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  2. JohannesP

Beiträge von JohannesP

  • Chor abnahme. Brauche Tipps

    • JohannesP
    • 4. Mai 2004 um 22:29

    Ich habe deine pn-Antwort mal in den thread gestellt:

    Zitat von "Harry_ (pn)"

    Also der Chor besteht aus erwachsenden Sängern und ist ein moderner Chor die wohl mehr pop songs singen. Die Veranstaltung selber ist ein Konzert / Vorsingen in irgend einem Saal / Schulaula. Soll aber halt abgenommen werden. ( Nur zur Verstärkung nicht für Aufnahme Zwecke) Es sind wohl auch noch ein Key, eine Gitarre und ein Bass dabei und einmal Sologesang. Mich würd halt interessieren ob ich mit einem Mic pro Stimme ausreiche, weil dann würd ich halt ganz gern die AKG C391B benutzen und wenn ja wie am besten positionieren.


    Danke schon mal

    Harry
    Harry

    Also an für sich, sollten 60 erwachsene Leute einen kleinen Saal mit 200 Personen ausreichend beschallen dürfen. Wenn es um das Verhältnis Instrumente/Chor geht bedürfen dort eigentlich nur die Instrumente eine Abnahme zur Verstärkung.

    Mein Vorschlag wäre folgender:

    Vorn beim Redner links und rechts ein Kondensator-Großmembranmikro. Für jede Stimme dann eines der AKG C391B als Overhead.

    Das Stereoset aus den beiden Großmembranmikro nimmst du dann als Hauptquelle und mischt, sofern es nötig ist, einzelne Stimmen mehr oder weniger hinzu. Ist eine Stimme eher schwächer vertreten kannst du also das entsprechende Overheadmikro etwas mehr hinzumischen, um auf ein vernünftiges Verhältnis zu kommen.


    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • Kurzer VA Bericht mit Concert Audio

    • JohannesP
    • 26. April 2004 um 13:56

    Und wie stand's mit den Tops?

    Wie kamen die Höhen und Mitten rüber?


    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • Aktive Di - Box

    • JohannesP
    • 23. April 2004 um 12:48

    Was meinst du mit Boxentester im Zusammenhang mit DI-Boxen?

    Ein Testgerät für DI-Boxen?

    Oder einmal ein Gerät um (Lautsprecher-)Boxen zu testen und einen Plan für eine aktive DI-Box?

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • Aktive Di - Box

    • JohannesP
    • 23. April 2004 um 12:48

    Was meinst du mit Boxentester im Zusammenhang mit DI-Boxen?

    Ein Testgerät für DI-Boxen?

    Oder einmal ein Gerät um (Lautsprecher-)Boxen zu testen und einen Plan für eine aktive DI-Box?

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • Passive Trennung Subs und Tops fullrange, Impedanz dabei?

    • JohannesP
    • 23. April 2004 um 12:45

    Nimm ruhig alle Subs. Wenn du später aufstocken willst, ärgerst du dich, das du die Subs hast stehen lassen.

    Auch wenn du sie erst nicht brauchen kannst, irgendwann wird der Zeitpunkt bestimmt kommen.

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • LTC485 Opto 6N137

    • JohannesP
    • 22. April 2004 um 18:58

    Ach ja, als Verstärker dann z.B. auf einen PNP Transistor (z.B. BC559). Emiter an +5V und vor die Basis einen Vorwiderstand (Kommt auf den Transistortyp an, 4,7K sind ganz passend).

    Vom Kollektor dann auf die Optokoppler-LEDs.

    Dann dreht sich aber die Funktion des Schalters, der Transistor invertiert dein Signal nämlich wieder.

    Sauberer ist es drei Inverter dem Gatter direkt nachzuschalten und dann erst auf die Basis zu gehen.

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • LTC485 Opto 6N137

    • JohannesP
    • 22. April 2004 um 18:58

    Ach ja, als Verstärker dann z.B. auf einen PNP Transistor (z.B. BC559). Emiter an +5V und vor die Basis einen Vorwiderstand (Kommt auf den Transistortyp an, 4,7K sind ganz passend).

    Vom Kollektor dann auf die Optokoppler-LEDs.

    Dann dreht sich aber die Funktion des Schalters, der Transistor invertiert dein Signal nämlich wieder.

    Sauberer ist es drei Inverter dem Gatter direkt nachzuschalten und dann erst auf die Basis zu gehen.

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • LTC485 Opto 6N137

    • JohannesP
    • 22. April 2004 um 18:12

    Also wenn du das ohne die beiden OK machen möchtest, dann wäre mein Vorschlag, das mit einem Logikbaustein zu realisieren.

    Du brauchst nur ein XOR-Gatter, an einen Eingang legst du das Signal vom AVR, den anderen Eingang legst du über einen Schalter auf Low und über einen 10k Widerstand an High (bei dir +5V).

    Ist der Schalter eingeschaltet, dann wird das Signal normal ausgegeben, ist er nicht geschaltet (liegt der zweite Eingang also auf High) dann wird das Signal invertiert.

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • LTC485 Opto 6N137

    • JohannesP
    • 22. April 2004 um 18:12

    Also wenn du das ohne die beiden OK machen möchtest, dann wäre mein Vorschlag, das mit einem Logikbaustein zu realisieren.

    Du brauchst nur ein XOR-Gatter, an einen Eingang legst du das Signal vom AVR, den anderen Eingang legst du über einen Schalter auf Low und über einen 10k Widerstand an High (bei dir +5V).

    Ist der Schalter eingeschaltet, dann wird das Signal normal ausgegeben, ist er nicht geschaltet (liegt der zweite Eingang also auf High) dann wird das Signal invertiert.

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • Einladung Workshop-Day am 05.05.2004

    • JohannesP
    • 22. April 2004 um 17:49

    Hast du einen Anmeldeschluss festgelegt?

    Auf pa-team.com konnte ich dazu nichts finden.

    Mit frendlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • LTC485 Opto 6N137

    • JohannesP
    • 21. April 2004 um 23:51

    Stimmt, war etwas voreilig, ich habs umgedreht.

    Aber danke, das es keine Glühbirnen sind, ist mir bekannt :wink:

    Ich hab glaube ich irgendwo sogar noch "Optokoppler", da sind wirklich noch Glühbirnen drin, anstelle des Fototransistors ist natürlich ein Fotowiderstand enthalten... :wink:


    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • LTC485 Opto 6N137

    • JohannesP
    • 21. April 2004 um 23:51

    Stimmt, war etwas voreilig, ich habs umgedreht.

    Aber danke, das es keine Glühbirnen sind, ist mir bekannt :wink:

    Ich hab glaube ich irgendwo sogar noch "Optokoppler", da sind wirklich noch Glühbirnen drin, anstelle des Fototransistors ist natürlich ein Fotowiderstand enthalten... :wink:


    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • Passive Trennung Subs und Tops fullrange, Impedanz dabei?

    • JohannesP
    • 21. April 2004 um 23:42
    Zitat von "Matthias M."

    Wenn also die Weiche auch 8 Ohm hat, dann hat das Gesamtsystem 4 Ohm. Das wäre gut ;)

    Nein, wäre es definitiv nicht. Nur weil der Amp an einer kleineren Impedanz betrieben wird, hat der LS immernoch eine Impedanz von 8 Ohm. Die Hälfte der Leistung würde in der Weiche in Wärme umgewandelt werden; das bringt dir gar nichts.

    Aus deinem LS wird immer das gleiche rauskommen, du kannst nochsoviele Weichen davorhängen, es geht nicht.

    Man möge mich korrigieren, wenn ich seinen (Matthias M.) Denkansatz falsch verstanden habe.


    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

  • Gehäuseproblem

    • JohannesP
    • 21. April 2004 um 18:03

    Fiberglasmatten sind zwar äusserst stabil, aber zwischen "stabil" und "steif" gibt es einen großen Unterschied:

    "Stabilität" erreicht man dadurch, das das Material in gewissem Maße nachgeben kann, um plötzliche große Krafunterschiede auszugleichen (bestes Beispiel: Spinnen-Fäden, sie können bis zu einem gewissem Maße, aufgrund ihres besonderen Strukturbaues, nachgeben und sind deshalb "stabiler" als z.B. ein gleichdicker Stahlfaden.

    Warum? Weil der Stahl nicht nachgeben kann, er ist nämlich steif. Und du brauchst etwas zum versteifen, nichts zum stabilisieren!

    Also bringt eine Glasfasermatte mit sicherheit nciht den gewünschten Effekt. Nimm 5mm Flachstahl und verschraub den mit vernünftigen Schrauben (z.B. M10) mit der Oberplatte. Diese dann vernünftig versenken, und bei bedarf auch zuspachteln und überlackieren und kein Mensch wird den Unterschied (bis auf das nicht vorhandene Klappern) bemerken.

    Mit freundlihem Gruß

    Johannes Pradler

  • Gehäuseproblem

    • JohannesP
    • 21. April 2004 um 18:03

    Fiberglasmatten sind zwar äusserst stabil, aber zwischen "stabil" und "steif" gibt es einen großen Unterschied:

    "Stabilität" erreicht man dadurch, das das Material in gewissem Maße nachgeben kann, um plötzliche große Krafunterschiede auszugleichen (bestes Beispiel: Spinnen-Fäden, sie können bis zu einem gewissem Maße, aufgrund ihres besonderen Strukturbaues, nachgeben und sind deshalb "stabiler" als z.B. ein gleichdicker Stahlfaden.

    Warum? Weil der Stahl nicht nachgeben kann, er ist nämlich steif. Und du brauchst etwas zum versteifen, nichts zum stabilisieren!

    Also bringt eine Glasfasermatte mit sicherheit nciht den gewünschten Effekt. Nimm 5mm Flachstahl und verschraub den mit vernünftigen Schrauben (z.B. M10) mit der Oberplatte. Diese dann vernünftig versenken, und bei bedarf auch zuspachteln und überlackieren und kein Mensch wird den Unterschied (bis auf das nicht vorhandene Klappern) bemerken.

    Mit freundlihem Gruß

    Johannes Pradler

  • LTC485 Opto 6N137

    • JohannesP
    • 21. April 2004 um 17:47

    Stimmt, das hatte mich auch erst gestört, zumal ich erst dachte die werden einzeln auf Masse gelegt und nur über den OK mit +UB verbunden und dazwischen dann der Rv. Da wäre es absolut notwendig gewesen, das vernünftig mit einzelnen Vorwiderständen zu bestücken. Aber da im Toshiba-Datenblatt eine Flussspannung von 5V (Maximalspannung 5,5V) angeben ist und der R eigentlich nciht nötig ist, hatte ich es nciht weiter erwähnt.

    Aber das ist richtig: Sauberer ist es, jeden einzelnen OK mit einem Vorwiderstand zu versehen. Wenn nämlich mal einer von den sechsen den Geist auf gibt steigt der Strom an den anderen Optokoppler-LEDs an:

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

    edit: Fehler wurde berichtigt.

  • LTC485 Opto 6N137

    • JohannesP
    • 21. April 2004 um 17:47

    Stimmt, das hatte mich auch erst gestört, zumal ich erst dachte die werden einzeln auf Masse gelegt und nur über den OK mit +UB verbunden und dazwischen dann der Rv. Da wäre es absolut notwendig gewesen, das vernünftig mit einzelnen Vorwiderständen zu bestücken. Aber da im Toshiba-Datenblatt eine Flussspannung von 5V (Maximalspannung 5,5V) angeben ist und der R eigentlich nciht nötig ist, hatte ich es nciht weiter erwähnt.

    Aber das ist richtig: Sauberer ist es, jeden einzelnen OK mit einem Vorwiderstand zu versehen. Wenn nämlich mal einer von den sechsen den Geist auf gibt steigt der Strom an den anderen Optokoppler-LEDs an:

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

    edit: Fehler wurde berichtigt.

  • LTC485 Opto 6N137

    • JohannesP
    • 21. April 2004 um 16:09

    Ganz einfach:

    Alle Optokoppler-LED's werden parallel betrieben, also addiert sich ihre Gesamtstromaufnahme:

    Angegeben für den 6N137 sind ein typ. Input Strom von 5mA

    Bei 6 parallelen Optokopplern sind 30mA.

    Betrieben werden sollen diese mit +5V. Als typ. Eingangsspannung sind im Datenblatt 2,0V Angegeben.

    Berechnung des Widerstandes:

    R = U / I

    An dem Widerstand muss die überflüssige spannung abfallen, also muss für U eben dieser Rest eingesetzt werden:

    Um auf 2V zu kommen, müssen 3V abfallen, also heißt das eingesetzt:

    3V / 0,03A = 100 Ohm


    Der Vorwiderstand sollte also 100 Ohm betragen.

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

    PS: Ich hab gerade im Toshiba-Datenblatt gesehen, dass die Eingangsdiode des 6N137 auch 5V und 20mA aushalten soll, der Vorwiederstand würde dann also entfallen, dann reicht aber auch der max. Ausgangsstrom des LTC nicht mehr, der kann, so steht es zumindestens im Datenblatt, nur maximal 100mA vertragen. Lass den Vorwiderstand also lieber drin, der begränzt zuverlässig den max. Strom auf 30mA.

  • LTC485 Opto 6N137

    • JohannesP
    • 21. April 2004 um 16:09

    Ganz einfach:

    Alle Optokoppler-LED's werden parallel betrieben, also addiert sich ihre Gesamtstromaufnahme:

    Angegeben für den 6N137 sind ein typ. Input Strom von 5mA

    Bei 6 parallelen Optokopplern sind 30mA.

    Betrieben werden sollen diese mit +5V. Als typ. Eingangsspannung sind im Datenblatt 2,0V Angegeben.

    Berechnung des Widerstandes:

    R = U / I

    An dem Widerstand muss die überflüssige spannung abfallen, also muss für U eben dieser Rest eingesetzt werden:

    Um auf 2V zu kommen, müssen 3V abfallen, also heißt das eingesetzt:

    3V / 0,03A = 100 Ohm


    Der Vorwiderstand sollte also 100 Ohm betragen.

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

    PS: Ich hab gerade im Toshiba-Datenblatt gesehen, dass die Eingangsdiode des 6N137 auch 5V und 20mA aushalten soll, der Vorwiederstand würde dann also entfallen, dann reicht aber auch der max. Ausgangsstrom des LTC nicht mehr, der kann, so steht es zumindestens im Datenblatt, nur maximal 100mA vertragen. Lass den Vorwiderstand also lieber drin, der begränzt zuverlässig den max. Strom auf 30mA.

  • der unterschied....

    • JohannesP
    • 20. April 2004 um 22:37

    Auto-chassis: Viel weichere Aufhängung, geringe RMS Belastbarkeit, schlechterer Wirkungsgrad.

    Mit freundlichem Gruß

    Johannes Pradler

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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