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  2. Michel

Beiträge von Michel

  • Fragen zu diversen Geräten (Ultrafex II, EX1 von Behringer)

    • Michel
    • 17. Februar 2004 um 17:44
    Zitat von "derautor"


    Beim EX1-Edison handelt es sich um einen analogen, frequenzabhängig arbeitenden Stereobasisverbreiterer mit eingebautem Korrelationsgradmesser. Für live kaum sinnvoll, eher was fürs Studio, um z.B. für gedoppelte Akustikgitarren o.ä. ein schönes breites Panorama zu erzeugen. Einfach in die Summe oder eine Stereo-Subgruppe einschleifen, Regler drehen & hören, was passiert.

    So, und jetzt gibts von mir ein Kontra :wink:
    Dieses Teil, der EX1 ist definitv unbrauchbar! Und für Studio gleich zweimal! Es soll sogar leute geben die der Beringerempfehlung folgen und soetwas für MASTERING einsetzen! Ich bin entsetzt!!

    So eine Aussage will begründet sein, et vòila:

    Das Dingens verursacht (ebenso wie der lustige Surroundregler des Ultrafex) Phasenschweinereien der allerübelsten Sorte. Jedes Signal was damit bearbeitet wird bekommt von Rundfunkanstalten den Stempel: Nicht sendefähig, da nicht im geringsten Monokompatibel.
    Ehrlich: schau dir mal auf einem Stereosichtgerät an was diese Teile mit Deiner Musik machen und frage Dich ob Du das willst.

    Der Ultrafex tut schon, wenn man ihn sparsam einsetzt. Denkbar ist zum Beispiel einer Akustikklampfe noch so den letzten Glanz zu geben. Aber mal ehrlich, wer hört sowas live?

    @ bassschlampe (? Was die Rechtschreibreform doch für Blüten treibt...)
    Also ich würde mich auf einer Veranstaltung meistens mehr über einen schönen Apfel und ein hartgekochtes Ei freuen als über eines dieser Geräte im Rack. Überlegs Dir.
    Grüße

  • Probleme mit Cubase mit Emu ESI 4000

    • Michel
    • 16. Februar 2004 um 01:34

    Vorneweg: ich weiß ich bin im falschen Forum, dennoch soll es Leute geben denen selbst so ein Tellerrand nicht zu hoch ist. Und immerhin hats mit Musik und Technik zu tun. :wink:

    Ach ja, und googlen hat entweder ZUVIEL oder zu WENIG Information gebracht.

    Bekanntermaßen sind hier im Forum ja einige Recording Cracks und an Computerfachleuten scheint auch kein Mangel zu herrschen. Ich wäre sowohl über eine eventuelle Lösung wie auch für einen weiterführenden Link extrem dankbar.

    So jetzt aber zum Problem. Ich hab auf meinem Rechner Cubase VST 24 laufen. Dieses steuert via EWX 24/96 + Midiadapter meine Emu Sampler ESI 4K (Turboversion).
    In schöner Regelmäßigkeit stürzt nun mein Samplern ab. (Fehlermeldung: an error occured. Please power off :-? ). Ich konnte das Problem schon soweit eingrenzen das ich den Verdacht habe das beim durchscrollen via Transportfeld zu viele Daten zu schnell an den ESI rausgehen und der dann die weisse Fahne schwenkt. Ich bin gerade von Atari auf PC umgestiegen und kannte das Problem vorher nicht. (...dafür manch Anderes.)

    Kennt jemand dieses oder ein vergleichbares Problem? Kennt gar jemand eine Lösung? Kann mir einer mit einem Link weiterhelfen?

    Danke schon mal im Voraus. Jeder Hinweis nützt!


    Grüße, Michel

  • Probleme mit Cubase mit Emu ESI 4000

    • Michel
    • 16. Februar 2004 um 01:34

    Vorneweg: ich weiß ich bin im falschen Forum, dennoch soll es Leute geben denen selbst so ein Tellerrand nicht zu hoch ist. Und immerhin hats mit Musik und Technik zu tun. :wink:

    Ach ja, und googlen hat entweder ZUVIEL oder zu WENIG Information gebracht.

    Bekanntermaßen sind hier im Forum ja einige Recording Cracks und an Computerfachleuten scheint auch kein Mangel zu herrschen. Ich wäre sowohl über eine eventuelle Lösung wie auch für einen weiterführenden Link extrem dankbar.

    So jetzt aber zum Problem. Ich hab auf meinem Rechner Cubase VST 24 laufen. Dieses steuert via EWX 24/96 + Midiadapter meine Emu Sampler ESI 4K (Turboversion).
    In schöner Regelmäßigkeit stürzt nun mein Samplern ab. (Fehlermeldung: an error occured. Please power off :-? ). Ich konnte das Problem schon soweit eingrenzen das ich den Verdacht habe das beim durchscrollen via Transportfeld zu viele Daten zu schnell an den ESI rausgehen und der dann die weisse Fahne schwenkt. Ich bin gerade von Atari auf PC umgestiegen und kannte das Problem vorher nicht. (...dafür manch Anderes.)

    Kennt jemand dieses oder ein vergleichbares Problem? Kennt gar jemand eine Lösung? Kann mir einer mit einem Link weiterhelfen?

    Danke schon mal im Voraus. Jeder Hinweis nützt!


    Grüße, Michel

  • Um Gottes Willen!!!

    • Michel
    • 16. Februar 2004 um 01:22

    Wie soll das gute Stück eigentlich beschalten sein? Wo will dieser Bastler den die vierte Phase her haben? Hat er sich den praktischen 400V Schuko Anschluß gleich mit eingebaut oder ist da was doppelt belegt? Also Sachen gibts...

  • Mini Disc bringt keinen Pegel

    • Michel
    • 13. Februar 2004 um 15:00

    Also die Nummer mit dem Phonoeingang vergiß mal besser. Da ist immer eine RIAA vorentzerrung drin. Und die sorgt dafür das die Bässe angehoben und die Höhen abgesenkt werde. Bei definierten Übergangsfrequenzen und Flankensteilheiten. Also mit Klang hat das nix mehr zu tun, auch wenn der Pegel besser ist. In anbetracht der Gebrauchtmarktpreise für Hifi MD Desks versteh ich den Grund zur Aufregung nicht, zumal da die Bedienung auch ohne Chirurgenfinger möglich ist.

  • Suche Studiomischpult

    • Michel
    • 10. Februar 2004 um 21:35

    48 Kanäle In-Line oder Split modus? Auxe? Gruppen? Fragen über Fragen. Ich hätte hier so einen Kandidaten, aber ohne Details ?

    Also Hop!

  • Einsteiger Laser

    • Michel
    • 5. Februar 2004 um 23:28

    @ Dr. Sound
    Das Wort "Umsatz" ist hier entscheidend. Verkaufen darf man Vieles. (Radarwarner, Funkscanner, Basteltraversen oder auch Laser...). Vom Kunden dann halt soviel Verantwortungsbewußtsein verlangt den neu erworbenen Kram ja nicht einzusetzen. Ohne Worte...

  • Boxen bis 25KG nicht abnahmepflichtig??

    • Michel
    • 30. Januar 2004 um 10:45

    Sorry das ist Unsinn! Es ist völlig egal wie schwer die Boxen sind, es gelten IMMER die gleichen, strengen Vorschriften. Und die findest du beim VPLT.org und BGV downloads.
    Bitte keine Experimente in dieser Richtung.

  • Hochzeit und Pyrotechnikeffekte

    • Michel
    • 27. Januar 2004 um 16:18
    Zitat von "Fränkie"


    Pyrotechnische Effekte der Klasse PT 2 sind sehr wohl von der BAM abgenommen.

    hab ich auch nie bestritten. Die Einteilung erfolgt ja schließlich durch die BAM.

    Zitat

    DAS DARF ER ABER NICHT,

    oder nur wenn er bei der IG Chemie einen Herstellerschein gemacht hat

    Das wollte ich eigentlich zum Ausdruck bringen. Dachte zwar es wird dann T2 aber du hast Recht, veränderte Gegenstände werden als KL. IV eingestuft. Ich habs gerade nochmal nachgeschlagen: Sie verlieren die Zulassung (also BAM) und werden somit als Kl. IV und nicht mehr handhabungssicher eingestuft.

    auf der Bühne bräucht ich dafür ne Genehmigung.

    Klar, da offenes Feuer.
    Ich gehe aber davon aus das unserer junger Sportsfreund sein Silversterkram im Garten abbrennen wollte. Soviel Verstand kann man wohl vorraussetzen. Von einer Bühne stand da jedenfalls nichts.
    Und bei einer Privatfeier im Garten wird man doch wohl ne Wunderkerze schwenken dürfen, da Klasse 1.


    Ehrlich gesagt versteh ich aber Deine Frage nicht. Du frägst:

    Zitat

    Darf ein Großfeuerwerker wirklich Bastel oder darf er vielmehr der bestimmung nach verwenden?


    Und im nächsten Beitrag gibst Du dir die passende Antwort. Haben wir uns da jetzt Mißverstanden oder einfach an einander vorbeigeredet?


    Grüße

    Michel (Kein Scheininhaber)

    :wink:

    [/quote]

  • Gibt es Lehgrstellen für Tontechnik usw.

    • Michel
    • 26. Januar 2004 um 15:03

    Die Fachkraft für VAT verlangt lediglich einen Hauptschulabschluß. In höherer Abschluß ist aber kein Hinderniss da in Physik und E-technik schon einige Grundkenntnisse erforderlich sind. In jedem Fall würde ich aber ein ausgiebiges Praktikum empfehlen, denn mal nüchtern betrachtet ist das ein Job der ungleich mehr Engagement erfordert als die allermeisten anderen.

  • Hochzeit und Pyrotechnikeffekte

    • Michel
    • 26. Januar 2004 um 11:50
    Zitat

    Dafr ein Großfeuerwerker wirklich Bastel oder darf er vielmehr der bestimmung nach verwenden?


    Nein, Basteln, d.H. Verändern von Pyrotechnischen Gegenständen darf auch ein Großfeuerwerker nicht. Ausser er beantragt für das fertige Produkt eine BAM Prüfung. Ohne BAM wirds automatisch als T2 eingestuft und damit wirds genehmigungsplichtig etc.

    Pyro ist defintive kein Themengebiet von "Jugend forscht"

    Finger Weg! Schwenke eine Wunderkerze und freu Dich.

  • Ein Lob an dieses Forum

    • Michel
    • 25. Januar 2004 um 19:55

    Beim surfen durch div. Foren bin ich auf folgenden Beitrag in einem HiFi Forum gestoßen:

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-18-310-1.html

    In Anbetracht des wirklich unsäglichen Tones und der nahezu völligen Abwesenheit jeglicher Sachkenntnis bin ich froh das hier solche Entgleisungen dank funktionierender Selbstkontrolle und Moderatoren die diesen Namen auch verdienen, hier auszuschließen sind.

    Danke

  • Ein Lob an dieses Forum

    • Michel
    • 25. Januar 2004 um 19:55

    Beim surfen durch div. Foren bin ich auf folgenden Beitrag in einem HiFi Forum gestoßen:

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-18-310-1.html

    In Anbetracht des wirklich unsäglichen Tones und der nahezu völligen Abwesenheit jeglicher Sachkenntnis bin ich froh das hier solche Entgleisungen dank funktionierender Selbstkontrolle und Moderatoren die diesen Namen auch verdienen, hier auszuschließen sind.

    Danke

  • Welche Software kaufen!

    • Michel
    • 25. Januar 2004 um 11:33

    Zweispur oder Multitrack?

  • Vorschlag: Forumstag "Lautstärke"

    • Michel
    • 23. Januar 2004 um 21:15
    Zitat von "MIKE"

    Sehr gute Idee...

    würde dafür auch mal wieder nach Berlin fahren...

    Gruss
    Mike

    so jetz lies dir mal den link nochmal genau durch und überleg dir ob Du wirklich nach BERLIN willst :D

    Ich lese da so Dinge wie:

    Zitat

    im Großraum Frankfurt, Giessen oder Kassel

    Alternativ dies:
    http://pls.messefrankfurt.com/global/de/cavis_wi_r3103.html

  • Einsteiger Laser

    • Michel
    • 22. Januar 2004 um 12:41

    Vor allem solltest Du beachten das bei Lasern über 10mW Leistung eine Laserbeauftragtenschein erforderlich ist. Und mit 10mW liegst Du in Leistungsklassen kapp über einem Laserpointer! Also besser lassen. Entweder Du wirst entäuscht sein weil es SEHR dürftig aussieht oder Du kommst in den behördlich reglementierten Bereich und das ist für einen Partykeller Unsinn.

    Also lieber konventionell bleiben!

  • Mehrzwecksaal Neubau braucht Erstausstattung

    • Michel
    • 20. Januar 2004 um 20:05

    Herzlichen Glückwunsch! Wirklich ein schöner Raum. Für die Bühne würde ich zwei 1KW Stufenlinsen mit Torblenden empfehlen. Ganz in die vorderen Bühnenecken um eine fächige Ausleuchtung zu garantieren. Das sollte reichen. Evtl. noch zwei Par 64 um nach belieben farbliche Akzente zu setzen (Könnte mir zwei Floors als Streiflicht hinten schön vorstellen).

    Für Disco würde ich ebenfalls ganz konventionell auf Pars setzen. Für Disco Grundlicht sind die immer noch OK. Auch für eine Spiegelkugel (bitte Bgv C1 beachten) sollte das Budged locker reichen. Und schon ist die Jugenddisco chic.

    Durch das PAR Grundlicht wäre dieses Setup auch ohne weiteres mit Effektlicht wie Moonflower etc erweiterbar.

    Aber die Empfehlung sich nach einem kompetenten lokalen Händler umzusehen ist immer noch die beste Idee.

    Grüße aus dem Süden

  • Line array und Raumantwort

    • Michel
    • 19. Januar 2004 um 18:13

    Volker schrieb:

    Zitat

    DAS hab ich nicht gesagt!


    Mir scheint Du willst Kümmelspalten zur Kunstform erheben :wink: . Also ich hab Deine Aussage zur DDS Software jedenfalls so interpretiert und mir scheint dies auch ohne große Gedankenverrenkung möglich. Zur Erinnerung:

    Zitat

    Außerdem wird mit der DDA-Software auf einen einzigen Punkt berechnet, wo's dann natülich wunderbar passt, aber davor und dahinter ist's halt nicht mehr so toll. Leuchtet glaub ich auch ein.



    Wie auch immer. Wichtiger ist sicher den folgenden Punkt zu klären, immerhin scheint hier die Quelle für reichlich Missverständnisse zu liegen. Womit wir doch mitten in eine Raumakustik- Grundlagen- Diskussion geraten dürften, um welche ich mich gerne mangels Literatur gedrückt hätte. Aber da der Threadtitel ja darauf anspielt laufen wir immerhin nicht Gefahr OT zu werden.

    Also:

    Zitat

    Es kann bei der Variante mit einem Line-Array in der Tat Probleme mit "bösartigen" Reflexionen (meint diskrete Echos) geben. Einmal durch den geringeren Pegelabfall über die Entfernung und auch durch den flacheren Winkel, unter dem ich die Rückwand treffe.

    Einverstanden

    Zitat

    Bei einer dezentralen Variante mit Delay-Lines wäre der Winkel sicherlich größer und Reflexionen der Rückwand würden früher das Publikum erreichen, womit sie evtl. noch "gutartig" (> 35 ms)sind.

    DAS versteh ich jetzt nicht. Ein größer Winkel, bedeutet, ein geflogenes System mal vorausgesetzt doch, das das Signal stärker Richtung Boden und von da (hoffentlich) diffus weiter abgelenkt wird. Der Weg wird somit weiter und das reflektierte Signal ist somit länger unterwegs = es kommt später an. Auch empfinde ich die beiden Punkte früher und noch gutartig >35ms widersprechen sich. Missverständnis?

    Das leitet aber gleich über:


    Zitat

    Versteh ich nicht!

    Ich leg mal dar wie ich mir das gedacht habe und dann sehen wir weiter.

    Also ich kenn aus dem Regieraumdesign den Grundsatz (IRT Empfehlung bzw. LEDE nach Chips Davis) das die ersten Reflektionen innerhalb der ersten 10ms um 15db gegenüber dem Direktschall pegelschwächer sein sollten um die Abbildung nicht zu verfälschen. Im Regieraumbau wird an den entsprechenden Stellen mit Absorbern gearbeitet um diesen Pegelabfall zu erreichen. Soweit leuchtet mir das ein.

    Natürlich sind Regieräume und Konzerthallen (zum Glück) nicht das Gleiche. Wenn ich jetzt aber die Forderung nach -15dB nehme und sie auf eine Beschallung übertrage, so bleibt mir mangels geeigneter Absorber nur der „natürliche“ Energieverlust über die Flächenverdoppelung (LA) oder eben Vervierfachung (konventionell). Luftabsorbtion kann wohl auf die Entfernung getrost vernachlässigt werden.

    So, und um -15dB zu erreichen müssen bei den unterschiedlichen Systemen eben unterschiedliche Wege zurückgelegt werden. Anders ausgedrückt, bei einem Line-Array muss gegenüber einem konventionellen System die nächste reflektierende Wand doppelt so weit von der Schallquelle entfernt sein damit die reflektierten Signale, beim Hörer ankommend, jeweils die gleiche Energiedichte haben.

    So wars gemeint.

    Was bei dieser Betrachtung natürlich außer Betracht gelassen habe ist den Aspekt der Zeit. Was ich mich auf die Frage bringt was es den mit dieser Angabe (>35ms) auf sich haben soll.
    35ms würden einem Weg von knapp 12 Metern entsprechen. Auf 12m verlier ich bei einem LA so ca. 10dB bei einem Sphärischen System so in etwa 20 dB. Ist das der Punkt wo wir uns wieder treffen oder sind ähnlichen Größen Zufall? Die 12m wären übrigens der von mir gemeinte Gangunterschied zwischen den beiden Wellenfronten. Wobei Laufzeitunterschied ob der großen Werte passender gewesen wäre, zugegeben.

    Bezogen auf kleine Räume kenne ich eine Menge Skripte, Empfehlungen etc, welche sich mit den empfunden Beeinflussungen des Höreindrucks durch frühe Reflektionen befassen, aber wie sieht es hier bei Großbeschallungen aus? Gibt es Untersuchungen, Literatur o.ä. wo Werte diesbezüglich zu finden sind?

    Nach dem Motto z.B. Reflektionen mit -10db innerhalb der ersten 20ms stören kaum, -15dB nach 120ms sind unvertretbar...

    Wobei „frühe Reflektionen“ in Hallen natürlich relativ sind.


    Danke schon mal für die Anregungen und Aufklärungen.

  • Altair Elektra E3

    • Michel
    • 18. Januar 2004 um 19:13

    Ich hatte auf der PLS 03 mal die Gelegenheit mich eine Zeitlang damit zu beschäftigen. Sehr schöne Anfaßqualität. Dynamics und EQs in den Gruppen sind ja nicht so selten, aber die Zweckentfremdung der VCA Master als Schieberegler ist eine nette Idee. Und dazu halt noch das kleine Display. Ist irgendwie eine Art Analogkonsole mit Digitaloberfläche, zumindest in der Mastersektion. Über Klang oder Roadtauglichkeit kann ich natürlich auf Grund eines Messebesuchs nichts sagen. Würde es aber gerne mal wiedersehen

  • Rückkopplung (Pfeiffen), obwohl Turntable abgeschaltet

    • Michel
    • 17. Januar 2004 um 19:43

    Exakt!

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