8 Khz sind für alle gängigen porösen Absorber eine leichte Übung.
Mein Empfehlungen sind Platten aus Basotec. Die sind hoch wirksam, leicht zu verarbeiten und schwer entflammbar. Allerdings auch nicht billig.
Gruß, Michel
8 Khz sind für alle gängigen porösen Absorber eine leichte Übung.
Mein Empfehlungen sind Platten aus Basotec. Die sind hoch wirksam, leicht zu verarbeiten und schwer entflammbar. Allerdings auch nicht billig.
Gruß, Michel
Mich erinnert diese Fragestellung an eine Grundsatzdiskussion bezüglich unterschiedlicher Fahreigenschaften von diesel vs. benzingetriebener Mähdrescher in Schrebergärten.
Die Prämisse ist falsch, und somit hat jeder recht. Auch ich.
Gruß, Michel
ZitatIMHO einer der nervigsten Bugs an M7/LS9
Am M7 "Editor" genau genommen. Am Pult selbst geht es ja. Genau wie UDKs und Move/Copy/Paste.
Insgesamt drei ganz arge Minuspunkte für den M7 Editor.
Gruß, Michel
Hallo "Veranstaltung" (...)
ZitatMeine Ballons hingen um das Bühnenrückbanner drumrum, von einer Empore gut zu erreichen und bis auf den Boden runtergehend.
Daß sich Deine Frage auf eine konkrete Veranstaltung bezieht war aus der allgemeinen Fragestellung nicht ersichtlich.
ZitatUnd von gewöhnlichen Veranstaltungen halte ich eh nichts
Das tun wir doch alle nicht (
) und dennoch sind Luftballons als Deko bisweilen ein Indiz für ebensolche Veranstaltungen.
ZitatWenn unterm Dach die offene Flamme lodert...
... die Feuerwehr/Rettungskräfte etc müssen das ausbügeln was andere verbockt haben
.
Ich habe großen Respekt vor der Arbeit der Rettungskräfte, aber Deine Fragestellung bezog sich auf auf die potentielle Gefährdung durch nicht regelkonforme Ballons. Ungesicherte Traversen und andere grobe Missstände sind im Rahmen einer Gefährdungsanalyse sicher anders und vor allem deutlich untoleranter zu bewerten.
Wie schaut Dein Lösungsansatz für Dein konkretes Problem aus?
Gruß, Michel
Zitat...Brandwache stellen, die den ganzen Abend dabei bleibt und zusätzliche Feuerlöscher
Und was bringt das bei Ballons an der Hallendecke? Nichts.
Und wo hängen Ballons für gewöhnlich? Aha...
Mal ehrlich, wenn es unter Dach mit offener Flamme brennt wird wohl keiner mehr darunter tanzen. Und wenn doch, wird derjenige über kurz oder lang noch ganz andere Sorgen bekommen.
Realistischer ist wohl daß ein Ballon eine Kanne o.ä. berührt, platzt und dann im Laufe der Zeit gemütlich aufs Publikum tropft. Daß ist nicht lebensgefährlich, sollte aber für eine ordentliche Klage mit "Fahrlässigkeit" im Titel reichen.
Noch blöder ist wenn so eine Ballonleiche einen offenen Brand überhaupt erst auslöst.
Damit kann man dann schon besser argumentieren. Vor allem wenn man "Fahrlässig" verbal unterstreicht.
Auf das Gegenargument: "Dann häng deine Lampen halt wo anders hin" sollte man allerdings vorbereitet sein.
Viel Spaß, wünscht einer der Karnevalsjobs aus Prinzip ablehnt.
Gruß, Michel
Das Gerät moduliert die Tonhöhenschwankung mit einer einstellbaren Frequenz. (1-6Hz, wenn ich mich recht erinnere)
Das ist ja genau der Witz daran, sonst würde man die Feedbackfrequenzen einfach verschieben. Aber wenn diese Modulation zu arg gewählt wird hat man eben einen sehr unschönen Hubschraubereffekt
Also wenn einem wirklich garnichtsmehr einfällt kann man es damit mal versuchen. Ganz sicher jedoch kein Ersatz für einen EQ.
Gruß, Michel
Da brauchts keine Chemiekeule:
Ganz normales Speiseöl auf ein Küchentuch und wisch damit das Kabel ab, Hinterher mir Seifenlauge drüber: fertig.
Wers nicht glauben will: ausprobieren!
Gruß, Michel
Laß Dir eine 120er Transe mit Trennfach bauen. Da kannst Du gleich einen Teil des Geländerzubehörs oder auch Platacschellen für die Aussteifungen mit unterbringen. Allerdings solltest Du bedenken das so eine Kiste voll Varios im Handling ziemlich sportlich wird. Soll heißen: die Kiste wird schwer.
Deshalb ordentliches Material verwenden, genug Griffe dran und auch den obligatorischen Tippfeil (oder doch: "Tipppfeil ? :wink: ) nicht vergessen. Sonst hast Du bei Transportt u.U. das ganze Gewicht der Füße auf dem Trennbrett liegen. Das wird nicht lange gut gehen.
Gruß, Michel
ZitatWenn man mal Politikern und Wichtigen Managern erklärt, das Sie die Anstecker usw vergessen können, dann fangen die sehr wohl zu denken an!!!
Ich bin sicher man darf auch in ferner Zukunft bei A- Veranstaltungen noch Funkkanäle nutzen. Wahrscheinlich muß man nur "temporäre Ausnahmegenehmigungen" beantragen. Und das die nicht gratis zu haben sein werden wird ebenso sicher sein. Ein Schelm wer hierbei Böses denkt...
Gruß, Michel
ZitatDas OMS 7 System funktioniert übrigens NUR mit den Symphotec Microfonen, mit keinen Anderen Kondensatoren.
Und die Symphotec Micros wiederum lassen sich nicht ohne OMS direkt am Pult betreiben.
Ich hatte mal noch ein Paar Systemmics in der Kiste und wollte die eben auch noch verbauen. Pech gehabt. :?
Dies nur als Ergänzung
Gruß, Michel
Dieses Teil ist z.B. ganz hervorragend als "Gegensprechanlage" zwischen FOH und Monitorplatz geeignet.
Gruß, Michel
Also Oliver, Das ist eine schöne Idee. Ich würde dann aber auch noch gleich die Tops auf den Bässen platzieren. Und ganz oben drauf kann man dann sogar noch ein goldenes Kalb stellen. Dann können die Leute alle drum herum Tanzen. So was soll ja auch früher schon mal groß in Mode gewesen sein.
Man muß es nur richtig verkaufen. :shock:
Gruß, Michel
Punkt 1:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=58068
Punkt 2:
Zitatversuch macht kluch...
Das erklär jetzt doch mal den Hands die zu Deiner persönlichen Belustigung den ganzen Tag Bässe auf- und Abstacken. Versuch macht kluch, sag ich da nur ![]()
Gruß, Michel
Zitat2. fast gleichmässige Beschalung von Tanzfläche möglich (man Tanzt "kreuz und quer", aber Sound ist fas gleichmässig
3. auf Tanzfläche soll möglichst gleichlaut sein und laut allermal. (2 starke Tops schaffen das auch was 4 schwächere, aber Entfernungsverdoppelung -6dB beudeutet das vorne zu laut wird, damit hinten gewünschte SPL erreicht wird).
Veto!
Man muß sich noch nicht mal die Simulationen einen paar Beiträge weiter oben anschauen um zu erahnen das interferenzbeding der Klang fast überall anders sein muß.
Und das mit dem Lautstärkeverlauf ist, ausser bei sehr großen Tanzflächen und geflogenen Systemen auch zu vernachlässigen. Die Interferenzen und Laufzeitschweinereien fallen da viel, viel mehr ins Gewicht
Es ist zweckdienlich (s.BillBo) aber mehr auch nicht.
Meine Meinung
Gruß, Michel
Bei überschaubarer Kanalanzahl (z.B. Podiumsdiskussion mit 4-8 Mics) finde ich Autoselect in Kombination mit dem MainView im Studiomanager einen echten Segen.
Wenn es unüberschaubarer wird finde ich verliert man die damit gewonnen Zeit jedoch schnell wieder, weil man immer genau nachsehen muß in welchem Ch man gerade ist. Ein Feature muß halt zur Anwendung passen.
Zur Praxis: Von der M7 kommend finde ich das LS9 Display unglaublich träge und schlecht aufgelöst. Geht das jemandem ähnlich? Arbeiten kann man natürlich trotzdem damit. Aber irgendwie nur in Zeitlupe.
Gruß, Michel
Wenn ich mich recht erinnere hängt das fest mit der Quellwahl zusammen.
Digital in = fix 44,1
Analog in = fix 48
Umschaltbare Frequenzen gabs glaube ich dann erst bei der Pro-Ausführung von Panasonic.
Handbuch hab ich leider nicht mehr.
Gruß, Michel
ZitatAlso der Wechsel zwischen R´n´R auf Industrie...
Der ist net schlecht. Dafür gibts meinerseits einen Punkt! ![]()
Gruß, Michel (35)
Infos zur Abdeckung findest Du hier:
http://www.ueberallfernsehen.de/
Problem dabei ist nur daß die einzelnen Sender auf unterschiedlichen Frequenzen funken. D.h. ihr müßtet während der Fahrt mehrfach Programmscans machen. Kann nerven. Sucht euch doch besser einen Bus mit Satellitenantenne auf dem Dach.
Grüß, Michel
Man sollte deutlich deutlich unterscheiden ob nach einer IEM Athmo oder einer Recording Athmo gefragt ist.
Im Eingang ist das Stichwort "Mitschnitt" gefallen und dafür sind Kugeln ja durchaus gängig. Da ist die Zeitachse ja auch kein Problem mehr.
Gruß, Michel