Einfach einen kleinen C über die Kontakte.
Gruß,
Johannes
Einfach einen kleinen C über die Kontakte.
Gruß,
Johannes
Das mit deinem Frühwarnsystem wird sicherlich nicht so einfach. Sicherungsautomaten haben eine gewisse Auslöse-Charakteristik. Kurze Überstöme (Impulse) werden z. B. durchgelassen und dauerhafte Belastungen werden über die Zeit "gewertet" (Erwärmung eines Bimetalls) Somit lässt sich, ohne Daten wie Ströme, Temperaturen, Zeiten der Impulse, usw. aufzunehmen nicht feststellen, ob der Automat in den nächsten paar Minuten/Sekunden abschalten wird.
Um festzustellen, ob der Kreis mit zuviel Leistung beaufschlagt wird, kannst du -sinnvol- nur mit einem Strommessinstrument darstellen, das du abliest.
Gruß,
Johannes
Zitat von "tobias kammerer"1.: In Deutschland gibt es seit 2007, daß die LKW-s mit eigenem Inventar (Veranstaltungstechnik wird sogar typischerweise benannt) vom Sonntagsfahrverbot befreit sind. Nun die Frage: Brauche ich dazu irgendeinen Schein, Antrag... oder ist das einfach so?
Das das so ist, ist ja allgemein in der Branche bekannt. Könnte mir jemand sagen, wo es konkret geschrieben steht?
Gruß,
Johannes
Hatte das mal bei einem alten 01V, dort war das Netzteil intern mechanisch lose.
Ich würde allerdings zuerst mal die Stromversorgung prüfen. Das klingt ganz stark nach einem Wackeligen in der Zuleitung oder der UV.
Gruß
Johannes
Hallo
1.) Es gibt zwar Geräte, die man zur Isolationsmessung nicht mit 500V prüfen sollte (z.B. CD-Player, Computer, Mischpulte) aber auf keinen Fall Geräte die man einfach garnicht prüft. Alle Gerät müssen geprüft werden.
Ist die Iso-Prüfung mit 500V nicht möglich muss ersatzweise eine Differenzstrommessung oder eine Ableitstrommessung bei SK I bzw. eine Differenzstrommessung oder eine Berührstrommessung bei SK II erfolgen. Zu bevorzugen ist immer die Differenzstrommethode.
2) Als aller erstes den Schutzleiterwiderstand prüfen. Dazu die Verlängerung in die Teststeckdose des Messgerätes stecken und mit der Messspitze der mitgelieferten Prüfleitung an der Schuko-Kupplung den PE-Kontakt berühren.
Danach Iso-Prüfung wie gewohnt.
3) Wenn du die Leitungen gekauft hast, hat die Erstprüfung oder auch "Inbetriebnahmeprüfung" der Hersteller vorgenommen. Eine "Erstprüfung" erfolgt nach Herstellung eines elektr. Gerätes und erfolgt nach DIN VDE 0100. Du führst also quasi keine Erstprüfung, sondern die erste Widerholungsprüfung durch.
Gruß
Johannes
Hab ich irgendwann mal für verschiedene Leitungen durchgerechnet.
Alles für VT-übliche C-Automaten.
http://www.pradler-veranstaltungstechnik.de/download/din18015.pdf
Gruß
Johannes
Geräte macht man auf dem Job einfach nicht auf.
Nachdem da jemand drin rumgefummel hat müssen Geräte laut Vorschriften eh wieder nach VDE DIN 0701 geprüft werden, bevor man sie benutzen darf.
Mich regt das ewige "Die Endstufe tats nicht, da haben wir sie schnell aufgeschraubt, war aber doch nur der Sicherungsautomat in der Verteilung. Es fehlt übrigens noch ne Schraube..." so auf, das meine Geräte (und auch die von machen Kollgen aus der Gegend) mittlerweile mit einer Sicherheits-Torx-Schraube im Rack gehalten werden. Die holt da dann keiner mehr so schnell raus.
Gruß
Johannes
Ich habe bei mir alles auf H07.
Titanex nutze ich allerdings nicht, weil es mir beim Handling nicht gefällt (zu starr, gerad bei Kälte, wird schnell dreckig, wird recht schnell zur Telefonleitung bei häufigem Benutzen.)
Ich habe daher H07 von einem anderen Hersteller (Pirelli), es gibt die ja wie Sand am Meer. Die haben einen sehr stabilen Mantel aus Neopren-Gummi. Die Oberfläche ist fast wie dieser Lotus-Effekt. Sie werden einfach kaum dreckig und sind deutlich weicher als Titanex, ausserdem noch günstiger als Titanex.
Von Schulz hab ich auch noch zwei mittlerweile über 10 Jahre alte graue Ölflexleitungen die speziell als Lautsprecherleitungen gamacht wurden, also ohne grün/gelber Ader. Es steht auch "Speaker-Leitung" drauf. Test hat recht: Ich habe noch keine andere Leitung gesehen, die sich so hervorragend wickeln und verlegen lässt. Auch Elephant kommt da nicht dran.
Wenn man sich jedoch an die Vorschriften hält dürfen in der VA-Technik, sobald es nach draussen geht nur Leitungen vom Typ "schwere Gummischlauchleitung", also H07, oder Elephant, verwendet werden. Das Ölflex leider nicht. Daher habe ich vor 5 Jahren alles auf H07 umgestellt.
Gruß
Johannes
Hier bei uns in Westfalen ist folgender Code häufig anzutreffen:
1m Schwarz (bzw. keine Markierung)
3m Gelb
5m Grün
10m Blau
20m Rot
gruß
Johannes
Treiberstufe defekt, daher bekommt er nur noch einen Teil des eigentlichen Signals. Ist wahrscheinlich ein recht großes IC mit allen Treiber-Transistoren drin. Meistens haben die eine längliche Kühlfahne. Das bitte tauschen.
Gruß
Johannes
"Wenn's nicht brennt, ist es auch keine Deko."
Heute auf nem Job gehört als ein Helfer der Deko-Jungs irgendwelches Schilfgras reinholte.
Gruß
Johannes
Welch erregte Diskussion:
In der VDE 0702:2004, bindend ab 01/2005 steht drin dass eine Dokumentation "empfohlen wird". Es muss nicht jede Leitung protokolliert werden. Daher gibt es auch Prüfgeräte mit reiner Gut-Schlecht-Aussage, wie von rockline präsentiert.
Auch bei vielen Herstellern werden nur Gertäte mit Gut-Schlecht-Aussage für die Erstprüfung verwendet.
Ohne VDE-Abo auch für jedermann nachzulesen bei einem der größten deutschen Hersteller für Gerätetester:
http://www.gmc-instruments.com/deutsch/seiten…2005bindend.htm
Gruß
Johannes
Zitat von "DJheini"
Diese Idee finde ich auch sehr gut. Warum nicht dafür nutzen, wenns vorhanden ist.
Ganz einfach, weil es nicht zulässig ist.
Gewollt einen Fehlerstrom fließen lassen, heißt auch, wenn irgendwas defekt ist, sodass der Strom nicht korrekt fließt, wohlmöglich noch der FI selbst, produzierst du gewollt eine erhöhte Berührspannung, die bis auf Nennspannung steigen kann.
Wenn also irgendwo etwas nicht funktioniert muss erst ein Hand an das nächste Metallgehäuse fassen um durch seltsame Zuckungen einen Null-Abriss zu signalisieren...
Sowas macht man einfach nicht.
Gruß
Johannes Pradler
Glücklich, mit neuer persönlicher Bestzeit nach dem Abbau des Gala-Jobs die von innen abgeschlossene Bulli-Beifahrertür zuschlagen und sehen wie der Schlüssel auf dem Fahrersitz liegt.
2,5 h auf den ADAC warten und nochmal 1,5 h bis alles geklärt war. Das ist nämlich rein offiziell keine Panne sondern Vorsatz und kostet daher 150 EUR bar.
Hallo,
ich suche den Schaltplan einer P2100. Wer was weiß bitte einfach kurz melden, am besten per Mail.
Danke und Gruß
Johannes
Dein "muffiger" Eindruck vom SM58 rührt wahrscheinlich unter anderem auch vom fehlenden Kanal-EQ.
Eine der ersten Investitionen sollte vermutlich ein kleiner Mischer sein, der ausser einem Lautstärkeregler (wie bis jetzt) auch einen Kanal-EQ besitzt.
Auch ein Hallgerät wirst du mit EQ auf dem Return in den meisten Fällen viel schöner in deinen Sound einbinden können.
Gruß
Johannes
1:
VA-Gelände, Open-Air. Irgenwo stehen ein paar Wohnwaagen. An einem ist hinten ein Fahhradträger montiert. Dieser Träger hat als Bodenplatte ein Stahlgitter, dessen Streben aus hochkant stehenden Stahlleisten mit spitzen Zacken darauf von ca. 5 cm Größe bestehen. Ich habe es eilig und laufe daran vorbei, rutsche aus und falle natürlich genau mit dem Kinn auf eine Spitze.
Fazit: Mit der richtigen Geschwindigkeit schneidet auch 3mm verzinkes Stahlblech hervorragende Löcher. Und: Zwischen Kinn und Kehlkopf befindet sich kein Knochen der irgendwas aufhalten könnte. Das geht sauber durch bis in den Mundraum und kostet mindestens drei Handtücher, 7 Stiche und zum Glück nur eine fast unsichtbare Narbe...
2:
Besichtigung einer VA-Fläche im Sommer. Riesengroße Wiese. Teilweise noch mit Stacheldraht abgezäunten Flächen für irgendwelche Kühe. Ungefähr 1,70m vor so einem Zaun rutsche ich auf einem recht frischen Kuhfladen aus und falle vorn über auf den gespannten Stacheldraht.
Mit meinen guten 1,80m trifft einer der Stachel genau 1cm unter meinem linken Auge auf. Glück gehabt. Hätte sich dieses Vieh nen Zentimeter früher erleichtert wäre ich jetzt auf einem Auge blind, so waren es nur 3 Stiche...
Gruß
Johannes
PS: Schon erstaunlich, was der menschliche Körper so alles aushält und wieder selbstständig reparieren kann. Da wird so manches Schweizer Uhrwerk neidisch.
Und natürlich ganz klassisch:
"Evanescence" mit "My Immortelle". Während es gesamten Tracks ist ein durchgehendes leises Piepgeräusch igendeines Midi-Geräts aus dem Hintergrund zu hören. Hört sich fast an wie Morse-Code.
Wer Spass hat suche mal bei Google nach dem Track und "morse-Code".
Gruß
Johannes
I don't need Hotelbesitzer die wahrscheinlich schon seit Jahrzenten mit Tonleuten auf Kriegsfuss stehen und deshlab vorm bzw. beim Abbau von einer angeforderten Polizeistreife gezwungen werden müssen mein Material wieder herauszugeben.
Da krieg ich Pickel. Und sowas Sonntags morgens...
Johannes
Ich habe mal UV-LED-Chips in einem Prototyp verarbeitet und hatte das selbe Problem. Meine LEDs hatten ungefähr die Form eines SMD-Widerstands und auf der Rückseite dann praktisch einen kleinen lötbaren Pad, der zur Wärmeabfuhr diente.
Ich hatte zwei Lösungsansätze:
1) Leiterplatten mit Kupferseele. Es gibt Leiterplatten mit einem eingearbeiten Kupferblech. Damit kann man dann die LED verlöten und hat so eine große Kühlfläche. Geht gut, die teile sind aber unglaublich teuer und sehr schwer zu verarbeiten. Darum
2) Ein speziell gefräster Kühlkörper, aber nicht aus Bronze, sondern aus Kupfer. Ist dann garnichtmal so teuer und hat den Vorteil, dass es sich ebenfalls sehr gut verlöten lässt. Lab.gruppen machts vor...
Gruß
Johannes