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  2. JohannesP

Beiträge von JohannesP

  • Optisches Kabel Toslink

    • JohannesP
    • 28. Juni 2007 um 12:42

    Die Überwurfmuttern mit dem neuem Alu-Schaft sind selbst hergestellt. (Die Sommer-Kabel sind so gebaut, dass man die alte Alu-Hülse vom Stecker einfach abschrauben kann und so einfach die neuen aufschrauben kann)

    Ja, die Buchsenplatten sind auch selbst hergestellt (Bzw. ich habe eine Zeichnung erstellt und ein Metall-Firma hat mir dann einen ganzen Schwung hergestellt, genau wie mit den Steckern)

    Die Buchsen sind einfache Toslink-Toslink-Adapter. Man geht also auf der anderen Seite mit einem normalen Toslink-Kabel in die Rückseite der Buchse und von da an das Gerät.

    Gruß
    Johannes

  • Mit was hört der Livetechniker zu Hause? (evt. Homestudio?)

    • JohannesP
    • 25. Juni 2007 um 20:19

    Büro: Loewe-Opta "Luna-Stereo" schickes gut klingendes Stereo Röhrenradio mit dem typisch unaufdringlichen, wohlklingendem Röhrensound.

    gruß
    Johannes

  • Optisches Kabel Toslink

    • JohannesP
    • 25. Juni 2007 um 19:48

    Hallo,

    das Problem kenne ich. Ich habe ein Digitalpultplatz mit Siderack in dem die Wandler sind mit einem Roadtauglichen-Toslink-System gebaut.

    Mit den Sommer-Hicon-Toslink-Kabeln habe ich folgendes Steckersystem entwickelt:

    Der Stecker:
    (Bild nichtmehr verfügbar)

    Die Buchsen:
    (Bild nichtmehr verfügbar)

    Es handelt sich um ein ganz normales Sommer-Toslink-Kabel (weil die Fasern die besten sind, die ich gefunden habe zu akzeptablen Preisen).

    Die originale Steckerhülse wird abgeschraubt und wurde von mir durch eine neue ersetzt, die eine Überwurfmutter und eine Gummidichtung enthält. So baut man durch einfaches umschrauben ein Sommer-Cable in ein Roadtaugliches Kabel um mit perfekter Zugentlastung.

    Die Buchsen sind die Sommer-Cable Toslink-Toslink D-Flansch-Adapter POF-740:

    http://www.sommercable.com/1__produkte/1__5_f_zubehoer.html

    Auf diese wird ebenfalls eine kleine Eigenentwicklung geschraubt: eine kleine Flanschplatte mit dem passendem Gegengewinde für die Überwurfmutter des Stecker.
    So kann man dann den Stecker einfach einstecken und durch die Mutter fixieren. Funktioniert übrigens sehr gut.

    Gruß
    Johannes

  • GAE Boxen

    • JohannesP
    • 7. Juni 2007 um 22:27

    2x BR118 nehmen, dann ist man flexibler. Gibt ausserdem eine ganz passable Höhe, später für das Director-Top.

    2x BR118 spielt sehr gut mit der PS151TM.
    1x BR118 geht auch gut mit einer System10.

    Für das Director-Top aber ruhig noch einen dritten BR118 pro Seite dazu und kräftiges Amping, ganz wichtig.

    Gruß
    Johannes

  • Gibt es ADAT-Buchsen zum Rackeinbau?

    • JohannesP
    • 11. Mai 2007 um 14:40

    Nein, das oben genannte ist ein OptoCon-System. Dort werden ganz andere Fasern und Durchmesser verwendet.

    Für Toslink gibt es bei SommerCable Patchadapter in Form einer D-Buchse.
    Also praktisch eine D-Loch-Bindplatte in die ein Patchadapter eingesetzt ist.

    Gruß
    Johannes

  • Staplerschein

    • JohannesP
    • 11. Mai 2007 um 14:37
    Zitat von "Manuela"


    Und was diese Sache mit dem höchstzul. Gesammtgewicht anbelangt, ich gugg grade ziemlich verdattert :? Demnach müßte ja auch jeder Bauer seinen Traktor wiegen um feststellen zu können ob er einen LKW-Führerschein benötigt

    Traktoren oder genauer Schlepper fallen unter eigene Führerscheinklassen.

    1) Klasse L

    Alle Trecker (mit einem Anhänger), Selbstfahrende Arbeitsmaschinen und auch Stapler bis 25 km/h.

    Der ist im normalen Klasse B, also PKW bis 3,5to enthalten.

    2) Klasse T

    Den braucht man für Trecker über 25km/h (geht bis max. 60 km/h) und bis zwei Anhängern und einem Gesamtgewicht von 40to (wie großer LKW)

    Klasse T kann man ab 16 Jahren machen und braucht nur 8 oder 10 Praxisstunden.
    Hat unser Kurzer vor nem Jahr gemacht.
    Da bekommt man als Klasse CE-Inhaber (wofür man zich Pflichtstunden braucht) schon nen leicht blassen Gesichtsausdruck, wenn man nen 16-jährigen dabei zusieht wie der mal eben 40 Tonnen auf 2m-Reifen durch die Innenstädte schippert...

    Einzige Beschränkung für die 16-Jährigen ist, dass sie maximal 40 fahren dürfen und erst ab 18 Jahren 60 km/h.
    40 Tonnen können bei 40km/h aber auch schon ganz schön viel kaputt machen, wenn man mich fragt.

    Gruß
    Johannes

  • I don´t need THAT!!!

    • JohannesP
    • 3. Mai 2007 um 01:12

    Dann hat einer vergessen nen Transistor zu wechseln...

    Haben die L-Stufen öfters (zumindestens hier in der Gegend, ich hatte schon öfters welche auf dem Tisch).

    Gruß
    Johannes

  • Bühnenanhänger ab 2m x 4m, um BI, GT, PB, etc. für 03.05.

    • JohannesP
    • 26. April 2007 um 21:02

    Danke Sebastian und Uli, ich habe schon einen gefunden, denn die Vorgabe war Bühnenhöhe größer 1 m.

    Gruß
    Johannes

    PS: Ich komm bestimmt mal wieder bei euch vorbei.

  • Bühnenanhänger ab 2m x 4m, um BI, GT, PB, etc. für 03.05.

    • JohannesP
    • 25. April 2007 um 15:43

    Hallo,

    suche einen Bühnenanhänger (muss wirklich nicht groß sein, nur für zwei Musiker) ca. 2x4 bis 4x6, also kein Auflieger...

    Nähe Bielefeld, Gütersloh, Paderborn, Münster, etc.

    Termin ist der 03.05. (Mittags)

    Angebote bitte per MAIL: pradler@tiscali.de

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Sprache / Gesang besser hervorheben

    • JohannesP
    • 18. April 2007 um 18:03
    Zitat von "Mickey S."

    Ich habe einen 31er in der Monitoranlage - auch um damit Einpfeifen zu verhindern.

    OT:
    Wenn ich das Einpfeifen verhindern will, dann lass ich den 31er immer weg :D

    Gruß
    Johannes

  • Menü eines 12-Kanal-Dimmers

    • JohannesP
    • 12. April 2007 um 19:16

    Trafos? SNT.

    Gruß
    Johannes

  • Menü eines 12-Kanal-Dimmers

    • JohannesP
    • 9. April 2007 um 12:27

    Kühlkörpertemparatur interessiert wirklich nur den Entwickler und ist deshlab unnötig.

    Ein anderer Ansatz: Solange der Dimmer kein korrektes DMX-Signal erkennt, zeigt er ein Menü indem man die Kanäle einzeln manuell dimmen kann und die Lauflichtoption, die dann bei Bedarf angewählt werden kann (plus evtl. Putzlicht)

    Wenn ein gültiges DMX Signal anliegt, dann erschien das Menü mit den 12 Balkengrafiken für die 12 Kanäle und die Spannung der einzelnen Phasen.
    Mit einem Mneüpunk kommt man dann zu den Vorheizeinstellungen (eine Liste der einzelnen Kanäle und hinter denen je die Vorheizung in Prozent editiert werden kann) und zu den DMX-Adresse (ebenfals eine zwölfzeilige Liste hinter denen diesmal die DMX-Adresse editiert wird). Fertig.

    Da du nun eh immer in echtzeit die Spannung der Phasen misst, kann der Dimmer auch abschlaten wenn ein fehler in der Versorgung ist und dies auf dem Display anzeigen. (Netzteil also für 400V dimensionieren)

    Das wäre für mich ein Praxisgerechter Dimmer.

    Gruß
    Johannes

  • studiomonitor [prototypen-stadium]

    • JohannesP
    • 21. März 2007 um 18:38

    Hm, warum hab ich nur nachgemessen...

    Ich hab von den Pollin-Krokoklemmen ja echt nicht viel erwartet, aber das?

    15 Stück in Reihe: 2,87 kOhm im besten Fall. Da leite ich ja selber besser...


    Gruß
    Johannes

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie

    • JohannesP
    • 7. März 2007 um 09:59

    Warte damit bis sie marktreif sind.

    Gruß
    Joahnnes

  • 01V96 Preamps ??

    • JohannesP
    • 7. März 2007 um 09:53

    Korrekt. aber der Aufwand lohnt einfach nicht. Auch wenn du die besten Preamps benutzt die du kriegen kannst und so viele Updates draufspielst wie du findest. Es bleibt ein 01V96. Nicht mehr.

    Bei den größeren Pulten hast du einfach etwas mehr Luxus, der dir beim 01V fehlt, auch wenn es irgendwann mal besser klingen sollte als größere Digipulte mit ihren eigenen Preamps. Ausserdem kannst du ein 01V96 nicht bis ins Unendliche pushen. Bis zu einem gewissen Grad hat das Pult ein größeres Potenzial als es im Auslieferungszustand besitzt. Den kann man auch gern nutzen. Ich habe auch einen ausgebautes 01V in der Vermietung. Trotzdem wird es immer ein 01V bleiben.

    Gruß
    Johannes

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie

    • JohannesP
    • 6. März 2007 um 19:35

    Ja, die sind das wohl.

    Du hast da übrigens schicke kleine Kisten gebaut (bei Audio² gesehen). Nur ein Hochständerflansch und die Monitorschräge fehlen.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Selbstbau- Galerie

    • JohannesP
    • 10. Februar 2007 um 11:22

    18" BR mit RCF L18P200.

    In GAE-Bauart:

    Bild

    Bild

    Bild

    Hinter dem großen Anschlusspanel (weiße Schlieren auf dem Foto leider von der Kameralinse) ist ein Fach für eine Aktivendstufe oder z. B. eine Passivweiche.

    Die beiden Bässe stehen übrigens zum Verkauf. Vieleicht will sich ja jemand daraus einen schicken Aktiv-Sub bauen.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • 01v96 beleuchtung

    • JohannesP
    • 8. Februar 2007 um 13:41

    So macht das Pradler Veranstaltungstechnik: :wink:

    http://www.pradler-veranstaltungstechnik.de/Intern/P1010060.jpg
    http://www.pradler-veranstaltungstechnik.de/Intern/P1010062.jpg
    http://www.pradler-veranstaltungstechnik.de/Intern/P1010065.jpg

    Zu sehen ist ein 01V96-Case mit dimmbarer Beleuchtung, sonst halt nix spannendes.

    Gruß
    Johannes

  • Steckerunterschiede bei LWL-Kabeln

    • JohannesP
    • 20. Januar 2007 um 11:36

    Ja es müsste das Toslink-System sein.

    Es gibt allerdings nicht nur die normalen Toslink-Stecker (klein, quadratischer stecker, am Kabel immer male), sondern auch Toslink-Klinkstecker, also praktisch ein 3,5mm Kunststoffklinkstecker aus dem vorner die Faser guckt. Dafür gibt es auch Adapter.

    LWL ist etwas ganz anderes. Toslink benutzt eine einzelne ca. 1mm dicke Kunststofffaser zur Übertragung. Bis 10m ist das gar kein Problem, danach wirds eher kritisch, je nach Kabel sollen aber auch noch 20m machbar sein.

    LWL benutzt dagegen viele einzelne, viel dünnere Fasern (aus einer richtigen Glasfaser) damit sind mehrere zich meter möglich. Ausserdem gibts für LWL schöne Neutrikstecker und für Toslink gibts maximal etwas stabilere Stecker, die aber alle keine Verriegelung und venünftige Schutzkappe besitzen.

    Zumindestens bis jetzt. Ich hab da nämlich mit einem Metall-Konstrukteur was entwickelt, weil ichs vernünftig haben wollte.

    Gruß
    Johannes

  • GAE Direktor

    • JohannesP
    • 7. Dezember 2006 um 19:30

    Auch ich will mal meine Meinung äussern, da ich beide Systeme kenne:

    Es ist richtig, Director ist sackschwer! Trotzdem kann Sie richtig Pegel, richtig viele LowMids und klingt richtig gut.
    K2 ist zwar kleiner und leichter (gibt es ja jetzt glaub ich auch schon mit Neodym) und auch günstiger, ich traue ihr aber nicht soviel zu wie einer Director. Vorallem nicht den Bässen. Man brauch einfach mehr von dem K2 als von Director und so relativiert sich das ganze wieder.

    Daraus folgt: Ich würde Director kaufen. Und du hast, gerade wenn du viel Bands machst: Immer absolut zufriedene Kunden (ich hab noch niemanden über Director meckern gehört). Das ist das wichtigste. Es ist nichts schlimmer, als einen Kunden zu haben, der nach deinem Job sagt: "Das System war nicht so pralle...", oder eine Band die meint: "Über das System klingt man nunmal nicht so super". Und wenn's mal trotzdem scheiße klingt (das ist nämlich auch mit Director möglich) Sagt niemand sofort: "Das liegt am System". Das ist richtig viel Wert. Mehr Wert als der Mehrpreis des Director und mehr Wert als schwerere Kisten (ausserdem haben die Kisten ja Rollen, man muss sie ja nicht die ganze Zeit schleppen ;-)).

    Zumietbarkeit ist übrigens hier in OWL ziemlich gut.

    Gruß
    Johannes

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