Du hast ne pn
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Du hast ne pn
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Du hast ne pn
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Frag einfach bei dem nächsten Industrieelektriker (oder Elektriker der ein bischen was mit Industrie zu tun hat) nach. Für den Steuerungsbau braucht man ein ganzes Arsenal Blechknacker (weiß ich aus Erfahrung, wir haben selber in der Werkstatt auch Knacker in jeder Größe da)
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Frag einfach bei dem nächsten Industrieelektriker (oder Elektriker der ein bischen was mit Industrie zu tun hat) nach. Für den Steuerungsbau braucht man ein ganzes Arsenal Blechknacker (weiß ich aus Erfahrung, wir haben selber in der Werkstatt auch Knacker in jeder Größe da)
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Nachtrag: Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile, die Kondensatoren können leider schnell mal den Geist aufgeben, wenn sie überlastet werden, eine Spule kann abrauchen... eigentlich schenken sich die beiden ncihts...
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Also, beide von dir beschriebenen Schaltungen dienen primär dazu eine Hochspannung zu erzeugen, das mit der Energie hat damit nur sekundär zu tun...
Also die erste schaltung ist eine so genannte Villard-Schaltung, also eine Kaskade. Durch mehrere Kondensatoren und Dioden wird eine angelegte niedrige Wechsel-Spannung (230V AC) auf eine hohe Gleichspannung (mehrere KV, selbstverstädnlich je anch gerät unterschiedlich) "hochtransformiert", wobei "transformiert" eigentlich das falsche Wort ist.
Die andere Methode mit der Spule ist die simpelste Methode: die Netzwechselspannung wird an die Sekundärseite (kleine Windungszahl) der Spule gelegt und auf der primärseite (hohe Windungszahl) steht eine hochtransformierte hochspannung an, die dann mit der Diode gleichgerichtet wird.
Die sichere Methode ist sicherlich die der Kaskade, da im Fehlerfall (Kurzschluss im Hochspannungskreis, oder jemadn kommt mit der Hochspannung in berührung) eine Kaskade immer nur einen begrenzten strom liefern kann (je nach Kapazität der Kondensatoren)
Eien Spule kann kurzzeitig auch mal Stromspitze liefern die durchaus tödlich sein können.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Direkt neben der Bühne je ein Stack aus 4 Bässen und darauf dann zwei Tops. Die eine Hälfte des Stacks gerade nach vorn zum Publikum, und die andere Hälfte abgewinkelt zu den Seiten hin ausrichten.
Evtl. an den beiden Stirnseiten der Halle ungefähr auf der Mitte nochmals je ein Top auf Stativ als Delay.
Die Hornbässe würde ich zu Hause lassen, da du für Sprachbeschallung eigentlich sowieso keine großartigen Bässe brauchst. Da reichen die BR allemal.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Zitat von "TomyN"Entschuldigung Johannes, da liegst du ziemlich falsch. Was du meinst, sind die Steckdosendimmer. Die funktionieren normalerweise so.
In einem professionellen 0-10V oder DMX Dimmer befindet sich nie eine Diac. Im Prinzip wird eine mit dem Nulldurchgang synchrone Sägezahnspannung erzeugt, diese dann ivertiert und mit der Eingangsspannung verglichen. Der Ausgang des Komperators liefert dann (über Übertrager oder Optokoppler) den Gatestrom für den Triac.Auch dir nene schönen Sonntag.
Tomy
Da gebe ich dir recht, aber er wollte doch eine möglichst einfache Variante haben, und das ist nunmal die mit dem Diac, zudem wirst du eine schaltung von einem echten Dimmer nciht in einem Effekt unterbringen können, da der Strom, der bewältigt werden muss zu groß ist. Deshalb hab ich ja auch geschrieben dass man die Ansteuerung anders ausführen muss. Die Pulsweitenmodulation wäre eine Möglichkeit, aber auch da gibt es wieder das Problem mit dem Triac und dem hohen Kaltstrom, aber wenn er das ganze auch mit Gleichspannung ausführen kann/will, dann vereinfacht das die Sache doch sehr.
Ein ausreichend dimensionierte Spannungsregler würde da seinen Dienst schon tun. Nur das Problem ist da das "ausreichend".
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Zitat von "TomyN"Entschuldigung Johannes, da liegst du ziemlich falsch. Was du meinst, sind die Steckdosendimmer. Die funktionieren normalerweise so.
In einem professionellen 0-10V oder DMX Dimmer befindet sich nie eine Diac. Im Prinzip wird eine mit dem Nulldurchgang synchrone Sägezahnspannung erzeugt, diese dann ivertiert und mit der Eingangsspannung verglichen. Der Ausgang des Komperators liefert dann (über Übertrager oder Optokoppler) den Gatestrom für den Triac.Auch dir nene schönen Sonntag.
Tomy
Da gebe ich dir recht, aber er wollte doch eine möglichst einfache Variante haben, und das ist nunmal die mit dem Diac, zudem wirst du eine schaltung von einem echten Dimmer nciht in einem Effekt unterbringen können, da der Strom, der bewältigt werden muss zu groß ist. Deshalb hab ich ja auch geschrieben dass man die Ansteuerung anders ausführen muss. Die Pulsweitenmodulation wäre eine Möglichkeit, aber auch da gibt es wieder das Problem mit dem Triac und dem hohen Kaltstrom, aber wenn er das ganze auch mit Gleichspannung ausführen kann/will, dann vereinfacht das die Sache doch sehr.
Ein ausreichend dimensionierte Spannungsregler würde da seinen Dienst schon tun. Nur das Problem ist da das "ausreichend".
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Zitat von "ADMIN"Normale 220V-Dimmerschaltung verwenden und den Leistungsteil einfach an 24V anschließen?
Tut mir leid, aber da muss ich den Admin mal wiedersprechen:
Eine Phasenanschnittsteuerung arbeitet immer mit einem Diac.
So ein Diac ist eine Halbleiterbauteil das sich folgendermaßen Verhält:
Bei einer Spannung von 0-33V verhält es sich hochohmig, dadurch wird in der Phasenanschnittsteuerung ein Kondensator geladen, ab 33V verhält er sich allerdings wie eine Z-Diode, von ca. 25V, es fallen also 25V über den Diac ab, er wird niederohmig, damit wird dann der Triac gezündet, und das ganze spiel beginnt von vorn.
Das Problem bei 24V sind also die 33V Spannung die der Diac benötigt. Es muss also entweder ein Diac gefunden werden der bei einer viel geringeren Spannung arbeitet (den man wahrscheinlich eher nicht finden wird), oder man muss die Ansteuerung anders realisieren, und eben sowas versuch ich gerade hinzubiegen.
Zudem muss ein Triac gefunden werden der dazu in der Lage ist den Kaltstrom der 250W Lampe zu schalten.
Bei einer 12V/10W Lampe ist der Kaltstrom (also die Strom, wenn die Lampe einschaltet) ca. 10A hoch, obwohl der eigenbtlich Strom, der zum Weiterbrennen benötigt wird nur 0,8A groß ist (weil I = P/U).
Bei einer 250W Lampe ist dieser Strom aber so schon 10,4A groß, also muss der Triac Kaltstrom-Ströme von ca. 100-150A Schalten können.
Ich bin mir aber sicher das man das realisieren, und das muss garnichtmal teuer werden. also wenn Interesse besteht, cyberlight, dann meld dich mal per pn.
Schönen Sonntag,
Johannes Pradler
Zitat von "ADMIN"Normale 220V-Dimmerschaltung verwenden und den Leistungsteil einfach an 24V anschließen?
Tut mir leid, aber da muss ich den Admin mal wiedersprechen:
Eine Phasenanschnittsteuerung arbeitet immer mit einem Diac.
So ein Diac ist eine Halbleiterbauteil das sich folgendermaßen Verhält:
Bei einer Spannung von 0-33V verhält es sich hochohmig, dadurch wird in der Phasenanschnittsteuerung ein Kondensator geladen, ab 33V verhält er sich allerdings wie eine Z-Diode, von ca. 25V, es fallen also 25V über den Diac ab, er wird niederohmig, damit wird dann der Triac gezündet, und das ganze spiel beginnt von vorn.
Das Problem bei 24V sind also die 33V Spannung die der Diac benötigt. Es muss also entweder ein Diac gefunden werden der bei einer viel geringeren Spannung arbeitet (den man wahrscheinlich eher nicht finden wird), oder man muss die Ansteuerung anders realisieren, und eben sowas versuch ich gerade hinzubiegen.
Zudem muss ein Triac gefunden werden der dazu in der Lage ist den Kaltstrom der 250W Lampe zu schalten.
Bei einer 12V/10W Lampe ist der Kaltstrom (also die Strom, wenn die Lampe einschaltet) ca. 10A hoch, obwohl der eigenbtlich Strom, der zum Weiterbrennen benötigt wird nur 0,8A groß ist (weil I = P/U).
Bei einer 250W Lampe ist dieser Strom aber so schon 10,4A groß, also muss der Triac Kaltstrom-Ströme von ca. 100-150A Schalten können.
Ich bin mir aber sicher das man das realisieren, und das muss garnichtmal teuer werden. also wenn Interesse besteht, cyberlight, dann meld dich mal per pn.
Schönen Sonntag,
Johannes Pradler
Sind das wirklich 24V Wechselspannung? Oder doch Gleichspannung?
Bei Gleichspannung gibt es einige bausätze die das können.
Bei Wechselspannung würde nur eine Phasenanschnittsteuerung in Frage kommen, aber für 24V hab cih noch keine gesehen. Wenn du möchtest kann cih versuchen eine zu entwerfen. Meld dich mal per pm wegen genaueren Daten (Maße, etc...)
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Sind das wirklich 24V Wechselspannung? Oder doch Gleichspannung?
Bei Gleichspannung gibt es einige bausätze die das können.
Bei Wechselspannung würde nur eine Phasenanschnittsteuerung in Frage kommen, aber für 24V hab cih noch keine gesehen. Wenn du möchtest kann cih versuchen eine zu entwerfen. Meld dich mal per pm wegen genaueren Daten (Maße, etc...)
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Hast du sie in einem Gehäuse eingebaut, angeschlossen, oder quasi solo?
Das sollte man nämlich nciht machen, da das Membran absolut frei schwingen kann und nicht vom Volumen des Gehäuses gebremmst wird, deshlab kann es dann schon mal gut sein, dass du das Membran anschlagen, oder verzerren hörst.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Hast du sie in einem Gehäuse eingebaut, angeschlossen, oder quasi solo?
Das sollte man nämlich nciht machen, da das Membran absolut frei schwingen kann und nicht vom Volumen des Gehäuses gebremmst wird, deshlab kann es dann schon mal gut sein, dass du das Membran anschlagen, oder verzerren hörst.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Das ist Cola, bei der der Größtteil des Wasser bereits verdunstet ist, hatte ich schonmal in einem AMP, ist wiederlich zu entfernen (nimm Spiritus, oder wenn das Wasser noch nihct ganz verdunstet ist geht auch Wasser)
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Ich glaube der warnhinweis bezieht sich eher darauf, dass die enthaltenen Glykole oxideren, also quasi verbrennen, es sind ja schließlich chemisch gesehen Alkohole. Das könnte dann eben ganz fürchterlich stinken.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Pro Seite 2x 1"/12" und 4x 18", das müsste reichen.
Ausserdem ist das immer sehr Musikabhängig: Auf einem Schützenfest reicht für eine Tanzband auch pro seite 1x 18" und 1x 1"/12"
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
stimmt, aber er ist dafür bekannt...
Das ist halt ein Kneiper aus einem kleinen Dorf der dort seine große Festhalle stehen hat. Der ist immer kurz vorm Herzinfakt, egal ob knapp 1000 Mann (so wie bei mir) oder nur 50 wegen Tante Truda's 50'sten...
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
stimmt, aber er ist dafür bekannt...
Das ist halt ein Kneiper aus einem kleinen Dorf der dort seine große Festhalle stehen hat. Der ist immer kurz vorm Herzinfakt, egal ob knapp 1000 Mann (so wie bei mir) oder nur 50 wegen Tante Truda's 50'sten...
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler