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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Wieviel Subbass ersetzt wieviel Midbasspegel?

    • ADMIN
    • 5. November 2002 um 00:52
    Zitat

    Hallo Trockenbassfetischist - bitte sag uns doch einmal was Deiner Meinung nach ein gutes Bass-System ist. Womit arbeitest Du gerne, was hast Du für Zeugs...Du sagst immer was an Bässen alles schlecht ist am Markt, mich würde ganz einfach ehrlich interessieren was Du persönlich (als Trockenbassfetischist) gut findest.

    Wer hier schon länger mitliest, dem ist dies nicht entgangen: Der Kollege schwört auf URPS.

  • Werbung im PA forum

    • ADMIN
    • 5. November 2002 um 00:33

    Diese "Klickdinger" haben eine Reload-Sperre, da macht es keinen Unterschied, ob man einmal oder tausendmal draufklickt. Und wir sprechen hier von Beiträgen im einstelligen Cent-Bereich. Euer Engagement in allen Ehren - aber auf diese Weise kommen wir leider nicht weiter.

  • @ Tonzwerg

    • ADMIN
    • 4. November 2002 um 20:31
    Zitat

    Wäre doch unterm Strich ein Fortschritt, oder?

    Bei der Resonanzfrequenz liegt die Impedanz deutlich über der Nennimpedanz. Das ist abhängig vom Speaker und vom Gehäuse, sagen wir mal, der Unterschied wäre Faktor vier (bei einem 8-Ohmer also 32 Ohm).

    Für konstante Leistung muß ich nun die doppelte Spannung da reinpumpen (da bekomme ich beispielsweise ordentlich Abwärme an meinen Endstufen-Transistoren) und habe als Folge einen 6dB-Peak an der Resonanzfrequenz.

    Unter Fortschritt stelle ich mir etwas anderes vor...

  • Yamaha P4500

    • ADMIN
    • 4. November 2002 um 20:17
    Zitat

    ...aber was mich von vornherein beeindruckt ist die Kollegialität und die familiäre Atmosphäre!

    Da hast Du wohl noch nicht alle Beiträge gelesen... :grin:

    Willkommen im Boeard!

    Zitat

    Ich muss noch dazusagen das ich sie unter 2 ohm betreibe was zwar zur größeren wärmeenwicklung führt aber es funzt.

    Die 2 ohm kommen daher das ich zwei 4 ohm systeme in reihe schalte um die effizienz zu erhöhen.

    Also, wenn zweimal 4 Ohm, dann wäre Serie 8 Ohm, und das würde wohl kaum die Effizienz erhöhen.

    Zwei Ohm wären es bei Parallelschaltung. Dafür sind die P4500 zugelassen. Allerdings sind bei diesen Endstufen die Elkos nicht gerade übertrieben groß dimensioniert, und für den 2-Ohm-Betrieb müssen die doppelt so viel Strom liefern wie für den 4-Ohm-Betrieb, was das Problem in etwa verdoppelt...

    (Okay, ich gebe ja zu, daß ich meine P4500 bei der Kesselhausanlage auch im 2-Ohm-Betrieb fahre. Aber wenn man die dortigen Lärmschutzauflagen konsequent beachtet, dann werden die Amps bei etwa 1% ihrer Nennleistung betrieben, da stört dann 2-Ohm-Betrieb wirklich nicht mehr...)

  • Gehörschutz

    • ADMIN
    • 3. November 2002 um 17:44

    Ja, genehmigen wir uns mal wieder an wenig Abwechslung...

  • @ Tonzwerg

    • ADMIN
    • 3. November 2002 um 17:30
    Zitat

    a) Lautsprecher werden nun einmal durch Strom angetrieben, nicht durch Spannung.

    Nehmen wir einmal an, wir würden Verstärker mit einem konstanten Strom statt mit einer konstanten Spannung einsetzen.

    Welche Auswirkungen hätte das auf den Frequenzgang, wenn die Impedanz um die Resonanzfrequenz herum einen Peak hat?

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • ADMIN
    • 3. November 2002 um 17:23

    Okay, der Thread ist wieder offen.

    Bevor Ihr weiterschreibt, schaut Euch bitte doch mal folgendes an:

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?topic=2899&forum=22&0

    Danke

  • Zum Ton in diesem Forum

    • ADMIN
    • 3. November 2002 um 17:07

    Liebe Kollegen,

    meist wird hier ja auf recht sachlichem Niveau diskutiert...

    Und damit das in Zukunft immer(!) der Fall ist (Sieg der Hoffnung über die Erfahrung...), möchte ich noch einmal ein paar Sachen in Erinnerung rufen:

    1.) Zu fachlichen Fragen darf man ruhig auch kontroverse Auffassungen vertreten. Es ist aber nicht erlaubt, andere zu beleidigen. Dazu zählen auch Bemerkungen wie "Schwachsinn", "geistiger Tiefflieger" und solche Sachen. So etwas möchte ich hier nicht haben.

    2.) Wenn man selbt von solchen Aussagen betroffen ist (oder sich als Dritter dadurch gestört fühlt), dann kann man solche

    a) souverän ignorieren

    b) sich an einen der zuständigen Mods wenden

    c) Per Privater Nachricht(PM) den betreffenden freundlich darauf hinweisen, daß er sich im Ton vergriffen hat.

    Was man nicht darf, ist nun selbst ein paar Beleidigungen vom Stapel zu lassen.

    3.) Wenn man nun unbedingt einem Kollegen mitteilen möchte, daß er nun wirklich sehr weit vom "Stand der Technik" entfernte Ansichten vertritt, dann kann man das ja auch per PM tun.

    4.) In fachlicher Hinsicht gibt es hier keine Hierarchie. Jeder kann seine Meinung vertreten, egal, ob er schon 1000 Beiträge hat oder erst 10, egal, ob er von Anfang an dabei ist oder erst seit drei Tagen.

    Ich möchte jedoch alle Neulinge darum bitten, sich erst mit den Regeln und Gepflogenheiten des PA-Forums vertraut zu machen und vor allem die Brett-Beschreibungen sorgfältig zu lesen.


    So, und nun muß ich noch den Schalnetzteil-Thread aufräumen... hatte mir meinen Sonntag-Nachmittag auch etwas produktiver vorgestellt.

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • ADMIN
    • 3. November 2002 um 16:39
    Zitat

    Mit dem Innenwiderstand einer Endstufe magst Du recht haben. Entscheidend ist die Impedanz des Gesamtsystems, die der Lautsprecher sieht, sonst wird er - wie der Taucher bereits sagte - nicht optimal kontrolliert. Und diese setzt sich nunmal aus allen Komponenten zusammen: Endstufe, Netzteil und Stromversorgung.

    Und an dieser Impedanz dieses Gesamtsystems ist (in etwa!) beteiligt:

    1.) Die Lautsprecherleitung zu etwa 80%

    2.) Leerlaufverstärkung und Gegenkopplung zu etwa 19,5%

    3.) Die Elkos zu etwa 0,49999% (Die Elkos sind aus anderen Gründen sehr wichtig, aber ihr Einfluß auf den DF ist dann eher vernachlässigbar)

    4.) Die Stromversorgung zu etwa 0,00001%


    Von daher verstehe ich gut, daß einige hier recht genervt reagieren, wenn hier behauptet wird, man könne den Einfluß von 3er-Dosen raushören...

    (Okay, man kann sich den Fall vorstellen, daß durch das 1V, das die 3er-Dose in einem ungünstigen Fall mal klauen kann, die Versorgungsspannung um die entscheidenden 300mV sinkt, die den Amp ins Clipping führen... aber mit Innenwiderstand hat das dann eher weniger zu tun.)

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • ADMIN
    • 3. November 2002 um 12:57
    Zitat

    Um die ganze, zugegeben sehr stark verkürzte und vereinfachte Theorie mit ein paar Zahlen zu beleben:

    1.) Eine brauchbar Endstufe hat einen Dämpfungsfaktor in der Größenordnung von 200 bis 1000. Das heißt, der Innenwiederstand der Endstufe beträgt jetzt 0,004 Ohm bis 0,02 Ohm. Der Widerstand der Lautsprecherleitung liegt oft schon eine Zehnerpotenz darüber.

    2.) Die Verstärkungsschaltung ist start gegengekoppelt. Dadurch sinkt nicht nur ihr Verstärkungsfaktor, sondern auch ihr Innenwiderstand, und zwar um einige (!) Zehnerpotenzen. In der Verbindungsleitung von Elkos zu Leistungstransistoren dürften 100 milli-Ohm mehr oder weniger schon gar keinen Einfluß mehr haben.

    3.) Der dynamische Innenwiderstand der Elkos liegt einige Zehnerpotenzen unter dem von Netztrafo. Wenn ich da einen Widerstand von 10 Ohm dazwischenschalte, geht zwar die Elko-Spannung böse in den Keller, die Auswirkung auf den Gesamt-Innenwiderstand ist jedoch vernachlässigbar.

    4.) Der Netztrafo selbst hat einen vergleichsweise hohen Innenwiderstand. Wenn man da primärseitig etwas dazwischenschaltet, ändert das nicht viel.

    Fazit: Die Lautsprecherleitung hat deutlich mehr Einfluß als der Dämpfungsfaktor der Endstufe, die Gegenkopplung einige Zenerpotenzen mehr Einfluß als der Innenwiderstand der Elkos, der Innenwiederstand der Elkos einige Zehnerpotenzen mehr als der Innenwiderstand des Trafos und der wieder deutlich mehr als der Innenwiderstand des Stromnetzes.

    Bevor wir über 3er-Dosen diskutieren, sollten wir lieber überlegen, ob 50cm 4mm²-Lautsprecherleitung nicht schon viel zu lang ist und ob man Speakon nicht lieber durch massiv-parallelgeschaltete Multipin-Verbinder ersetzt...

    PS: Wer mich vom Gegenteil überzeugen will, der soll entweder eine physikalisch saubere Erklärung liefern oder zum Blind-Hörtest antreten.

  • Stecker, die ich nicht kenne

    • ADMIN
    • 3. November 2002 um 11:51

    Das ist die Siemens Messerleiste. Wo man die herbekommt, soll jetzt jemand anders rausfinden, ich habe gerade keine Lust zum Suchen.

  • 2 oder 3 heiß

    • ADMIN
    • 2. November 2002 um 02:24
    Zitat

    Probleme kann es bei elektronisch symmetrierten Ausgängen geben, die 3 hot (Phase+) sind.

    Warum?

  • Geht das??? Adapter 16A auf 3x Schuko

    • ADMIN
    • 2. November 2002 um 02:22
    Zitat

    Das ein CEE 32-125 Zwingend mit 30mA gesichert werden muss ist doch wohl falsch oder???
    Ist doch schon Technisch kaum durchführbar!
    63/125 mit 30mA Fi??????????...*gg*

    Beim 32A sei das wohl inzwischen Vorschrift, und man bekommt auch kaum noch die 300mA-Ausführung. Macht Open-Air richtig viel Spaß...

  • Die ganze Wahrheit :-)

    • ADMIN
    • 2. November 2002 um 02:18
    Zitat

    Tendiere im Moment zu Ultralite Dimmern und dem Fat Frog... kann man damit was falsch machen? :smile:

    Mit der Kaufentscheidung nicht. Mit dem Material dann schon...

  • ES GIBT KEIN BASSHORN DAS ALLEINE BASS MACHT!

    • ADMIN
    • 1. November 2002 um 19:08
    Zitat

    Behandelt speaker einfach wie eure mitmenschen, dann habt ihr auch keine ausfälle

    Ich habe noch nie einen Mitmenschen an 'ne Endstufe angeschlossen...

  • ES GIBT KEIN BASSHORN DAS ALLEINE BASS MACHT!

    • ADMIN
    • 1. November 2002 um 19:08
    Zitat

    Behandelt speaker einfach wie eure mitmenschen, dann habt ihr auch keine ausfälle

    Ich habe noch nie einen Mitmenschen an 'ne Endstufe angeschlossen...

  • Die ganze Wahrheit :-)

    • ADMIN
    • 1. November 2002 um 19:02
    Zitat

    ansonsten dachte ich an ein Soundlight DMX PC Interface und die Software selber runterschreiben (müsste relativ schnell gehen)...

    Das dachte ich auch mal...

    Okay, ich möchte niemanden davon abhalten, es mal selbst zu versuchen, man lernt da auch 'ne Menge in der Programmierung, aber fang wenigstens rechtzeitig damit an.

    (Und wenn alle Stricke reißen: LightControl Mini unterstützt die meisten Adapter von Soundlight, und die Registreirungsgebühr für die Shareware-Variante sprengt dann auch keinen Etat mehr...)

  • Die ganze Wahrheit :-)

    • ADMIN
    • 1. November 2002 um 11:17
    Zitat

    Eous schrieb am 2002-11-01 01:59 :
    Wie gut sind denn Ultralite ULDH1225 Dimmer (12x 2,4 kW)?

    Haben davon zwei im Bestand und die haben nie Probleme gemacht.

  • Die ganze Wahrheit :-)

    • ADMIN
    • 1. November 2002 um 11:15
    Zitat

    Dimmer LLT didi

    und MA 24/6.

    tut gut kennt jeder sit relativ günstig.

    Strand und so bzw strand steurerung oder avab kennt keiner und ist miier scheisse.

    Thorsten, wir sprechen hier von einem Schultheater!

    1.) Da ist es relativ egal, ob das Zeugs jeder kennt oder nicht. Die Leute, die damit arbeiten, haben alle Zeit der Welt, sich damit vertraut zu machen.

    2.) Im Theaterbereich sind Strand und Avab deutlich bekanntere (und angesagtere) Namen als MA und LLT

  • Welche Amp?

    • ADMIN
    • 1. November 2002 um 00:46

    Was dürfen sie den kosten?

    Wie riderfest müssen die sein?

    Wie sieht der Rest der Anlage aus?

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