Bei der LightControl-Produktlinie geht die Fernsteuerung über einen Web-Browser, ob man die Verbindung zum Rechner dann über WLAN, BlueTooth oder was auch immer aufbaut, ist völlig egal.
Beiträge von ADMIN
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Zitat von "p@"
Das muss glaub ich einer der Admins wieder freischalten ... bei mir hats 1-2 Tage gedauert
Ja, das dauert, bis ich mal wieder am Rechner sitze.
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Zitat von "Tobias Zw."
wenn ich outdoor einen Standsicherheitsnachweis rechne, liefert mir die DIN 4112 klare und plausible Lastannahmen.
DIN 4112 ist zurückgezogen und auch nicht mehr in der Liste der technischen Baubestimmungen. Würde mich statt dessen an DIN EN 13814 orientieren.
ZitatWelche Werte setze ich für Einwirkung durch Menschen an? ... Womit rechnet man korrekterweise die Standsicherheit eines Beleuchtungsstatives bzw. Traversenliftes?
Einwirkungen eines Menschen auf einen Lift? Wenn der dagegenrennt? Pogo? Oder wie soll man die Frage jetzt verstehen?
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Zitat von "klauston"
einen Helm wenn über einem wer arbeitet
Oder die nötige Kopffreiheit nicht gegeben ist...
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Das Ergebnis an sich ist zwar gleich;
Sagen wir mal: ähnlich.
Auf akustischen Weg summiert sich das leider nicht ganz so schön wie elektrisch (was vor allem dazu führt, das man den Fehler später entdeckt...)
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Zitat von "Knirps"
Was wär den ein adäquater Lift bzw wie sähe eine adäquate abspannung aus ?
Lift aus der 200kg-Klasse, dann unten kräftig ballastieren, und dann möglichst flach mit Stahlseilen abspannen, dann könnte das vielleicht gehen. Müsste man am Einzelfall durchrechnen.
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Zitat von "topo"
Gibt es Links oder Literatur
Ob Dir die Literatur weiterhilft, lasse ich mal dahingestellt.
Aber es gibt da von mir ein Buch, das ist so neu auf dem Markt, dass ich noch keine Belegexemplare und Amazon noch kein Bild drin hat: http://www.amazon.de/Messtechnik-Pr…/dp/3895761672/
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Zitat von "test"
es gibt da eine verinbarung bezüglich genußscheine. so weit ich gelesen habe, müssen die 30% ihrer umsatzes an die banken abführen. das geht bis 2011.
ich erhebe hier aber keinen anspruch, das ich das noch richtig im kopf habe.30% vom Umsatz.... hm... welche Umsatzrendite brauchen wir denn da, damit wir nicht sofort Insolvenzantrag stellen müssen?.... Das mag ja im Drogenhandel funktionieren oder meinetwegen noch in der Rotlichtbranche, aber bestimmt nicht in der Veranstaltungstechnik.
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Zitat von "Manuela"
das ist der Buchwert. Und wie hoch ist der Istwert beliehen ?
Nein, das ist der Kurswert. Aktienkurs mal Anzahl der Aktien - also das, wovon aus man bei einem Übernahmeangebot erst mal kalkuliert.
Der Buchwert ist deutlich höher, wen's interessiert, der darf mal in die Bilanz schauen, Link siehe oben.
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Zitat von "docjordan"
Mir ist noch die enorme CPU Last aufgefallen, die auch auf 2-3Ghz PCs, die CPU last in die 100% treiben. Das Program bleibt aber bedienbar.
Manche Programme sind so gestaltet, dass sie dann alles an verfügbarer Rechenleistung "einsammeln", die CPU-Last ist dann immer 100%, egal, wie schnell der Rechner ist. EASERA ist im Live-Modus auch so ein Kandidat.
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Zitat von "test"
im grunde bekommst du ja im moment die firam für nen appel und nen ei.
Konkret: Nach derzeitigem Kurs für roundabout 18 Mio Euro, vorausgesetzt, dass die Aktionäre verkaufen wollen.
Zitatdie ist zwar so gut wie platt. es wäre aber als heuschrecke interessant, die firma zu zerschlagen

Man kann sich ja mal die Zahlen für 2006 runterladen: http://www.procon-online.de/download/irpr/…450.PMMJ06d.pdf
Deine Sicht der Dinge sei Dir unbenommen, aber ich finde da weder Indizien für "so gut wie platt", noch für "Interessant für Zerschlagung".
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Zitat von "Lars Röwer"
suche seit ein paar Tagen in den Vorschriften der BG nach Hinweisen, ob bei VAs bzw. Auf- und Abbau lange Kleidung getragen werden muss.
Wir leben im Zeitalter der Deregulierung. Also nicht mehr "ich Suche die Vorschrift", sondern "ich mache eine Gefährdungsanalyse und berücksichtige dabei den Stand der Technik".
Als Kernfrage würde ich hier sehen: Welche Gefährdungen gibt es beim Tragen von kirzer Kleidung, die beim Tragen von langer Kleidung ausgeschlossen oder zumindest nennenswert vermindert wird. Wiegt das die Gefahr auf, dass die Person durch Überhitzung nicht mehr ganz bei der Sache ist?
EDIT ADMIN: Ausgehend von der Annahme hoher Außentemperaturen. Im Winter gilt natürlich anderes... :wink:
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Zitat von "stroti"
Die von Dir beschrienbene Form tift bei einer GmbH oder AG zu.
Bei einer AG würde man es dann Vorstand nennen.
ZitatDer von Dir beschriebene Geschäftsführer ist dort der Betreiber (auch wenn im Innenverhältniss der Geschäftsführer nur der Vertreter der Betreibergesellschaft ist)
Das Vertretungsverhältnis des Geschäftsführers hat nichts mit Innenverhältnis zu tun, der Geschäftsführer ist gesetzlicher Vertreter und wird als solcher im Handelsregister eingetragen.
Worauf ich hinaus will: Während des Betriebs muss der Betreiber oder ein von ihm beauftragter Veranstaltungsleiter ständig anwesend sein. Wenn der Betreiber nun eine juristische Person ist, dann kann sie nicht anwesend sein, sie muss sich vertreten lassen. (Der Geschäftsführer ist nicht der Betreiber selbst, er ist sein gesetzlicher Vertreter.) Wenn es nun Auflagen gibt bezüglich der Befähigung eine beauftragten Veranstaltungsleiters, dann haben wir eine Ungleichbehandlung von natürlichen und juristischen Personen.
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Zitat von "elo22"
Yepp, es geht nix unter H07RN-F.
Indoor, und wenn ein Feueralarmsystem installiert ist, lässt DIN VDE 0100-711.521 H05RR-F ausdrücklich zu.
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Zitat von "stroti"
Diese Erleichterungen sind (in der MVStättV) dann der Versuch das doch sehr restriktive Baurecht in einen Bezug zur Gefährdung zu bringen.
Das geht auch auf eine Initiative des BUK zurück. Der GUVV-WL war hier mit der Etablierung einer "Sachkundiger Aufsichtsperson" wegweisend.Das ist mir schon klar.
Trotzdem bleibt das, was Berlin da gemacht hat, in sich nicht schlüssig. Andere Bundesländer haben auch die Erleichterungen nach oder in Anlehnung MVSTättV 2005, aber die Forderung, dass der beauftragte Veranstaltungsleiter die Befähigung nach § 39 (in Berlin §22) haben muss, kennt nur Berlin (und der Praxisleitfaden schreibt etwas in diese Richtung, wobei er dabei noch § 40 dazunimmt)
ZitatDie SoBeVo basiert nicht auf der MVStättV.
Sie basiert auf den Betriebsvorschriften der MVStättV
ZitatDer Pächter oder Geschäftsführer ist der definitiv Betreiber und nicht der Vertreter.
Vorsichtig: Normalerweise ist ein Geschäftsführer nicht der Betreiber, sondern der gesetzliche Vertreter des Betreibers, der Betreiber ist dann eine GmbH.
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Zitat von "maddin[RDH
"]Als Richtwerte für angemessene Leiterquerschnitte gelten bei Leiterlängen von bis zu 50 Metern
16 mm2 Cu und bei Leiterlängen bis zu 100 Metern 25 mm2 Cu.Nach DIN VDE 0100 – 540.9.1.1 muss der Querschnitt des Hauptpotentialausgleichs mit der Hälfte des Querschnitts des größten Schutzleiterquerschnitts ausgeführt werden, mindestens jedoch mit 6 mm². Er braucht nicht stärker als 25 mm² Cu (oder gleichwertige Strombelastbarkeit bei anderen Materialien) ausgeführt werden.
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Zitat von "thc"
Auch das ist mir schon klar - aber eine Kalibrierfunktion unter Zuhilfenahme eines externen Kalibrators wie in SoftLEQ wirds doch wohl geben.
Ja, natürlich.
ZitatUnd kann man/frau deren Ergebnisse speichern und für einen späteren Messzyklus nach einem Neustart wieder verwenden?
Ja, bei dBmess Disco automatisch, und bei dBmess 2007 ist das manuell möglich.
Das bedeutet, dass der Frequenzgang vom Pegelmesser für die Ausgabe am Analogausgang je nach Bewertung (ABC) verbogen wird und dBMess sich auf diese Korrektur verlässt?Genau. Solche Filter sind analog ausgeführt und üblicherweise genauer als das, was man per Software realisieren kann (oder es wird sehr rechenaufwendig, was entsprechend Anforderungen an die Hardware stellt).
Zitatund wie es um die Qualität des Onboard-Chips bestellt ist, möchte ich eigentlich gar nicht wissen müssen.
Für Schallpegelmessungen ist das meist völlig irrelevant. Um als Klasse II-Gerät durchzugehen, brauche ich eine Dynamik von 60 dB, in der Praxis würde man meist auch noch mit 40 dB klarkommen, wenn man genau einpegelt. Dann sollte keine gezielte Frequenzverbiegung drin sein, alles, was ungewollt ist, ist meist völlig vernachlässigbar, Klirrfaktor ebenso. Das einzige Problem bei Onboard ist bei Notebooks oft, dass nur ein Mikrofoneingang da ist und der von Windows zu Mono gemacht wird.
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Zitat von "thc"
Jetzt wirds langsam konstruktiv.
Für die erwähnte Investitionsentscheidung hilfreich wäre jetzt die Aussage, ob das bei z.B. dbMess Disko nicht so ist und ggfs. warum.
Eigentlich kann ich mir nämlich nicht vorstellen, dass die Zielgruppe jeden Tag mit dem Kalibrator hantieren soll.Im Levelmax-System ist auch kein Kalibrator enthalten, ich sag ja auch dauernd "in Anlehnung an DIN 15905-5"...
Ansonsten: Man kann das Referenz-Mikro kalibrieren (bei den größeren Systemen), über die Korrekturwerte eliminieren sich dann die Unterschiede zwischen den Messmikrofonen.
Prinzipiell gibt es auch fernkalibrierbare Mikrofone. Die fangen allerdings bei etwa 2000,- Euro an.
Zitat
Das ist schon klar.
Unter Archivierung verstehe ich aber mehr: Wie organisiere ich möglichst geschickt die Dateien auf dem PC (Namens- und Ablagekonventionen) und wie bekomme ich sie von dort mit minimalem Aufwand auf z.B. CD oder andere externe Datenträger - und das auch noch dann, wenn die Anzahl der durchgeführten Messungen dreistellig wird.
Das Stichwort ist da eher Workflow.dBmess Disco (und auch dBmess 2007) speichert automatisch in eine Datei, in deren Dateinamen auch das Datum enthalten ist. Bei dBmess Disco beginnt der Tag stets um 12:00 Uhr mittags, bei dBmess 2007 gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Zitat
Bis jetzt noch gar keiner - an der Audio-Hardware hängt derzeit direkt ein Messmikro. Bis jetzt habe ich nämlich auch noch keine schlüssige Erklärung gefunden, ob und wenn ja wie sich die Analogausgabe eines Schallpegelmessers von dem eines Mikrofons unterscheidet, wo doch beides am Analog-Eingang von Audio-Hardware angeschlossen wird und die Leq-Ermittlung die Software vornimmt.Der Unterschied liegt im A-Bewertungsfilter.
Lass mich raten: Das RME soll's deswegen sein, damit das Messmikro Phantomspannung bekommt, oder?
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Zitat von "PMN-Concepts"
Habe mir mal den verantwortlichern Rigger zu Rate gezogen und der meinete nur: Du hast keine Ahnung, den spalt bezeichent der Eventtechniker als Defelction....
1.) Der Begriff heisst "Deflection" und übersetzt "Durchbiegung".
2.) Was wir hier haben, ist jedoch eine Lochleibung der Löcher im Alu oder im Rohrverbinder. Das tritt bei Überlast auf oder auch nur bei längerem Gebrauch, da an dieser Stelle das Material kaltumgeformt wird und somit verfestigt, tritt erst mal eine Selbst-Stabilisierung dieses Prozesses ein. Dadurch, dass aus dem Loch ein Langloch wird, haben wir dann noch mehr "Deflection", und irgendwann ist die Sache dann ablegereif.
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Zitat von "thc"
Wie bekomme ich es vereinbart, das Messmikro vom Publikum unerreichbar anzubringen und trotzdem dauernd selber mit dem Kalibrator dran zu müssen?
Das ist bei SoftLEQ in der Tat ein Problem.
ZitatWie bekomme ich die erfassten Messwerte mit möglichst wenig Aufwand archiviert?
Mit SoftLEQ kann man unter "Messung|Speichern unter" die Messwerte speichern.
Wenn man jedoch so etwas wie ein Messprotokoll in Anlenung an DIN 15905-5 haben möchte, dann hilft nur die Textverarbeitung weiter. Die Werte kann man dann ja nach Excel exportieren und dort zu einem Halbstunden-LEQ zusammenfassen.
ZitatWie bekomme ich meine RME-Hardware eingebunden?
Da müsste man jetzt mal herausbekommen, wo überhaupt der Fehler ist.
Welcher Schallpegelmesser wird denn eigentlich eingesetzt?
ZitatP.S. Ich habe die Mail auch an einen meiner Accounts geschickt - ist angekommen.
Ja, da habe ich heute morgen etwas aus dem Spamfilter gezogen (warum das auch imemr dort gelandet ist, ich vermute mal, Mails an verschiedene meiner Accounts...) und inzwischen geantwortet.