Zitat von "derautor"
Beim EX1-Edison handelt es sich um einen analogen, frequenzabhängig arbeitenden Stereobasisverbreiterer mit eingebautem Korrelationsgradmesser. Für live kaum sinnvoll, eher was fürs Studio, um z.B. für gedoppelte Akustikgitarren o.ä. ein schönes breites Panorama zu erzeugen. Einfach in die Summe oder eine Stereo-Subgruppe einschleifen, Regler drehen & hören, was passiert.
So, und jetzt gibts von mir ein Kontra :wink:
Dieses Teil, der EX1 ist definitv unbrauchbar! Und für Studio gleich zweimal! Es soll sogar leute geben die der Beringerempfehlung folgen und soetwas für MASTERING einsetzen! Ich bin entsetzt!!
So eine Aussage will begründet sein, et vòila:
Das Dingens verursacht (ebenso wie der lustige Surroundregler des Ultrafex) Phasenschweinereien der allerübelsten Sorte. Jedes Signal was damit bearbeitet wird bekommt von Rundfunkanstalten den Stempel: Nicht sendefähig, da nicht im geringsten Monokompatibel.
Ehrlich: schau dir mal auf einem Stereosichtgerät an was diese Teile mit Deiner Musik machen und frage Dich ob Du das willst.
Der Ultrafex tut schon, wenn man ihn sparsam einsetzt. Denkbar ist zum Beispiel einer Akustikklampfe noch so den letzten Glanz zu geben. Aber mal ehrlich, wer hört sowas live?
@ bassschlampe (? Was die Rechtschreibreform doch für Blüten treibt...)
Also ich würde mich auf einer Veranstaltung meistens mehr über einen schönen Apfel und ein hartgekochtes Ei freuen als über eines dieser Geräte im Rack. Überlegs Dir.
Grüße