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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Lampen dimmen ohne Dimmer

    • ADMIN
    • 22. Mai 2009 um 10:45
    Zitat von "DJheini"

    Sind für diese Art von Konstruktion normale Schukodosen überhaupt zulässig?
    Im Fehlerfall können da doch dann 400 V anliegen.

    Im Anwendungsbereich der VDE-Normen ist das wohl nicht zulässig, aber ich interpretiere Skypers Andeutungen so, als ob er sich nicht mehr in Europa aufhält.

    Und bei den Kriechstrecken, die wir bei Schuko haben, sollten indoor ein paar kV dort nicht das Problem sein - wegen 400 V würde ich mir da noch keine Gedanken machen. Was natürlich ein Problem sein könnte: Jemand steckt statt dem 1kW-PAR etwas mit deutlich geringerer Leistung - das bekommt dann natürlich mehr als 250V ab.

  • Lampen dimmen ohne Dimmer

    • ADMIN
    • 21. Mai 2009 um 21:47
    Zitat von "skyper"

    komme ich bei grober Rechnung mal auf 75% Leistung je Lampe
    wenn ich mich nicht total verhaspelt habe...

    Nun haben Glühlampen nun mal keinen konstanten Widerstand, so dass solche Berechnung allenfalls in erster Näherung genau sind...

  • Traversen im Freien

    • ADMIN
    • 20. Mai 2009 um 15:37
    Zitat von "marce"

    Ballast ist sicher notwendig - nur Materialgewicht reicht da nicht. Ein 7x5m-"Bühne"dach ballastieren wir mit 4to Wassertanks.

    Da kann man nicht oft und nicht deutlich genug darauf hinweisen:

    Outdoor sind Windlasten immer ein Problem. Ein solcher Traversenkasten muss in der Regeln auch dann ballastiert werden, wenn keine Plane dran hängt.

    Wenn outdoor Traversen verwendet werden, dann braucht es immer einen Standsicherheitsnachweis.


    Und in diesem Zusammenhang gleich noch ein paar Literatur-Tipps: http://www.paforum.de/buecher/buecher_riging.html

  • Handkettenzüge nach BGV C1 oder D8+

    • ADMIN
    • 20. Mai 2009 um 15:29

    Mache ich gerade einen Denkfehler?

    Also: Wenn das Dach runterkommt und die Schelle nicht hält, dann rutscht das langsam so weit, bis an irgendeiner Diagonalen oder so etwas dann Formschluss eintritt, oder?

  • Lampen dimmen ohne Dimmer

    • ADMIN
    • 20. Mai 2009 um 15:22
    Zitat von "skyper"

    Die klassischen "2 Schukodosen in Serie"-Adapter kenne ich, da kommen aber nur 25% je Lampe raus, ferner muss das Design dann immer paarweise erfolgen.

    Wenn Du diese Serienschaltung an 400V hängst (Drehstrom zwischen zwei Phasen), dann dürfte das mit der Helligkeit in etwa hinkommen...

    Das Design muss dann aber immer noch paarweise erfolgen.

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • ADMIN
    • 17. Mai 2009 um 20:35

    Ich greife nur mal eine Behauptung heraus:

    Zitat von "christopher hafer"

    Im Falle der allermeisten Bläser macht der NBE eine unnatürliche Überhöhung im Bereich von 100-200hz aus, für nicht wenige Bläser ist das eine Anhebung außerhalb ihres Grundtonbereiches.

    In diesem Thread geht es erst mal um die Posaune, deren gängigste Bauform ist die Tenorposaune. Dort geht der normale Grundtonbereich herunter bis zu 85 Hz. (Und dann gibt es noch sogenannte Pedaltöne, die tiefer liegen. Und neben der Bass- würde es dann auch noch die Kontrabassposaune geben)

    Auf der Bühne gebräuchlicher wäre das Saxophon, beim Tenorsaxophon beginnt der Grundtonbereich je nach Stimmung bei etwa 100 Hz, beim Alt-Saxophon bei etwa 140 Hz.


    Nun zu der Frage, was natürlich ist und was nicht: Natürlich wäre, dass die Instrumente an den Rändern (insbesondere am unteren Rand) ihres Tonbereichs leiser werden. Im Bereich der U-Musik ist Natürlichkeit jedoch meist nicht der primäre Aspekt.

  • Saven mittel Kette?!

    • ADMIN
    • 12. Mai 2009 um 17:49

    Ich bevorzuge klar Ketten, weil man dort in der Regel den Fallweg deutlich kürzer bekommt.

    Korrekt dimensionierte Safetys mögen ja 20 cm Fallweg aushalten. Die Frage ist dann aber, ob das zu sichernde Gerät den Fangstoß übersteht - eine einsam am Safety baumelnde Fangöse ist ähnlich unwitzig wie ein Apparat, der in Einzelteilen herunterkommt.

  • Lautsprecher abgestürzt - zwei Verletzte in Hamburg

    • ADMIN
    • 8. Mai 2009 um 09:24
    Zitat von "ret"

    Und BTW: Das ist wohl Hardcore, aber mit zuviel Alkohol in der Birne machen viele Menschen sehr sehr viel Hardcore... ;)

    Es gab ja vor wenigen jahren auch mal die "Spezialisten", welche die vorderen Ausleger der Traversenlifte für die Fronttruss gezogen haben...


    Alkoholisiertes Publikum verhält sich nun manchmal "ein wenig seltsam", dies hat man bei seinen Gefährdungsanalysen zu berücksichtigen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen (bei Beispiel hier vielleicht Stahlkette und Vorhängeschloss - schon deswegen, dass man die Box nach der Veranstaltung wieder mitnehmen kann).

  • DJ besoffen > Getränk in 3er leiste > Stromausfall

    • ADMIN
    • 5. Mai 2009 um 08:49

    Hinzu kommt: Ein Werktätiger hat während der Arbeit nüchtern zu sein. Punkt.

    Ausnahmen mag es dort geben, wo es nicht anders geht (Weineinkäufer bei der Weinprobe, die Damen im Nachtclub...), aber ein DJ gehört definitiv nicht zu den Ausnahmen.

  • Turbosound TMS3 / TSE218 - welches Verhältnis

    • ADMIN
    • 4. Mai 2009 um 09:17
    Zitat von "Audiobug"

    Und 2 x 15" der TMS 3 drücken ganz bestimmt nicht so, wie das hier vorher angedeutet wird, Herr Admin.
    Schon mal damit gearbeitet ?

    Danke der Nachfrage... Ja, natürlich, ein paar Jahre lang. Zunächst bei Artec, später dann mit einer eigenen Anlage.

  • Offizielle Veranstaltung, was beachten?

    • ADMIN
    • 1. Mai 2009 um 23:39

    http://www.veranstalterforum.de/phpBB/index.php

  • Turbosound TMS3 / TSE218 - welches Verhältnis

    • ADMIN
    • 28. April 2009 um 16:14
    Zitat von "Catalystman"

    Bei modernen elektronischer Musik würde ich aber auf jeden Fall 2 Bässe je Topteil Stellen.

    Kurze Zwischenfrage: Habt Ihr mal mit diesen Mengen TMS3 gearbeitet?

    Gesundes Mischungsverhältnis wäre 2 Topteile auf einen Sub, wobei man den Sub recht tief trennt (so 60 bis 80 Hz), da eine TMS3 mit 2 x 15" am Horn ja im Tieftonbereich ja auch schon ganz nett drückt.

    Wenn man sehr viel Bass braucht, dann ggf. ein Sub pro TMS3, aber mehr braucht man wirklich nicht.

  • Safetys und Karabiner...

    • ADMIN
    • 28. April 2009 um 12:34
    Zitat von "matzepa"

    Zeige mir die Stelle, an der steht, dass sie verboten sind ;) nirgens.

    Wir leben im Zeitalter der Deregulierung. Also nicht mehr "der Gesetzgeber macht klare Vorschriften und wir halten uns daran", sondern "wir machen eine Gefährdungsanalyse unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der Technik und leiten die daraus nötigen Maßnahmen ab".

    Wenn die Gefährdungsanalyse ergibt, dass es auch mit einem Karabiner hält - gut.

    Wenn aber die BG das Zeugs nicht mehr sehen möchte, dann hat man im Schadensfall natürlich ein gewisses Argumentationsproblem, denn so eine Schrift der BG entfaltet dann doch eine ganz erhebliche Vermutungswirkung...

  • Klicktel.de - wie bin ich da bloss hingekommen...

    • ADMIN
    • 26. April 2009 um 20:55
    Zitat von "bemi"

    Klicktel forscht selber, traegt (bewusst) fehlerhaft ein und wartet darauf, dass du das aendern laesst (um dafuer Geld zu kassieren)

    Interessantes Geschäftsmodell... scheinen wohl zu wenig Abmahnungen zu bekommen, sonst würde sich das nicht lohnen.

  • Einhalten von Immissionsrichtwert möglich?

    • ADMIN
    • 24. April 2009 um 15:21

    1.) Wenn es die Behörde genau weiß, dann sind die 45 dB der Beurteilugnspegel - da kommen auch den L(A)eq dann noch Zuschläge drauf (Impulszuschlag, Zuschlag für Tonhaltigkeit...).

    2.) Zelt hat auch eine Dämpfung, und je nach dem, wie man die PA ausrichtet, kann man auch da noch etwas erreichen.

    3.) Eigentlich wäre Bühnenlautstärke und Publikum auch der Veranstaltung zuzurechnen. Oft pegelt man jedoch nur die PA ein, prombiert den Limiter und interessiert sich dann nicht mehr für den tatsächlichen Beurteilungspegel.

  • PayPal

    • ADMIN
    • 23. April 2009 um 10:01

    Bis jetzt keine Probleme.

    Wobei: Ich verkaufe nichts, ich kaufe nur, und zwar fast ausschließlich in Deutschland.

    Und bei vierstelligen Beträgen würde ich mir das auch überlegen, dafür sind mir die Sicherheitsvorkehrungen einfach zu lasch. (Andererseits: So lange PayPal sich das Geld bei mir per Einzugsermächtigung holt, habe ich 6 Wochen Zeit, die Lastschrift zurückgehen zu lassen, und wenn sie das Geld dann bei mir einklagen wollen, sind die in der Beweispflicht... )

  • Namensänderung deisei -> Markus Leitner

    • ADMIN
    • 22. April 2009 um 11:08

    Namensänderung deisei -> Markus Leitner

  • B2B

    • ADMIN
    • 21. April 2009 um 12:43

    Ok, geht wieder.

  • Monitoring "von oben"

    • ADMIN
    • 17. April 2009 um 09:37
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Mit der Abhängung von der Zugstange ist der Abstand Monitor-Headset dann aber etwa der gleiche.

    Man verhindert zumindest, dass sich jemand direkt vor das Horn setzt.


    Es ist auch die Frage, ob man lieber Hornlautsprecher einsetzt oder lieber viele Kleinlautsprecher verteilt. Beispielsweise über die gesamte Bühnenbreite Control One oder Lautsprecherzeilen verteilt und zusätzlich noch von oben dasselbe. Vorne und oben dann auf zwei verschiedene Pultwege, und wenn jemand zu nahe an die Bühnenkante geht, kann man den Weg vorne runterziehen und hat dann immer noch Signal von oben. A und O ist die gleichmäßige Beschallung.

    Wenn es der Etat hergibt, dann mit einem Monitorpult arbeiten.

  • Diensverträge und so (aus Warnungen abgetrennt)

    • ADMIN
    • 10. April 2009 um 22:59
    Zitat von "falcocgn"

    Hallo Admin, mir ist jetzt nicht wirklich klar, warum dieser Faden abgetrennt wurde.

    Weil diese Diskussion nichts mit der betreffenden Firma zu tun hat.

    Zitat

    In meinem Beitrag wollte ich einige Dinge aus kaufmännischer Sicht richtigstellen und damit dafür sorgen, dass diese fruchtlose Diskussion endlich aufhört. Auf beiden Seiten scheint der kaufmännische Sachverstand nicht so groß zu sein.

    Dann wollen wir mal hoffen, die die Experten unsere Beiträge in einem milderen Licht sehen... :wink:

    Zitat

    Deine Kommentar kann ich auch nicht so stehen lassen.

    Da geht es mir ähnlich...

    Zitat

    Die Erbringung von selbständigen Dienstleistungen ist in BGB §§ 631ff "Werkvertrag" geregelt.

    Nein, das ist ein Dienstvertrag.

    Zitat von "BGB § 611 Vertragstypische Pflichten beim Dienstvertrag"


    (1) Durch den Dienstvertrag wird derjenige, welcher Dienste zusagt, zur Leistung der versprochenen Dienste, der andere Teil zur Gewährung der vereinbarten Vergütung verpflichtet.
    (2) Gegenstand des Dienstvertrags können Dienste jeder Art sein.

    Zitat von "BGB § 631 Vertragstypische Pflichten beim Werkvertrag"


    (1) Durch den Werkvertrag wird der Unternehmer zur Herstellung des versprochenen Werkes, der Besteller zur Entrichtung der vereinbarten Vergütung verpflichtet.
    (2) Gegenstand des Werkvertrags kann sowohl die Herstellung oder Veränderung einer Sache als auch ein anderer durch Arbeit oder Dienstleistung herbeizuführender Erfolg sein.

    Wenn ich einer Hand-Agentur einen Auftrag erteile, dann geht der üblicherweise über soundsoviel Hands über eine bestimmte Anzahl von Stunden. Was die tun sollen, sage ich dann auf der Baustelle. Das ist eindeutig ein Dienstvertrag.

    Wollte man das als Werkvertrag regeln, dann müsste man den Erfolg beauftragen (Aufstellen von 2,5 km Bauzaun, Abladen und Aufstellen von 120 Bütecs, usw.), der Hand-Agentur wäre dann selbst überlassen, mit wie vielen Personen sie das durchführt.

    Zitat

    Die Erbringung von nichtselbständigen Leistungen (vulgo: Arbeitsverhältnisse) wird in den §§611ff "Dienstvertrag" geregelt.

    Ein Arbeitsvertrag ist eine Unterform des Dienstvertrages. Alle Arbeitsverträge sind Dienstverträge, aber nicht alle Dienstverträge sind Arbeitsverträge, siehe auch:

    Zitat von "BGB § 621 Kündigungsfristen bei Dienstverhältnissen"


    Bei einem Dienstverhältnis, das kein Arbeitsverhältnis im Sinne des § 622 ist,

    Zitat

    Du hättest Recht, wenn Du pauschal die Dienstleistung "Stagehand" als scheinselbständig bezeichnen würdest. Dann sind natürlich alle entsprechenden Leistungen nichtselbständige. Die Dienstleistung "Stagehand-Agentur" ist jedoch zunächst eine werkvertragliche Leistung. Die Rechtslage diskutieren wir hier jetzt lieber nicht.

    Für die Unterscheidung zwischen Werkvertrag und Dienstvertrag kommt es auf selbständig, nichtselbständig oder scheinselbständig nicht an. Das macht jedoch einen Unterschied zwischen Dienstvertrag und Arbeitsvertrag.

    Zitat

    Warum muss ich mich mit dem Auftraggeber einigen wenn er meine Leistung und somit die Rechnung moniert? Weil in §§ 633 BGB, 634 und folgende BGB genau das geregelt ist. Es sei denn, in den AGB ist eine Regelung für den Fall der Sach- und Rechtsmängel getroffen worden. Genausoetwas hat der Auftraggeber der Crewdispo getan.

    Ein Auftraggeber ist gut beraten, eine mangelhafte Leistung nicht erst beim Eintreffen der Rechnung zu monieren.

    Eine "Einigungspflicht" lese ich aus den zitierten Paragraphen nicht heraus, aber sie sind auf Dienstverträge ja ohnehin nicht anzuwenden.

    Zitat

    Das zugehen auf die Gläubiger ist für mich nicht nur eine moralische Verpflichtung auch aus den Grundsätzen des Kaufmännischen Handelns. Dies ist etwas verklausuliert auch in § 241 BGB "Pflichten aus dem Schuldverhältnis" und in §242 BGB " Leistung nach Treu und Glauben" geregelt.

    Das halte ich für eine sehr "engagierte" Auslegung dieser beiden Paragraphen und nicht für die herrschende Meinung. Aber ich gebe ehrlich zu, dass ich es nicht genau weiss.

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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