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  1. PA-Forum
  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Midas Venice

    • ADMIN
    • 12. Februar 2002 um 02:04
    Zitat

    Pultbeleuchtung ist über XLR 4Pol-Buchsen realisiert. Halte XLR 3Pol, weil weit verbreitet, für die bessere Lösung.

    Das besteht halt die Gefahr, daß irgendein Ungelernter mal ein Kabel falsch steckt.... Ich bevorzuge deswegen BNC, da geht sonst nur HF drüber, deswegen steckt dort ein Kondensator im Eingang, und somit kann da nix passieren, wenn mal falsch gesteckt wird.

  • Bassreflex oder Horn

    • ADMIN
    • 12. Februar 2002 um 02:01
    Zitat

    Es entsteht nur immer der Eindruck, ein bestimmtes Design wuerde prinzipiell weiter werfen. Und das ist net korrekt. Gleich laute Boxen werfen gleich weit. Wurscht welches Prinzip.

    1.) Was sind gleich laute Boxen? Korrekterweise mißt man im Fernfeld und rechnet dann auf einen theoretischen 1m-Pegel runter.

    2.) Punktstrahler, Linienstrahler und Flächenstrahler sind theoretische Ideale, in der Praxis hat man, je nach Abstand, eine Mischung dieser Charakteristiken. Bei sehr großen Abstand überwiegt immer die Punktstrahler-Charakteristik, direkt vor der Box überwiegt die Flächenstrahler-Charakteristik.

    Selbst, wenn wir jetzt "offizielle" Linienstrahler außen vor lassen, nehmen zwei verschiedene Bauarten, halten 1m vor der Boxenkante einen Pegelmesser, stellen die Boxen gleich laut, und messen dann noch mal in 100m Abstand, haben wir einfach eine Differenz.

    Die -6dB pro Entfernungsverdopplung sind halt eine Näherungsformel, die bei sehr großen Entfernungen die Luftdämpfung vernachlässigt und bei sehr geringen Abständen die Abmessungen der Schallquelle.

  • Bassreflex oder Horn

    • ADMIN
    • 12. Februar 2002 um 01:45
    Zitat

    Tja, wer bei BR seine Pappe zerschiesst, der hat irgendwas falsch gemacht, BR hin oder her!

    Um es ganz präzise zu sagen: Dann war die Membranauslenkung zu groß. Und daß hat es bei Baßreflex ganz schnell, wenn man mit Signalen unterhalb der Resonanzfrequenz reingeht. Baßreflex braucht eigentlich immer einen Hochpaß.

    Andere Gehäuse sind hier halt deutlich unempfindlicher. Ich arbeite seit etwa 12 Jahren mit eigenen Anlagen, es ist mir dabei auch schon viel kaputt gegangen, aber noch nie ein Tieftöner.

  • Lasten an Lasten hängen?

    • ADMIN
    • 11. Februar 2002 um 12:51

    Nun ja, wenn es da noch eine zusätzliche, ausreichend dimensionierte Sicherung aus nicht brennbarem Material gibt, meinetwegen. Aber begeistert wäre ich davon nicht.

  • Seeburg K2 Topteil Eure Erfahrungen

    • ADMIN
    • 11. Februar 2002 um 00:24
    Zitat

    müssten geile Teile sein...

    Müßten oder sind?

    Hast Du welche gehört? Mit ihnen gearbeitet? Wenn ja, mit welchen?

    Wenn nein, auf welche Infos stützt sich Deine Annahme?

  • Bassreflex oder Horn

    • ADMIN
    • 11. Februar 2002 um 00:12

    Im Lukas-Beitrag wurde das Thema "Bassreflex oder Horn" andiskutiert. Da dies mit dem ursprünglichen Thema nichts mehr zu tun hat, mache ich mal einen neuen Beitrag daraus. (Zum Thema "Bandpaß" darf ruhig auch etwas geschrieben werden.)

    Also, meine Präferenzen dürften wohl klar sein, wenn ich Euch verrate, daß alle meine PA-Systeme (die Wedges mal ausgenommen) Hörner sind.

    Wobei man natürlich sagen muß, daß in kleinen Räumen ein Horn keinen Sinn macht, da kommt aus 'ner Bassreflex einfach mehr raus. Horn wird dann lustig, wenn man große Hallen hat, und natürlich Open-Air. Nahmt mal 'ne große Hornanlage Open-Air und bewegt Euch 'nen Kilometer weg. Und dann macht dasselbe mal mit Bass-Reflex.....

    Okay, wer Partys für 100 Leute macht und alles in 'nen Kleinwagen kriegen muß, der sollte über Horn erst gar nicht nachdenken. Und im unteren Subbass-Bereich werden die Hörner sehr groß, oder man nimmt dort dann Baßreflex oder Bandpaß.


    Am Rande: Für Wedges nehme ich lieber geschlossene Gehäuse. Bass kommt von der Front mehr als genug, und mit 'nem Geschlossenen schießt man sich so gut wie nie 'ne Membran durch.

  • Erfahrung mit dem L.U.C.A.S- 1000 von HK-Audio!!!!!!! :-)

    • ADMIN
    • 11. Februar 2002 um 00:00

    Da der "Glaubenskrieg: Bassreflex oder Horn" deutlich vom ursprünglichen Thema abweicht, mache ich daraus mal einen neuen Beitrag. Antworten dazu bitte nur dort.

  • Erfahrung mit dem L.U.C.A.S- 1000 von HK-Audio!!!!!!! :-)

    • ADMIN
    • 9. Februar 2002 um 16:21

    Ich erinnere mich noch gut an meine Anfänge, das dürfte jetzt so 15 Jahre her sein, als alles noch mit Muttis Kadett transportiert wurde. Das waren dann halt fünf Fuhren, weil auf die Abmessungen nicht geachtet wurde....

    Damals hätte ich noch nicht einmal gewußt, was ein Rider ist......

    Inzwischen wird Selbstbau wirklich nicht mehr gerne gesehen (mal sehr vorsichtig formuliert), weil eben zu viele Leute da Schrott hingestellt haben, und das hat sich eben rumgesprochen. So wie manch' ältere Anlage nicht mehr den besten Ruf hat, weil zu viele Leute den Controller nicht richtig abgestimmt haben. Wenn man immer dieselbe Gruppe betreut, dann mag das nur ein geringes Problem sein. Wenn man aber jeden Tag einen anderen Rider erfüllen muß, dann bleibt einem gar nichts anderes übrig, als amtliches Material anzuschaffen, egal, ob das wirklich was taugt und wie das Preis-Leistungs-Verhältnis aussieht.

  • Sennheiser ew145

    • ADMIN
    • 4. Februar 2002 um 16:25

    Von Shure gibt es allein im UHF-Band 3 Serien:

    - die professionelle (und richtig teure) U-Serie (U2 / U4)
    - die immer noch recht gute, aber bezahlbare UC-Serie
    - und die UT-Serie, die man beinahe schon nachgeworfen bekommt.

    Wenn lediglich Shure gefordert wird: Wo ist das Problem?


    Ach ja: die Bands und ihre Rider..... Nach meiner Erfahrung haben die Leute, die da Rider schreiben, in der Mehrheit der Fälle nicht wirklich Ahnung. Die schreiben das auf, was sie kennen, die PA-Firmen kaufen das, was auf den Ridern steht, der Nachwuchs bekommt nur das zu sehen, und schreibt das dann wieder auf die Rider.

    Als Verleiher begrüße ich ausdrücklich dieses Verhalten: Wo kämen wir denn hin, wenn ich alle möglichen und unmöglichen Mikrofone auf Lager haben müßte, nur um die Rider erfüllen zu können? Zudem sind die meisten geforderten Mikrofone absolut budget-freundlich: SM57 an Snare, Toms und Gitarre, SM58 oder Beta58 für die Vocs, "any condenser" für Hi-Hat und Overhead. Lediglich die Bass-Drum macht hin und wieder "Kummer", wenn da jemand auf einem RE20 besteht.

    Auf der anderen Seite gibt es dadurch auch Entwicklungen, die einfach nicht stattfinden: Es wäre höchst sinnvoll, zumindest bei den Toms auf Clip-Mikros zu gehen (beschleunigt den Aufbau und vermeidet den "Stativ-Wald", wobei sich hier noch nie jemand beschwert hat, wenn ich Clipse verwendet habe). Das Beta87 klingt deutlich besser (und macht auch weniger Rückkopplungsstreß) als das Beta58 (als das SM58 sowieso).

  • Traversen welche sind zu nehmen

    • ADMIN
    • 1. Februar 2002 um 00:53
    Zitat

    Ich habe schon einige gerissene Traversen gesehen (bisher nur günstige Hersteller) und bis jetzt sid die immer an der Schweißnaht gerissen!

    Wenn richtig geschweißt wird, dann reißt das nicht an der Naht, sondern unmittelbar daneben. Durch die Hitze versprödet dort das Material und ist dort instabiler als an anderen Stellen (wo es die gleiche Wandstärken hat, aber nicht so erhitzt wurde).

  • Traversen welche sind zu nehmen

    • ADMIN
    • 31. Januar 2002 um 20:04
    Zitat

    Werde vermutlich auch demnächst auf Litec umsteigen denn sie erascheinen mir recht preisgünstig und dafür tiemlich stabil!
    Einzig bei der Verbindung vom Aluprofil zum Gußendstück habe ich meine Bedenken! Denn nach meinen Wissen ist dieses eine Bruchgefahr! Besser wäre warscheinlich eine Nietverbindung aber vielleicht haben es die Italiener ja auch drauf in Sachen schweißen!

    In der Rohren treten "abartig" hohe Zugkräfte auf, Nieten kann man da vergessen. Und wenn die Hersteller nicht schweißen können, dann hat man ein Problem, ob Endplatte oder nicht....

  • Dieses Forum

    • ADMIN
    • 31. Januar 2002 um 14:15
    Zitat

    GRINS, dir kann wohl keine Rezession was anhaben, oder?

    Mein Geld mach ich ja eigentlich mit Programmierung....

    [/quote]Vielleicht kann man ja das PA- und Partner-Forum verknüpfen? Dürfte doch beiden Seiten zugute kommen![/quote]

    So nach dem Motto: Wenn's mit 'ner Frau nicht klappt, dann versuch's mal mit nem Scanner..... :grin:

  • Traversen welche sind zu nehmen

    • ADMIN
    • 31. Januar 2002 um 00:39
    Zitat


    2.) Schrauben sind deutlich leichter als Konusverbinder.

    Mmmhhh...wirklich...???

    Den Laster wird man damit nicht überladen, aber wenn ich an unsere drei Verbinder-Koffer denke, daran schleppt man ganz schön....

    Zitat


    5.) Schrauben werden irgendwann im Baumarkt nachgekauft. Wer garantiert, daß diese die erforderliche Festigkeit aufweisen?

    Kann man machen, sollte man aber nicht! Rundschlingen werden ja auch nicht zuhause gehäkelt...

    Einer gehäkelten Rundschlinge sieht man das an. Wenn ich in meiner Not mal Schrauben aus dem Baumarkt hole, dann setze ich die natürlich nur dort ein, wo die Kräfte gering sind (bei klassischer Belastung: an den Rändern der Traverse). Und nach dem Gig werden die wieder aussortiert.

    Aber wenn das Zeugs ohne mich draußen ist (ist es in der überwiegenden Mehrheit) und jemand wirft falsche Schrauben in die große Kiste, ich kann die nicht auseinanderhalten (wie auch?), wie es der Zufall so will, setze ich vier "faule" Schrauben in der Traversenmitte ein, das Teil bricht, und dann kommt ein schlauer Gutachter und schaut sich die Schrauben an......

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: ADMIN am 2002-01-31 00:40 ]</font>

  • Dieses Forum

    • ADMIN
    • 31. Januar 2002 um 00:31

    Nur mit Neugierde kommt man weiter....

    Dieses Forum läuft auf einem VirtualServer bei domainfactory. Dieses Forum ist da so eine art "Zweinutzung" dieses Servers, wobei allerdings die "Hauptnutzung" überhaupt nicht angenommen wird. (http://www.partner-finden-im-internet.de, müßte auch dringend mal überarbeitet werden.....)

    Der VirtualServer kostet etwa 15 EUR im Monat, die zusätzliche Datenbank, die ich für dieses Forum brauche, etwa 4 EUR im Monat.

    Einkünfte aus Buchverkäufe über Amazon bislang etwa 10 EUR. und etwa 0,5 EUR für die Werbebanner (weil auf die keiner klickt.... mach ich ja auch selten).

    Momentan also ein "Verlustgeschäft", aber der Verlust hält sich in Grenzen.... Sobald mein PA-Buch erscheint, mach ich dafür kräftig Werbung, dann amortisiert sich ja vielleicht auch dieses Forum....

  • Traversen welche sind zu nehmen

    • ADMIN
    • 30. Januar 2002 um 15:37

    Also rein theoretisch gesehen sind die geschraubten nicht so toll, da an jeder Verbindungsstelle die Kraftlinie unterbrochen wird. Okay, HOF schweißt das 16 mm starke Aluplatten ran, das hält dann schon.

    Und in der Praxis:

    1.) Mit Konusverbinder arbeitet man schneller als mit Schrauben.

    2.) Schrauben sind deutlich leichter als Konusverbinder.

    3.) Schrauben kann ich von außen kontrollieren. Wenn nun irgendein "Scherzkeks" die Stifte ohne Verbinder reingesteckt hat.....

    4.) Wenn man irgendwelche Rahmen (Messebau) aufbaut, bekommt man bei Schraubverbindungen immer ein (passendes) Element dazwischengeschoben. Bei Konusverbindern: keine Chance (wenn der Rahmen nicht recht groß oder das System schon ziemlich ausgenudelt ist).

    5.) Schrauben werden irgendwann im Baumarkt nachgekauft. Wer garantiert, daß diese die erforderliche Festigkeit aufweisen?


    Mein Manfrotto/Litec-System hat Konusverbinder, aber dank der Endplatten auch die Möglichkeit, zu schrauben.

  • AD 32 PA-System

    • ADMIN
    • 30. Januar 2002 um 15:23

    Hat man passende Mikrofone, dann kann man gerade bei Klassik oft alles linear lassen, dann braucht man gar keine Filter.

    Möchte man aber etwas filtern, zum Beispiel, weil der Flügel irgendwo "mitscheppert", dann möchte man das meist recht schmalbandig tun, und da sind semiparametrische Filter zu breit.

    Apropos Flügel und scheppern: Ich kenne inzwischen mehrere Instrumente, bei denen das Schloß mitvibriert, wenn man das eingestrichene C anschlägt. In diesem Fall nicht schüchtern sein, einfach das Schloß ausbauen.

  • AD 32 PA-System

    • ADMIN
    • 29. Januar 2002 um 14:35
    Zitat

    meint ihr, ich sollte wegen des Flügels die 21"er anfordern?

    Manch Konzertflügel macht zwar bis 30 Hz runter, aber "da unten" spielt ohnehin fast keiner, und wenn, dann nicht mit hohem Pegel. Könnte sein, daß Du überhaupt keine Subs brauchst, aber mit den 15" bist Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.


    Zum Feuerwerk: Was wird denn da gespielt? Wenn das so etwas "Langweiliges" wie die Feuerwerksmusik von Händel sein sollte (Landweilig im Sinne von: Stellt an die PA keine Ansprüche), dann muß man die 12kW auch nicht so wörtlich nehmen. Bei Feuerwerk hat man jedoch manchmal eine sehr breite Beschallungsfläche, und wenn man die Boxen nicht in die Abbrennzone stellen will (alles, was die hochschießen, kommt ja wieder runter.... und hin und wieder gibt's auch mal 'nen low-break), dann braucht man eben sehr viele Boxen.

  • AD 32 PA-System

    • ADMIN
    • 29. Januar 2002 um 00:57

    Mit Orchester, mit Orchester vom Tonträger oder a capella?

    Ein richtiger Tenor kommt bis etwa 130 Hz runter, ein Bariton bis 110 Hz, den Subwoofer könnte man dann daheim lassen.

    Mit Orchester sieht das wieder ein wenig anders aus, ein Kontrafagott macht bis 25 Hz runter, da müßte man dann mal sehen, wie das Orchester besetzt ist und ob das überhaupt gestützt werden muß.

    Laut der AD-Seite (schon lange keine so besch....eidene Seite mehr gesehen.....) ist die AD 32 d/FS mit 2X12" und 1X2" bestückt. Das ist zumindest nicht ganz verkehrt.

    Wenn ein ganzes Orchester abgenommen werden soll, dann interessieren am Pult vor allem die Filter (und natürlich die Zahl der Eingangskanäle), Effekte sind da eher nebensächlich. Es kann aber auch sein, daß das Orchester nur ganz minimal gestützt werden muß, dann muß man es mit der Anzahl der Mics auch nicht übertreiben, statt dessen lieber hochwertige Mics.

  • Sicherheit

    • ADMIN
    • 27. Januar 2002 um 15:45

    Habe mir gerade die Seite von Camco angesehen, beide Systeme sehen brauchbar aus. Besonders freut mich, daß die gleich die zulässigen Schnittgrößen bei den technischen Daten haben, damit kann ich direkt ProRigg light füttern.

    Grundsätzlich würde ich nur 4-Punkt-Systeme verwenden. Ich selbst verwende das QX 30 von Litec/Manfrotto. Zum einen ist es recht günstig, zum anderen gefällt mir das gegossene Abschlußelement, weil das gut stabilisiert bei Torsionsbelastung. (Und ganz nebenbei kann man auch mal eine Schraue statt eines Konusverbinders nehmen, wenn da der Schwund mal wieder zu hoch war.....)

  • Fresnel Scheinwerfer

    • ADMIN
    • 27. Januar 2002 um 01:00
    Zitat

    Und was ist dabei ein Schlitten?

    Nun, so ein Scheinwerfer will ja auch mal Wintersport machen.... :grin:

    Im Ernst: Um den Scheinwerfer einstellen zu können, sitzt die Lampe auf einem beweglichen Teil, den man Lampenschlitten nennt. So etwas kann man stabiler oder weniger stabil bauen - wobei stabil hier nicht heißt, daß der Schlitten zusammenbricht, sondern daß er Spiel bekommt.

    Für ein Schülertheater mit ein bis zwei Produktionen im Jahr stellen sich da lang nicht so hohe Anforderungen wie beispielsweise in einem Fernsehstudio, wo unter Umständen mehrmals täglich eingestellt wird und wo mit vielen Scheinwerfern sehr gleichmäßig ausgeleuchtet werden muß.

    Am Rande: Wenn die Schulleitung sich dazu überreden läßt, bekommt man natürlich mit Gebrauchtgeräten mehr für's Geld.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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