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  2. JohannesP

Beiträge von JohannesP

  • Flagge zeigen?

    • JohannesP
    • 14. Februar 2005 um 23:52
    Zitat von "Tobias Zw."


    Was ich vollkommen daneben finde sind Bomberjacken

    MfG Tobias Zw.

    Was verstehst du unter Bomberjacken?

    Für mich sind Bomberjacken Bundjacken in Tarnfarben grün-oliv.

    Wir nutzen hier z.B. wie viele ander auch schwarze Vario-Piloten-Jacken

    Haben ein herrausnehmbares Futter, abnehmbare Ärmel, und abnehmbaren Kragen (son plüschiges Zeuch)

    Das ist die gängiste Arbeitsjacke, egal in welchem Beruf.
    Diese Bomberjacken haben ja auch einen Bund unten, sind deshalb Pilotenjacken gleichzusetzten mit Bomberjacken?


    Werbung liegt ganz am Job:

    Wir haben schwarze Pullover mit Firmenlogo bedruckt, und bedruckte Polo-Shirts.
    Solls neutral sein, z.B. als Sub, natürlich keinerlei Werbung, daher haben Die Vario-Jacken auch keinen Aufdruck.

    Ansonsten ist auf dem Material nur auf den Kabelkletts ein Kürzel (PVT) und auf den Mics.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Flagge zeigen?

    • JohannesP
    • 14. Februar 2005 um 23:52
    Zitat von "Tobias Zw."


    Was ich vollkommen daneben finde sind Bomberjacken

    MfG Tobias Zw.

    Was verstehst du unter Bomberjacken?

    Für mich sind Bomberjacken Bundjacken in Tarnfarben grün-oliv.

    Wir nutzen hier z.B. wie viele ander auch schwarze Vario-Piloten-Jacken

    Haben ein herrausnehmbares Futter, abnehmbare Ärmel, und abnehmbaren Kragen (son plüschiges Zeuch)

    Das ist die gängiste Arbeitsjacke, egal in welchem Beruf.
    Diese Bomberjacken haben ja auch einen Bund unten, sind deshalb Pilotenjacken gleichzusetzten mit Bomberjacken?


    Werbung liegt ganz am Job:

    Wir haben schwarze Pullover mit Firmenlogo bedruckt, und bedruckte Polo-Shirts.
    Solls neutral sein, z.B. als Sub, natürlich keinerlei Werbung, daher haben Die Vario-Jacken auch keinen Aufdruck.

    Ansonsten ist auf dem Material nur auf den Kabelkletts ein Kürzel (PVT) und auf den Mics.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Spannungs- Stabilisator

    • JohannesP
    • 11. Februar 2005 um 18:36
    Zitat von "timotimo"

    Nochmal: 1,5 qmm bei 32 Ampere? Was soll das? Wieso hier diskutieren über Probleme aus unsinnigen oder verbotenen Lösungen? :roll:

    Und vielleicht auch nochmal JohannesP: 0,8 qmm als Klingeldraht ist ganz schön dick, oder? :wink:

    Ist ja alles in Ordnung, ich wollte doch nur mal ein extrem-Beispiel bringen, was leider, wenn auch selten, immernoch vorkommt.

    Und damit dann eben unterstreichen, wie wichtig es ist, richtige Querschnitte zu wählen und dort nicht am falschen Ende zu sparen.
    Also praktisch eine Unterstreichung von Apistolis post und eine direkte Antwort auf die (ungläubig erscheinende) Frage von SVT wie soetwas möglich sei.

    Ich hab auch nichts gegen USV's, man kann ja schließlich nicht mal eben schnell ne Installation ändern, oder ähnliches.

    Zum Klingeldraht: Also 0,8mm² ist eigentlich Standard, wenn ich das richtig im Kopf habe, das ich das letzte mal Klingeldraht verlegt habe ist schon etwas her, ich habe mehr mit Industrie-Automationen, etc. zu tun, als mit Hausinstallationen ;) ...

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Spannungs- Stabilisator

    • JohannesP
    • 11. Februar 2005 um 14:03

    Ja, genauso ist das, nur bei Klingeldraht (0,8mm²) wären es keine 5V sondern 145V.

    Die Frage von SVT war "Wie kommt man denn an eine Spannung von 180V auf einer VA?"

    Antwort: Z.B. durch falsch dimensionierte Zuleitungen. (Wie auch schon Apostoli richtig antwortete) Deshalb auch 32A CEE mit 1,5mm², denn das gehört ganz klar dazu.

    Gruß
    Johannes Pradler

    PS: Auch beim Grillplatz bleiben, geht man von 32A und 6mm² aus, nur ca. 200V unter Vollast übrig. Also am besten Überdimensionieren und vernünftige Querschnitte benutzen.

  • Spannungs- Stabilisator

    • JohannesP
    • 11. Februar 2005 um 11:18

    Ganz einfach:

    Kupfer hat einen spezifischen Widerstand von ca. 0,017 Ohm*mm²/m.

    Nehmen wir mal ein Verlängerungskabel mit 100m Länge und einem Leiterquerschnitt von 1,5mm² an.

    0,017 Ohm*mm²/m * 100m = 1,7 Ohm*mm²

    1,7 Ohm*mm² / 1,5mm² = 1,13 Ohm


    Eine Litze hätte also schonmal ca. 1,13 Ohm.
    Da der Strom sowhol hin als auch zurück muss, also praktisch die 100m zweimal "durchqueren" muss sind wir schon bei 2 * 1,13 Ohm = 2,26 Ohm

    Wenn nun an dieses Verlängerungskabel ein oder mehrere Verbraucher mit bspw. zusammen 20 A Stromaufnahme angeschlossen werden würde (32A CEE-Verlängerungskabel, mit 1,5mm², gibt es leider viel zu oft) so verringert sich die Spannung nach dem Ohm'schen Gesetz am Verbraucher um folgenden Betrag:

    R = U/I |Umstellen nach U, wir möchten ja die Spannung wissen

    U = R * I |Einsetzen

    U = 2,26 Ohm * 20 A = 45,2 V

    Also blieben von ehemals 230V nurnoch 184,8 V übrig.

    Geht also ganz schnell, wenn mans richtig falsch macht.


    (Bei vollen 32 A sind es übrigens nornoch ca. 155 V, und man hat ne glühende Leitung. Nur mal so als Denkanstoß für diejenigen, die sowas immernoch nutzen...)

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Pegelanpassung +4dBu auf -10dBV

    • JohannesP
    • 11. Februar 2005 um 10:51

    Auf sowas würde ich auch tippen.

    Tu uns doch einfah mal den Gefallen und schließ die ursprüngliche Kombination (ohne s-convert) wieder an. Wenn du jetzt am Pult langsam den Pegel wegnimmst, solange bis aus dem aUx nichts mehr rauskommet dann MUSS es irgendwo eine stelle geben, ab der es nichtmehr verzerrt. Wenn dem nicht so ist, und das scheint der Fall zu sein, dann ensteht deine Verzerrung irgendwo vor der Endstufe und das gibt auch die Erklärung, warum Pegelsenkung mit Spannungste8iler nicht funktioneirt hat. Daher würde ich ebenfalls auf Adapter tippen. Schließlich hat dein Signal ja nicht ständig +4dBu.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Phantomspeiseadapter

    • JohannesP
    • 1. Februar 2005 um 23:45

    Kaufen.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Phantomspeiseadapter

    • JohannesP
    • 1. Februar 2005 um 23:45

    Kaufen.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • GAE

    • JohannesP
    • 30. Januar 2005 um 00:45

    Die 1001 gehören ebenfalls zu meinen Lieblingen, arbeite in letzter Zeit immer öfter mit den Teilen.

    Gequäke ist mir aber noch nie aufgefallen. Falsches Controller-Setting, oder am EQ falsch bearbeitet?

    Gruß
    Johannes Pradler

  • ES KOTZ mich an!!!!!

    • JohannesP
    • 27. Januar 2005 um 16:05

    Nich ganz richtig:

    Quod erat demonstrandum.

    Erstens "quod" mit "d" und zweitens heißt es "was zu beweisen war", und nicht "zu beweisen wäre".


    Zum Thema: Leider ist es eher so, dass ich meine Erfahrungen mit zegi teilen kann. Da begegnet einem dann sowas wie Spiegelkugelmotoren, mit Kabelbindern an die Truss gemacht, von Safetys natürlich auch keine Spur...

    Gestern erst war ich auf einer kleineren privaten Party. Dort wurde der neue Partyraum, mit neuer Theke, etc. eingeweiht/begutachtet. Nach einiger Zeit hörte man ein lautes klirren: Ein schwenkbares Kellerfenster, was mit Kabelbindern "verschlossen" worde war, also dort, wo normalerweise eine Art Bolzen oder Splint durchgeschoben wird, hatte sich gelöst und zerschellte auf einem Tisch. Verletzte gab es zum Glück keine. Derjenige, der direkt darunter gesessen hatte, war zum glück eine Minute vorher aufgestanden.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • ES KOTZ mich an!!!!!

    • JohannesP
    • 27. Januar 2005 um 16:05

    Nich ganz richtig:

    Quod erat demonstrandum.

    Erstens "quod" mit "d" und zweitens heißt es "was zu beweisen war", und nicht "zu beweisen wäre".


    Zum Thema: Leider ist es eher so, dass ich meine Erfahrungen mit zegi teilen kann. Da begegnet einem dann sowas wie Spiegelkugelmotoren, mit Kabelbindern an die Truss gemacht, von Safetys natürlich auch keine Spur...

    Gestern erst war ich auf einer kleineren privaten Party. Dort wurde der neue Partyraum, mit neuer Theke, etc. eingeweiht/begutachtet. Nach einiger Zeit hörte man ein lautes klirren: Ein schwenkbares Kellerfenster, was mit Kabelbindern "verschlossen" worde war, also dort, wo normalerweise eine Art Bolzen oder Splint durchgeschoben wird, hatte sich gelöst und zerschellte auf einem Tisch. Verletzte gab es zum Glück keine. Derjenige, der direkt darunter gesessen hatte, war zum glück eine Minute vorher aufgestanden.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • www.hn-sound.de Umgebaut

    • JohannesP
    • 24. Januar 2005 um 00:01

    Einige Rechtschreibfehler. Z.B.: "Wie kan ich bestellen?" (rechts neben den Artikeln).

    Preise natürlich immer ;)

    Gruß
    Johannes Pradler

  • www.hn-sound.de Umgebaut

    • JohannesP
    • 24. Januar 2005 um 00:01

    Einige Rechtschreibfehler. Z.B.: "Wie kan ich bestellen?" (rechts neben den Artikeln).

    Preise natürlich immer ;)

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Diskussion über

    • JohannesP
    • 23. Januar 2005 um 15:14

    tthorsten:

    Asche auf mein Haupt, ich habe im Moment wirklich keine Zeit das für dich zu machen. Aber gestorben ist das Projekt bestimmt nicht, ich habe gesagt, das ich wenigstens einen Prototypen bauen werde, also werde ich dir auch einen bauen, nur leider nicht in näherer Zukunft, ich habe momentan wirklich nur Stress, und so wie es aussieht wird es hält das noch ein bissel an.

    Gruß
    Johannes

    PS: Was denn jetzt, PLS oder nicht PLS?

  • Diskussion über

    • JohannesP
    • 20. Januar 2005 um 01:56

    Na, meint ihr nicht, dass das ein bissel zu weit geht mit dem ewigen Katz- und Mausspiel?

    Gruß Johannes Pradler

    PS: Sieht man sich auf der PLS-05?

  • Tip: Bauanleitung Einschaltstrom- Begrenzung

    • JohannesP
    • 20. Januar 2005 um 01:43

    Und wer's ganz elegant haben möchte, bekommt von mir eine 3-Stufige Anlaufsteuerung mit Übertemperatur-Abschaltung.

    Die ist selbstverständlich um einiges Aufwändiger, aber wunderbar für HighEnd-Amps geeignet und auch für Amps mit extrem großem Ringkern bzw. mit extrem großen Einschaltstromspitzen.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Tip: Bauanleitung Einschaltstrom- Begrenzung

    • JohannesP
    • 20. Januar 2005 um 01:43

    Und wer's ganz elegant haben möchte, bekommt von mir eine 3-Stufige Anlaufsteuerung mit Übertemperatur-Abschaltung.

    Die ist selbstverständlich um einiges Aufwändiger, aber wunderbar für HighEnd-Amps geeignet und auch für Amps mit extrem großem Ringkern bzw. mit extrem großen Einschaltstromspitzen.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Aufteilung/Verkablung, usw. ->Ampracks

    • JohannesP
    • 20. Januar 2005 um 01:22

    Diese Behringer "Digital-Controller" kosten doch nich die Welt, einfach in jedes Amprack einen reinpflanzen und schon brauch man nur noch das entsprechend Setting aufrufen, fertig.


    Gruß
    Johannes Pradler

  • Gleiche Amp in allen Wegen?Vor/Nachteil?

    • JohannesP
    • 14. Januar 2005 um 19:08
    Zitat von "hink"

    Moin


    Mhm, ich sag zwar auch der Amp. Aber hier rumschreien würd ich deswegen nicht. In erster Linie ist das eh English, also der Genus völlig latte. Und in zweiter Reihe wirds wohl aus dem Lateinischen sein und da sind amplificatio und amplitudo ziemlich weiblich ;)

    Da hat sich wohl jemand selbst in den Schwanz gebissen :D

    Das Genus eines lateinischen Wortes ist im Deutschen völlig egal.

    Z. B. "bellum" ist im Lateinischen neutrum. Im Deutschen "der Krieg", also maskulin.

    Gruß
    Johannes Pradler

  • Seltsam

    • JohannesP
    • 14. Januar 2005 um 13:37

    Einfach mal eine Vermutung:

    Da hächstwahrscheinlich ein endlos langes und dünnes Kabel zu dem LS gelegt ist könnte es ja sein, das der AMP beginnt zu Schwingen. Bewegt man die Membran des TT erzeugt man eine Gegeninduktion und der Schwingkreis wird gestört und bricht daraufhin zusammen. Ergebnis: Der LS spielt wieder.

    Gruß Johannes Pradler

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