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Beiträge von ADMIN

  • Meine Facharbeit-Live, gutes Equipment für kleines Geld

    • ADMIN
    • 20. April 2007 um 11:37

    Wenn man studiert, dann schreibt man als Abschluss keine Facharbeit, sondern so etwas wie eine Diplom-Arbeit oder eine Magisterarbeit. Da ändert man auch nicht wenige Wochen vor Abgabe das Thema, weil einem im Forum nicht so richtig weitergeholfen werden konnte.


    Insgesamt würde ich mir wünschen, das die Lehrenden und Prüfenden solche Threads aufmerksam beobachten und dann sehr gründlich nachforschen, ob ein wirklich relevanter Teil der eingereichten Arbeiten auch wirklich vom Betreffenden stammt. Wenn nicht, dann nimmt auch das PA-Forum gerne akademische Abschlüsse aller Fachrichtungen entgegen... :wink:

  • ??? SO oder SO ???

    • ADMIN
    • 20. April 2007 um 10:07
    Zitat von "Sascha V."

    danke ich kann ja nicht alle normen und vorschriften kennen, wäre schön aber so großzügig ist die schule dann doch nicht :-))

    1.) Bei der Arbeit ist grundsätzlich der Stand der Technik zu beachten, die "anerkannten Regeln der Technik" ohnehin.

    2.) Gesetzestexte sowie BG-Schriften lassen sich kostenlos im Internet ziehen.

  • dBmess 2007

    • ADMIN
    • 20. April 2007 um 09:58

    Und dann erwähnen wir noch AIR, dann haben wir die Marktübersicht komplett. :wink:

    http://www.air-akustik.de/html/frame1.html

  • Suche Ort für FT LAT III

    • ADMIN
    • 20. April 2007 um 09:56

    Bitte erst abklären, dann mich kontaktieren.

    Leipzig geht, München geht, aber wir brauchen eine etwas größere Halle, wir brauchen Strom, und wenn man nichts fliegen kann, dann sollte man wenigstens ein Groundsupport auf den Boden stellen dürfen...

  • Rigg in Palm Beach

    • ADMIN
    • 20. April 2007 um 09:54
    Zitat von "Michael Pillkahn"

    *** Michael Pillkahn ***
    Bitte PN- fals jemand meint ich dürfe hier im Forum nur ingesamt 1 Beitrag / Monat schreiben, dieser ist mir seit Anmeldung nicht bekannt. Bitte mit Link von Offizeller Seite dazu.

    Prinzipiell darf hier jeder so viel Beiträge schreiben, wie er möchte.

    Es ist aber auch ein Erfahrungswert, dass jemand, der viel schreibt, auch viel Unsinn schreibt...

  • Rigg in Palm Beach

    • ADMIN
    • 20. April 2007 um 09:50
    Zitat von "Michael Pillkahn"


    pfuschbaustelle oder nicht, der Rigger hat die Statik der hängepunkte überschätzt und das gewicht des lichtrigges unterschätzt.

    Das lassen wir dann mal die Musiker und die Energieelektroniker ausdiskutieren...


    Die Statiker schauen sich an, wo die Sache versagt hat, vergleichen das mit der Stelle, an der das Lichtrigg angeschlagen wurde und tendieren zu der Auffassung, dass es das eher nicht war. Sie verwenden aber immer den Konjunktiv, denn erstens waren sie nicht dabei, zweitens haben sie die Unfallstelle nicht untersucht, und drittens sind sie weder Musiker noch Energieelektroniker.

  • Anschlagmittel vs. Tragmittel

    • ADMIN
    • 20. April 2007 um 09:41
    Zitat von "Sascha V."

    aber für mich wichtig sind jetzt die Lastaufnahmemittel , bei mir Traversen ???

    muss ich die mit faktor 10 rechnen oder nicht ???

    Nein.

    ENTWEDER

    Der Hersteller gibt eine brauchbare Dokumentation raus, in der befindet sich auch eine Belastungstabelle sowie ausreichende Angaben, unter welchen Bedingungen die zutreffend sind. Dann betrachtet man das als "für den vorgesehenen Einsatzzweck nachgewiesen" und rechnet mit den Werten aus der Belastungstabelle

    ODER

    Der Hersteller gibt keine brauchbare Doku raus, aber zumindest eine Belastungstabelle. Dann lastet man um 50% ab.

    ODER

    Man rechnet die Traverse gleich selbst nach den einschlägigen Normen. Aber bitte nur dann, wenn man rechnen kann...

  • Anschlagmittel vs. Tragmittel

    • ADMIN
    • 20. April 2007 um 09:38
    Zitat von "wora"

    sollte es nicht "teilen wir durch 10" heissen?

    Nein.

    Entweder haben wir die Mindestbruchkraft in N, dann teilen wir durch 100 (einmal für den Sicherheitsfaktor, einmal für die Umrechnung nach kg).

    Oder wir haben - wie meist - die Mindestbruchkraft in kN, dann multiplizieren wir mit 10, Rechenweg siehe oben.

  • ??? SO oder SO ???

    • ADMIN
    • 20. April 2007 um 09:33
    Zitat von "Sascha V."

    mag den keiner ne antwort zu den dynamischen Kräften (faktor 1,2 oder 1,4 ==???????????????) geben?

    Mag denn keiner in BGI 810-2, Seite 2, fast ganz unten, nachsehen?

    1,2. Aber nur dann, wenn das Zeugs da ruhig hängt. Für so Sachen wie MovingTrusses rechnet man mit deutlich höheren Werten, für Safetys ohnehin.

  • Rigg in Palm Beach

    • ADMIN
    • 19. April 2007 um 21:49

    http://www.averagewhiteband.com/cgi-bin/ib3/ik…=2;t=758;%FDtop


    Aus solchen Bildern etwas mit größerer Sicherheit zu sagen, ist immer etwas schwierig. Für mich sieht's danach aus, als ob die eigentlich tragends Konstruktion mit Leitertraversen gebaut wurde. Wenn man da ein wenig horizontale Kräfte hat (Windlasten beispielsweise), dann werden die Kräfte ziemlich enorm.

  • Umgang mit unfähigen Kollegen - was machen, und wie?

    • ADMIN
    • 19. April 2007 um 21:34
    Zitat von "klauston"

    Wenn eine Anlage so mit CD abgenommen ist, heist das noch lange nicht, das man da Live drauf sinnvoll arbeiten kann.

    Und damit die vielen Mitlesenden auch etwas davon haben, jetzt mal ein paar Gründe dafür:

    1.) Von demselben Grundpegel (Leq) aus betrachtet liegt bei der Konserve der der Lmax etwa 10 dB und der Lpeak etwa 20 dB drüber. Bei Live liegt der Lmax etwa 20 dB drüber und der Lpeak etwa 30 dB. Die Anlage muss also rund 10 dB mehr Pegel bringen. Dementsprechend sprechen bereits die Limiter an, dementsprechend kann's auch schon mal etwas mehr klirren.

    Wenn Limiter ansprechen, dann meist nicht alle gleichmäßig, dementsprechend verbiegt's den Frequenzgang.


    2.) Konservenmusik wird so produziert, dass sie auch auf schlechten Anlagen gut klingt - die Leute hören ja vor allem im Büro und im Auto. An so einem Titel sitzt ein gutbezahlter Reglerschubser mindestens einen Tag dran und verwendet viele teure Technik, damit das nirgendswo mehr schlecht klingt.

    Dementsprechend viel Freude habe ich, wenn ich Titel für Vergleichstests suche, weil fast alles irgendwie brauchbar klingt.


    3.) Bei Live muss die Anlage gegen die Bühnenlautstärke ankommen. Wenn bei Konserve es bei einer Frequenz an Durchsetzungsfähigkeit (sprich unverzerrtem Pegel) fehlt, dann ist's da halt leiser, das Ohr stellt sich innerhalb 15 Sekunden darauf ein, das fällt keinem mehr auf.

    Bei Live ist dann halt die Bühne lauter, und das fällt sehr wohl auf.

  • dBmess 2007

    • ADMIN
    • 19. April 2007 um 21:14

    Noch ist die Neufassung von DIN 15905-5 nicht veröffentlicht, aber ein Mess-System dafür ist bereits erhältlich:
    http://www.dbmess.de/dBmess%202007/index.html

  • Anschlagmittel vs. Tragmittel

    • ADMIN
    • 19. April 2007 um 19:07

    Das Vorschriftenwerk der Berufsgenossenschaft ist nicht vollständig in sich konsistent. Es verweist auch immer mal wieder auf Normen, die schon längst zurückgezogen sind. Das macht es für Lehrende und Lernende nicht einfacher, spielt aber in der Praxis eine deutlich untergeordnete Rolle.

    Was eine Mindestbruchkraft und was eine rechnerische Bruchkraft sind, das klärt DIN EN 12385-2 (im DIN-Taschenbuch 342 (neue Ausgabe!) die Seiten 280 ff). Die beiden Größen unterscheiden sich im Verseilverlustfaktor k - der ist keine Konstante, sondern materialabhängig. Wenn wir mal Mindestbruchkraft mit Faktor 10 und rechnerische Bruchkraft mit Faktor 12 vergleichen, dann kommen wir etwas auf dieselben Werte (sofern wir überhaupt die nötigen Angaben zusammenbekommen, um beides zu rechnen...).


    Wir rechnen bitte nur EINMAL. Die Methode, nach drei "Grenzen" zu rechnen und die schärfste zu Verwenden, entfaltet zwar ihren Charme bezüglich der Vermeidung von Unfällen durch Rechenfehler, steht aber in keinem vertretbarem Aufwand von Kosten und Nutzen. In der Praxis spielt es überhaupt keine Rolle, ob ein Stahlseil mit 9.7% oder 10,2% der Mindestbruchkraft belastet wird. Die hier eingesparte Zeit inverstieren wir lieber in gründliches Nachdenken darüber, was denn noch so alles schiefgehen könnte. (Wenn ich darüber nachdenke, welches die 100 bedeutendsten Risiken in der Veranstaltungstechnik sind, dann würde ich falsch gerechnete Stahlseile nicht dazu zählen...)


    Also: Moderne Seilnormen wie die DIN EN 12385-4 geben eine Mindestbruchkraft an, und zwar in kN. Das nehmen wir mal 10 und haben die zulässige Belastbarkeit in kg (Rechenweg: kN->N * 1000, Sicherheitsfaktor /10, Umrechnung N->kg /10). Für Ketten gilt im im Prinzip dasselbe.

    Bei allem, was sonst noch so rumfleucht (Schäkel, Schnellverbidunglieder, Trägerklemmen) schauen wir, was der Hersteller als Belastbarkeit draufschreibt und teilen es durch 2. (Da könnte mal etwas darunter sein, was schon mit Faktor 10 gerechnet ist, aber da denken wir mal nicht darüber nach, wir haben wirklich anderes zu tun.)

  • Anschlagmittel vs. Tragmittel

    • ADMIN
    • 19. April 2007 um 18:20

    Bitte solche Ausführungen nur einmal posten.

    Danke


    Inhaltlich kümmere ich mich gleich darum.

  • ??? SO oder SO ???

    • ADMIN
    • 19. April 2007 um 18:18
    Zitat von "Sascha V."

    Ich weiß auch warum ich so probleme hatte. In der Schule haben wir dummerweise gelernt das Traversen = Tragmittel sind , was völlig falsch ist, da es Lastaufnahmemittel sind. Diese werden auch mit Faktor (0,5) berrechnet allso auch Nennlast / 2 ..... !!! deswegen habe ich das alles verwechselt ! sorry :roll: :evil: :oops: :oops:

    Da fliegen schon mal die Begriffe etwas durcheinander.

    Auch was die 50%-Ablastung der Traversen betrifft, hört man ab und an etwas unterschiedliche Meinungen (ab und an auch von ein und derselben Person, was insbesondere dann etwas misslich ist, wenn es sich um den zuständigen Mitarbeiter der BG handelt...)

  • Seminar "Neue Versammlungsstättenverordnung"

    • ADMIN
    • 19. April 2007 um 18:02

    Da gibt es mal wieder eine Schulung von mir, für die ich ein wenig Werbung machen möchte...

    http://www.beuth.de/langanzeige/Neue+Versammlungsst%26auml%3Bttenverordnung+-+Auswirkungen+auf+Mieter+und+Betreiber+von+Versammlungsst%26auml%3Btten+(Vst%26auml%3BttVO)/de/96161638.html&limitationtype=&searchaccesskey=main

    Richtet sich jetzt weniger an Techniker und mehr an die Betrieber von Versammlungsstätten, also vielleicht den Bürgermeister, den Schulleiter oder den Pfarrer vorbeischicken...

  • ??? SO oder SO ???

    • ADMIN
    • 19. April 2007 um 14:05
    Zitat von "Sascha V."

    Die 250kg in N = 2500N (deswegen das m*g) dann * 10 (Faktor für Tragmittel) ergibt natürlich eine Bruchlast von 25kN ;) also wäre die Nennlast = 2500N ? (denke doch) und die zulässige Belastung nach BGV C1 = 1500N ???

    bitte sagt , dass dies jetzt richtig ist??? :):D

    1.) Die Hälfte von 2500 wäre 1250 und nicht 1500

    2.) Wie kommt man denn auf den Faktor von 10?

    Normal in der Industrie wäre 5, und wegen BGV C1 verdoppeln wir das. Wo also mit 10 gerechnet wird, muss dann nicht noch mal halbiert werden.

  • ??? SO oder SO ???

    • ADMIN
    • 19. April 2007 um 12:06

    6.1) Die Lösung des Lehrers ist korrekt.

    Im "Handbuch der Lichttechnik" finde ich auf Seite 279 keine solche Berechnung. Haben wir vielleicht unterschiedliche Ausgaben?

    Bei Deinem Rechenweg (oder dem aus dem Handbuch...) müstte auf jeden Fall noch von kg nach N umgerechnet werden, und warum durch zwei geteilt wird, erschließt sich mir auch nicht.

    6.2) Ja, sie tragen ja beide mit.

  • Kabel verlegung vom FOH zur Bühne

    • ADMIN
    • 18. April 2007 um 12:43
    Zitat von "Rick"

    Und nun nochmal zu der Geschichte mit den Matten... In der DIN VDE 0100-711.52 steht doch ausdrücklich "bieten Teppichböden und Matten allein keinen ausreichenden Schutz". Weiterhin hatte ich zu eben diesem Thema mal ein Seminar bei der DEA. Auch dort wurde gesagt, dass Matten absolut tabu sind. Einmal bieten sie keine Ausreichende Belüftung und sie sind nicht besonders verrutschsicher, sodass man dadurch erst eine Stolperstelle schafft.

    Ich würde das ein wenig differenzierter betrachten:

    1.) Wie lange soll das da liegen bleiben? Eine eintägige Veranstaltung ist da sicher anders zu betrachten als ein dreimonatiges Festival.

    2.) Wie viele Leute latschen da drüber. Ob das 100 oder 10 000 sind, macht dann doch einen größeren Unterschied...

    3.) Zur Belüftung: Üblicherweise habe ich beim FOH keine größeren Lasten. Rechnen wir einfach mit den Werten für "unter Putz" - da habe ich auch keine besondere Belüftung.

    4.) Kabelmatten kann man auch ganz sauber mit Gaffa abkleben, wenn da nicht sehr viele Leute drüber müssen, hält das problemlos eine Veranstaltung durch. Links und rechts der Leitungen kann man dann ein bis zwei Lagen Auslegware oder ähnliches legen, damit der Hötenunterschied minimiert wird.


    Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte die Lösung mit Kabelmatten nicht propagieren. Aber es gibt Situationen (beispielsweise in denkmalgeschützten Räumen, in denen ich nicht mal eben ein paar Haken reindrehen kann, um "Oberleitung" zu verlegen...), da ist das einfach die sinnvollste Lösung.

  • immissionsschutz und open air

    • ADMIN
    • 14. April 2007 um 17:59
    Zitat von "martin"

    Fuer uns gilt der A bewertete Leq. Allerdings bin ich grad im VA gesetz. Immissionsschutzgesetz muss ich auch nochmal nachschlagen.

    Gibt's dazu 'n Link?

    Bei dem, was ich mir gerade über's netz gezogen habe, steht nichts über Schallpegel drin...

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