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  2. Michel

Beiträge von Michel

  • Line array Full Range oder mit Frequenzweiche

    • Michel
    • 5. Juli 2007 um 17:26
    Zitat

    Ich bin ein line Array newbi und habe eine Grundsätzliche Frage. Wie soll man ein Line Array betreiben

    Unter den gegeben Voraussetzungen: garnicht.

    Damit die Anforderung nach Konstruktivität erfüllt wird: JA, auch ein LA braucht eine Frequenzweiche. Und JA, auch die will sachgerecht eingestellt werden. WIE diese Einstellung aussieht hängt von schrecklich vielen Dingen ab. Am Ende spielt sogar die Farbe der Boxen eine Rolle. :wink:

    Gruß, Michel

  • Layheraufbau - Standsicherheit

    • Michel
    • 22. Juni 2007 um 13:03
    Zitat


    Diese Frage ist übrigens recht simpel zu beantworten: Doppel-U-Riegel, Traverse mittig drauf, gegen verrutschen usw. sichern, Motor dran, PA drunter

    Kleiner Zusatz. Zur Schonung der Traverse lege ich immer in das oben liegende U der Doppel-U-Riegel ein kurzes Stück Dachlatte als Auflage fürs Alu. Ansonsten liegt ja das gesamte Gewicht auf sehr kleinen Druckpunkten auf. Ich weiß nicht ob das wirklich notwendig ist, aber ich hab ein besseres Gefühl dabei.

    Gruß, Michel

  • Oboe funken

    • Michel
    • 21. Juni 2007 um 12:19

    Vielleicht hilft folgende Lösung weiter:

    http://www.jdc-net.de/herb/album/weil07/images/IMG_3775.JPG

    Ist zwar nicht ganz optimal weil eben der Trichter nur begrenzt abgenommen wird, aber sehr praktisch wenn das Gebläse häufig gewechselt wird. Auf dem Photo hat der Kollege den Sender am Handgelenk. Er hat schließlich keine Jackentasche. :wink: Das Mikro ist ein AKG Schwanenhals. Das Ergebnis ist übrigens nicht nur bei Flöten gut sondern auch bei "Halbtrichter" Instrumenten wie Schalmeien und co.

    Gruß, Michel

  • Rigg so möglich?

    • Michel
    • 21. Juni 2007 um 11:22
    Zitat

    ...ne Männerversion mit Eigenballastierung: ca. 60x60 cm Stahlplatte ca. 1,5-2cm Dick mit Halbeier (Sehr schöne Geschichte, aber abartig in sachen Transport und Handling)

    Und nebenbei hat Stahl auch einen anderen Längenausdehnungskoeffizienten als [edit] Alu. D.h. es reagiert auf Temperaturschwankungen deutlich weniger als Aluminium. Wenn also zwischen Auf- und Abbau große Temperaturschankungen vorkommen sorgt das schnell für schlechte Stimmung auf der Baustelle.
    Es macht nämlich den meisten Hands keinen Spaß eine Stahlplatte incl. der Traverse in den Truck zu packen.
    Wenn Stahl, dann sollte die Bohrung für die Schrauben auch entsprechendes Spiel haben. Was aber wiederum bedeutet das sich die Halbeier ständig verdrehen. Irgendwie suboptimal.

    Gruß, Michel

  • Rider-Auslegungsfragen

    • Michel
    • 21. Juni 2007 um 10:06

    :?:
    lorbas schrieb:

    Zitat

    Kommunikation ist alles, jede Band die sich bei und anmeldet bekommt als erstes den 'Contra-Rider' unseres Venues gemailt.

    So wie ich das versteht wird Billbos Vorschlag längst praktiziert. Jede Kapelle weiß schon vor dem Betreten des Ladens was sie erwartet. Ist ja auch wirklich gängige Praxis und für alle Beteiligten am stressfreisten.

    Gruß, Michel

  • moving head ohne dem Lampenteil

    • Michel
    • 20. Juni 2007 um 19:18

    :D Herrlich bösartig! Berichte doch mal nach der VA.
    Viel Erfolg! :D:D

    Gruß, Michel

  • moving head ohne dem Lampenteil

    • Michel
    • 20. Juni 2007 um 18:38

    :?:

    Darf man mal fragen was das werden soll? Ein DMX gesteuertes Leslie??
    Über Amptown konnte man (vor 6-7 Jahren) jedenfalls mal "nackte" doppelachs Bügel beziehen. Das war soweit ich weiß das Basement der PMLs.
    Ob man das heute noch bekommt hängt evtl davon ab wie nett man fragt und um welche Mengen es geht. Lokale Hersteller werden diesbezüglich jedoch sicher flexibler sein wie Fertigungsstraßen in der Volksrepublik.

    Gruß, Michel

    edit: Glückwunsch an Carm. Du warst schneller!

  • Rider-Auslegungsfragen

    • Michel
    • 13. Juni 2007 um 18:34

    @ Klaus

    und ich hab schon Rider 1:1 erfüllt bekommen. Aber irgendwie dann doch anderes als gedacht.

    D.h. es gab die bestellten 8 Kompressoren, aber komplett ohne Verkabelungen. Dito mit den Gates und den Effekten. Alle geforderten Mics waren da, aber kein einziges Stativ, keine Kabel, keine.... und nichts von dem ganzen Kram war aufgebaut. Wie auch? Selbst die PA war noch brav in den Kisten.

    Was war passiert? Ein "etwas" unerfahrener Veranstalter war der Meinung sich eine teure PA Firma sparen zu können und hat sich alles von irgendwo zusammengeliehen was auf dem Rider stand. Und somit war auch nur dieses Mat vor Ort. Ich war fassungslos!:shock:

    Dies war auch das bislang erste und einzige mal wo ich als Bandtech eine Show hab platzen lassen. Aber ich bin lernfähig. Wenn also irgendwann jemand mal eine Rider in die Finger bekommt in dem z.B. alle Mics mit Stativ und Kabel in praxisgerechten Maßen gefordert werden, so kennt ihr jetzt den Hintergrund dieser, eigentlich, banalen Forderung. :D

    Auch so gehts.

    Gruß, Michel


    PS: Gerüchten zufolge hat der Veranstalter kurz nach dieser "VA" dem "Event Business" den Rücken gekehrt und eine Pizzeria eröffnet. Wahrscheinlich muß man da sein Besteck auch selbst mitbringen. :D

  • Tuchakrobatik

    • Michel
    • 13. Juni 2007 um 17:42
    Zitat

    die künstler fallen ja nur max etwa 1m tief im tuch

    Oha! Lautstarkes Veto! Ich hatte schon eine Tuchakrobatin welche sich an ihrem Tuch entlang kopfüber aus dem Dach fallen hat lassen nur um dann möglichst knapp über dem Boden mit voller Wucht die Bremse einzulegen. Das war in einem Zirkuszelt mit entsprechend ausgelegten Punkten, trotzdem hat das jedes mal ganz ordentlich geknirscht im Gebälk.

    Klär sowas im Vorfeld ab und rechne Dir die Geschichte mit den reelen Parametern durch.
    Ein 500er Punkt dürfte bei so einem Stunt überschlägig ziemlich am Ende sein.

    Gruß, Michel

  • Rider-Auslegungsfragen

    • Michel
    • 13. Juni 2007 um 16:41
    Zitat

    Der Kollege muß mir zeigen, das er richtig gut ist, wenn er sowas fordert, oder sonst werden wir alle viel über Ihn lachen.

    Ohja, wer hat denn nicht insgeheim schon mal davon geträumt, aus reiner Bosheit, einen vom Größenwahn diktierten Rider mal wörtlich zu erfüllen?

    Kopfkino aus!

    Gruß, Michel

  • an alle nexo experten!!

    • Michel
    • 12. Juni 2007 um 19:04

    4 Ps 10 in drei Metern Höhe für bis zu 800 Leute? :roll: Da gehört viel Optimismus dazu um sich auf sowas einzulassen.

    Aber sorry, Du wolltest ja keine Kritik am Konzept hören, deshalb vergiss den obigen Einwand.


    2PS 10er pro Seite nebeneinander macht nur bei sehr breiter Zielfläche Sinn. Wenn Du 2 pro Seite hängst damit es lauter geht bist Du schon mal auf dem Holzweg.

    Ich hab schon VAs wo es darum ging 800 Leute in einer Mehrzweckhalle mit 4 PS15er + Bässe mit Karnevallspegel zu beschallen. Das ging gerade so. Ich hatte jedoch im Gegensatz zu Dir eine Fronttruss in 7m Höhe wo man gemütlich je eine PS15 Links und Rechts und zwei 15er als Centercluster aufhängen konnte. Das hat von der Coverage zur Halle gepaßt und es ging selbst bei Zuspielern mit höheren Pegelforderungen.

    Zu den Bässen sag ich nur daß ich sie beide nicht mag. Aber das ist mein Problem und trägt wenig zur Sache bei. Irgendwie rumpeln wird es schon.


    Ansonsten, viel Glück

    Gruß, Michel

  • Drumset: Panoramaverteilung

    • Michel
    • 11. Juni 2007 um 19:23

    Ah noch was! Wer kennt den nicht "Fachleute" aus dem Publikum die einen darauf hinweisen das an "ihrem" Platz Instrument XY zu laut,leise, etc... klingt? Was wollt ihr in Zukunft antworten wenn dieser hochgeschätzte Gast meint Instrument XY wäre "dort drüben" immer zu SPÄT? :wink:
    Musiker sind mit ihrem Timing oft beschäftigt genug. Da sollten wir uns nicht auch noch einmischen.

    :shock:

    Gruß, Michel

  • Drumset: Panoramaverteilung

    • Michel
    • 11. Juni 2007 um 19:14

    Die Übertragung von Grundsätzen der Steromikrophonierung auf nahmikrophonierte Quellen. Interessanter Ansatz, aber wenig zielführend

    Was soll eines dieser armen Individuen welches tatsächlich nur EINE PA Seite zu hören bekommt vom Timing der Band halten wenn das z.B. "zeitrichtige" HH Signal zufällig auf der anderen Bühnenseite rauskommt?
    Natürlich gehts bei dieser Stereotechnik nur um ms oder gar Bruchteilen davon, aber "Groove" gründet leider genau in diesem Zeitfenster.

    Und Laufzeitenmatsch haben wir doch auf Bühnen eh schon genug. Warum sollte man künstlich noch mehr hinzufügen wollen?

    Gruß, Michel

  • Was mich tierisch aufregt...

    • Michel
    • 6. Juni 2007 um 01:58
    Zitat

    Wie wird hier entschieden, was gefährlich ist und was nicht?

    Im Falle eines Falles macht das die Staatsanwaltschaft.

    Gruß, Michel

  • Suche uralten Technotrack : " Weltreise oder Traumreise

    • Michel
    • 4. Juni 2007 um 13:01

    Uralt? Von "Schiller" gibts eine 2001er Platte welche "Weltreise" heißt und einen gleichnamigen Titel enthält. Dieser ist aber alles andere als ein Ohrwurm sondern eher eine Klangkollage.

    Gruß, Michel

  • Layher 68219 und Umgebung 01.08 - 05.08 - Einsatz in 56288

    • Michel
    • 31. Mai 2007 um 16:15

    Wenn es GENAU diese Maße sein müssen wird es mit Standard Layer nicht gehen. Und metrisches Material haben in der Gegend zumindest die VA Betriebe nicht.

    Aber such doch mal nach dem Kollegen Patzak. Der hat solche Specials und wird höchstwahrscheinlich in den angefragten Tagen eh vor Ort sein.

    Gruß, Michel

  • I don´t need THAT!!!

    • Michel
    • 29. Mai 2007 um 21:12
    Zitat

    Ich lass euch alle, selbst wenn ich Überladung hab, auf der Autobahn stehen. So sicher fahr ich mittlerweile.

    Ich hoffe für Dich Du wirst ganz schnell vernünftig genug um den Wahnsinn und den Widerspruch in diesem Zitat zu erkennen. Ehrlich, laß den Scheiß.

  • I don´t need THAT!!!

    • Michel
    • 29. Mai 2007 um 20:54
    Zitat

    Fahranfänger?

    :D Also doch!

  • K-Array

    • Michel
    • 29. Mai 2007 um 11:18

    (OT an)
    Und ganz nebenbei, der angesprochene Artikel stellt allerhöchstens eine einfache Produktbeschreibung dar. Die Infos findet man mit Sicherheit alle auch auf der HP des Vertriebs/Herstellers. Ich kann kein Indiz dafür rauslesen das die Autoren das System je in Natura gesehen oder gar gehört hätten.
    Solche Artikel finde ich generell nur ärgerlich, weil unnütz. Denn über die Stärken und etwaige Schwächen eines Systems weiß man nach dem Lesen eben immer noch genau: nichts.
    (OT aus)


    Gruß, Michel

  • High End Beschallung

    • Michel
    • 20. Mai 2007 um 07:40

    Da hat einer aber aufgepasst. Alle Achtung. Na dann:

    Aufgespielt hat L'acoustics.
    Es gab ein HiQ und ein SB218 pro Seite. Den SB hochkant gestellt und die HiQ oben drauf. Angetrieben von 5000er Crowns in Systemracks und einem Lake Countour Controller. Die Subs bei 40 Hz getrennt, ordentlich eingemessen und alles war fein.

    Hauptgrund für das System war, neben der Qualität, die einfache regionale Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der VA. In finale Auswahl sind übrigens noch das NT System von EAW und die F1 gekommen. Aus Zeitmangel konnte ich aber diese Lösungen nicht mit der nötigen Konsequenz verfolgen.

    Das gewählte System lief weitgehend im Standgas und hatte somit, auch hörbar, noch Reserven ohne Ende. Das war nicht ganz unbedeutend da die zu präsentierend CD noch nicht endgültig gemastert war und somit noch Reste von Dynamik vorhanden waren. Als Referenzpegel haben wir übrigens 92dB an der Spitze des Stereodreiecks gewählt. Gemessen direkt mit dem Corpus Delicti und einem analogen Schätzeisen. Fürs Ambiente gabs eine Kiste Floorspots, Molton und eine zielgruppenorientierte Bewirtung. (:D kein Kommentar)

    Bei den öfters angesprochenen Emotionen hat sich übrigens ein kleiner Kunstgriff als extrem wertvoll erwiesen. Die Band hat für das PreListening auch einen kleinen Teil des Fanclubs eingeladen. Die Leute haben jeden neuen Song mit derartiger Begeisterung aufgenommen und dies auch lautstark kund getan, es war schwierig von dieser Begeisterung nicht angesteckt zu werden. Das war unterm Strich viel wichtiger als alles die Auswahl der Beschallung.

    Am Ende wars wie erhofft. Die Press jubelt, Plattenfirma, Management und Band klopfen sich gegenseitig die Schultern und beschließen spontan große Dinge zu tun und der Fanclub freut sich einfach.
    Somit alles Super.

    Gruß, Michel

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