Wie viel polig?
Zweipolig?
Vielleicht Speakon (offiziell bis 30A Dauer und 40A eine Minute lang), ggf. je zwei Pole parallel.
Wie viel polig?
Zweipolig?
Vielleicht Speakon (offiziell bis 30A Dauer und 40A eine Minute lang), ggf. je zwei Pole parallel.
ZitatGenauso kann man dort auch Buecher etc kaufen.
Nichts gegen den VPLT, aber die Provisionen bei amazon sind das einzige, was hier zur Finanzierung des Forums mit beiträgt. Von daher würde ich es bevorzugen, wenn die Bücher über unsere Bücherseite bestellt werden...
Zitat!!! Varicurve nothing else !!!
Das Varicurve ist ohne Zweifel ein feines Teil, ich nehme das gerne als Summen-EQ, wenn ich den Meßplatz dabei habe.
Aber für den Monitor dürfte das wohl den Etat der meisten hier überschreiten...
ZitatNebenbei bemerkt, 150m Wicklungslänge, 17A Strom...bitte die Hälfte des Kabels andersrum wickeln!
Warum?
Wegen der Induktivität?
Bei 'ner kurzgeschlossenen Schukoleitung?
ZitatPasst glaub ich grad:
Was für einen Wiederstand muss ich verwenden,
1.) Nein, das passt gerade nicht...
2.) Jede PA-Endstufe läßt sich an beliebig großen Widerständen betreiben, es gibt nur eine untere Grenze. (Manche HiFi-Röhrenendstufe brauchen eine Last, aber nix in der PA-Technik, zumindest nix, was in den letzten 30 Jahren gebaut wurde.)
3.) Wie wird das Signal weiterverarbeitet? Wieder in einen Endstufeneingang oder so? Warum dann nicht am Eingang der Endstufe abgreifen?
4.) Die Spannung bekommt man mit einem Spannungsteiler heruntergeteilt. Den ebrechnet man wie folgt:
Die nachfolgende Stufe hat einen Eingangswiderstand, beispielsweise 2,2 kOhm. Parallel dazu hängt man einen Widerstand, der 1/10 dieses Wertes hat, in diesem Fall 220 Ohm. (Das muß nicht genau dieser Wert sein, es soll nur verhindert werden, daß der Eingangswiderstand der nachfolgenden Stufe die Sache irgendwie beeínflußt, schließlich kann sich der Wert ändern, beispielsweise, wenn man am Lautstärkeregler dreht.)
Nun wird die Spannung der Endstufe gemessen. Nehmen wir einmal an, es wären 25V eff.
Die Formel für den Vorwiderstand lautet dann
Rv = ((Uin * Rp) / Uout) - Rp
= ((25V * 220) / 0,775) - 220 = 6877 Ohm.
Also 6,8 kOhm verwenden.
Das ist ein Grund von vielen.
Noch mal zusammenfassend: Warum nicht parallel:
1.) Clipping-Gefahr steigt -> Gefahr für den Hochtöner
2.) Sub-Impulse auf den Mitteltöner ->Gefahr für den Mitteltöner
3.) Sub und Mitteltöner arbeiten im selben Bereich -> Interferenzen, auch durch unterschiedlichen Phasengang
4.) Sub bekommt Hochtonsignale -> verschlechtert den Sound, ist aber das geringste der vier Probleme.
ZitatIch hab mir jetzt 5g1.5 bestellt und ich pinkel damit eigentlich gut, weil ich die 27M gerade so zahlen kann für dat CEE16kabel.
Dann pass' wenigstens gut auf, Kabel nicht an leicht entzündlichen Sachen vorbei, hin und wieder mal die Temperatur prüfen...
ZitatDarunter kann jeder machen was er will und das ist auch oft zu sehen !
Darunter schreiten staatliche Stellen oft erst dann ein, wenn etwas passiert ist. Dann beschäftigen sie sich aber sehr gründlich mit der Sache...
ZitatIch vermute, dass das unbefriedigende Element an solchen Produktionen die eigene Gewissheit ist, dass man es hätte besser machen können, wenn die Umstände, die Bedingungen besser gewesen wären.
Hinzu kommt, daß man nicht wirklich beurteilen kann, was man tut. Da kommt dann jemand ans Pult und sagt, bei der Sängerin bei 1,6kHz 6dB rausnehmen, und man weiß nicht, ob das sinnvoll ist, oder ob sich da einer nur wichtig machen möchte. Aus irgendwelchen Gründen kann man dann auch nicht vom Pult weg um sich das mal selbst anzuhören.
Der nächste, der vorbei kommt, gibt dann noch so 'nen gut gemeinten Tip: "Stell Dich doch da vorne in die Mitte, da hörst Du wenigstens, was Du tust.". "Ja, danke, werde ich mir für's nächste Mal merken...."
Da können wir wohl alle darauf verzichten. Aber wenn der Kunde darauf besteht (... habe ich bereits ausführlich dargelegt).
ZitatJa, das ist auch schon eine nette Heizung. Vielleicht schmeisst man so ein Kabel noch in nen Eimer Öl, falls man Langzeittests plant.... :smile:
Den Eimer möchte ich sehen, in dem man 150 m Schukoleitung unterbringt...
1200W an 4Ohm wären 17,3A. Da merkt man schon eine Erwärmung, aber um das Kabel zu kochen reicht das noch nicht.
Ja, vom CD-Player sollte nur entweder der linke oder der rechte Kanal genommen werden. Addiert man beide Kanäle zu einer Mono-Summe auf, dann verliert das Signal an Höhen.
Theoretisch sollte es egal sein, mit welchem Energieanteil die einzelnen Frequenzen im Signal vorliegen, die Praxis sieht "etwas" anders aus. Deshalb ist es nicht verkehrt, mit rosa Rauschen zu messen, zumindest so lange noch kein Publikum da ist.
Bei Messungen während der Show stellt sich zunächst die Frage, wo das Mikro steht. Steht das mittig zwischen den Boxentürmen (beispielsweise am FOH-Platz), dann braucht man als Vergleichssignal eine Monosumme aus dem Pult.
Zitatich glaube du hast da jetzt etwas falsch verstanden, mit parallel meinten wir, das Line Signal durchschleifen zu einer zweiten Endstufe und nicht Top & Bass parallel an einen Kanal zu hängen.
So hatte ich das eigentlich auch verstanden, und eben das halte ich für ziemlichen Blödsinn.
(Was jetzt nicht heißen soll, daß parallel an eine Endstufe besser wäre...)
Für einen Lastwiderstand von 4 Ohm nimmt man einfach 150m 1,5mm²-Schuko-Leitung und schließt sie am Ende kurz.
Zitathätte die Parallelschaltung einen großen Nachteil? Könnte mir vorstellen das dann warscheinlich noch zu viel Höhen aus dem Sub kommen würden oder?
Nein, ein Sub macht einfach keine Höhen, selbst man man versucht, da welche reinzustecken... Der Sound wird zwar richtig mies, aber Höhen kann man das nicht nennen.
Das Problem ist, daß die Bässe dann auf die Topteile kommen und diese zusätzlich belasten. Dann kommt auch noch der Amp ins Clippen, und die Oberwellen zerschiessen Deinen Hochtöner (oder das davorgehängte Birnchen...)
Eine aktive Frequenzweiche ist in Deiner Situation die wohl sinnvollste Investition überhaupt, da würde ich nicht mehr über "ob", sondern nur noch über "welche" nachdenken.
Was ist der Unterschied zwischen Rauch und Nebel? Richtig: Nebel ist Flüssigkeit, Rauch ist Feststoff. Nebel verdunstet irgendwann, Rauch schlägt sich als Belag irgendwo nieder. Genehmigung hin oder her, wenn der Direktor Dich nicht von der Schadensbehebung freistellt (und das wird er wohl eher nicht tun...), dann kommt die Renovierung der Schule auf Deine Betriebshaftpflicht zu. Und was die dazu meint, würde ich lieber nicht "experimentell ermitteln"...
ZitatWenn Du im PA Bereich Geld sparen möchtest dann gibts es nur Selbstbau.
Gerade dort zahlt man meist recht viel Lehrgeld...
Wenn sparen, dann gebraucht. Und wenn nicht oft im Einsatz, dann lieber mieten als kaufen.
International heißt jetzt vermutlich außerhalb des europäischen Binnenmarktes?
Zitatalso gut, ich geb´s auf, nach besseren arbeitsbedingungen zu streben...
offenbar braucht man das ja nicht.
Zwischen wünschenswert und machbar ist oft ein großer Unterschied...
Das ist auch eine Personalfrage. Wenn ich nur eine Person zum bedienen habe, dann ist ein einzelnes Pult vermutlich besser.
Bei großen oder sehr chaotischen Produktionen macht es Sinn, konventionell und Scans personell aufzuteilen. Dann kommt man natürlich um zwei Steuergeräte nicht drum herum.
Meist - zumindest bei günstigen Geräten - würde das dann auch heißen , zwei DMX-Leitungen zu legen.
Zwei Steuergeräte sind auch oft "aus der Not" heraus geboren: Man hat mit 'nem kleinen konventionellen Pult angefangen und dann Scans gekauft. Für eine GrandMA reicht nun der Etat nicht mehr, selbst wenn sie UltraLight sein sollte, also kommt erst mal 'ne kleine Scannersteuerung her...
ZitatGanz lustig aber eher was für´s Joke Brett!
Das habe ich ähnlich gesehen...