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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • FOH-Platz (Nr.2)

    • ADMIN
    • 14. Oktober 2002 um 01:55
    Zitat

    ... bei jedem song aus der kabine raus, um den truck laufen, hören – scheisse, die sängerin könnte etwas lauter sein... wieder zurückhechten... vorlaufen... hmm, drum-reverb ist zu laut... wieder zurück... usw...

    Im Praxis-Brett gibt es den Bericht "Berliner Straßenfest auf dem Kuhdamm", und da hatte ich geschrieben:

    Zitat

    1.) Normalerweise stellt man ja das Frontpult in den Zuschauerbereich. Ok, das ist gerade bei so einem Straßenfest mit Aufwand verbunden, das sehe ich ja ein. Macht man jedoch den Mix von der Bühne aus, dann hat dies Auswirkungen auf den Sound, und zwar keine positiven...

    Das Problem hier war, daß es dann meist viel zu voll war, als daß mit mit erträglichem Zeitaufwand in den Zuschauerbereich und wieder zurück gekommen wäre. Dann läßt man es eben, oder man hat schon von vorne herein nicht die nötige Motivation.

    Man kann die Sache aber auch anders herum sehen: Um den Job ordentlich zu erledigen, muß man einen Kollegen ins Publikum stellen, der mit der Handfunke Anweisungen gibt. Wenn der Veranstalter damit einverstanden ist, den Kollegen zu bezahlen... und schon hat wieder einer Arbeit. :smile:

  • Bauernstrom

    • ADMIN
    • 14. Oktober 2002 um 01:36

    Und wo kommen da 400V her?

    Ein solches Netz ohne Nulleiter ist dafür ausgelegt, in Dreieck-Schaltung oder in Sternschaltung mit symmetrischer Belastung betrieben zu werden. Bei Dreieck-Schaltung braucht es ohnehin keinen Nulleiter.

    Wird eine Sternschaltung symmetrisch belastet, dann stellt sich am Sternpunkt ein virtueller Nullpunkt ein, ist ein Nulleiter vorhanden, dann bleibt dieser stromlos. Wird nun die Sache jedoch unsymmetrisch belastet, dann zieht es den Sternpunkt spannungsmäßig so weg, daß sicher der Strom auf die beiden anderen Stränge aufteilt. Im stärker belasteten Strang sinkt die Spannung, in den anderen Strängen steigt sie. Im Extremfall steigt sie bis zur Dreieckspannung, also bis 400V.

    Unsymmetrische Belastung hat man in der Veranstaltungstechnik fast immer, ohne Nulleiter ist man aufgeschmissen.

    Es gäbe da die Möglichkeit, die Stromverteiler mit einem Überspannungs-Unterspannungsschutz zu versehen. Das ersetzt zwar keinen Nulleiter, aber wenn er mal fehlen sollte, nimmt wenigstens die Anlage keinen Schaden.

  • stimmt dass?

    • ADMIN
    • 14. Oktober 2002 um 01:27
    Zitat

    und konträre Meinungen finde ich oftmals sehr reizvoll.

    Wenn wir alle einer Meinung wären, könnten wir uns das Forum sparen.

    Aber die konträren Meinungen mögen doch bitte streng auf die sachlichen Themen beschränkt bleiben. Und wenn man ausnahmsweise mal jemandem klar machen muß, welcher Ton hier erwünscht ist, dann tun es ein paar freundliche (ggf. ein paar deutliche) Worte doch auch.

  • stimmt dass?

    • ADMIN
    • 14. Oktober 2002 um 01:27
    Zitat

    und konträre Meinungen finde ich oftmals sehr reizvoll.

    Wenn wir alle einer Meinung wären, könnten wir uns das Forum sparen.

    Aber die konträren Meinungen mögen doch bitte streng auf die sachlichen Themen beschränkt bleiben. Und wenn man ausnahmsweise mal jemandem klar machen muß, welcher Ton hier erwünscht ist, dann tun es ein paar freundliche (ggf. ein paar deutliche) Worte doch auch.

  • stimmt dass?

    • ADMIN
    • 14. Oktober 2002 um 00:36
    Zitat

    Vielleicht kann der Admin den ja in unser Forum laden.

    Ich glaube, die Diskussion hier im Forum läuft wesentlich entspannter, wenn wir uns nicht ganz so deutlich machen, was wir voneinander halten...

  • stimmt dass?

    • ADMIN
    • 14. Oktober 2002 um 00:36
    Zitat

    Vielleicht kann der Admin den ja in unser Forum laden.

    Ich glaube, die Diskussion hier im Forum läuft wesentlich entspannter, wenn wir uns nicht ganz so deutlich machen, was wir voneinander halten...

  • Will HK LP verleihen, wieviel kann ich verlangen?

    • ADMIN
    • 14. Oktober 2002 um 00:23

    Die Mietpreise sind regional sehr unterschiedlich. Also schauen, was in der näheren Umgebung so verlangt wird.

  • Potis zum Abschwächen eines Line Signals

    • ADMIN
    • 13. Oktober 2002 um 19:21

    Ganz so einfach ist das nicht, da sollte man schon Impedanz (Widerstand und Kapazität) der nachfolgenden Stufe berücksichtigen.

    Zwischen wo und wo soll den gedämpft werden?

  • Selbstbau Lichtequipment (off Topic)

    • ADMIN
    • 13. Oktober 2002 um 19:16
    Zitat

    Es gehört zwar eigentlich nicht hier rein, aber ich denke eher hier als ins Lichtforum.

    Ne, Licht ist Licht, das Selbstbau-Brett ist nur für PA.

  • Kabel?

    • ADMIN
    • 13. Oktober 2002 um 19:13
    Zitat

    Wieso das denn??? Was ist denn gegen Alcatel, Amphenol oder Switchcraft einzuwenden???

    Alcatel beispielsweise verwendet für die Spannzange einen vergleichsweise spröden Kunststoff, das ist mir schon öfters mal gebrochen. Außerdem plagt mich schon ein wenig der Alzheimer, da finde ich die Neutrik-Lösung mit der geschlitzten Spannzange besser, die bekomme ich noch nachträglioch drauf. Die Verarbeitung könnte insgesamt auch besser sein. (Wobei ich jetzt dazusagen muß, daß meine letzten Alcatels von 1994 stammen. Vielleicht sind die zwischenzeitlich besser geworden...)

    Die Switchcraft bekomme ich nicht ohne Schraubendreher auf, wenn ich beispielsweise mal nachsehen möchte, ob der Adapter auf 2 oder 3 heiß ist.

  • Kabel?

    • ADMIN
    • 13. Oktober 2002 um 19:13
    Zitat

    Wieso das denn??? Was ist denn gegen Alcatel, Amphenol oder Switchcraft einzuwenden???

    Alcatel beispielsweise verwendet für die Spannzange einen vergleichsweise spröden Kunststoff, das ist mir schon öfters mal gebrochen. Außerdem plagt mich schon ein wenig der Alzheimer, da finde ich die Neutrik-Lösung mit der geschlitzten Spannzange besser, die bekomme ich noch nachträglioch drauf. Die Verarbeitung könnte insgesamt auch besser sein. (Wobei ich jetzt dazusagen muß, daß meine letzten Alcatels von 1994 stammen. Vielleicht sind die zwischenzeitlich besser geworden...)

    Die Switchcraft bekomme ich nicht ohne Schraubendreher auf, wenn ich beispielsweise mal nachsehen möchte, ob der Adapter auf 2 oder 3 heiß ist.

  • Querschnitt Drehstromkabel

    • ADMIN
    • 13. Oktober 2002 um 19:05

    Also, ich habe hier ein Tabellenbuch Elektrotechnik vom Europaverlag, soweit ich erkenne von 1984, vielleicht aber auch Ende der 80er.

    Und in der Tabelle "Zuordnung von Überstrom-Schutzeinrichtungen zu den Querschnitten isolierter leitungen bis 30°C" finde ich in Gruppe 2 (Mehraderleitungen, z.B. Mantelleitungen, Stegleitungen, bewegliche Leitungen, Rohrdrähte) folgende Werte

    Code
    1mm2     10A
    1,5      10A (ab drei) oder 16A (zwei belatete Adern)
    2,5      20A
    4        25A
    6        35A
    10       50A
    16       63A
    25       80A
    35       100A

    Ich kann momentan nicht erkennen, wo der Unterschied zur derzeitigen Regelung sein soll.

  • Hilfe! // bzw. Örps FAQ

    • ADMIN
    • 13. Oktober 2002 um 13:20
    Zitat

    F: wenn das prinzip wirklich so gigantisch ist wieso wird es nicht Professionell gebaut?
    A: kein Ahnung ich habe mehrere theorien:
    a) der wichtigste Gewinnmarge diese muss imho minimum Faktor 10 sein wenn nicht mehr es ist rentabler 2 billige 18er wabbelpappen in einen holzkasten zu stecken und teuer zu verkaufen als viele kleine Speaker, der Einkaufspreis ist wesentich höher, ein 10fach höherer Endpreis liesse sich nicht durchsetzen ferner würde ja der gewinnmargenträchtige 18er angegriffen. ferner wäre die Boxenfrom plötzlich egal und man könnte auch billige speaker im nachbau verwenden .... nicht gut fürs geschäft
    b) Bagend hat imho ein patent auf unterresonanzbetreib
    c) die anwender für "doof" gehalten werden sprich diese mit einem Controller nciht umgehen können?

    d) Weil es in der Herstellung viel einfacher (=billiger) ist, einen 18" einzubauen als viele 8"

    e) Weil eh nur alle wieder der Herde hinterherlaufen...

  • Rätsel :-)

    • ADMIN
    • 13. Oktober 2002 um 12:11
    Zitat

    Subjektiv sind 10 dB eine Lautstärkeverdopplung, aber technisch (oder objektiv halt) sind doch 6 dB eine Lautstärkeverdopplung.

    Könntest du das auch noch erklären?

    +6dB sind eine Verdopplung des Schalldrucks.

    Aber in der Praxis werden halt alle diese Größen munter durcheinandergemischt...

    Wer es genau wissen möchte: Es gibt da ein Buch... aber das sagte ich ja schon ein paar mal. :grin:

  • Rätsel :-)

    • ADMIN
    • 13. Oktober 2002 um 12:11
    Zitat

    Subjektiv sind 10 dB eine Lautstärkeverdopplung, aber technisch (oder objektiv halt) sind doch 6 dB eine Lautstärkeverdopplung.

    Könntest du das auch noch erklären?

    +6dB sind eine Verdopplung des Schalldrucks.

    Aber in der Praxis werden halt alle diese Größen munter durcheinandergemischt...

    Wer es genau wissen möchte: Es gibt da ein Buch... aber das sagte ich ja schon ein paar mal. :grin:

  • Neue Forenstruktur

    • ADMIN
    • 13. Oktober 2002 um 00:20

    So, das PA-Brett ist nun vollständig verteilt (ruhe in Frieden...) und wurde nun zum Strom-Brett. Die Beiträge wurden aus Licht und aus Sonstiges schon verschoben, ich hoffe, keinen übersehen zu haben.

  • Rätsel :-)

    • ADMIN
    • 13. Oktober 2002 um 00:02

    Vor einigen Jahren habe ich Theater- und Veranstaltungstechnik studiert, und dabei auch eine Vorlesung in Tontechnik "genossen". Die Klausur war auch multible-choice-mäßig aufgebaut, darunter auch eine Aufgabe zur dB-Rechnung, bei der alle drei möglichen Antworten falsch waren. Nun, ich bin in solchen Fällen ja nicht schüchtern und machte einfach ein viertes Kästchen mit der richtigen Antwort... (Am Rande: Es bedurfte dann noch einiger Diskussion mit dem Dozenten, um ihm klar zu machen, daß ich so etwas im Kopf und er so etwas überhaupt nicht rechnen kann, aber am Schluß hatte er es dann auch eingesehen...)

    Warum ich das hier schreibe? Natürlich wegen Frage 6....

    1. Die Lautstärke ist stark frequenz- und pegelabhängig und steht deshalb in keinem linearen Zusammenhang mit Schallintensität oder Schalldruck. Die Lautstärke wird in phon gemessen. Es gibt streng genommen keine 20 dB mehr Lautstärke, sondern nur 20 phon mehr Lautstärke.

    2. Die lineare Größe, mit der die Lautstärke am ehesten gleichzusetzen ist, wäre der Schallpegel L, das logarithmische Maß für die Schallintensität. Der Schallpegel wird nun in dB gemessen.

    Der Schallpegel ist 10 * lg (J / 10Exp-12). Habe ich 20 dB mehr Schallpegel, dann habe ich die hundertfache Schallintensität.

    3. Nun kann man auch noch den Schalldruck berechnen:

    p = SQRT(J / H)

    Wobei J die Schallintensität und H der spezifische Schallwellenmitgang ist, der abhängig von Druck und Temperatur ist.

    Durch die Wurzel in dieser Formel habe ich bei hundertfacher Schallintensität nun zehnfachen Schalldruck. Wollen wir mal unterstellen, daß dies als Antwort gemeint war und der Autor dieses kleinen Rätsels nicht so ganz präzise formuliert hat... (wenn ich die Antworten auf die anderen Fragen lese, dann wurde da meist auch nicht so präzise formuliert...)

    4. Eine Schallpegelerhöhung um 10dB wäre eine subjektive Lautstärkeverdopplung, bei 20 dB wäre es eine subjektive Lautstärkevervierfachung.

  • Rätsel :-)

    • ADMIN
    • 13. Oktober 2002 um 00:02

    Vor einigen Jahren habe ich Theater- und Veranstaltungstechnik studiert, und dabei auch eine Vorlesung in Tontechnik "genossen". Die Klausur war auch multible-choice-mäßig aufgebaut, darunter auch eine Aufgabe zur dB-Rechnung, bei der alle drei möglichen Antworten falsch waren. Nun, ich bin in solchen Fällen ja nicht schüchtern und machte einfach ein viertes Kästchen mit der richtigen Antwort... (Am Rande: Es bedurfte dann noch einiger Diskussion mit dem Dozenten, um ihm klar zu machen, daß ich so etwas im Kopf und er so etwas überhaupt nicht rechnen kann, aber am Schluß hatte er es dann auch eingesehen...)

    Warum ich das hier schreibe? Natürlich wegen Frage 6....

    1. Die Lautstärke ist stark frequenz- und pegelabhängig und steht deshalb in keinem linearen Zusammenhang mit Schallintensität oder Schalldruck. Die Lautstärke wird in phon gemessen. Es gibt streng genommen keine 20 dB mehr Lautstärke, sondern nur 20 phon mehr Lautstärke.

    2. Die lineare Größe, mit der die Lautstärke am ehesten gleichzusetzen ist, wäre der Schallpegel L, das logarithmische Maß für die Schallintensität. Der Schallpegel wird nun in dB gemessen.

    Der Schallpegel ist 10 * lg (J / 10Exp-12). Habe ich 20 dB mehr Schallpegel, dann habe ich die hundertfache Schallintensität.

    3. Nun kann man auch noch den Schalldruck berechnen:

    p = SQRT(J / H)

    Wobei J die Schallintensität und H der spezifische Schallwellenmitgang ist, der abhängig von Druck und Temperatur ist.

    Durch die Wurzel in dieser Formel habe ich bei hundertfacher Schallintensität nun zehnfachen Schalldruck. Wollen wir mal unterstellen, daß dies als Antwort gemeint war und der Autor dieses kleinen Rätsels nicht so ganz präzise formuliert hat... (wenn ich die Antworten auf die anderen Fragen lese, dann wurde da meist auch nicht so präzise formuliert...)

    4. Eine Schallpegelerhöhung um 10dB wäre eine subjektive Lautstärkeverdopplung, bei 20 dB wäre es eine subjektive Lautstärkevervierfachung.

  • Bassabnahme mit DI-Box

    • ADMIN
    • 11. Oktober 2002 um 21:50

    Man kann das machen, wenn der Amp keinen Ausgang hat, darum haben die DI-Boxen ja auch zwei Klinken-Eingänge.

    Hat der Bass-Amp einen Line-Out, dann nutzt man lieber den, auch deswegen, weil dort das Signal schon verstärkt ist.

    Und wenn der Bass-Amo eine eingebaute DI-Box hat, nimmt man natürlich die.

  • evoice ersatz eminence(sry immer das selbe...)

    • ADMIN
    • 11. Oktober 2002 um 21:31

    Vor vielen, vielen Jahren (1993?) ist uns mal ein EV-Treiber in unserem Eli-Stack abgeraucht. Thilo ist dann los, auf die Schnelle was zu besorgen, und weil es EV nicht gab, hat er sich halt 'nen Beyma gegriffen.

    Und siehe da, die Seite mit einem Beyma und einem EV klang viel besser als die Seite mit den zwei EV. Wenn man den Frequenzgang mißt, dann sieht man auch, weshalb: Der EV-Treiber macht mehr die unteren Mitten, der Beyma mehr die oberen, die ergänzen sich also prima.

    Was hat das jetzt mit dem angesprochenen Problem zu tun? Ganz einfach: Von so Rezepten wie: "Original klingt immer am Besten" mit ich nicht mehr so überzeugt.

    Ob man sich jedoch bei knappem Budget auf gut Glück ein Speaker kaufen soll, ist dann eine andere Frage...

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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