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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Unfall in Stuttgart

    • ADMIN
    • 17. Dezember 2018 um 19:47
    Zitat von Marian Humann

    Ich habe auch schon Getränkebars vor Fluchtwegen gesehen als Gast. Wenn alerdings bei einem Saal für 2000 Leuten bei 300 geladenen Gästen ein Notausgang versperrt ist während der Notausgang direkt daneben frei ist und noch genügend andere Ausgänge frei sind sehe ich wenige Probleme. Ich würde sowas eben kommunizieren und nach dem Vieraugenprinzip mit einem ebenso ausreichend zur Gefährdungsbeurteilung befähigten Kollegen die Situation und meine Gedanken besprechen.

    Fachlich habe ich mit dieser Lösung überhaupt keine Probleme.

    Rechtlich gesehen: Baugenehmigung, evt. Sicherheitskonzept, das auf diesen Notausgängen basiert. Wenn etwas passiert, ist man darauf angewiesen, dass die Juristen dann eher pragmatisch als streng formal denken. (also z.B. "wegen dem fehlenden Fluchtweg hätte die Versammlungsstätte gar nicht mehr betrieben werden dürfen, also hätte der Unfall, als Besucher A über die runtergefallene Jacke von Besucher B gestolpert ist, auch gar nicht passieren können...")

  • Unfall in Stuttgart

    • ADMIN
    • 17. Dezember 2018 um 19:39
    Zitat von wora

    neulich hat mir mal ein kollege eine geschichte erzählt, wo er als meister beim aufbau einer veranstaltung darauf hinwies, dass an einer bestimmten stelle keine theke aufgebaut werden darf - weil fluchtweg. er wurde daraufhin von einem bürgermeister zurecht gewiesen, der sagte "das wird heute trotzdem so gemacht, basta". er hatte dann versucht diese ansage von diesem bürgermeister schriftlich zu bekommen, aber der hatte dazu "keine zeit".

    er hat es dann also zugelassen. später hat er dann herausgefunden, dass besagter bürgermeister in dem moment gar nicht weisungsbefugt gewesen wäre (weil ganz anderer fachbereich) -

    Ich grübele jetzt die ganze Zeit, welcher Fachbereich denn erforderlich gewesen wäre.

    Also jetzt mal ausgehend von der Konstellation, dass dieser Meister da auch Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik nach MVStättVO ist und die Betreiberverantwortung hat.

    Ja, ok, der Bürgermeister kann die Weisung erteilen, dass die Theke dort hin kommt, der Verantwortliche für Veranstaltungstechnik müsste dann (sofern der Fluchtweg erforderlich ist) den Betrieb einstellen, also keine Leute rein, oder wenn schon drin, dann halt räumen. Da weißt man natürlich den Bürgermeister freundlich darauf hin, was man da laut Gesetz tun müsste.

    Es mag jetzt noch etwas anders aussehen, wenn dieser Verantwortliche für Veranstaltungstechnik verbeamtet ist und dieser Bürgermeister Dienstvorgesetzter, Remonstrationsrecht und so. Aber das wäre ja eher unüblich.

    In welcher Konstellation könnte denn der Bürgermeister (jetzt mal unterstellt, die Halle gehört der Gemeinde, sonst noch viel weniger) da eine solche fachliche Weisung erteilen?

  • Unfall in Stuttgart

    • ADMIN
    • 15. Dezember 2018 um 10:03
    Zitat von zegi

    Gem. meinem ehemaligen Professor für Strafrecht, gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem drohenden Strafmass und der Wahrscheinlichkeit, wie oft Delinquenten eine Straftat ausüben.

    So der Stand der Forschung, wobei die jetzt aber auch nicht untersuchen, wie sich kräftige Änderungen des Strafmaßes auswirken (also z.B. für vorsätzlichen Mord statt lebenslänglich nur noch 2 Wochen Freizeitarrest - ich könnte mir schon vorstellen, dass das jetzt Auswirkungen haben würde...).

    Auswirkungen habe dagegen die Wahrscheinlichkeit, verurteilt zu werden.

    Und gerade das können wir ja auch in der Praxis laufend beobachten: Wenn ich mir anschaue, wie z.B. die LärmVibrationsArbSchV umgesetzt wird, da könnte man wohl mehr als 90% der Betriebsinhaber in unserer Branche für bis zu 1 Jahr ins Gefängnis stecken.

    Tatsächlich ist wohl deswegen noch kein Einziger verurteilt worden.

    Tja...

  • Unfall in Stuttgart

    • ADMIN
    • 12. Dezember 2018 um 15:27
    Zitat von skyper

    ...auf der anderen Seite bleibt aber auch die Frage, warum man nicht auf andere technische Maßnahmen zurückgegriffen hat. Wie z.B. Bereiche sperren über denen gearbeitet wird, Lifelines oder Nutzung von Steigern etc.

    Das Sperren von Bereichen würde ich eher als organistorische Maßnahme sehen.

    Daraus könnte man jetzt eine theoretische Diskussion ableiten, da nach ArbSchG organisatorische Maßnahmen Vorrang vor persönlicher Schutzausrüstung haben: Müsste man wegen diesem Prinzip den Bereich unten sperren, wenn oben jemand mit(!) PSA rumkraxelt?

    (In der Praxis ist man ja schon froh, wenn der mit PSA da oben ist, das ist mir schon klar...)

  • LAN über RGBHV Leitung - passiver Adapter

    • ADMIN
    • 16. November 2018 um 16:20
    Zitat von Sebastian Saupe

    Die RGBHV Leitungen sind ja auch paarweise geschirmt, ähnlich CAT-Leitungen.

    RGBHV-Leitungen haben fünf einzeln geschirmte Leitungen mit einem Wellenwiderstand von 75Ohm, eine Cat-X-Leitung 100 Ohm.

  • Monacor Levelmaxx1

    • ADMIN
    • 16. November 2018 um 16:08
    Zitat von TomyN

    Die TA Lärm kennt eigentlich keine Impulse o.ä (nur in Form von Zuschlägen für 'Impulshaltigkeit', sowie die Hinweis, dass die Peaks den Leq nicht um XX (aus dem Bauch raus Tagsüber 20) dB überschreiten sollen.

    Ansonsten ist die TA Lärm, die hier (wenn im Bescheid nix anderes steht) maßgeblich wäre, eine 'reine' Leq Norm, d.h. es geht um den Gesamtbetrag der Energie die in einem definierten Zeitraum am Fenster ankommen darf.

    Um präzise zu sein: Die TA Lärm ist eher eine L(A)T,eq-Norm, der L(A)eq kommt im Ergebnis nicht vor.

    Hä?

    Also, der Beurteilungspegel ist definiert als L(A)eq + KI (+ KT + KR - Cmet, aber die spielen hier keine Rolle).

    Der Impulszuschlag KI ist definiert als L(A)T,eq - L(A)eq

    Setzen wir das ein haben wir Lr = L(A)eq + L(A)T,eq - L(A)eq (+ KT + KR - Cmet), das kürzt sich zu

    Lr = L(A)T,eq (+ KT + KR - Cmet),

    Maßgeblich ist also der energieäquivalente Mittelungspegel aus dem Taktmaximalpegel, und das ist auch der Grund, weshalb man mit manchen Messgeräten nicht weiter kommt, selbst wenn sie L(A)eq können (oder man braucht dabei, z.B. beim XL2, das erweiterte Akustik-Paket).

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • ADMIN
    • 9. November 2018 um 13:24
    Zitat von Rebecca

    Warum gibt es die idioten Bremse und warum heißt die wohl so???

    Man wollte nicht pauschal alle DJs dissen, da gibt es auch viele Vernünftige... ;)

  • Monacor Levelmaxx1

    • ADMIN
    • 9. November 2018 um 13:20

    1.) Eichung: Als rechnergestütztes System hat das LEVELMAX-1 keine Bauartzulassung der PTB und wird somit nicht zur Eichung angenommen.

    Für die bestimmungsgemäße Verwendung (Publikumsschutz im Rahmen der freiwilligen Selbstüberwachung) ist das kein Problem. Für den Immissionsschutz schon.

    2.) "gerichtsverwertbare Messungen"... Im Bereich des Immissionsschutz heißt das "Messung durch zugelassene Messstelle nach § 26 ImSchG" (und damit Tagessätze, für die man etwa fünf LEVELMAX-1-Systeme kaufen kann...)

    Im Bereich Publikumsschutz (also DIN 15905-5) heißt das immer noch "normgerechte Messung", also Kalibrierung vor und nach der Messung, auch Messung des Spitzenpegels, normgerechte Protokollierung. Für den LEVELMAX-1 heißt das also "externer Kalibrator, Protokoll mit der Textverarbeitung, C-bewertet geht gar nicht".

    3.) "Im 2 km entfernten Dorf"... Soll da gemessen werden? Dann passt schon der Pegelbereich des LEVELMAX-1 nicht. (Auch mit einem dBmess 2009 hätte man da keine Freude...)

    Zudem: Normgerechte Messungen für den Immissionsschutz beinhalten auch den Impulszuschlag. Das können Systeme für DIN 15905-5 üblicherweise auch nicht.

    4.) Und nicht zuletzt: Die Durchführung brauchbarer Messungen erfordert nicht nur das geeignete Messgerät, sondern vor allem Know-How. Ich empfehle z.B.

    https://www.event-akademie.de/ton-video-besc…essung-ta-laerm

    Andere Einrichtungen (deaplus.org u.a.) bieten Ähnliches an.


    Insgesamt: Für den vorgesehenen Zweck ist das LEVELMAX-1 ein recht brauchbares System zu einem sehr attraktiven Preis. Aber halt nur für den vorgesehenen Zweck.

  • Neue Forensoftware

    • ADMIN
    • 7. November 2018 um 13:11

    Danke.

    (Die Bücherseite zu pflegen war mal ein Auftrag für Titus... wird wohl noch ein wenig dauern.)

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • ADMIN
    • 1. November 2018 um 13:36
    Zitat von gert

    Gegen audiophile inkompetenz ist der beste Limiter machtlos.

    Gleichstrom kriegen die auch nicht weg.

    Das sehe ich anders.

    Man bekommt möglicherweise auch an einer Idiotenbremse vorbei eine Box geschossen, muss aber wissen, wie es geht (Gain am Mischpult hoch, Master-Regler so weit runter, dass die Idiotenbremse nicht greift). Aber da braucht man schon eine gewissen Kompetenz, um das hin zu bekommen. Der "gewöhnliche Idiot" fährt nicht diese Kombination.

    Zudem: Ein Gleichstromanteil kann nur im Endverstärker entstehen, wenn dieser nicht clippt, kann es auch keinen Gleichstromanteil geben.

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • ADMIN
    • 31. Oktober 2018 um 13:24

    Die Hersteller stehen da vor einem gewissen Dilemma: Die Limiter-Einstellungen sollten den Lautsprecher schützen, auf der anderen Seite möchte man einen möglichst hohen Pegel ins Datenblatt schreiben (davon hängen dann ja auch wieder die Kaufentscheidungen der Anwender ab...).

  • Günstiges Mess-System zur Dokumentation nach DIN 15905-5

    • ADMIN
    • 6. August 2018 um 15:47
    Zitat von rockline

    Demnach muss man sich an die Empfehlung auch nicht halten, oder wie ist der Umkehrschluss?

    Je nach dem, wer "man" ist.

    • Als technischer Dienstleister: Macht man einfach das, was der Auftraggeber beauftragt.
    • Als baurechtlicher Betreiber bzw. deren leitender Angestellter: Nimmt man das Thema lieber ernst.
    • Als Veranstalter: Kommt darauf an
      • Macht man genug Umsatz, um mit einer paar Klagen wirtschaftlich fertig zu werden?
      • Ist man ohnehin kurz davor, seine GmbH oder UG in die Insolvenz zu schicken
      • ...
  • Günstiges Mess-System zur Dokumentation nach DIN 15905-5

    • ADMIN
    • 3. August 2018 um 13:01
    Zitat von rockline

    Und was sagt das Gesetz dazu?

    Es gibt da kein (spezielles) Gesetz. Es gibt eine technische Regel (aka "DIN-Norm"), die bemisst die Verkehrssicherungspflicht des Veranstalters,

    Ich nehme mal auch an, dass bei einem Festival mit 80.000 Pax ein paar mal Schmerzensgeld bereits in der Kalkulation mit drin ist und es unter dem Strich die wirtschaftlichere Lösung ist.

    Am Rande: "Augen flimmern" würde ich jetzt frequenzmäßig eher Bereichen zuordnen, in denen die A-Bewertungskurve schon schon mehr als 20 dB dämpft. Gerade dann, wenn man eine gleichmäßige Bass-Beschallung hin bekommt, kann man da schon relativ brachiale Pegel fahren, ohne mit einem der beiden Richtwerte in Kontakt zu kommen.

  • Günstiges Mess-System zur Dokumentation nach DIN 15905-5

    • ADMIN
    • 2. August 2018 um 15:36
    Zitat von rockline

    nimmt das überhaupt jemand ernst?

    Ja, manche nehmen das ernst. Andere überhaupt nicht.

    Immissionsschutz wird ernster genommen - klagende Nachbarn scheint es mehr zu geben als klagende Besucher (auch wenn es inzwischen Geschädigte zu geben scheint, die gleich mehrere Veranstalter verklagen - zumindest von einem Fall im Raum Stuttgart ist mir berichtet worden).

    Besucherschutz hängt auch davon ab, ob Veranstalter oder Betreiber. Veranstalter ist oft eine unterkapitalisierte GmbH (oder gleich eine UG), die man im Zweifelsfall in die Insolvenz schicken kann. Betreiber ist nicht selten eine kommunale Einrichtung, mit einem Technischen Leiter, der im Zweifelsfall alles richtig gemacht haben möchte.

    Ok, bei so manchem Festival im Sommer ist der Veranstalter dann auch der baurechtliche Betreiber...

  • Sinn und Unsinn von Redundanzen - was erlebt ihr in der Praxis?

    • ADMIN
    • 20. Juli 2018 um 19:02
    Zitat von Finelight

    3 Aggregate, die jeweils einzeln in der Lage waren den kompletten TV-Compound zu versorgen, alles mit dem Netzstrom syncronisiert. 2 Aggregate liefen immer gleichzeitig, der Netzstrom dazu. Sollte eine der Komponenten wäre das 3. Aggregat automatisch hochgestartet. Und die Anforderung des (ÖR) Host-Broadcaster war auch so ausgelegt, dass Reserven nicht mehr eingeplant werden mussten. Im Gegenteil nach der ersten Anforderung (jeweils 800 kVA) haben wir auf 400 kVA runtergehandelt (Veranstalter war für die Stromversorgung verantwortlich). Höchste abgenommene Leistung war dann ca. 250 kVA.

    Da kommen gerade Erinnerungen hoch.... Boxkampf Rocky gegen Tiger, irgendwann im letzten Jahrhundert, ich irgendwo bei der Pyro beschäftigt.

    Für die Laser-Show 2 Aggregate, jedes mit ausreichender Leistung um alles alleine zu versorgen, aus Gründen der Redundanz aber 2 und mit einer Synchronisierungsschaltung. Und wie es kommen musste: Als es ernst wurde, geriert die Synchroniserung aus dem Takt, die Aggis arbeiteten eher gegen- als miteinander, Spannung sinkt, Laser aus.

    Hätte man geahnt, woran es liegt, hätte man einfach ein Aggi abschalten können. Aber bis man den Fehler lokalisiert hatte, boxten die schon.

  • Warnungen Brett

    • ADMIN
    • 20. Juli 2018 um 18:45

    Ich danke für den Hinweis, wurde bei der Forenumstellung übersehen.

    Inzwischen ist dort der korrekte Link. Verifizierung

  • Umfrage 1: Prüfung der elektrotrechnischen Anlage

    • ADMIN
    • 28. Juni 2018 um 14:14
    Zitat von Arensre

    Wir sind aber auch mittlerweile 2 Wochenenden damit beschäftigt die Messungen durchzuführen.

    ...

    Somit sehe ich keinen Grund dafür das ganze halbjährlich durchzuführen.

    Lass mich raten: Du meinst die Geräteprüfung (DIN VDE 0701 0702) und nicht die Installationsprüfung?

  • V-NISSG - Neue Anforderungen an Schallpegelmessungen (CH)

    • ADMIN
    • 25. Mai 2018 um 13:21
    Zitat von TomyN

    Die DIN15905-5 fordert ja eine Kalibrierung vor und nach der Messung.

    Jein, die Formulierung ist "kalibrierte Messgerätekette", was in der Praxis meist auf "Kalibrierung vor und nach der Messung" hinausläuft.

    Bei Dauerinstallationen (z.B. in der Disco) muss dann aber nicht täglich kalibriert werden, sondern man kann der Zeitraum ein wenig ausdehnen und z.B. nur alls 2 Wochen kalibrieren.

  • Truss sichern für LED Videowall Outdoor

    • ADMIN
    • 23. April 2018 um 14:34
    Zitat von Chris Bangala

    Statik berechnen können wir schon. Allerdings weiß ich nicht welche Lastfälle man annehmen müsste bzgl. Windlast etc.?

    Bitte noch mal lesen - ich nehme an, der Widerspruch zwischen dem ersten und dem zweiten Satz fällt selbst auf...

  • Vorsicht Betrüger Andreas Beier

    • ADMIN
    • 14. April 2018 um 13:47

    Ich mache das mal zu hier.

    Warnungen bitte nur im Warnungen-Brett unter Einhaltung der dort gültigen Regeln.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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