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Beiträge von ADMIN

  • Sinn und Unsinn von Havarieschaltungen

    • ADMIN
    • 11. Oktober 2002 um 12:24
    Zitat

    In der Praxis heißt dies, dass im ungehwohnlichen Fall, dass uns ein Netzteil abraucht, eine Pause von ca 30 sec. eingelegt werden muss.

    Ein Ausfall von einer halben Minute wird vielleicht dem Veranstalter gar nicht auffallen, zumindest nicht bei einem extra Monitorpult. Das läßt sich zumindest erklären. ("Wir hatten Probleme mit'm Strom") Auf jeden Fall ist das nichts, was den Veranstalter selbst in die Bredouille bringt.

    Ein Abbruch eines Konzertes ist ein Alptraum für den Veranstalter, da will der keine Entschuldigungen mehr hören, da will der nur noch Schadensersatz sehen...

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: ADMIN am 2002-10-11 12:25 ]</font>

  • Sinn und Unsinn von Havarieschaltungen

    • ADMIN
    • 11. Oktober 2002 um 12:21
    Zitat

    Zwei remanente Netzteile halte ich für quatsch was ist von das pult ne macke hatt ?

    Wenn mir ein Eingangskanal aussteigt, dann wechsle ich halt auf einen anderen. Wenn mir eine Subgruppe aussteigt, route ich halt direkt auf den Master. Wenn mir die Aux-Sends aussteigen, gibt es halt mal keine Effekte. Wenn der Master aussteigt, fahre ich über eine Sub-Gruppe.

    Was tue ich, wenn mir das Netzteil aussteigt?

  • Negative Erfahrungen als Verleiher...

    • ADMIN
    • 11. Oktober 2002 um 11:49
    Zitat

    Ich habe noch diverse Titel gegen Kunden im Büro liegen, welche ich mir auch einrahmen könnte.

    Das wäre doch auch mal eine Überlegung für's Warnungen-Brett.

    Beiträge wie "Ich habe hier einen Titel über 12345,- Euro gegen Michael Mustermann aus Musterhausen. Vollstreckung wurde am 1.1.2000 und 1.1.2001 erfolglos versucht" sind ziemlich unbedenklich, könnten aber eine abschreckende Wirkung entfalten auch diejenigen, die ähnliches Versuchen. (Und natürlich die Kollegen vor ähnlichem Schaden bewahren...)

  • Negative Erfahrungen als Verleiher...

    • ADMIN
    • 11. Oktober 2002 um 11:46
    Zitat

    ich schreibe diesen Beitrag absichtlich nicht ins "Warungen" Brett, da es ja um die allegemeine Frage geht.

    Ins Warnungen-Brett würde dieser Beitrag auch nur dann gehören, wenn entsprechende "Schwarze Schafe" namentlich (oder mit eindeutiger Umschreibung) genannt werden.

  • Sinn und Unsinn von Havarieschaltungen

    • ADMIN
    • 10. Oktober 2002 um 21:23

    Im Soundcraft-Thread wurde gerade der enorme Preis der A&H-Havarieschaltungen thematisiert, und daß man so etwas leicht selbst bauen kann. Da meine Gedanken sich auf alle Pulte beziehen und sich weit vom eigentlichen Thema des Threads entfernen, hier gleich ein neuer Thread.

    Unter einer Havarieschaltung verstehe ich hier ein Netzwerk von Dioden, an das zwei Netzteile angeschlossen werden können, die beide im Betrieb sind. Dies hat den Vorteil, daß der Betrieb unterbrechungsfrei weitergeht, wenn ein Netzteil ausfällt, und im Idealfall werden beide Netzteile nur zu 50% belastet, bleiben dadurch kühler und leben damit länger.

    So weit so gut. Aber wann fällt ein Netzteil aus?

    1.) Ein Spannungsregler (im Folgenden wollen wir mal ignorieren, daß ab einer bestimmten Leistungsklasse so etwas diskret aufgebaut ist; die Ausführungen gelten dann analog) wird zu heiß und regelt deswegen runter. Hier hilft die Havarieschaltung gleich doppelt, weil durch die Belastungshalbierung die Wahrscheinlichkeit dieses Defektes minimiert wird.

    2.) Ganz profane Unterbrechungen wie Kabel abgerissen oder kalte Lötstelle. Hier hilft die Havarieschaltung auch.

    3.) Spannungsregler geht durch, somit liegt erhöhte, unstabilisierte Spannung an, hoffentlich überleben's die OPs. Havarieschaltung hilft hier nichts.

    4.) Ausfall der Stromversorgung am Mischpult ("Depp zieht Stecker"). Prinzipiell könnte man sich dagegen absichern, indem man zwei Stromleitungen zum Pult legt und die Netzteile auf die beiden Stromkreise verteilt. Outboard-Equipment hat dann hoffentlich ein Bypass-Relais...

    5.) Überspannung auf der Stromversorgung, sei es durch nicht oder falsch angeschlossenen Nulleiter, sei es, daß ein Aggi davonläuft.

    Wenn das Netzteil amtlich aufgebaut ist, dann nimmt es da nur eine Feinsicherung. Die nimmt es aber in beiden Netzteilen. Und danach ist erst mal Schicht. (Wer hat schon die passende Feinsicherung dabei? Wer würde sich in einer solchen Situation trauen, die zu brücken?)

    Was passiert aber, wenn es den Netztrafo nimmt? (Und sei es, weil vor drei Jahren mal die Vorsicherung gebrückt wurde...) Wenn es ihn logischerweise in beiden Netzteilen nimmt? Feinsicherungen während des Aufbaus, das läßt sich wieder hinbiegen. Beide Trafos während des Aufbaus dürfte ziemlich unangenehm werden. Beide Trafos während der Show? Allenfalls noch Frontmix vom Monitorpult aus.


    Der langen Rede kurzer Sinn:

    1.) Während der Aufbauphase ist es durchaus eine Überlegung, nur ein Netzteil zu betreiben. Wenn irgendwas auf dem Strom ist, dann bleibt wenigstens ein Netzteil heil.

    2.) Wenn man schon Geld für ein zweites Netzteil und 'ne Havarieschaltung ausgibt, dann könnte man auch über Überspannungsschutz nachdenken.

    3.) Wenn es der Etat zuläßt, könnte man auch über ein drittes Netzteil nachdenken, oder über 'ne USV aus der Computertechnik. (Letzteres hätte den Vorteil, daß man ein paar Minuten Zeit zur Fehlersuche hat, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird.)

  • Neu Ordnung im Board vorallem im selbstbau und Boxen und amp

    • ADMIN
    • 10. Oktober 2002 um 20:47
    Zitat

    Zudem müßten ja erstmal über 10.000 Beiträge in die neuen Kategorien verschoben werden...

    Das ist ein kleiner Irrtum. Wir haben hier technisch keine Möglichkeit, einzelne Beiträge zu verschieben, sondern verschieben immer nur einzelne Themen. Da wären "nur" ein paar hundert Beiträge zu verschieben.

    Das wäre in etwa der Aufwand, das alte PA-Brett aufzulösen. Und das war ein hartes Stück Arbeit. (Demnächst sind phil und ich durch...) Beim PA-Brett hatten wir ja noch das große Glück, daß meist schon aus der Überschrift des Threads zu erkennen war, wo er hingehört. Das wäre bei dieser Aufteilung nicht mehr der Fall...

    Über was man reden kann, ist ein Strom-Brett, weil entsprechende Beiträge mal in Licht, mal in Sonstiges zu finden sind.

    Ansonsten müssen wir jetzt erst mal "Boxen und Amps" durchforsten, um entsprechende Beiträge nach Party zu verschieben. Auch da wird das Lesen des Titels nicht immer reichen...

  • QSC bitte um Hilfe

    • ADMIN
    • 10. Oktober 2002 um 01:26

    Leider nein. Aber einfach mal beim Deutschlandvertrieb anfragen.

  • 3-4 HE Kofferjobrack

    • ADMIN
    • 10. Oktober 2002 um 01:23

    Habe für meine Jobs als Monitortechniker ein Case mit 'nem BSS Varicurve (okay, Sabine wäre für diesen Zweck wohl besser, aber das Varicurve war halt schon da... und -30dB macht das auch) und einem DOD Analyser. Dazu ein Sennheiser Noiseguard als Abhörkopfhörer (man hört das Signal und ganz im Hintergrund noch ein wenig Umgebungssignal).

    Für 'nen FOH-Job würde ich wohl noch 'nen DRP 402 dazuschrauben. Das Teil ist so scheißteuer, daß es sich viele einfach nicht leisten wollen, aber ein Deesser ist einfach eine sehr große Hilfe - egal, ob Mucke oder Hauptversammlung.

    An Effekten ist ja meist was brauchbares da, man kann da ja auch schon mit sehr preiswerten Geräten ordentlich arbeiten.

  • FOH-Platz (Nr.2)

    • ADMIN
    • 10. Oktober 2002 um 01:14

    Nur mal so zum nachdenken: Ein Monitormann stellt sich mitten auf die Bühne mit dem Argument, er müsse ja hören, was er da tut...

  • DMX = DMX ??

    • ADMIN
    • 9. Oktober 2002 um 17:22
    Zitat

    Derjenige, der am Pult stand wollte mir erzählen, das ginge nicht, weil die Signale unterschiedlich wären bezügl. der Verarbeitung der Information "letzter Wert" und "maximaler Wert"...

    HTP (maximaler Wert) und LTP (letzter Wert) haben etwas damit zu tun, wie das Pult das Ausgangssignal aus den verschiedenen aufgezogenen Szenenmastern (oder wie das bei jeweiligen Pult auch immer heißt) generiert. Mit der DMX-Ausgabe hat das nichts zu tun, da hat wohl der Kollege etwas durcheinander gebracht... (Oder er war einfach zu faul, das zu ändern. Kann ja auch sein.)

  • Limiter in Yamaha P4500

    • ADMIN
    • 9. Oktober 2002 um 12:21
    Zitat

    @ Dirk Hahn: 2 LS pro Jahr?Das ist doch nicht viel. Das hat manch ein Verleih pro VA..... Hast du dich da vertippt?

    Solche Verleiher machen dann aber auch etwas falsch...

  • Cee32 kabel günstig?

    • ADMIN
    • 9. Oktober 2002 um 12:08
    Zitat

    ja, aber wenn man knapp kalkuliert hat und die Blindleistung nicht mit eingerechnet hat und diese sehr gross wird verursacht diese auch einen Strom, welcher auch durch Kabel und Stecker fließt.

    1. Wo wird in der VA-Technik mal die Blindleistung sehr groß?

    2. Steckverbinder haben deutlich höhere Reserven als Leitungen. Wenn der Stecker heiß wird und die Leitung nicht, dann sind entweder die Schrauben locker, oder die Kupplung ist ausgeleiert/verdreckt, so daß hier erhöhte Übergangswiderstände erstehen.

  • so jetzt mal klartext bitte

    • ADMIN
    • 9. Oktober 2002 um 02:18

    Natürlich gebraucht.

    Vorschlag 1

    4 Turbosound TMS 4 (http://www.desch-audio.com) 3680,- Euro
    2 TSE 218-Nachbauten (www-audio-boerse.com) 2064,- Euro
    1 LEM-Controller (wird in letzter Zeit immer günstiger angeboten... :grin:)
    Amping

    Vorschlag 2

    4 Turbosound TMS3, BSS-Weiche und QSC-Amping bei Desch für exakt 8000,- Euro. Läßt sich später sehr günstig aufrüsten, weil dann nur noch Bässe ergänzt werden müssen. Für die angesprochene Größenordnung aber leistungsmäßig schon ausreichend.

    Vorschlag 3

    Community RS 880 und Subs bei Audiobörse. Problem: Mit zwei Teilen bist du leistungsmäßig knapp, mit vier Teilen schon über dem Etat. (Lass ja die Finger von der CSX 70...)

  • Mittenabsenkung (ungewollt) ???

    • ADMIN
    • 9. Oktober 2002 um 02:05
    Zitat

    Der Versatz der akustischen Zentren der beiden Treiber muß mit berücksichtigt werden (so ergeben sich Situationen, bei denen bei der Trennfrequenz der Versatz geade diese 180 Grad ausmacht und nicht umgepolt werden muß).

    Jetzt machen wir's mal nicht unnötig kompliziert: Wenn der Kollege die Trennfrequenz bei 1500 Hz hat und exakt an dieser Stelle ein großes Loch, dann muß er umpolen. Vermutlich in allen vier Boxen.

    Wenn es dann immer noch nicht läuft, dann muß gemessen werden.

  • Mittenabsenkung (ungewollt) ???

    • ADMIN
    • 9. Oktober 2002 um 02:05
    Zitat

    Der Versatz der akustischen Zentren der beiden Treiber muß mit berücksichtigt werden (so ergeben sich Situationen, bei denen bei der Trennfrequenz der Versatz geade diese 180 Grad ausmacht und nicht umgepolt werden muß).

    Jetzt machen wir's mal nicht unnötig kompliziert: Wenn der Kollege die Trennfrequenz bei 1500 Hz hat und exakt an dieser Stelle ein großes Loch, dann muß er umpolen. Vermutlich in allen vier Boxen.

    Wenn es dann immer noch nicht läuft, dann muß gemessen werden.

  • Noch mal Theoriekurs

    • ADMIN
    • 9. Oktober 2002 um 00:49

    Also Leute,

    wir brauchen so langsam Planungssicherheit...

    Entweder habe ich bis kommenden Sonntag (13. Oktober, 24:00 Uhr) fünf verbindliche Anmeldungen, oder ich werde die Sache abblasen.

    Ich weiß, daß hier einige wirtschaftlich angespannte Zeiten durchmachen und am Liebsten bis zum Tag davor auf 'nen Auftrag hoffen, aber auf dieser Grundlage kann man einen solchen Kurs nicht organisieren.

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?topic=1577&forum=31&7

  • Noch mal Theoriekurs

    • ADMIN
    • 9. Oktober 2002 um 00:49

    Also Leute,

    wir brauchen so langsam Planungssicherheit...

    Entweder habe ich bis kommenden Sonntag (13. Oktober, 24:00 Uhr) fünf verbindliche Anmeldungen, oder ich werde die Sache abblasen.

    Ich weiß, daß hier einige wirtschaftlich angespannte Zeiten durchmachen und am Liebsten bis zum Tag davor auf 'nen Auftrag hoffen, aber auf dieser Grundlage kann man einen solchen Kurs nicht organisieren.

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?topic=1577&forum=31&7

  • Dropouts bei In-Ear-Systemen

    • ADMIN
    • 8. Oktober 2002 um 22:03
    Zitat

    "Normale" Akkus brechen ja manchmal schon beim ersten Einschalten zusammen...

    Das Problem bei Akkus ist meist die mangelnde Wartung. Wenn man dann noch keine Chance hat, die Akkus zu testen....

    1. Jeder Akku bekommt einer eindeutige Nummer

    2. Von ELV gibt es ein Ladegerät, das die Kapazität messen kann. (Es kann auch verbrauchte Akkus wieder auffrischen, aber davon braucht man keine Wunder erwarten.)

    3. Der Reihe nach werden alle Akkus mal getestet, und wessen Kapazität sich dem unteren Limit nähert, der wird aussortiert (und kann dann beispielsweise im Multimeter immer noch jahrelang seinen Dienst tun...)

  • Cee32 kabel günstig?

    • ADMIN
    • 8. Oktober 2002 um 21:49
    Zitat

    da ist es schonmal so, das diese kochen wenn man schlecht kompensierte geräte daran hat

    Wenn Stecker kochen, dann liegt das nicht an schlecht kompensierten Geräten, sondern an schlecht angezogenen Schrauben, ggf an verzinnten Leiterenden.

  • SMD

    • ADMIN
    • 8. Oktober 2002 um 12:49

    SMD steht für Surface Mounted Device (oder so ähnlich), also für Bauteile, die direkt auf die Leiterplatte gesetzt und dort verlötet werden.

    Hat den Vorteil, daß die Platine nicht mehr gebohrt werden muß, und weil die Bauteile sehr klein sind, bekommt man eine hohe Packungsdichte.

    Was bei der Fertigung von Vorteil ist, macht einem im Service graue Haare: Schon bei er Fehlersuche muß man fast mit der Lupe arbeiten, braucht extrem dünne Meßspitzen, damit man nicht gleich 'nen Kurzschluß erzeugt, und das Löten ist auch alles andere als lecker...

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

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