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Beiträge von Janko

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Janko
    • 30. Januar 2004 um 17:20

    Maaan, Olli,

    wir sind hier in Deutschland, bloß weil "Dienstleistung" mit dem gleichen Buchstaben beginnt, heißt das noch lange nicht, daß es hier sowas gibt. ;)

    Mein erstes solches Musikmesse-Erlebnis war 1996 beim deutschen JBL Vertrieb (erschießt mich nicht, aber ich glaube es war Harman). Drei Hanseln anfang 20 klappern die Hersteller auf der Suche nach einer bezahlbaren PA ab, aber eben nicht im Anzug mit Geldkoffer. Ich bring kein Zitat mehr zusammen, aber sinngemäß kam die Aussage: "Na, für euch haben wir hier nix."

    Ganz anders liefs bei den Kollegen von Turbosound. Nach der eindrucksvollen Vorführung hatten wir noch ein richtig nettes Gespräch. Der englische Kollege wußte zwar recht schnell, daß sich sein Material ausserhalb unserer Finanzen befindet, aber vielleicht war ihm auch irgendwie klar, daß das nicht immer so bleiben muß... Vielleicht hat er aber einfach nur beigebracht bekommen, daß man sich grade auf Messen um seine "Kunden" kümmert...


    Janko

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Janko
    • 30. Januar 2004 um 17:20

    Maaan, Olli,

    wir sind hier in Deutschland, bloß weil "Dienstleistung" mit dem gleichen Buchstaben beginnt, heißt das noch lange nicht, daß es hier sowas gibt. ;)

    Mein erstes solches Musikmesse-Erlebnis war 1996 beim deutschen JBL Vertrieb (erschießt mich nicht, aber ich glaube es war Harman). Drei Hanseln anfang 20 klappern die Hersteller auf der Suche nach einer bezahlbaren PA ab, aber eben nicht im Anzug mit Geldkoffer. Ich bring kein Zitat mehr zusammen, aber sinngemäß kam die Aussage: "Na, für euch haben wir hier nix."

    Ganz anders liefs bei den Kollegen von Turbosound. Nach der eindrucksvollen Vorführung hatten wir noch ein richtig nettes Gespräch. Der englische Kollege wußte zwar recht schnell, daß sich sein Material ausserhalb unserer Finanzen befindet, aber vielleicht war ihm auch irgendwie klar, daß das nicht immer so bleiben muß... Vielleicht hat er aber einfach nur beigebracht bekommen, daß man sich grade auf Messen um seine "Kunden" kümmert...


    Janko

  • Sabine GraphiQ per RS232 bedienen - Erfahrungswerte?

    • Janko
    • 26. Januar 2004 um 12:02

    Bedient jemand von euch regelmäßig seinen GraphiQ via RS232 fern? Und wenn ja, gibts irgendwelche negativen Erfahrungswerte im Betrieb? Mich würde zum Beispiel interessieren, was die Kiste macht, wenn mittendrin der Link zum Rechner abreisst (wg. Absturz, abgezogenem Kabel etc).

    Und weiterhin würde ich noch gerne wissen ob jemand für das ganze erfolgreich einen USB-seriell Adapter verwendet, weil ich eine von denen bin, die keinen "echten" RS232 Port mehr an ihrem Laptop haben.

    MfG

    Janko

  • 15" vs. 18" für RnR

    • Janko
    • 25. Januar 2004 um 16:26

    Ich glaube nicht das man das so pauschal sagen kann. Es gibt gebräuchliches Material sowohl mit 15er und mit 18er Bestückung, sowohl in billig als auch in teuer.

    Im Endeffekt wirst du ein paar Anlagen die für dich in Frage kommen, anhören müssen und dich dann entscheiden. "Falsch" in dem Sinne ist keine der beiden Varianten.

    Janko

  • Erfahrungen mit Energizer Industrial in Funkmikros

    • Janko
    • 24. Januar 2004 um 14:43

    Ich hab nicht ausgestoppt, welche Sorte nun die absolut längste Betriebsdauer hergibt, aber ich habe mit Duracell/Procell, Energizer und den schwarzen Vartas nur die besten Erfahrungen gemacht. Keine Ausfälle oder auffällig kurze Betriebszeiten (Shure UHF / UC / ULX / LX, Sennheiser 100er und 300er sowie IEM Serie).

    Wenns dir allerdings auf die letzte Betriebsminute ankommt, kann ich dir wie gesagt nicht helfen.

    Janko

  • Shure SM58 (VHF) nach Sturz hinüber. Wer kann helfen........

    • Janko
    • 12. Januar 2004 um 20:28

    ...klingt jetzt wie ein dummer Vorschlag, aber hast du schonmal bei Shure Deutschlang nachgefragt? Die sollten das am ehesten klären können bzw. eine Fachwerkstatt in deiner Nähe kennen die das evtl. hinkriegt.

    Wobei es natürlich Fasching ist und da steht alles Kopf in der Musikwelt...

    Janko

  • Eingreifen in Sounds?

    • Janko
    • 12. Januar 2004 um 01:03

    ...also mit den 9ern kann ich das noch verantworten. Es klingt hinreichend ähnlich. Manchmal hab ich die auch zwischen durch mal drin, wenn der Sound für den Song steht, "Solozugabe" kann man ja auch abschätzen.
    ...Und nach der Pause gehts sowieso erstmal leiser weiter.

    ...aber ich glaube das Thema des Threads driftet grade ganz leicht ab... ;)

    Janko

  • Eingreifen in Sounds?

    • Janko
    • 12. Januar 2004 um 00:51

    ...wobei ich in solchen Fällen (bei Lautstärkeorgien) noch nie Mischer mit Elacin gesehen habe. Die haben sich ihre Lautstärke, sagen wir mal, "erarbeitet" und findens wahrscheinlich so wie es ist, angenehm leise ;)

    Janko

  • Eingreifen in Sounds?

    • Janko
    • 11. Januar 2004 um 23:33

    wora:

    Bevor ich mir die Ohren wegballern lasse, komme die Elacin rein, klarer Fall. Das passiert zum Beispiel dann, wenn Gitarre und Schlagzeug trotz aller Bemühungen UNVERSTÄRKT die 110dB(A) "knacken" (bzw. es mir schmerzhaft laut vorkommt, bevor ich nen Regler anfasse). Soundcheck wird natürlich ohne gemacht, aber dann kommen zumindest die 9er zum Einsatz.

    Wenn du nur Jobs machst, bei denen du nie in solche Situationen kommst, bist du ehrlich zu beneiden, deine Ohren sind dir hoffentlich nicht egal.

    Janko

    P.S.: Ich bin einer von den "leisen" - und das wird mit funktionierendem Gehör hoffentlich noch lange so bleiben.

  • Eingreifen in Sounds?

    • Janko
    • 11. Januar 2004 um 19:34

    Je unerfahrender die Band, desto eher werde ich um Korrekturen bitten wenn mir das notwendig erscheint. Oft sind die Jungs ja auch gesprächsbereit, um eine akzeptable Lösung zu finden (Amp um- oder hochstellen, Becken "festschrauben" oder zur Not abkleben etc.) - ist ja auch eine Vertrauenssache.

    Richtige Profis haben ihren Sound entweder im Griff oder kooperieren gerne, es geht ja schließlich um den Gesamtsound der Band, nicht um Egos.

    Alles andere fällt unter die Kategorie Schadensbegrenzung (Elacin sei Dank.).

    Janko

  • Selbstständig machen mit Beschallungstechnik

    • Janko
    • 10. Januar 2004 um 12:24

    Ich bin mir nicht sicher ob man mit deinen Vorbedingungen nen Fuß auf die Erde kriegt, die Investitionen sind nicht ohne und du willst ja schließlich davon leben.

    Da du aber grade arbeitslos bist, könntest du ja versuchen, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Mach doch eine Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik. Neben einem ordentlichen branchenspezifischen Abschluß der auch immer öfter gefordert wird hast du hinterher auch einen tiefen Einblick in die "Szene", Preise, Geräte etc.

    Wenn das nicht geht, versuche bei einem oder mehreren PA-Verleihern in deiner Gegend als Aushilfe zu arbeiten (ich weiß, dazu muß erst die Sache mit der Arbeitslosigkeit geklärt sein). Auch so kriegst du einiges mit bzw. kannst dich im Stab der jeweiligen Firma "hocharbeiten", so daß - Begabung - vorausgesetzt die Leute dich eines Tages als Mischer buchen.

    Aber von der Ich AG in dieser Branche würde auch ich dir abraten.

    Janko

  • PA-Boxen hinten auf die Bühne statt Bodenmonitore?

    • Janko
    • 9. Januar 2004 um 14:29

    Hallo Dirk,

    man kann das wohl machen, allerdings ist das die beste Chance, sich Rückkopplungen einzufangen, vor allem, wenn die hinteren Lautsprecher einfach zu den vorderen, fürs Publikum gedachten, parallel angeklemmt werden - dann hat man keine unabhängige Kontrolle der Lautstärke mehr.

    Ich hab auch schon Situationen gesehen wo das funktioniert hat, aber genauso die arme Sau von Alleinunterhalter, der zu Monitorzwecken seine "PA" hinter sich aufgebaut hat und nun, hinter seinem ufftata-Keyboard festgeklemmt, ein mehr oder weniger intensives Pfeifkonzert über sich ergehen lassen muß.

    Wenn überhaupt ist sowas nur bei sehr moderaten Lautstärken zu "empfehlen", da war die Schlagerband vielleicht grade so am Limit. Für euere Rockkombo würde ich das nicht empfehlen, da geht es ja bestimmt auch mal lauter zu und ihr wollt euch ja nicht mit so einem "Monitorkonzept" auf ein - evtl. viel zu niedriges - Maximum festlegen, oder?

    Wenn ihr mit eurem bisherigen Monitorkonzept klarkommt, bleibt dabei - der Mehraufwand ist so groß auch nicht wenn man diszipliniert aufbaut und die Arbeit sinnvoll verteilt ist. Und nicht zuletzt ist zu beachten, spätestens wenn ihr mal einen etwas größeren Auftritt habt, mit größerer Miet-PA, wird es eh "traditionell" (Monitor für jeden) laufen und grade da will man sich ja nicht vor Ort "umgewöhnen".

    Janko

  • Limmer Horns BA215 - Spec Sheet

    • Janko
    • 7. Januar 2004 um 13:54

    Hat irgendjemand ein Datenblatt für diese Box rumfliegen bzw. benutzt jemand hier die Dinger? Ich will bei uns inner Firma endlich mal ein ordentliches Weichensetup bauen und leider fehlen mit die Daten.

    Daher wäre mir auch eine Plauderei mit anderen Usern sehr willkommen.

    Janko

  • Silizium-Sägen bändigen?

    • Janko
    • 24. Dezember 2003 um 17:23

    Ich kann mich Blauklang nur anschliessen (und einigen anderen Kollegen).

    - Wer als Gitarrist sein Ínstrument und dazugehörige Geräte nicht im Griff hat, wird aus jeder Amp-Gitarre-Kombination zuverlässig Müll rausholen, ob die nun aus Plastik sind oder mit Gold aufgewogen werden mußten.

    - Ein POD XT ist nicht der Weisheit letztes Ende, aber vernünftig programmiert DIE Lösung für Top40 Geschichten, die stark variierende Raumgrößen zu bespielen haben. Eine Band die ich betreue macht das bei Gitarre und Bass so, für ein klitzekleines Gläsernes Hotelfoyer sogar schon mal mit E-Drums (da hört der Spass aber dann wirklich auf...), alle haben In-Ear, der Kunde ist begeistert (und das zählt doch wohl).

    - Kann man auch etwas lauter sein, bietet die Lösung POD-Amp mikrofoniert + DI-Out eine sehr große Spannweite, auch für natürlich klingende Zerr-Sounds, die sich mit Panning, EQing, Polwender etc. noch weiter zur Breitwand verarbeiten lassen.

    - Der beste Live-Zerrsound den ich bis dato verarbeiten durfte, stammte aus einem einfachen Marshall 50W Kombo, ohne jeglichen Effekt-Tretminen-Schnickschnack (danke an Blues Polish aus Augsburg!).

    In diesem Sinne frohes Fest (und merkt euch, der Typ mit der komischen Mütze, der ohne Backstagepass rein will, das ist der Weihnachtsmann)!

    Janko

  • Shure UT / ULX / U Serie kompatibel?

    • Janko
    • 23. Dezember 2003 um 01:47

    Das einzige was da kompatibel ist, sind die Kapseln. Du kannst imho jede Kapsel eines Shure-Handsenders auf jedem anderen Handsender benutzen, serienübergreifend.

    Janko

  • 4fach PA AMP???

    • Janko
    • 19. Dezember 2003 um 23:24

    Hallo Seven,

    natürlich kriegt ein 15" Wedge von der 4fach LAB nicht richtig Prügel, aber ich würde mal behaupten es kommt auf die anvisierte Liga an. So wie sich die Frage hier stellt, ist maximale Lautstärke nicht die erste Priorität.

    Und im Übrigen kann man auch mit der LAB ganz gut mithalten, kann ich selbst aus eigener Erfahrung sagen. Im "mittleren" Performancebereich, also dem täglich Brot der meisten von uns hier allemal. Und ich kenne mindestens zwei Companies die auch ihre MAX15 dran betreiben und gut damit leben können (jaja, ich weiß, MAXe sind viel zu leise *scnr*...).

    Wir haben im Moment Syrincs SM12 dran und "zu wenig" wars noch keinem.

    Janko

  • 4fach PA AMP???

    • Janko
    • 17. Dezember 2003 um 18:02

    LAB Gruppen fp2400q, bringt

    4x 370W an 8 oder
    4x 380W an 4 oder
    4x 500W an 2 Ohm

    ist sicher nicht ganz billig aber gut.

    Janko

  • potis am amp...

    • Janko
    • 17. Dezember 2003 um 13:44

    Stimmt, das sollte man sinnvollerweise noch erwähnen.

    Janko

  • potis am amp...

    • Janko
    • 16. Dezember 2003 um 21:46

    Deine Folgerung ist richtig, solange alle Geräte noch innerhalb ihrer Nennpegel arbeiten (simpel gesprochen mehr als 500W unverzerrt wird dein Amp nicht bringen).

    Solange man einigermaßen wertige Komponenten verwendet, kann man auch nicht so ohne weiteres was kaputtmachen. Beispielsweise kannst und solltest du Lautsprecher, die mit 350W Sinus angegeben sind, durchaus mit nem 2x700W Amp betreiben. Musik und eigentlich jede Art von Signal die man gewöhnlich durch nen Lautsprecher schickt, sind stark impulshaltig, die volle Leistung wird also nie länger als wenige Millisekunden abgegeben, er Durchschnitt liegt weit darunter.

    Solange du darauf achtest, daß keine Komponente im Signalweg in die Verzerrung gefahren wird UND daß das was aus deinen Lautsprechern kommt, noch sauber klingt, bist du im grünen Bereich.

    Man kann die ganze Sache natürlich noch viel weiter ausreizen, mit nem simplen Limiter vor dem Amp oder einem der vielen erhältlichen DSP-Controller.
    Sinnvoll und für kleines Geld zu realisieren ist auf jeden Fall ein Hochpassfilter um gefährliche Auslenkungen des Tieftöners zu verhindern und ein Limiter, der Verzerrungen der Endstufe verhindert (in einem guten Amp ist beides eingebaut).

    Janko

  • potis am amp...

    • Janko
    • 16. Dezember 2003 um 20:18

    Hallo,

    leider kann man die Frage so nicht beantworten. Zu allererst regelt das Poti am Amp ein Dämpfungsglied am Eingang. Das bedeutet, daß der Amp auch bei nicht voll aufgedrehtem Poti die volle Nennleistung abgeben kann, wenn du mit einem ausreichend hohen Eingangspegel hineingehst. Die "verpustete Leistung" *g* richtet sich also auch nach dem Ausgangspegel des Gerätes das in der Signalkette vor dem Amp kommt (ich gehe hoffentlich recht in der Annahme, daß du damit die Ausgangsleistung und nicht die Leistungsaufnahme deines Amps meinst).

    Aber gehen wir mal davon aus, daß du den Amp immer mit dem gleichen Eingangspegel anfährst. Weiterhin hoffen wir mal, daß der Eingangsregler an deinem Amp in dB skaliert ist. In diesem Fall bedeutet eine Änderung von 3dB am Eingangspegel - egal ob durch Verstellen des Eingangsreglers oder des Master-Outs z.B. an deinem Pult - eine Halbierung / Verdoppelung der abgegebenen Leistung, soweit das (bei Erhögung des Pegels) in den Möglichkeiten des Amps liegt.

    Janko

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