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  2. Wolfgang

Beiträge von Wolfgang

  • Kombination Horngeladen / Direktabstrahler

    • Wolfgang
    • 11. Juni 2008 um 19:47
    Zitat von "yamaha4711"

    Tacho!

    Also ich bekomm da bauchweh. Allein schon wenn ich eine BR neben eine BP Box (Baß) stell kommt da ziemlicher unfug raus, wenn man es ohne Phasenkorrektur betreibt. Ich empfehle das Setup mal so aufzubauen und anzuhören.
    Auch im HT Bereich wird es zu erheblichen Interferenz bzw. Phasing kommen, wenn nicht gerade die Hörner nach hinten schießen und die Direktstrahler nur nach vorne ausgerichtet sind.

    Grüßle,
    michael

    direkt neben, das ist natl ein problem-- aber er hat ja was von einer aufstellung geschrieben, die ohnehin enorme phasenversätze je nach standort produziert ( mehrere wellenlängen abstand, wir verlassen den bereich "konzentrierter bauelemente")...

    der witz einer aufstellung von zusatzbässen in der bühnenmitte ist es ja gerade, die anzahl interferierender einzelquellen zu maximieren. dafür werden die einzelnen einbrüche nicht mehr so tief...

    gruss w

  • Kombination Horngeladen / Direktabstrahler

    • Wolfgang
    • 10. Juni 2008 um 19:33

    also das mit der aufstellung der bässe, so wie du es angedacht hast, sollte kein problem darstellen...

    überleg mal, wie gigantisch allein die phasenfehler durch laufzeitunterschiede in dem bereich sind, da kommts auf die sache mit den unterschiedlichen bässen auch nicht an. zumal die hauptstacks links und rechts ganz erheblich unterschiedlich laut sein dürften als die direktstrahler in der mitte, somit imho unproblematisch.

    gruss wolfgang

  • 1,4" ohne Metallmembrane ?

    • Wolfgang
    • 6. Juni 2008 um 18:47
    Zitat von "Dirk Hahn"

    @ Wolfgang: kann es sein, dass in diesem Forum gerne nur Zahlen genannt werden, ohne den Zusatz 18-Sound zu nennen? In ihrem Fall sehe ich 1030 als Anonym für ND 1030. Ist es peinlich zu sagen, dass man ein 18-Sound Produkt mag?


    also, 1030 steht hier unverwechselbar für den ND1030, daher habe ich mir sonstige zusätze gespart.
    ich spreche auch immer nur vom 12L, 10M, P300 und so weiter, da eh jeder diese standards auch ohne erwähnung des markennamens kennt.

    der nd1030 ist schließlich im kleinformat-1"-bereich ein treiber, der sich inzwischen auch zum standard etabliert hat. eigentlich hat den doch jeder (aus gutem grunde!) in seiner 8"1" verbaut...

    und nein, es ist nicht peinlich zu sagen, daß der gleichpreisige ringmembrantreiber im direkten hörvergleich (in meiner 8er-box) mit genanntem treiber ziemlich begossen dastand...

    gruss

  • 1,4" ohne Metallmembrane ?

    • Wolfgang
    • 5. Juni 2008 um 21:53
    Zitat von "Peerless"


    ich denke mal es geht eher darum, dass ich den klang von metallmembrane nicht als besonders "warm" empfinde, dafür ist er sehr plastisch. ...

    hi peerless,

    ...komisch, ich habe genau den entgegengesetzten eindruck gewonnen. ein 1030 klang bei meinen tests mit gleicher trennung entscheidend "wärmer" und erwachsener als ein gleichpreisiges vergleichsprodukt mit plastikring.

    ist vielleicht die sehr tiefe resonanzfrequenz des genannten treibers auch nicht ganz unwichtig?

    gruss wolfgang

  • Dynacord L1000 gebrückt an Alpha B3

    • Wolfgang
    • 4. Juni 2008 um 21:28

    er meint damit ein filter, das bei seiner resonanzfrequenz nicht in dem maße bedämpft ist, wie die üblicherweise verwendeten.

    ein hoch- oder tiefpass kann durchaus, bevor er in den sperrbereich übergeht, eine satte überhöhung erzeugen, falls er unterdämpft ist ( das sagt die güte aus). ist der wert beim üblichen filter II. ordnung kleiner als 0.71, dann fällt das filter ohne überhöhung ab.

    ein filter mit höherer polgüte bildet aus seinem (hier gedachten) l und c einen schwingkreis, der hier für eine überhöhung sorgt. und zwar bei einer q=2 um 6 db.

    gruss
    wolfgang

    http://mhf-e.desy.de/sites/site_mhf…preview=preview

  • Die Dynacord SYSTEMENDSTUFFEN...

    • Wolfgang
    • 3. Juni 2008 um 23:03
    Zitat von "yamaha4711"


    Aber das ist wohl hier der Knackpunkt.... Dynacord hat die Limiter auf EV-Speaker in entsprechenden Gehäusen berechnet und nicht auf RCF Boxen. Da könnte es schon zum Chasissterben kommen, halte ich aber dennoch für recht unwahrscheinlich.

    offtopic--
    also, wenn ich mir vergleichbare chassis von ev und rcf so ansehe, dann hätte ich um die ev eher mehr angst... speziell die mit den 2.5er coils...

    gr/w

  • Die Dynacord SYSTEMENDSTUFFEN...

    • Wolfgang
    • 3. Juni 2008 um 22:05

    ich seh es halt so, daß diese "idiotensicheren" systemamps ihre volle daseinsberechtigung da haben, wo "irgendwer" an der anlage herumtut, ich denk da speziell an dorffest-djs und ähnliches. das mit dem headroom ist natl richtig, trotzdem gibts da in bestimmten fällen das berechtigte bauchgefühl...

    zur eigentlichen frage, da hat yamaha4xxx schon alles gesagt. die xa2600 ist speziell für horntops gut (steilere und höhere weichenfunktion), während die pm2600 erstens tiefer, zweitens flacher, und drittens mit großzügigem überlapp der wege trennt. sowas kann man vorteilhaft brauchen für eine kombi aus bassbox und schon früh nach unten abfallendem topteil...

    gruss wolfgang

  • Impendanzerhöhung auf einfachster Art ?

    • Wolfgang
    • 3. Juni 2008 um 21:02

    jeder, der entsprechend stark dimensionierte widerstände und einen vernünftigen kühlkörper hat....

    desweiteren ist die signaldichte hier ausgesprochen gering, so daß es zu einer echten dauerbelastung mit diesem wert eh nur bei stationärem signal, sprich feedback o.ä. kommt. und durch die hochohmigere eingangsseite des dämpfungsgliedes ist der witz gerade der, daß der amp nicht mehr die volle ausgangsleistung abgeben kann...

    gruss wolfgang

    edit: bevor es nun ganz esoterisch zugeht, noch schnell der hinweis, daß genanntes anpassglied in diesem fall z.b. ein einfacher 8 ohm - vorwiderstand wäre.

    der amp sieht dann 16 ohm insgesamt, liefert nun also nur noch 300 w an diese last anstatt wie vorher 600w bei gleicher Uklemme.

    diese 300 w teilen sich logischerweise in 150w für den ht und 150w für den vorwiderstand im schlimmsten fall auf. es reicht also eine parallelschaltung aus z.b. 8x 68 ohm / 20w lockerst aus.

    was man sich bei der beschaltung aber mal genauer ansehen sollte, sind die impedanzmaxima des treibers. die sollte man plattmachen, da hier erstens dann mehr leistung durchkommen könnte und zweitens der amplitudenfrequgang bucklig wird...

  • Die Dynacord SYSTEMENDSTUFFEN...

    • Wolfgang
    • 3. Juni 2008 um 20:59
    Zitat von "Eventproduction Austria"

    ich hätte erhlichgesagt eher angst das die schwache stufe die box killt!

    ich nicht, da die dynamischen limiter im verbund mit der thermischen schwingspulennachbildung im controllerteil dem sicher engegenwirken.
    beide arbeiten wirklich hervorragend.

    gruss
    wolfgang

  • Impendanzerhöhung auf einfachster Art ?

    • Wolfgang
    • 3. Juni 2008 um 01:40

    naja, notfalls bleibt immer noch, einen entsprechenden spannungsteiler vorzuschalten ( anpassdämpfungsglied). man verheizt dann eben sinnlos leistung, die dem treiber nimmer gefährlich werden kann...

    gr/w

  • Dynacord L1000 gebrückt an Alpha B3

    • Wolfgang
    • 2. Juni 2008 um 20:03

    daß der amp wegen verstopfter luftkanäle schnell warm wird, ist natl auch sehr gut möglich! die kühlrippen da sind schon sehr filigran...

    gruss w

  • Dynacord L1000 gebrückt an Alpha B3

    • Wolfgang
    • 1. Juni 2008 um 20:51

    die l1000 ist eine absolut hervorragende endstufe, aber nicht für solch eine anwendung. die gehört ganz normal an 2x 8 oder auch 4 ohm, auch wenn sie nun nicht kaputtgeht bei niedrigerer impedanz. imho ist das eine perfekte topteil-endstufe.

    jeden einzelnen der beiden 18er kann man natürlich ohne weiteres mit einem eigenen amp-kanal ansteuern, aber wie du schon gesagt hast, kann man dem amp auf die weise höchstens 2x 350w entlocken.

    was natl auch noch gehen würde wäre eine zweite l1000 gebraucht zu kaufen und dann pro speaker ein exemplar gebrückt zu verwenden.

    gruss wolfgang

  • 360° Gleitkontakt z.B. aus Moving Head

    • Wolfgang
    • 28. Mai 2008 um 21:24

    ääh... schleifring gmbh und qualität? die dinger sind immerhin in den meisten computertomographen sowie vielen radaranlagen für militär usw verbaut...
    oder meintest Du die selbstgefrästen?

    gruss w

  • 360° Gleitkontakt z.B. aus Moving Head

    • Wolfgang
    • 27. Mai 2008 um 23:57

    oh mann, tomy ist mir zuvorgekommen...

    "schleifring" ist DER inbegriff für solche sachen.

    gruss wolfgang

  • 4x10"er von AZ zum MRX???

    • Wolfgang
    • 21. Mai 2008 um 21:02

    also aus dem bauch heraus würde ich einmal eine mehr oder weniger stark überlappende trennung in betracht ziehen, sodaß hier etwas mehr energie durch ausnutzung der gesamten strahlerflächen frei wird...

    ein möglicher suchbegriff wäre "power-max-weichenfunktion".

    was klappen könnte, und wie ich spontan trennen würde, wäre eine trennung mit z.b. bass 100 hz/ 12 db/oct q=0.7 phase + und top 100 hz / 12 db/oct / q zwischen 0.7 und 1 testen, phase erstmal - und dann umpolen (probieren...)

    alternativ könnte man natl auch die fraglichen 18er aus den boxen herauspräparieren, versteigern ( sind ja jbl-gebranded und werden demzufolge teuer weggehen...hoffentlich...) und eben entsprechend umbestücken auf beispielsweise 18lw1400, 18p300 oder ähnlich, je nach räumlichen gegebenheiten. eventuell zeigt sich beim öffnen der box auch noch weiterer verstrebungsbedarf.

    ein bisschen messtechnisch auf die trennung zu schauen wäre sicherlich auch eine nicht zu verachtende idee.

    gruss wolfgang

  • Doppel 10"/1" Wedge/Mufu?

    • Wolfgang
    • 13. Mai 2008 um 23:17

    der wüstner hatte sowas auf der messe.

    gr/w

  • 12" midhorn mit integriertem 1"

    • Wolfgang
    • 7. Mai 2008 um 01:31

    schau dir mal an, wie die dynacord f9cwh aufgebaut ist.

    gruss wolfgang

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • Wolfgang
    • 6. Mai 2008 um 21:43

    saubere arbeit, die weiche... und natl auch das andere drumherum an der box!

    mit den toleranzen bei den kerndrosseln stimme ich dir zu, ich habe alle für meine 10er durch abwickeln von einem anderen normwert auf genau den gewünschten wert hin gewonnen.

    gruss wolfgang

  • Lebensdauer Digitalendstufen

    • Wolfgang
    • 6. Mai 2008 um 21:09

    es geht weniger um das "digital", als mehr um das "schaltnetzteil"...

    der grund dafür ist der, daß die glättungskondensatoren mit einer sehr hohen frequenz aus dem netzteil beansprucht werden. dadurch kommen die verluste im kondensator entsprechend verstärkt zur geltung, da ja öfter nachgepulst wird als mit den üblichen 100 hz aus einem 50hz-brückengleichrichter.
    diese verlustwärme heizt die elkos entsprechend stark auf, wodurch diese erstens hitzefester sein sollten und dennoch zewitens allmählich austrocknen.

    sind die elkos von minderer qualität, so halten die derartige strapazen nicht allzulange aus.


    gr/w


    edit: dann gibt es noch eine zweite kritische stelle-- nämlich das ausgangsfilter. vom pwm-signal, das ja aus einer entsprechend hohen grundfrequ besteht, die entsprechend moduliert wird, möchte man das niederfrequente verstärkte signal rekonstruieren.

    das geht, indem man die einzelpulse aufintegriert, also durch ein tiefpassfilter schickt. hier entscheiden die angeschlossenen lastimpedanzen darüber, ob und wiestark das filter korrekt arbeitet. bei schlecht angepasster last ( z.b: komplexer impedanzgang eines speakers) kommt es teilweise zur unterdämpfung des filters, also gibt es zustände, wo an den bauteilen des filters ( hier wieder kondensatoren) neben einer hohen regulären belastung u.u. spannungsüberhöhungen auftreten können. auch sowas trägt nicht zur erhöhten lebensdauer bei.

  • Hörner und Riesen-Stacks: Strahlungswiderstand

    • Wolfgang
    • 19. April 2008 um 03:15

    da hast du nat'l recht...ich habs schlampig geschrienben. gemeint ist allerdings keine luftlast als masse...
    ich wollte ausnahmsweise diesmal garnicht auf die physik als solche hinaus, sondern einfach mal aufzeigen, daß das einbrechen im oberen bassbereich bzw. das nichtskalieren in diesem frequbereich so bei diesen noch kompakten anordnungen nicht auftritt.
    oft heisst es ja, überspitzt gesagt, " eine allein macht nur töck, zwei machen dann einen flachen frequgang und vier darf man keinesfalls stacken, da dann nur der tiefbass lauter wird, aber das horn ab 100 hz aufwärts einbricht ".

    die horngeometrie ist ähnlich der eines halbierten audiozenit 4x10ers, nur ganz ohne vorkammer, der hornmund nicht sk-styled, alles ganz klassisch.

    gr/w

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