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Beiträge von ADMIN

  • Filtertypen

    • ADMIN
    • 20. November 2001 um 14:06
    Zitat


    Mir als Audiophiler Mensch graust es schon bei dem Namen MP3

    Nach meinem letzten Audiogramm zu urteilen höre ich noch sehr gut. Und wenn ich kritisches Material höre(Klavierkonzert Nr 2 von Sergej Rachmaninow), daheim mit dem Kopfhörer, dann fällt mir nichts auf. Okay, den AB-Vergleich habe ich noch nicht gemacht...

    Lediglich dann, wenn ich das Tempo ändere (BPM-Studio), werden einige Stücke "verhunzt".

    Ich bin mir ziemlich sicher, daß ich im Blindtest in einer Disco den Unterschied zwischen MP3 und CD nicht hören würde.

  • Filtertypen

    • ADMIN
    • 20. November 2001 um 14:06
    Zitat


    Mir als Audiophiler Mensch graust es schon bei dem Namen MP3

    Nach meinem letzten Audiogramm zu urteilen höre ich noch sehr gut. Und wenn ich kritisches Material höre(Klavierkonzert Nr 2 von Sergej Rachmaninow), daheim mit dem Kopfhörer, dann fällt mir nichts auf. Okay, den AB-Vergleich habe ich noch nicht gemacht...

    Lediglich dann, wenn ich das Tempo ändere (BPM-Studio), werden einige Stücke "verhunzt".

    Ich bin mir ziemlich sicher, daß ich im Blindtest in einer Disco den Unterschied zwischen MP3 und CD nicht hören würde.

  • Filtertypen

    • ADMIN
    • 16. November 2001 um 13:40
    Zitat

    Welcher ist am besten, um ein Lowcut
    ca32HZ möglichst steilflankig, (48db?)
    zu realisieren?

    1. Weit diesseits der Trennfrequenz haben alle Filter keine Dämpfung, also 0dB.

    2. Weit jenseits der Trennfrequenz hängt die Dämpfung von der Ordnung des Filters ab:

    1. Ordnung = 6 dB / Oktave
    2. Ordnung = 12 dB / Oktave
    3. Ordnung = 18 dB / Oktave
    4. Ordnung = 24 dB / Oktave
    8. Ordnung = 48 dB / Oktave

    3. Im Bereich der Trennfrequenz hängt das Verhalten vom "Namen" ab.

    Bessel hat das "gutmütigste" Verhalten, allerdings auch das flachsten Übergang

    Tschebyscheff hat an der Resonanzfrequenz eine Überhöhung, der verstärkt also dort, und fällt danach sehr steil ab.

    Butterworth und Linkwitz-Riley liegen dazwischen.

    Wenn man bei 32 Hz steilflankig abtrennen möchte, dann vermutlich deswegen, um eine Baßreflexbox zu schützen (für die Einsteiger: der Baßreflex-Tunnel wirkt unterhalb der Abstimmugnsfrequenz wie ein akustischer Kurzschluß, die Membranauslenkung steigt stark an, und man hat sehr schnell sich die Membran "zerschossen"). Ob hier ein Filter 4. oder 8. Ordnung verwendet wird, spielt hier weniger eine Rolle als der "Name", denn bei einer Oktave weniger sind wir schon bei 16 Hz. Eine Überhöhung an der Abstimmungsstelle möchte man meist auch nicht haben, bleiben also Butterworth und Linkwitz-Riley.

  • Filtertypen

    • ADMIN
    • 16. November 2001 um 13:40
    Zitat

    Welcher ist am besten, um ein Lowcut
    ca32HZ möglichst steilflankig, (48db?)
    zu realisieren?

    1. Weit diesseits der Trennfrequenz haben alle Filter keine Dämpfung, also 0dB.

    2. Weit jenseits der Trennfrequenz hängt die Dämpfung von der Ordnung des Filters ab:

    1. Ordnung = 6 dB / Oktave
    2. Ordnung = 12 dB / Oktave
    3. Ordnung = 18 dB / Oktave
    4. Ordnung = 24 dB / Oktave
    8. Ordnung = 48 dB / Oktave

    3. Im Bereich der Trennfrequenz hängt das Verhalten vom "Namen" ab.

    Bessel hat das "gutmütigste" Verhalten, allerdings auch das flachsten Übergang

    Tschebyscheff hat an der Resonanzfrequenz eine Überhöhung, der verstärkt also dort, und fällt danach sehr steil ab.

    Butterworth und Linkwitz-Riley liegen dazwischen.

    Wenn man bei 32 Hz steilflankig abtrennen möchte, dann vermutlich deswegen, um eine Baßreflexbox zu schützen (für die Einsteiger: der Baßreflex-Tunnel wirkt unterhalb der Abstimmugnsfrequenz wie ein akustischer Kurzschluß, die Membranauslenkung steigt stark an, und man hat sehr schnell sich die Membran "zerschossen"). Ob hier ein Filter 4. oder 8. Ordnung verwendet wird, spielt hier weniger eine Rolle als der "Name", denn bei einer Oktave weniger sind wir schon bei 16 Hz. Eine Überhöhung an der Abstimmungsstelle möchte man meist auch nicht haben, bleiben also Butterworth und Linkwitz-Riley.

  • HK-Audio

    • ADMIN
    • 14. November 2001 um 10:22
    Zitat


    Soll für nen Kunden ein günstiges Lautsprechersystem besorgen!

    Was will denn der Kunde damit bzw. was ist das für ein Kunde? Disco? Band? Konferenzraum?

    Was für eine Größenordnung wird denn damit beschallt? Und wie laut?

    Müssen es Neugeräte sein, oder darf man da auch ein Gebraucht-System hinstellen?

  • DV-Kameras

    • ADMIN
    • 8. November 2001 um 14:11

    Hallo Leute,

    wer hat schon mit einer der folgenden Kameras selbst gearbeitet und kann mir darüber etwas erzählen?

    Canon XL 1
    Sony VX 2000
    Sony PD 150

  • Leistungsbedarf von Verstärkern

    • ADMIN
    • 8. November 2001 um 10:22

    Nehmen wir zunächst einmal an, alle Verstärker würden permanent Sinus-Dauerleistung abgeben. Dann wird - grob über den Daumen - 12 kW an an den Lautspercherausgängen und 6 kW als Abwärme an den Endstufentransistoren abgegeben. Hat das Netzteil einen Wirkungsgrad von 90%, dann muß man etwa 20 kW an elektrischer Energie reinstecken. (Wo soll die Leistung auch sonst herkommen, wir haben hier ja kein perpetuum mobile....)

    Nun wird diese Leistung jedoch nicht permanent abgefordert, sondern die übertragene Musik ist sehr impulshaltig. Je nach verwendetem Signal dürfte die gemittelte Leistung (das, was für die Stromrechnung interessiert, nicht aber für die Dimensionierung der Sicherungen !) zwischen 1 und 5 kW liegen.

    Nehmen wir jetzt einmal den Disco- statt dem Konzerteinsatz (weil da die Betriebsdauer länger ist) und rechnen mit einer Einsatzdauer von 10 Stunden, dann fallen da maximal 50 kWh Arbeit (so die korrekte physikalische Größe) an, die Stromkosten liegen also in der Größenordnung von 15,- DM. Im Vergleich zum Mietpreis einer solchen Anlage absolut vernachlässigbar.

    Nehmen wir weiter an, die Sache ist kombiniert mit einer Lichtanlage von 8 großen Scannern und 48 kW konventionellem Licht. Die Metalldampflampen der Scanner ziehen dauernd Strom, bei einem 1200-Brenner kann man mit 1,5 kW Leistungsaufnahme rechnen, dann sind wir bei 12 kW für 8 Scanner. Beim konventionellen Licht sind nicht dauernd alle Lampen an, teilen wir die Anschlußleistung mal durch 8, dann haben wir 6 kW (gemittelte) Dauerleistung. Kommt dann noch eine Nebelmaschine dazu, vielleicht noch ein Strobe, dann liegen wir bei 20 kW, am Abend also bei 200 kWh und Stromkosten von rund 60,- DM. Auch das bringt noch keinen um.

    Jetzt rechnen wir noch die Sache "ökologisch": Mit so einer Anlage versorge ich 3000 Leute. Würden die alle zu zweit 10 Stunden lang vor dem Fernseher sitzen, dann habe ich 1500 Einheiten zu je 100 W (Fernseher, Video, kleine Lampe) und somit 1500 kWh Arbeit (im Vergleich zu 250 kWh Licht und Ton.... Okay, die Lichtanlage könnte auch doppelt so groß sein, dann wäre es im Vergleich zu 450 kWh Licht und Ton).

    Ist es jetzt energiesparender, wenn alle in die Disco gehen? Wenn sie gehen würden, dann ja. Wenn sie fahren (was ja fast alle tun), dann habe ich geschätzte 1500 Fahrten, angesetzt mit vorsichtigen 20 Minuten für eine Strecke (also 40 Minuten hin und zurück) und einer durchschnittlichen Motorenleistung von 10 kW. Dies ergibt dann eine Arbeit von 10 000 kWh, also 40 mal so viel, wie ich für Licht und Ton brauche.... (oder, bei doppelt so großer Lichtanlage, 20 mal so viel)


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: ADMIN am 2001-11-08 10:29 ]</font>

  • Wir suchen eine PA Anlage

    • ADMIN
    • 2. November 2001 um 14:15
    Zitat


    Was auch ungefaehr der faustregel 10-20W pro Person entspricht, wenns laut werden soll.

    Diese Faustregel ist zwar verbreitet, aber sie ist - mit Velaub - Unsinn, und zwar gleich doppelter Unsinn.

    Zum einen ignoriert sie den Wirkungsgrad des Systems. Wenn beispielsweise die eine Bassbox eine Sensivity von 97dB und die andere eine von 103dB hat, dann braucht erstere vier mal so viel Leistung, um gleich laut zu machen - beispielsweise 2400W statt 600W.

    Zum anderen kann man diese Formel zur im Bereich von etwa 1000 Leuten anwenden. Da 10kW aufzufahren, ist bei einer Anlage von mäßigem Wirkungsgrad sicher nicht zu viel (wenn es ordentlich laut sein soll). Das würde dann aber auch heißen, daß man für 10000 Leute 100kW verwendet...

    Wenn schon solche Watt-Formeln, dann bitte

    200 - 800W * Wurzel(Personenzahl).

    Nehmen wir eine Anlage mit ordentlichem Wirkungsgrad (also 200W), dann würde das heißen

    Personen - Leistung

    100 - 2kW
    300 - 3,5kW
    1000 - 6kW
    3000 - 10kW
    10000 - 20kW

    Sinnvoller sind jedoch Pegelangaben, beispielsweise "120dB Pink Noise am Frontplatz" oder "120dB Pink Noise auf der ganzen Tanzfläche", aber das muß man halt erst einmal rechnen können :smile:


    BTW: In der Berliner Kulturbrauerei haben wir wegen 20W (in Worten: zwanzig Watt) insgesamt für etwa 800 Leute schon Streß wegen dem Lärmschutz....


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: ADMIN am 2001-11-02 14:21 ]</font>

  • Stromprobleme vor Ort

    • ADMIN
    • 31. Oktober 2001 um 17:10
    Zitat

    aber über die verschiedenen Sockel kannst du mir nix sagen?

    Neulich habe ich ein Sicherung gewechselt (35A Diazed), bei der ein Vorgänger wohl keine passende Ersatzsicherung zur Hand hatte. Also hat er eine Neozed verwendet (die mit dem kleinen Gehäuse), und - damit überhaupt ein Kontakt geschlossen wird - eine M10-Mutter mit in das Gehäuse gepackt.

    So etwas funktioniert natürlich erst einmal, aber so eine Mutter leitet so besonders auch wieder nicht, und die Kontaktfläche war ziemlich klein, da sich die Sache beim Reindrehen auch noch verkantet hat. Das Ergebnis war, daß die (inzwischen defekte) Sicherung mit der Mutter verschweißt war.

    Durch die Hitze, die an dieser Stelle entsteht, heizt sich natürlich auch der Schmelzdraht der Sicherung auf und ist dann entsprechend weniger belastbar.

    BTW: Habe ich schon mal erwähnt, daß ich Automaten bevorzuge....

  • Stromprobleme vor Ort

    • ADMIN
    • 31. Oktober 2001 um 14:11

    Die Sicherung sitzt in der Phase. Würde sie zwischen Phase und Null oder zwischen Phase und Phase sitzen, würde sie sofort durchbrennen :smile:, aber ich vermute, das hast Du auch nicht gemeint.

    Bei einem Kurzschluß Phase-Phase fliegen dann halt zwei Sicherungen raus.

    Zu den Automaten: Es gibt die B- und die C-Charakteristik, und wenn man C verwendet, sollte man kein Problem mit Einschaltströmen und solchen Scherzen haben.

  • Lichttechnik Bühnenanweisung

    • ADMIN
    • 31. Oktober 2001 um 14:05

    Na, dann erzähle mal, was in der Show so alles gebraucht wird, und wir helfen dann ein wenig beim Formulieren....

  • Pulteinstellungs-Formulare

    • ADMIN
    • 28. Oktober 2001 um 22:21

    Hallo Leute,

    ich habe mal vernünftige Formulare zum Notieren der Pulteinstellungen gemacht, die könnt Ihr als PDF-Datei herunterladen. Den Link findet Ihr auf der Startseite.

  • mieten

    • ADMIN
    • 27. Oktober 2001 um 20:45

    Natürlich ist das Allen&Heath 3300 kein High-End-Pult, aber wie oft hast Du Kunden, bei denen Du ein High-End-Pult vermieten kannst?

    Das 3300 hat alles, was in der oberen Mittelklasse gefragt ist, wenn es auch "amtlichere" Marken gibt (Allen&Heath ist nicht Midas, aber auch nicht Behringer...). Und für ein ordentliches Siderack legt man durchaus nochmal 20 kDM auf den Tisch (und dann hast Du noch gar kein Monitorpult....)

    Klare Regel: Das was man oft vermietet bekommt, das kauft man, das, was selten geht, kann man sich zumieten.

    BTW: Ich biete gerade eine große Turbosound-Anlage an, die könnte man auch mieten; vielleicht interessiert das ja....

  • Stromprobleme vor Ort

    • ADMIN
    • 27. Oktober 2001 um 20:14
    Zitat


    Achtung! Der Kontakt, der weiter raussteht,
    ist wenn dann der Schutzleiter (Erde)
    Der Neutralleiter ist der Blaue.


    Da habe ich mich wohl etwas mißverständlich ausgedrückt: Der dicke Kontakt (also auch die dicke Buchse) bei CEE ist der Schutzleiter, hier steht auch der Buchsenkontakt am weitesten vorne, so daß dieser zu allererst schließt.

    Von den vier gleich großen Stiften/Buchsen steht die Buchse vom Nulleiter etwas weiter vor als die der drei Phasen, damit der Nulleiter vor den Phasen schließt.

    Zitat


    Ach ja, ich appelliere an alle Elektroinstallationsfirmen:
    32A CEE Dosen auch bitte mit 32 oder 35A Schmelz absichern!


    Warum keine Automaten?

  • Grenzflächenmikros

    • ADMIN
    • 25. Oktober 2001 um 19:51

    Grenzflächen sind für Aufnahmen etwas feines, keine Frage. Für Saalbeschallung sind sie in der Regel nicht geeignet, weil sie viel zu schnell koppeln.

    Nun zu der spannenden Frage, ob das auch hier zu erwarten ist. Natürlich könnte man das einfach einmal ausprobieren. Nun weiß ich nicht, ob Du die erforderliche Anzahl an Grenzflächen schon hast. Wenn ja: schön, einfach mal probieren. (Ob die Idee mit den Lichtschranken zu richtig praxistauglich ist, bezweifle ich zwar noch, aber nicht jeder Gedanke, der ungewöhnlich ist, ist auch schlecht.)

    Eine Investition in ein paar Grenzflächen würde ich mir allerdings sehr überlegen. Gerade dann, wenn man nur einen Redner hat, liegt doch der Gedanke nahe, ihn mit einem Mikroport auszustatten: Egal, wo er hinläuft, sein Mikro ist bei ihm. Also weitgehend gleichmäßige Verhältnisse (okay, unterschiedliche Kopfdrehung und -Neigung, unterschiedliche Sprechlautstärke, aber zumindest nicht mehr unterschiedlichen Abstand zu den Mikrofonen). Versuche dann lieber, Deine Energie darauf zu verwenden, diesen Weg zu optimieren. Wenn die Redner beispielsweise unfähig sind, das Mikro ordentlich zu plazieren, dann macht man es halt selbst. Wenn es Probleme mit Rückkopplungen gibt, dann wirft man der Firma Sabine ein wenig Geld "in den Rachen".

    Noch einen Hinweis am Rande: Bei Grentflächen, die auf dem Boden liegen, hat man für gewöhnlich Probleme mit dem Trittschall.

  • Seilschaften und die Auswirkungen

    • ADMIN
    • 24. Oktober 2001 um 19:42

    Gerade bei "öffentlichen" Häusern gibt es das hin und wieder, daß mit dem Preis der Veranstaltung auch noch etwas anderes abgedeckt wird. Ein Anlage für die Geburtstagsfete der Mitarbeiter dort, manchmal auch "cash in die Däsch". Dagegen kommt man natürlich nicht an. (Wobei es natürlich noch andere Gründe gibt, einige wurden hier angesprochen....)

  • Verleihgeschaeft?

    • ADMIN
    • 21. Oktober 2001 um 17:26

    Nach meiner Erfahrung gehen mindestens 80% des Geschäftes über persönliche Kontakte. Wenn Du zu diesem Zeitpunkt über die Frage nachdenkst, wie Du das Zeugs überhaupt vermietet bekommst, dann - entschuldige bitte die deutlichen Worte - hast Du ein Problem, und zwar ein ziemlich großes.

    Mögliche Lösungen:

    a) ein Kompagnon mit den entsprechenden Verbindungen

    b) die Kooperation mit einer anderen Firma, die vielleicht nur Licht hat, oder die derzeit mehr Aufträge haben als Kapital für neue Geräte

    c) eine gut gebuchte Band, die mit ihrer derzeitigen Tonfirma unzufrieden ist.


    Noch einen kleinen Tip am Rande: Bei den Investitionen unbedingt das ganze Kleinzeugs mit einkalkulieren. Nach der Wende gab es in Ostdeutschalnd eine Menge Verleiher, die sich ganz tolle Geräte hingestellt hatten, dann aber kein Geld mehr hatten für die wirklich wichtigen Details (Pultbeleuchtung, Multicore vom Pult zum Siderack....). Lieber eine etwas kleinere Anlage, und dafür dann alles wirklich professionell.

  • DMX Adapter

    • ADMIN
    • 19. Oktober 2001 um 17:48

    Nein, es gibt zwar zwei "3-pol-Normen" (eigentlich ist nur 5-pol Norm), aber 1 ist immer Masse.

    Bei den 3-pol-Steckern ist entweder 2 oder 3 "heiß" - also die gleiche Geschichte wie beim Ton, mit dem Unterschied, daß hier bei einem Phasendreher gar nichts mehr geht. Deswegen sammeln sich bei mir auch die Adapter-Ringe: 3->5, 5->3 und 3-pol-Phasenwender.

  • Stromprobleme vor Ort

    • ADMIN
    • 14. Oktober 2001 um 13:38

    Nun ja, die öffentlich-rechtlichen sind gebührenfinanziert, da spielen Produktionskosten eine andere Rolle, als wenn ein nicht gefördertes Klein-Theater auf Tour ist....

    Regel Nr. 1: Alle unbekannten Drehstromdosen werden nachgemessen: Ist der Nulleiter da, und ist er richtig angeschlossen. (Bei einer CEE-Dose steht der Kontakt für den Nulleiter ein wenig weiter vor als der für die Phasen, damit er beim Stecken zuerst schließt. An dieser Position ist er an eindeutig zu erkennen.)

    Wo welche Dose wie abgesichert ist, erkennt man bei manchen Installationen allenfalls dann, wenn man Sicherungen herausnimmt und schaut, was dann passiert. (Meist nimmt man zunächst das raus, was ein anderer gerade dringend braucht im bekommt dann dementsprechend Schimpfe...)

    Das Übelste, was ich in der Richtung je erlabt habe, war eine Kirche in Cotbus, die als Ausweichspielort für eine Open-Air-Oper herhalten mußte. Die Sicherungen waren ordertlich nummeriert, und an den Schalttafel-Schränken hing eine ordentlich Liste, wie die Kreise belegt sind, nur hatten die beiden Nummern-Kreise keine erkennbare Zuordnung. Das Ganze mit Leitungen auf Porzellan-Isolatoren, zu schrauben mit M6-Sechskant - da mußte ich erst einmal ein Werkzeug mit Isolierband bearbeiten, damit ich unter Spannung arbeiten konnte. (Der Gedanke, daß man bei vielleicht 2 Stunden Vorbereitungszeit - der Umzug in die Kirche erfolgte ziemlich spontan - mal eine viertel Stunde die gesamte Kirche freischalten könnte wäre reichlich weltfremd.)

    Der Gedanke, daß man lieber seinen eigenen Verteiler anklemmt, als auf die Haustechnik zu vertraun, ist prinzipiell richtig - zumal man dann den Verteiler an die Dimmer stellen kann und gleich sieht, ob etwas gekommen ist. Eigentlich müßte man einen solchen Verteiler ja vom Elektriker anklemmen lassen, aber wo kein Kläger.... Passieren darf dann aber nichts, sonst hat man ganz schlechte Karten.

  • Eigenbau?

    • ADMIN
    • 1. Oktober 2001 um 18:24
    Zitat

    So geht es natürlich auch. Wenn man aber unbedingt messen will wenn die Halle voll ist dann sollte man doch sehen das man das Musik Signal nutzt!!!!!

    Was aber nur bei 2-Kanal-FFT-Systemen geht.

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