Zitat von "mringhoff"Vielleicht verschiebts ja ein Moderator.
Ja, für diese Diskussion brauchen wir nicht überall die vollständige eigene Adresse...
Zitat von "mringhoff"Vielleicht verschiebts ja ein Moderator.
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1.) Vielleicht melden sich zur Abwechslung mal die zu Wort, die etwas fundiert beitragen können, und weniger diejenigen, die mit Mutmaßungen und Analogieschlüssen glauben, qualifizierte Urteile abgeben zu können.
2.) Ich bitte, nicht ganz außer Acht zu lassen, dass es sich dabei um eine Schulungseinrichtung handelt, die schon vergleichsweise lange "auf dem Markt" ist, und die von Institutionen wie der DTHG, der IHK und dem SWR getragen wird.
Zitat von "stepu"Ja, mono ist nicht das, was wir Tontechniker uns wirklich wünschen, ich weiß.
Aber vielleicht wünschen sollten.
Meist steht der FOH optimal oder zumindest halbwegs günstig für eine gute Stereo-Widergabe. Grob geschätzt 2/3 des Publikums hat eine weniger optimale Position...
Zitat von "Michael D"Wie meinst du das? Zwischen den Leitern eines Kabels gibts eine Kapazität und längs der Leiter wirkt eine Induktivität. Wenn man beides zusammen betrachtet erhält man den Wellenwiderstand der Leitung und im Prinzip verhält diese sich dann wie ein Verbraucher mit eben diesem Widerstand am Sender wenn sie korrekt abgeschlossen ist. Das is ja gerade der Gag mit dem man Überschwinger usw. verhindert und ein Signal mit guter Qualität theoretisch beliebig weit übertragen kann. Das funzt bei billigen Kabeln natürlich nicht so gut, weil dort der Abstand der Leiter z.B. nicht so konstant gehalten wird und sich der Wellenwiderstand dann laufend ändert (-> Reflexionen). Grund warum es doch nicht unendlich weit geht is der ohmsche Widerstand der sich als Dämpfung bemerkbar macht und immerhin fliesst ja ein gewisser Strom aufgrund des Wellenwiderstands des nachfolgenden Kabels bzw. des Abschlusswiederstand, d.h. am Kabel fällt ein Teil der Spannung ab.
Nein, Induktivität ist ein Reihe zum ohm'schen Widerstand, Kapazität parallel dazu, das bildet einen Tiefpass, bei hohen Frequenzen ist der ohm'sche Widerstand von untergeordneter Bedeutung.
Wenn's nur der ohm'sche Widerstand wäre, dann wäre die Dämpfung nicht frequenzabhängig.
Zitat von "Eliminator"Vielleicht sollte es für jede VA eine Art Checkliste geben, nach der der Aufbau beurteilt, ggfs. nachgebessert und durch Unterschrift des Verantwortlichen (ganz egal, ob es ein Produktionsleiter oder ein HKS ist) besiegelt wird, daß die Arbeit nach dieser Checkliste und den damit verbundenen Vorschriften ausgeführt wurde.
Die Checklisten gibt's
http://www.paforum.de/buecher/buecher_mvstaettv.html#siv
aber halt noch keinen, der nachprüft.
Zitat von "Michael D"Die Kapazität wird von der Induktivität kompensiert.
Leider nicht.
Das Problem bei DMX ist auch nicht die Dämpfung, sondern stehende Wellen: Wird die Leitung nicht mit dem Wellenwiderstand abgeschlossen, dann wird das Signal mehr oder weniger stark reflektiert, läuft zurück und überlagert sich mit dem Nutzsignal.
Eine lange Leitung zwischen Pult und dem ersten Gerät ist ziemlich unproblematisch, was von dort zum Pult zurückläuft, wird am Pult "absorbiert". Kritisch sind lange Leitungen zwischen dem ersten und dem letzten Gerät.
Ausführlicher ist es hier erklärt: http://www.paforum.de/buecher/buecher_licht.html#ebner
Zitat von "Jason Schöneberg"Ich weis das es eventuell die falsche board ist aber mir fällt sonst nicht ein wo ich meine frage los werden könnte.
Zitat von "Kristian Wachter"Ich meine, auf der PLS stehen im Freigelände einige Bühnen rum.
Was auf acht Aussteller beschränkt ist. Und die Zielrichtung dieses Systems ist auch nicht eine Open-Air-Beschallung in dieser Größenordnung...
ZitatWie kommt man eigentlich immer auf die Idee, daß Dj´s minderes Material verwenden? Wenn ich für 1000 Leute auflege, dann brauche ich genau gleich was Anständiges, als wie auch eine Liveband was Anständiges braucht, wenn sie vor 1000 Leuten steht.
Die Live-Musik hat bei gleichem Leq etwa 10 dB mehr max- und peak-Pegel als "normale" Disko-Musik. Die sollte das Live-System dann auch bei erträglichen Verzerrungen liefern können
Zitat von "Jack"Monacor ist ein Vertrieb.
Die stellen nichts her. Da muss auch nichts entwickelt werden.
Das ist ein Irrtum.
Zitat von "Kristian Wachter"1. Wer traut sich, bei einem internationalen Act so eine Anlage hinzuhängen?
Bitte noch mal lesen, für welchen Einsatzzweck das vorgesehen ist... :roll:
Zitat2. Hat Monacor schon mal was wirklich Professionelles gebaut / verkauft?
Verkauft? Verkauft wird da beispielsweise die halbe Produktpalette von Neutrik.
Gebaut? DIB-100 ist seit vielen Jahren eine sehr bewährte passive DI-Box. Die Messergebnisse des Übertragers LTR-110 stehen hier im Forum, der muss sich vor anderen, deutlich teureren Übertragern, überhaupt nicht verstecken. Von den günstigen Messmikrofonen ist das ECM-40 das linearste.
Aber es ist natürlich viel einfacher, nur auf den Markennamen zu schauen und nicht bei jedem Produkt wissen zu müssen, ob es etwas taugt oder nicht.
ZitatAber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Ich erwarte mir einen Messeauftritt auf der PLS08, oder vielleicht sonst eine Vorführung.
Aha, Du erwartest... :roll:
Was ist das Problem von ELA-Schallzeilen:
1.) Sie lassen sich nicht curven. Somit lassen sie sich auch nicht fliegen, weil sie zu stark bündeln.
2.) Nur Breitband-Chassis mit den entsprechenden Nachteilen
3.) 100V-Technik, was angesichts der Leitungslängen zwar besser als niederohmig ist, aber Leistungsübertrager im Signalweg ist nun mal nicht toll.
Was würde in etwa herauskommen, wenn man auf dem Stand der heutigen Technik eine Alternative zur ELA-Schallzeile konstruieren würde?
Zitat von "databass.ch"Also der Potentialunterschied zwischen den zwei Schirmen ist etwa 0.3V. Interessanterweise ändert sich das je nach dem wieviel Amps eingeschaltet sein.
Wir haben hier eine offene Induktionsschleife, und jeder eingeschaltete Amp kann das Magnetfeld ändern.
ZitatHab jetzt die PA an die selbe Steckdose wie der PC angeschlossen. So funktionierts :?
Und wie groß wäre da die Spannung?
1.) Statt die zwei Schirme zusammenzuhalten solltest Du mal die Spannung dazwischen messen.
2.) Mit einem Gerätetester (in D DIN VDE 0702-Prüfung, vulgo auch "A3-Prüfung") den Berührungsstrom bzw. Ersatzableitstrom beider Geräte messen.
Zitat von "mapemo"... eigentlich die Fachkraft die durch VstättVO gefordert wird, es ist ja eine Versammlungsstätte.
Sieht man in diesem Fall mal davon ab, dass in der Regel bei solchen Veranstaltungen ein Meister wenn nicht sogar zwei zugegen sein müssten ...
In einem anderen Thread habe ich eben gelesen, dass der Trend zum Zweitbuch geht. In diesem Fall möchte ich mal (Vorsicht: Eigenwerbung) das Folgende empfehlen:
http://www.paforum.de/buecher/buecher_mvstaettv.html#siv
Da könnte man beispielsweise nachlesen, dass die VStättVO nicht zum Anwendungsbereich von fliegenden Bauten gehört, wann mindestens eine Fachkraft anwesend sein muss und wann die zwei Meister gefordert werden. Daneben lernt man dann auch, dass es neben der VSTättVO noch andere Regelungswerke gibt, beispielsweise die BetrSichV.
Wir hatten hier im Forum einen Beitrag, in denen sich eine Person als Mitarbeiter der Firma Fohhn ausgegeben hat und etwas von einer Rückrufaktion erzählt hat. Diese Meldung ist frei erfunden, der entsprechende Teilnehmer (Neuanmeldung mit insgesamt zwei Beiträgen...) inzwischen gesperrt.
Persönliche Anmerkung: Was soll denn der Blödsinn?
Zu prüfen wäre auch, bis zu welchem Grad der Fahrläsigkeit die Versicherung zahlt. Das ist im Zweifelsfall viel interessanter als ein paar hundert Euro mehr oder weniger Beitrag.
Zitat von "Smitty"aber nicht zwingend mit wirklichem Fachpersonal.
Es tummeln sich viele Ungelernte oder Unfähige.
Aber es werden auch zu viele Fachkräfte auf den Markt geworfen. Die konkurrieren dann gegen die ganzen Ungelernten.
Zitat von "Ostpunki"Achso, was sicher noch interessant wäre zu wissen, ist, dass ich aus Berlin komme
wo der Markt ganz übel überlaufen ist.
Grundvoraussetzung ist da erst mal, dass da genügend "Masse" zusammenkommt. Schon daran sehe ich das scheitern, weil die Betroffenen üblicherweise viel dafür tun, dass das eben nicht veröffentlicht wird. Wer schon mal versucht hat, einer Staatsanwaltschaft Informationen (gerne auch anonymisiert) aus den Rippen zu leiern, der dürfte ahnen, wovon in spreche...
Zitat von "klauston"Turbosound hat mit den Flood und Flash Systemen mal ziemlich eingeschlagen, aber dann wig nix mehr wirklich gemacht.
Und vorher die TMS-Serie.
Aber beides wurde von Tony Andrews entwickelt, und der ist ja schon lange weg.
Zitat von "david69"Jedesmal wenn man ne Seite / n Thread öffnet auf dem sich Bilder befinden welche auf dem Forenserver (ftp.noetec.at) liegen
Diese Bilder liegen gerade nicht auf dem Forenserver...