Na siehste, dann lag ich mit meiner Prognose ja garnichtmal so schlecht.
Viel Spass noch weiterhin damit,
Johannes Pradler
Na siehste, dann lag ich mit meiner Prognose ja garnichtmal so schlecht.
Viel Spass noch weiterhin damit,
Johannes Pradler
Wenn die Anlage von jedem Hans und Franz bedient wird, dann auf keinen Fall EQ's, sondern einen vernünftigen Controller, da kann nicht jeder mal eben dran rumspielen und aus "Sound" eine "Katastrophe" machen.
EQ's höchstens für die Monitore, aber nicht für die Front, da würde ich wie gesagt den Controller bevorzugen.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Also wenn du die OP's untereinander getauscht hast, und das Problem weiterhin geblieben ist, dann liegt es nicht an dem Oszillator.
Wenn du die OP's auch unterienander getauscht hast, und sich nciht änderte, dann ligt es entweder vor der ganzen Dimmer-Geschichte, also in der Ansteuerung, oder irgendwo existiert eine kalte Lötstelle.
Tausch doch mal deinen neu enigebauten Triac (B2) mit einem anderen von Kanal 2-4, evtl. ist der ja defekt.
Um da aber was genaues zu sagen braucht man ein Oszilloskop, um den Verlauf von OP über Optokoppler bis schließlich ans Gate des Triacs zu verfolgen.
Welche Sicherung war denn deffekt? eine Sicherung für Kanal 1 oder die sicherung die dort oben rechts zu erkennen ist?
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Also wenn du die OP's untereinander getauscht hast, und das Problem weiterhin geblieben ist, dann liegt es nicht an dem Oszillator.
Wenn du die OP's auch unterienander getauscht hast, und sich nciht änderte, dann ligt es entweder vor der ganzen Dimmer-Geschichte, also in der Ansteuerung, oder irgendwo existiert eine kalte Lötstelle.
Tausch doch mal deinen neu enigebauten Triac (B2) mit einem anderen von Kanal 2-4, evtl. ist der ja defekt.
Um da aber was genaues zu sagen braucht man ein Oszilloskop, um den Verlauf von OP über Optokoppler bis schließlich ans Gate des Triacs zu verfolgen.
Welche Sicherung war denn deffekt? eine Sicherung für Kanal 1 oder die sicherung die dort oben rechts zu erkennen ist?
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Bis jetzt hab ich nur gute Erfahrungen mit BMS. Ruf einfach mal am Montag bei BMS an und sag dort bescheid, die werden dir da sicherlich weiterhelfen können.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Topteil natürlich nur mit Piezos bestückt und zwar insgesamt 100 Stück, damit man auf 5kW Belastbarkeit kommt. Da die Teile aber viel zu billig sind bekommt jeder seinen eigenen controller und die Kunststoffhörner werden vergoldet. Kreischen und Klirren ist somit garantiert. ![]()
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Apropros voran: Ich werde dich heute abend mal anrufen. So ca. 22:00. Wegen der Ringkerntrafos für den Aktiveinschub.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Zitat von "Pille666"wir setzen 8x4mm² ein reinteoretisch müsste es also auch mit 4x 6mm² gehen! einfach mal ausprobieren. kommt auch immer aufs kabel an wie ich es isooliert ist. einzige problem sehe ich darin die 6mm² ind die für 4mm² ausgelegte befestigung zu bekommen. wenn dann nur mit adrenenhulsen!
Wieso "wenn"? Da gehören Grundsätzlich Aderendhülsen drauf. Egal welcher Querschnitt.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Zitat von "florian"Schade daß das so weit weg ist, sonst wäre ich mit zwei R40 angetreten.
Och, zur Not könnte ich auch noch ein Pärchen R40 mitbringen, nur ich habe keine Möglichkeit selber hinzukommen. Wen ich also irgendwo eingeladen werden kann, könnte ich auf jeden Fall mit zwei R40 und evtl. auch schon mit zwei PW215A und zwei K12M vorbeischauen.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
PS: Über Karneval is eher schlecht. Das Wochenende 14. - 15. und vom 19. - 21. geht bei mir nicht.
entweder die oben genannten Lösungen, oder ganz einfach entsprechend viele Vorverstärke-Module (8 oder eben 12) die dein Signal auf "line-Pegel" bringen und das originale Mic-Signal durchschleifen. Denn noch ne simple Phantomspeisung davor und fertig.
"Ach ja, 8 oder 12 mal das ganze" Willst du dir das Teil selber bauen oder kaufen, oder gebaut haben, oder was meinst du damit. Dann wäre es evtl. das ganze zu spezifizieren.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
entweder die oben genannten Lösungen, oder ganz einfach entsprechend viele Vorverstärke-Module (8 oder eben 12) die dein Signal auf "line-Pegel" bringen und das originale Mic-Signal durchschleifen. Denn noch ne simple Phantomspeisung davor und fertig.
"Ach ja, 8 oder 12 mal das ganze" Willst du dir das Teil selber bauen oder kaufen, oder gebaut haben, oder was meinst du damit. Dann wäre es evtl. das ganze zu spezifizieren.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Mh, also irgendwie werde ich aus deinen Kriterien nicht so ganz schlau. Einerseits willst du nur Holz der unteren Klasse andererseits aber fohhn und concert audio. Was denn nun? Die Klassen an sich miteinander zu vergleichen ist ja wohl unsinnig, oder?
Wenn der Termin feststeht kann ich sagen ob ich auch dabei bin, aber dann wahrscheinlich ohne Material, ich muss schließlich einmal quer durch Deutschland.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Noch was: Wenn du das über ein Mikrofon aufnehmen willst, darf die Frequenz nicht sehr hoch sein, da der Schall nun mal langsamer ist, als der elektrische Impuls. Wenn du dich also von einer richtig verdrahteten Box immer weiter entfernst kippt dein ergebnis nach irgendwann von richtig nach Phasenverschoben um, da irgendwann die Entfernung genau so groß ist, das die benötigte Zeit des Schalls genau einer halben Periode entspricht und somit quasi 180° verschoben ankommt.
Bei höheren Frequenzen ist das natürlich schneller der Fall, womit du HTs schonmla viel schlechter als TTs testen kannst.
Zum reinen Kabel - Kabel testen geht das wohl, aber Boxen testen ist damit fast unmöglich, etwas verschoben käme das Signal nämlich immer an.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Noch was: Wenn du das über ein Mikrofon aufnehmen willst, darf die Frequenz nicht sehr hoch sein, da der Schall nun mal langsamer ist, als der elektrische Impuls. Wenn du dich also von einer richtig verdrahteten Box immer weiter entfernst kippt dein ergebnis nach irgendwann von richtig nach Phasenverschoben um, da irgendwann die Entfernung genau so groß ist, das die benötigte Zeit des Schalls genau einer halben Periode entspricht und somit quasi 180° verschoben ankommt.
Bei höheren Frequenzen ist das natürlich schneller der Fall, womit du HTs schonmla viel schlechter als TTs testen kannst.
Zum reinen Kabel - Kabel testen geht das wohl, aber Boxen testen ist damit fast unmöglich, etwas verschoben käme das Signal nämlich immer an.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Ähm, wie willst du wissen, ob der gemessene Sinuston um 180° zum Referrenzton verschoben ist? Du musst den Ton des ersten Gerätes, als Referrenz fürs zweite nehmen, im zweiten Gerät genügt dann ein OP der als Komperator geschaltet ist und vergleicht, ob es gleich, oder ungleich ist.
Ich meine damit, das du ohne die beiden Geräte zu verbinden nicht wisen kannst, ob eine drehung vorliegt, da eine sinuskurze im negativen bereich exakt gleich aussieht, wie im positiven. Du müsstest also wissen, was richtig ist, um dann zu vergleichen. Aber sonst funktioniert das schon.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Ähm, wie willst du wissen, ob der gemessene Sinuston um 180° zum Referrenzton verschoben ist? Du musst den Ton des ersten Gerätes, als Referrenz fürs zweite nehmen, im zweiten Gerät genügt dann ein OP der als Komperator geschaltet ist und vergleicht, ob es gleich, oder ungleich ist.
Ich meine damit, das du ohne die beiden Geräte zu verbinden nicht wisen kannst, ob eine drehung vorliegt, da eine sinuskurze im negativen bereich exakt gleich aussieht, wie im positiven. Du müsstest also wissen, was richtig ist, um dann zu vergleichen. Aber sonst funktioniert das schon.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Also meine Meinung zum T-Array ist ganz klar: Ja, mich würde so ein System interessieren. Aber bitte kein System was wieder möglichst universal sein soll, so wie du das oben angedeutet hast, einmal als LA und einmal als normales Top. Nen LA ist nunmal ein LA und nichts anderes, deswegen ist es auch speziell auf seine tätigkeit als LA entwickelt worden, denn sonst funktioniert dieses Konzept nunmla nicht.
Wenn du 3 von den Teilen als Top in ein stack packen willst, dann wird das nichts werden, da tuns besser deine Doppel-12". Aber doch bitte kein LA.
Ich findes die Idee eines LA auf jedenfall sehr gut, aber da ich weiß, das da verdammt viel Know-How hinter steckt würde ich mir nciht so große Hoffnungen machen und gliech irgendwelche Experimente wagen. ein schönes, reines LA-System in er Mufuline mwürde sicherlich prima mache und cih würd mich freuen wenns etwas werden würde.
Frohes neues Jahr 2004 allen anwesenden.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Also das ist doch eigentlich ganz simpel:
UAA180. Und zwar so viele wie du möchtest.
Das ist nen Ansteuerbaustein für LED-Zeilen, also Leuchtbandanzeigen.
Der ist dazu in der Lage, praktisch wie ein Thermometer, eine Spannung anzuzeigen, indem er die Ausgänge (12 Stck.) nacheinander einschaltet.
Es lassen sich beliebig viel kombinieren, da der Anzeigebereich extern über Wiederstände festgelegt werden kann, und so du alle einfach nur parallel mit dem gleichen Signal speisen musst.
Dann setzt du noch nen kleinen OP-Vorverstärker davor und fertig.
Die Übergänge vom Leuchten zwischen den LED's können übrigens auch von fließend bis springend eingestellt werden. Die Helligkeit lässt sich nebenbei auch noch beliebig über einen Wiederstand bestimmen.
Noch nen Spannungsteiler mit zwei Trimmern zwischen OP und Ansteuerung schalten um das VU-Meter einfach und schnell kalibrieren zu können und fertig.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Also das ist doch eigentlich ganz simpel:
UAA180. Und zwar so viele wie du möchtest.
Das ist nen Ansteuerbaustein für LED-Zeilen, also Leuchtbandanzeigen.
Der ist dazu in der Lage, praktisch wie ein Thermometer, eine Spannung anzuzeigen, indem er die Ausgänge (12 Stck.) nacheinander einschaltet.
Es lassen sich beliebig viel kombinieren, da der Anzeigebereich extern über Wiederstände festgelegt werden kann, und so du alle einfach nur parallel mit dem gleichen Signal speisen musst.
Dann setzt du noch nen kleinen OP-Vorverstärker davor und fertig.
Die Übergänge vom Leuchten zwischen den LED's können übrigens auch von fließend bis springend eingestellt werden. Die Helligkeit lässt sich nebenbei auch noch beliebig über einen Wiederstand bestimmen.
Noch nen Spannungsteiler mit zwei Trimmern zwischen OP und Ansteuerung schalten um das VU-Meter einfach und schnell kalibrieren zu können und fertig.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Das sind ganz stinknormale und unspektakuläre Druckkammer-Lautsprecher, die mit einer ebenso Stinknormalen kleinen Enstufe von ca. 15-20W angetrieben werden.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler