    • ADMIN
    • 15. Januar 2003 um 18:22

    200,- Euro zzgl. MWSt & ggf. Spesen sind wohl ein ganz brauchbarer Anhaltswert.

    Die absolut unterste Grenze für "ich arbeite für Geld" und nicht "ich arbeite für Erfahrung" oder "ich will das Projekt unterstützen" würde ich bei 50,- Euro ansetzen. Wie gesagt: Absolut unterste Grenze.

    Die oberste Grenze? Hm... Selbst sehr gute Leute bekommen selten mehr als 500,- Euro.

  • Basshörner getestet

    • ADMIN
    • 15. Januar 2003 um 18:13

    Zum Thema Tiefbass: Es ist nicht die Frage, wie tief ein System runter spielt, sondern welchen Pegel es dort macht. Wenn ich 20Hz auf einen 1"-Treiber gebe, dann kommen da auch 20Hz raus, keine Frage. Aber halt nicht in dem Pegel, den man braucht.

  • Sabine GRQ 3101 / 02

    • ADMIN
    • 15. Januar 2003 um 17:52

    Wer hat schon mal damit gearbeitet? Taugt das was?

    Für diejenigen, die es nicht so mit Typenbezeichnungen haben: Das Gerät ist eine Kombination aus 31-Band-EQ (richtig mit Schieberegler pro Frequenz) und einem 12-Band-Feedbackkiller. Zusätzlich gibt es noch ein Delay und einen Kompressor.

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