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  2. Michel

Beiträge von Michel

  • I don't need that, 2.0

    • Michel
    • 19. Juni 2013 um 17:54

    Ist ein wenig OT, aber irgendwie dann doch schon wieder IDNT:

    Zitat

    Der Ersatzkopf für meine alte LD20 von Fenix sollte 39€ kosten.

    und selbst da muß man aufpassen, da es von der LD20 eine Alte und eine neue Version gibt. Und wie das Leben so spielt passen die neue Ersatzköpfe natürlich nicht auf alte Körper. Vor dem Bestellen also lieber mal nachfragen.
    Aber trotzdem: eine richtig gute Lampe

    Gruß, Michel

  • Crafter vs. Sprinter

    • Michel
    • 17. Juni 2013 um 11:16
    Zitat

    Hinterradantrieb bringt im Hängerbetrieb unter erschwerten Bedingungen Vorteile die man aber mit mehr Leergewicht, Lärm, Wartungsaufwand und einem höher bauenden Fahrzeug im Alltagsgeschäft bezahlt.

    Dazu kommt noch das das Fahrzeug im unbeladenen Zustand auf glatter Fahrbahn deutlich schwerer zu fahren ist als ein Fronttriebler mir entsprechendem Gewicht auf der Achse.
    Leere Sprinter sind bei Neuschnee bisweilen recht "drehfreudig".

    Gruß, Michel

  • Windows Update-Terror!

    • Michel
    • 3. Juni 2013 um 20:08

    Ich hab schon ganze Messe-WLANS zusammenbrechen gesehen, weil damals hunderte Rechner gleichzeitig von SP2 auf SP3 updaten wollten. Man hätte die Bits genau so gut auch mit der Taschenlampe morsen können.... :D

    Nun ja, Fluch und Segen...

    Gruß, Michel

  • Stage Monitor

    • Michel
    • 22. Mai 2013 um 19:03
    Zitat

    Max von d&b ( mir sogar lieber als die M4)


    Und weils ja sonst langweilig wäre erlaube ich mir genau gegenteiliger Meinung zu sein. :D Ich kann das nicht an irgendeiner konkreten Eigenschaft festmachen. Ich kam auf einer M4 immer besser zurecht.
    Das ist wohl eine Frage des eigenen Klangideals und auch der persönlichen Arbeitsweise. Insofern dürfte die Frage nach DEM besten Monitor mühselig werden. Wer will kann eine Lebensaufgabe daraus machen.

    Es grüßt,
    der Michel

  • 'basic' und 'advanced' Pültchen ?

    • Michel
    • 28. April 2013 um 13:18
    Zitat

    jeder [sollte] mündig genug sein welche Funktionen er nutzen möchte und womit er auch umgehen kann


    eh klar.
    Man kann eine Begrenzung seiner Möglichkeiten als Einschränkung verstehen. Oder als zielgerichtete Reduktion auf das wesentliche.
    Ich glaube die Geister scheiden sich hier an der Frage WER diese Einschränkungen definiert. Der Hersteller? Gott bewahre! NEIN.Woher soll der auch wissen was unsereins so mit seinem Zeug so macht... :D
    Wenn ICH mir als Operator, für MICH, ein "User defined Mischpult" bauen darf: HURRA! Warum muß ich 32Auxe im Überblick haben wenn ich effektiv doch nur 2FXse und 3 Monitore brauche? Warum brauche ich ein Gate/DeEsser in der Summe? Brauch ich sehr selten und wenn ichs ausblenden kann wirds in der Summe übersichtlicher und damit möglicherweise schneller.
    Dito auch bei einer festen Location wo ein Pultadmin das Pult, möglicherweise in unterschiedlichen Levels, an die Gegebenheiten anpassen kann. Wenn diese Levels sinnvoll gesetzt sind sollten selten Fragen aufkommen und wenn doch, kann man ja immer noch mit einander reden

    Zitat


    man denke mal an Microsoft Word oder Adobe Photoshop. Wer nutzt denn wirklich alle Funktionen, die diese gigantischen Konstrukte so aufbieten?

    Schöner Vergleich. Auch da würde ich, für mich, gerne viele Dinge weg lassen. Ich wäre dabei wahrscheinlich produktiver. Es würde mir reichen auf Tastendruck zwischen der "brauche ich jeden Tag" und der "ich-weiß-das-das-geht-hab-aber-keine-Ahnung-wie" Szene umschalten zu können. Aber bitteschön: auch hier, den Umfang dieser "Szenen" möchte ich als Anwender für mich selbst festlegen.

    Gruß, Michel

  • 'basic' und 'advanced' Pültchen ?

    • Michel
    • 28. April 2013 um 08:57

    Ich sehe die Beschränkung auf weniger Parameter eher als Hilfe an. Auch für sehr erfahrene Menschen.
    Die Akzeptanz wäre sicher größer wenn man die Einschränkungen unter Geschwindigkeitsaspekten sieht.

    "Advanced" oder "Full access" ist die Ausgangsbasis für die Einzelshow mit Soundcheck
    "Basic" vielleicht für ein ein Stadtfest mit Bands im 30min Takt.

    Beim 5min Changeover "Festival Mode" sind dann z.b. erst mal nur die Kananalfader aktiv.. :D:D:D

    Wichtig ist nur das man, auch im laufenden Betrieb, nach und nach Parameter "Zurückholen" kann damit man dann an Feinheiten arbeiten kann wenn sich der erste Pulverdampf verzogen hat.

    So könnte das gehen.

    Gruß, Michel

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • Michel
    • 23. April 2013 um 07:36

    Du hast recht, locker bleiben.
    ohne Nachtreten zu wohl, sondern nur damit da keine falschen Informationen hängen bleiben: Axxient ist analog.

    Gruß, Michel

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • Michel
    • 22. April 2013 um 21:16
    Zitat

    Das Argument lasse ich so überhaupt nicht gelten

    Du kennst das System von dem Du sprichst?

    Der Vergleich mit Powersoft ist gehobener Mumpitz. Beim Axxient ist sehr viel Hardware nötig damit ein System spielt. Und Hardware kostet Geld. Überall.
    Damit die Hardware das macht was der User will brauchts Software. Und auch die kostet Geld. Überall. Und Axxient braucht viel und gute Software.

    EW100 sind gute Funken. EW500 auch. Shure Axxient sind sehr gute Funken UND können zudem MEHR als EWs oder der Rest des Marktes. Dieses Mehr an Leistung kostet deswegen einiges MEHR an Geld. Dies folgt der Logik der Marktwirtschaft.

    Darüber hinaus:
    Die beiden Modellreihen zu vergleichen ist albern. Die Beweggründe EWs zu kaufen sind legitim, aber auch schlicht Andere als Axxient zu kaufen.
    Das sind nicht vergleichbare System mit nicht vergleichbare Anforderungen zu, eben, nicht vergleichbaren Preisen. Wo ist da jetzt das Problem?

    Wenn AT die, der Logik der Marktwirtschaft folgende Zwischenstufe anbietet: Gut. Schön. Toll. Aber jedem muß klar sein: Man bekommt kein Axxient zum Preis von einem EW100. Entweder man macht beim Preis Kompromisse oder der gebotenen Leistung.
    Wo ist da jetzt da Problem?

    Gruß, Michel

    PS: ich benutzt BEIDE Systeme. Jedes jeweils zu seiner Zeit und für die jeweilige Anwendung passend. Ganz einfach.

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • Michel
    • 22. April 2013 um 19:06

    Eben: Axxient zeigt das sowas geht. Aber Shure zeigt auch welcher Aufwand nötig ist um sowas gut und tatsächlich unhörbar hin zubekommen.
    Und mit diesem Hintergrund behaupte ich mal: entweder das AT kostet ebenfalls sehr, sehr viel Geld oder es liefert nicht das was hier erwartet wird.

    Gruß, Michel

  • Atmo Mikro für Live-Recording

    • Michel
    • 21. April 2013 um 22:36
    Zitat

    ...und sollte da timingmässig doch etwas auseinander laufen legst Du dann die zwei Halbzeit neu an.

    Hab ich was überlesen? Warum sollte da was auseinander laufen? Solange Bild und Ton von der selben Maschine aufgezeichnet werden gibts vielleicht einen Versatz (s. Klatschtest), aber dieser ist konstant und kann leicht korrigiert werden.

    Versteh ich nicht.

    Gruß, Michel

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • Michel
    • 7. April 2013 um 20:05

    Ist zwar ein wenig OT, aber die Gema mit der ihr eigenen Rechtsauffassung, schafts doch immer wieder einen zum Staunen zu bringen.
    Wer hätte da geahnt:
    Wenn in einer Ferienwohnung oder einem Hotelzimmer Rundfunkgeräte betrieben werden, wird nicht nur die GEZ-Gebühr, sondern auch ein GEMA-Beitrag fällig. Begründung: es findet eine öffentliche Aufführung statt...

    http://www.deutschertourismusverband.de/fileadmin/Medi…andNov2012_.pdf

    Kopfschüttelnde Grüße

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • Michel
    • 5. April 2013 um 21:17

    Natürlich gibt es innerhalb Deutschlands ein Preisgefälle. Hauptsächlich Nord- Süd. Und zusätzlich noch Ost- West. Im
    Wesentlichen aber an Wirtschaftsmetropolen gebunden. Niemand wird das leugnen.

    Frankfurt a. M. ist aktuell als Wirtschaftsstandort stärker als Frankfurt a. O. Das kommt nicht daher das Hessen bessere Menschen sind, sondern das hat sich nun einmal durch vielfältige historische Entwicklungen so ergeben. Das kann sich auch irgendwann umkehren. Aktuell ist es halt so.
    Auch München steht zur Zeit besser da als Lübeck. Zu Zeiten der Hanse war das anders, aber diese Zeiten sind vorbei.

    Unser Gewerbe generiert keine primären Wirtschaftsleistung sondern partizipiert von den Innovationen Anderer. Schadet nicht sich dessen bewußt zu sein.

    Unseren (Ur,-)Vätern sei Dank: wir leben in einem Zeitalter der Freizügigkeit und heute steht es jedem frei wirtschaftliche Vorteile gegen Heimatverbundenheit und regionale Identität abzuwägen und für sich selbst, die zu seiner aktuellen Lebenssituatution passende Entscheidung zu suchen.

    Es grüßt, der Michel

  • Alternativen zu DPA 4066 Systemen-was gibt's vergleichbares?

    • Michel
    • 23. März 2013 um 15:51

    Ich hab bei einer großen Firma mit blauen Kisten diese Mikros kennengelernt und war echt angetan:

    http://www.teqsas.de/index.php?id=23&L=0%5C%5C%5C%22

    Mechanisch finde ich sie besser als die DPAs und die Kabel sind auch schnell tauschbar. Klang und GbF mindestens ebenbürtig.

    Ich kenn die Dinger allerdings nur von der Anwenderseite her. Ich hab keine Ahnung wo die preislich liegen ;.)

    Es grüßt,
    der Michel

  • Monitorplatz - Kanalbelegung

    • Michel
    • 19. März 2013 um 20:32
    Zitat

    Hat eventuell einer der Kollegen eine Idee, warum der Moniplatz tendenziell eher SL steht (zumindest nach meiner Erfahrung)?

    Weil dann der Monitortech quasi in der natürlichen Blickrichtung der meisten Gitarristen bzw. Bassisten steht.

    Gruß, Michel

  • Peavey USB-P

    • Michel
    • 15. Dezember 2012 um 14:57

    Kann mich nur anschließen:
    Empfehlenswertes Ding. Tut völlig unaufgeregt genau das was man davon erwartet. Und das nicht weniger zuverlässig, als die üblichen Miniklinken-DI Box Konstruktionen. Und nebenbei: auch nicht teurer.
    Ich hab mich immer mal gefragt warum das Ding so wenig verbreitet ist.

    Gruß, Michel

  • Wieviel mehr Material, Zeit und Geduld plant ihr ein?

    • Michel
    • 2. November 2012 um 12:32

    Gerade bei Industrieveranstaltungen ist es bisweilen hilfreich die Künstler daran zu erinnern daß auch sie hier nur Dienstleister ist. Diese Erkenntnis trifft manchen (v.a. ehemaligen) "Star" ebenso Überraschend wie hart. Aufklärung dieser Art ist unglaublich effektiv birgt aber manchmal gewisse "Risiken"

    Man sollte dazu aber mindestens einen Schwarzen Gürtel in Psychologie besitzen.

    Ansonsten ist die Frage was man an nicht kalkulierter Mehrleistung erbringt natürlich einzelfallabhängig. Ich finde es hilfreich, zumindest im Kopf, eine Obergrenze in Abhängigkeit von Kunde und Auftragssumme zu ziehen. "Vor-Ort-ich-will-meine-Ruhe-hauptsache-es-läuft-Natural-Rabatt" quasi.
    Die Höhe dieses Rabattes hängt dann wieder direkt mit der eigenen Nervenstärke und dem eigenen Verhandlungsgeschick zusammen.

    Aber nicht vergessen die Mehr- Leistungen sorgfältig zu dokumentieren und dem Kunden immer schön unter die Nase zu reiben. Sonst bringts ja nichts ;)

    Gruß, Michel

  • I don't need that, 2.0

    • Michel
    • 31. August 2012 um 19:24

    Wir sprechen von Kunsthandwerk. Bestenfalls.
    Inklusive aller Peinlichkeiten die dieser Begriff bisweilen mit sich bringt.

    Gruß, Michel

  • Liste deutscher Lautsprecher-Hersteller

    • Michel
    • 21. August 2012 um 13:30

    89250 Senden Seeburg http://www.seeburg.net/

  • Freelancer: welche technische Ausrüstung wird vorausgesetzt?

    • Michel
    • 10. August 2012 um 10:43

    skyworker:
    Das hast Du falsch verstanden. Ich bringe, außer auf Bestellung und Berechnung, keine Effekte und keine Mikros mit.

    Wenn ich als ausschließlicher Mischknecht gebucht werde habe ich als Minimum mein Talkback und meinen Kopfhörer dabei. Weil ICH diese Dinge zum Arbeiten brauche/haben will. Jemand anderes meint vielleicht mehr zu brauchen, ein Anderer weniger. Bitteschön.

    Wenn ich als VTler/Systemer/Tonbetreuer gebucht werde habe ich meistens eine Menge Dinge dabei die mir das Leben leichter machen. Adapter, Ratsche, Disto, Maßband, Kreide, etc etc. Das Zeug habe ich vielleicht dabei um mir expedionsgleiche Fußmärsche übers Gelände zu ersparen nur um das produktionseigene Werkzeug zu suchen, oder weil, bevor ich mir die Finger breche, ich lieber hochwertiges Werkzeug (=meines) benutze. etc etc.
    Aber: auf, diese von mir mitgebrachten Werkzeug und Zubehör hat niemand Anspruch. Sie sind erstmal Hilfsmittel für mich und nur bisweilen ein Service für meine Kunden.

    Gruß, Michel

  • Freelancer: welche technische Ausrüstung wird vorausgesetzt?

    • Michel
    • 10. August 2012 um 09:32
    Zitat von "Campfire"

    also bei mir ist es so dass wenn nichts explizit besprochen ist, dann kann die ausführende Firma nicht davon ausgehen dass ich etwas dabei habe, auch keinen Kopfhörer, kein Klebeband und keinen Edding.
    Was ich trotzdem häufig mitbringe wenn ichs nicht anderweitig vermietet habe sind Mikros und Spezialeffekte, damir der Job dann einfach mehr spass macht und ich so bestimmte Probleme einfacher lösen kann.
    Allerdings darf die buchende Firma nicht damit kalkulieren, sonst muss es auch extra bezahlt werden.


    +1

    Sehe ich genau so. Ich schleppe auch MEISTENS ein Trollycase mit allerlei Zeugs mit was mir die Arbeit leichter und angenehmer gestaltet. Nur, SELBSTVERSTÄNDLICH ist das nicht. Der Auftraggebern wird dadurch auch keinesfalls aus der Pflicht entlassen alle zur Durchführung der Produktion notwendigen Werkzeuge und Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen.
    Und manchmal hab ich eben auch nur meine PSA dabei. Und sei es nur deshalb um immer mal wieder genau daran zu erinnern.

    Gruß, Michel

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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