1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • "BLOG" Lehrgang Verantwortlicher für VA-Technik

    • ADMIN
    • 13. November 2006 um 00:44
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Daher sind einschlägige Vorschriften penibel umzusetzen. Zu den einschlägigen Vorschriften gehören die BGV-C1 und die Schriftenreihen des VPLT, z.B. SR 1.0, als anerkannter Stand der Technik.

    1.) Wir befinden uns im Zeitalter der Deregulierung. Also nicht mehr "Vorschriften penibel umsetzen", sondern "Gefährdungsanalyse und daraus nötige Maßnahmen ableiten".

    Steht inzwischen auch in jeder BGV, dass andere, ebenso sichere Lösungen, nicht ausgeschlossen sind.

    2.) Es gibt die Termini "Stand der Technik" und "anerkannte Regeln der Technik". ("Stand der Wissenschaft" gibt's auch noch, aber wir wollen ja keine Atomkraftwerke bauen...)

    Ob die SR-Reihe des VPLT "Stand der Technik ist", hängt auch ein Stück weit davon ab, welche Definition man verwendet. Kann man ja mal den Dozenten fragen: Wie ist das definiert, und wo steht das...

    Zitat

    Es wurden an diesem Tage verschiedene Stativarten (Wind-up, Tower, Traversenlifte, Hand- und Motorkettenzüge, und die zugehörigen BGV 08, BGV 08+, BGV C1 durchgesprochen.

    Da kannst Du jetzt vermutlich Deine eigene Handschrift nicht mehr lesen: Das heisst D8 (D wie Dora...).

  • "BLOG" Lehrgang Verantwortlicher für VA-Technik

    • ADMIN
    • 13. November 2006 um 00:38
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Antwort des Dozenten:

    "Ist nicht das Problem des Veranstaltungstechnikers oder Verantwortlichen/Meisters, sondern das Problem des Veranstalters. Wir haben lediglich auf Brandschutzvorschriften zu achten und den Veranstalter darauf hinzuweisen, daß der Tank leer sein muss.

    Ob der Veranstalter uns dann ein leeres Deko-Fahrzeug liefert, oder das anderweitig (durch Feuerwehr/Brandwache usw.) klärt, ist nicht unser Problem!"

    Wenn der Meister als Beauftragter des Betreibers (also als Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik im Sinne VSTättVo) tätig ist, mag man sich damit ja noch drumherum mogeln können. (In der Theorie zumindest. Wie lange man auf seinem Job bleibt, wenn man immer nur Probleme sieht, ohne Lösungen anbieten zu können, ist die andere Frage...)


    Aber nun mal angenommen, der Meister ist Beauftragter des Veranstalters, Grundlage Arbeitsschutzgesetz. Ihm werden gerade vier fabrikneue Autos vor die Halle gestellt. Der Verantwortliche für Veranstaltungstechnik sagt "nur mit leerem Tank" und hat weiter auch keinen Ratschlag. Die Autos ins Werk zurückschicken mit der Bitte, Exemplare mit leerem Tank zu schicken, scheidet aus Zeitgründen aus. Was nun?


    (Wenn Euer Dozent halbwegs fit ist, hat er sich inzwischen über dieses Thema schlau gemacht...)

  • Zum Verbleib eines Beitrags

    • ADMIN
    • 13. November 2006 um 00:22

    Ja, die Meldung hat sich leider bestätigt. (Die Suche per Google heute mittag hat die Meldung beim Express nicht gefunden, da hatte ich nur dubiose Quellen und war lieber vorsichtig.)

    Möge er in Frieden ruhen.

  • Vortrag: rechtliche Situation als Tontechniker --> FRAGEN

    • ADMIN
    • 12. November 2006 um 21:14

    1.) Icb halte nicht besonders viel davon, dass Leute ohne richtige Fachkenntnis zu diesem Thema Vorträge halten.

    2.) Die Erforderlichkeit der Anwesenheit von Fachkräften ergibt sich einerseits aus der Versammlungsstättenverordnung (und richtet sich demnach an den Betreiber des Bauwerks), andererseits aus dem Arbeitsschutzgesetz / Betriebssicherheitsverordnung (und richtet sich dann an den Arbeitgeber)

    3.) Wenn der Tontechniker eine Anlage aufbaut, dann errichtet er eine elektrotechnische Anlage im Sinne der BGV A3, das darf er nur unter Aufsicht einer Elektrofachkraft tun.

    4.) Beim Riggen sieht's nicht ganz so eindeutig aus, aber geprüft werden muss dass dann wohl zumindest von einer Fachkraft.

    5.) Insgesamt: Das ist auch kein Thema für 10 Minuten. Und wenn der Anbieter eines solchen Tontechniker-Seminars da "irgendjemand" aus dem Kreis der Teilnehmer beauftragt, ein solches Referat zu halten, dann spricht das ja auch schon Bände... :roll:

  • Savety BGV C1 ???

    • ADMIN
    • 12. November 2006 um 15:28

    BGI 810-3

    downzuloaden beispielsweise über http://www.dthg.de/praxis/vstaett/index.htm

  • DMX Software für Theateranwendung

    • ADMIN
    • 12. November 2006 um 15:25
    Zitat von "Sebbe"

    ich glaube mit angeschlossenem pult meint er die funktion mancher software(n) das man ein DMX Pult anschließen kann, zum beispiel den Lightco, und damit dann die dmx werte, die der pc ausgibt beeinflussen kann.

    Das wäre eine Merge-Funktion, die es auch bei verschiedenen Produkten gibt.

    Was ich allerdings gemeint habe ist, ein kleines DMX-Pult anzuschließen und den Fadern die Steuerung von verschiedenen Programm-Funktionen zuweisen: Kanäle steuern, Master steuern, Timer-Geschwindigkeit, Chaser-Geschwindigkeit...

    Bevor hier Missverständnisse entstehen: Das funktioniert bei LC Easy, bei LC Mini gibt's nur den Merge. Die Behauptung auf "mit Mini schneller" bezieht sich somit auf ein System ohne externes Pult.

  • Zum Verbleib eines Beitrags

    • ADMIN
    • 12. November 2006 um 15:14

    Ich habe gerade einen Beitrag über den (angeblichen?) Tod eines Kollegen in die Ablage geschoben.

    Ich möchte zunächst überprüfen, ob an der Geschichte überhaupt etwas dran ist, die einzige Quelle ist da eine etwas dubiose Webseite (beispielsweise kein brauchbares Impressum). Sollte es sich bei der Geschichte um eine Ente handeln, dann würde es dem Betroffenen (nicht zuletzt geschäftlich) schaden, wenn ihn ein großer Teil der Branche für tot hält - das möchte ich vermeiden und bitte um Verständnis für mein Handeln.

  • DMX Software für Theateranwendung

    • ADMIN
    • 11. November 2006 um 00:10
    Zitat von "secluded"

    an nem konventionellen Pult (Lico oder ähnliche) schiebt man die Regler hoch, die der Regisseur haben will und kann die binnen Sekunden anpassen, was am Rechner mit Software länger dauert, da man "nur" eine Maus hat - im Vergleich zu 10 Fingern auf 8-10 Reglern.

    Es gäbe auch Programme, an denen Du ein externes Pult anschließen kannst...


    Zum Thema Arbeitsgeschwindigkeit: Solange Software-Lösungen "Nachbauten" von Lichtmischpulten sind, werden sie immer unterlegen sein. Deswegen geht LightControl Mini da ja auch ganz neue Wege. Du hast zwar immer noch nur eine Maus, aber damit eine ganz andere Arbeitsweise, als nur Regler zu schieben.

    Ich behaupte mal, dass Du bei 90% der Theaterproduktionen im Vergleich zu einem LiCo schneller bist, sobald Du etwas Routine mit dem Programm hast. (Einschränkung: Sofern die Szenen vorher gespeichert werden - gegen "0 Vorbereitung" auf einem 2-Preset-Pult braucht LV Mini nicht anzutreten, und sofern keine Chaser verwendet werden, sondern nur statische Szenen)

  • DMX Software für Theateranwendung

    • ADMIN
    • 10. November 2006 um 19:08

    Für Theater könnte man sich auch LightControl Mini überlegen, das wäre auf deutsch (englisch, niederländisch).

    http://www.lightcontrol-mini.de/Mini/index.html

  • Übertrager Monacor LTR-110

    • ADMIN
    • 10. November 2006 um 11:49
    Zitat von "dechnikusch"

    da war doch mal der admin dran

    Nein, zumindest könnte ich mich nicht mehr daran erinnern...

  • "BLOG" Lehrgang Verantwortlicher für VA-Technik

    • ADMIN
    • 8. November 2006 um 22:38
    Zitat von "marco heller"

    Dies ist auch erforderlich, wenn sich Kraftstoffbehälter von Verbrennungsmotoren in Veranstaltungs- und Produktionsstätten befinden.

    Würde man diese Formulierung wörtlich nehmen, dann wäre es ja egal, ob gefüllt oder nicht.

    Wenn wir ohnehin schon dieses Thema vertiefen: Wie entleert man - nach den Vorstellungen Eurer Dozenten - denn einen Kraftstofftank?

    Dass die Benzinklauer-Methode (Schlauch und mit Mund ansaugen) schon aus Gründen des Arbeitsschutzes ausscheidet, ist klar.

    Wo bekommt man eine Pumpe her, deren bestimmungsgemäße Verwendung das Pumpen brennbarer und explosionsgefährlicher Flüssigkeiten ist? Wie stelle ich sicher, dass der Tank ganz leer ist? (Weil sonst entsteht ein stark explosionsgefährliches Benzin-Luft-Gemisch.) Oder was soll ich tun, wenn ich den Tank nicht ganz leer bekomme?

    (Pssst, noch nicht verraten, wir wollen doch erst mal sehen, wie fit die Dozenten sind...)

  • "BLOG" Lehrgang Verantwortlicher für VA-Technik

    • ADMIN
    • 8. November 2006 um 19:47
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Vorgabe war "Geld spielt keine Rolle" und "Sicherheit geht vor"

    Die Zyniker unter uns würden sagen: völlig praxisfremde Vorgaben... :wink:

    Zitat

    RGB - subtraktive Farbmischung
    CMY - additive Farbmischung

    Eigentlich exakt anders herum...

    Zitat

    Unter anderem wurde gelernt, daß Benzin in einer Veranstaltungsstätte nichts zu suchen hat... - auch nicht im Tank des zu präsentierenden Fahrzeuges.

    Was ja sehr vernünftig ist. Die eigentliche Frage lautet: auf welcher Rechtsgrundlage?

  • "BLOG" Lehrgang Verantwortlicher für VA-Technik

    • ADMIN
    • 8. November 2006 um 19:43
    Zitat von "Christian_Thomas"

    DIN VDE 0702 Sicherheit und Gesundheit beim Arbeiten mit elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln

    eigentlich eher

    DIN VDE 0702, Ausgabe:2004-06
    Wiederholungsprüfungen an elektrischen Geräten

    Zitat von "Christian_Thomas"

    BGV A3 Geräteprüfung bei Instandsetzung

    bei mir steht "Elektrische Anlagen und Betriebsmittel" drauf...

  • "BLOG" Lehrgang Verantwortlicher für VA-Technik

    • ADMIN
    • 8. November 2006 um 19:41
    Zitat von "Christian_Thomas"

    DIN 4112 Normung für die Komnstruktion "fliegender" Bauten

    Wenn Du bei Deinen Dozenten mit Detailkenntnissen Eindruck schinden möchtest:

    Die DIN 4112 ist inzwischen zurückgezogen und auch nicht mehr in der Liste der technischen Baubestimmungen. Dafür gibt's jetzt:

    - DIN EN 13782, Ausgabe:2006-05
    Fliegende Bauten - Zelte - Sicherheit;
    Deutsche Fassung der EN 13782:2005

    DIN EN 13814, Ausgabe:2005-06
    Fliegende Bauten und Anlagen für Veranstaltungsplätze und Vergnügungsparks - Sicherheit;
    Deutsche Fassung der EN 13814:2004

    Nach meinem letzten Stand der Kenntnis (ist jetzt aber auch schon einige Wochen her) sind die aber noch nicht bauaufsichtlich eingeführt.

  • gerichtliche Schritte bei zahlungsunwilligen Kunden??

    • ADMIN
    • 8. November 2006 um 12:19
    Zitat von "ukw"

    Wer jedoch Kleinunternehmer nach § 19 UStG ist oder nur eine EÜ-Rechnung macht führt nur vereinnahmte USt an das Fi-Amt ab. Da kann man dann wirklich überlegen, ob man die Rechnung einfach verbrennt.

    Dem Ist-Versteuerer kann es komplett egal sein, ob die Rechnung in der Buchhaltung bleibt oder als uneinbringlich abgeschrieben wird: Die MWSt führt er nur dann ab, wenn Zahlungseingänge vorhanden sind.


    Der Soll-Versteuerer - die Steuerexperten mögen mich berichtigen, sollte ich mich irren - müsste nach dem Grundsatz der Bilanzwahrheit doch in solchen Fällen zumindest eine kräftige Wertberichtigung vornehmen, oder?

  • gerichtliche Schritte bei zahlungsunwilligen Kunden??

    • ADMIN
    • 8. November 2006 um 12:14
    Zitat von "mringhoff"

    ...wird er wohl auch keinen Antrag auf Privatinsolvenzverfahren stellen können, wo er nach 7 Jahren wieder schuldenfrei ist, ...

    Den Antrag kann er schon stellen, aber alle Schulden aus sogenannter deliktischer Handlund bleiben davon ausgenommen.

  • Ihre Meinung - kleine Feldforschung Schallpegelbegrenzer

    • ADMIN
    • 8. November 2006 um 12:08
    Zitat von "Hörnli"

    trotz allen Getöses um die Ohren des Publikums tut sich recht wenig.

    Die zuständige technische Norm (DIN 15905-5) ist gerade in der Überarbeitung, vor ein paar Wochen war die Einspruchssitzungen, in 10 Tagen sollen dann die Formulierungen festgelegt werden. Im Gegensatz zur Ausgabe von 1989 saßen diesmal auch die Konzertveranstalter und die Discothekenbetreiber (genauer gesagt: die Vertreter deren Verbände) mit am Tisch (was in einigen entscheidenden Punkten ein ewig langes Gefeilsche ergeben hat...).

    Natürlich könnte sich mehr tun. Aber dieses Jahr wurde von den Fachleuten die Grundlage geschaffen, und in den nächsten beiden Jahren wird dann die Umsetzung im Vordergrund stehen.

    Zitat

    Ich kenne keinen Club der sich begrenzte Lautstärke, oder gar einen sauberen Klang und gute Raumakustik auf die Fahne geschrieben hätte.

    http://www.cocoon.net/ in Frankfurt hat beispielsweise viel Geld für Technik und Raumakustiker ausgegeben. http://www.zapata.de/ hat auf allen Dancefloors d&b rumstehen (pardon: hängen... und auch jeweils eine Schallpegelmessanlage), und viele andere mehr. Leider ist es im Moment nicht die Mehrheit.

    Zitat

    Lärm ist nicht meßbar...

    Nun ja, was gemessen wird, nennt man Beurteilungspegel.

    Zitat

    Ich wünsche mir ein Gerät, das den LEQ ermittelt und langsam arbeitet. ... Absolute Bedingung ist eine abgesetzte Pegelreduktionsanzeige im Sichtfeld des Täters. Keinesfalls eine Ampel, sondern genaue einzelne Dezi-Bels! Diese Anzeige nicht zur Verfügung zu stellen empfände ich als schwerwiegende Arbeitsbehinderung.

    Wenn man das per Messung realisiert und der DJ bzw. FOH-Techniker die Pegelredukton vornimmt, dann gibt's da schon etwas:

    Als preiswerte Lösung: http://www.monacor.de/de/produktseite_suche.php?artid=5632&spr=DE&typ=full

    Als etwas hochwertigere Lösung: http://www.dbmess.de/touring/index.html

  • Namensänderung "Rolf der Wolf" -> PMZWO

    • ADMIN
    • 7. November 2006 um 21:30

    Namensänderung "Rolf der Wolf" -> PMZWO

  • Diebstahl KS Triax L in Oö

    • ADMIN
    • 7. November 2006 um 21:24
    Zitat von "Fränkie"

    dass dingen ist scheiss schwer, und ohne den passenden Amp keinen Pfifferling wert.

    Das Täterprofil "mehr Muskeln als Hirn" ist so selten ja nicht...

    Michael Ebner
    Dolgenseestraße 22
    10319 Berlin

  • Legende oder Wahrheit: Koppeln Aktivboxen früher?

    • ADMIN
    • 7. November 2006 um 12:53

    Mal als Ergänzung den folgenden Gedanken: In einen self-powered Wedge bekomme ich viel leichter eine Frequenzgang-Korrektur als in einen ohne Amp (wo ich das mit einer passiven Weiche tun müsste).

    Das verführt jetzt dazu, den Frequenzgang "on axis" zu optimieren, um ihn möglichst katalogtauglich zu machen. Dabei kann der Freqeunzgang "off axis" dann etwas leiden. Mehr noch: Es besteht die Versuchung, Pfusch bei der Entwicklung mit dem Controller auszugleichen, was nur sehr bedingt funktioniert.

    Der Vorteil von self-powered liegt in den kurzen Leitungswegen vom Amp zu den Speakern und dass man den Amp (und den Controller) auf die Anwendung maßschneidern kann. Ein Wedge, der als Passiv-Variante ordentlich funktioniert, müsste als Self-Powered-Variante noch ein klein wenig besser werden (sofern der Entwickler sein Handwerk versteht).

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™