Ursprünglich Sony, dann war da mal Klark Teknik dran und die AES hat es übernommen.
Es ging um die Aussage dass einseitiges Schirmauflegen ein definiertes Konzept sei...
Ursprünglich Sony, dann war da mal Klark Teknik dran und die AES hat es übernommen.
Es ging um die Aussage dass einseitiges Schirmauflegen ein definiertes Konzept sei...
Wie passt dann ein UTP-Kabel in diese Aussage
Kein Schirm da, kein Auflegen notwendig. Ganz einfach. Potentialfreiheit bzw. kein verschlepptes Potential inkl. - mit dem Preis der nicht ganz so störfesten Übertragung. Bei kurzen Längen aber unkritisch.
Gibt es da eigentlich einen nominalen Richtwert wie „niederohmig“ diese Verbindung ausgeführt werden muss?
Das es sich um Potentialausgleich handelt, so niederohmig wie möglich. Die DIN VDE 0100-540 legt dafür Mindestquerschnitte fest.
Wer sich ein bisschen tiefer einlesen will empfehle ich diese Literatur: AMEV - LAN
Du hast recht, ich habe vergessen zu erwähnen dass der Netzwerkschrank an den PA gehört.
Und ein Konzept ist, nur eine Seite des Shields aufzulegen, die andere Seite floaten zu lassen.
Nein. Das ist kein Konzept - das ist Murks. Wie niggles schon beschrieben hat gehören bei strukturierter Netzwerkverkabelung beide Enden schirmmäßig aufgelegt. An Patchfeldern auf PE.
Bei welchen Längen und wie vielen Steckverbindungen hattet ihr bisher Probleme mit der Kombi AES50 und Cat.7?
Anders rum:
In einer Festinstallation: 50m Cat.7 - einmal auf Neutrik Cat.6a Buchse, einmal auf EFB Cat.6a Unterputzdose, dazu 2x 2m Standard Netzwerkpatchkabel Cat6A - keine Probleme.
wenn es was mit basteln sein soll dann von Ulrich Radig.
Soviel basteln ist das gar nicht. Im Prinzip nur den Steckverbinder auflöten und die Platine ins Gehäuse schrauben.
Ich nutze das Interface auch und es funktioniert hervorragend mit Dot2 on PC.
Na dann stocke doch deine Rcf 8003 as2 auf 12 - 16 Stück auf, das sollte dann erstmal für den Bass reichen.
Leider hat RCF keine clusterbaren Point-Source im Sortiment - dann wärest du wenigsten markenrein geblieben. So halt irgendein anderes Auf-die-Fresse Topteil.
Falsches Brett, so wie im Musiker-Board auch schon...
Reicht es nicht wenn du ein Forum damit beschäftigst?
Ansonsten kann der Fehler alles mögliche sein... Ist das Zuleitungskabel fürs Signal in Ordnung?
Foohn hatte mit dem PS-9 ja auch das IPAL im Einsatz. Das war schon brutal was da raus kam, aber nicht sehr zuverlässig.
Abgerissene Lautsprecheranschlusslitzen, abgebrannte Amp-Module, rausgerissene Befestigungsschrauben der Chassis - die Bässe waren oft im Service.
Angesichts des Preises tun da klassische Subs mit Systemamping im Endeffekt besser.
Mucker ( gerade Blässer)
Sind das die berühmten Gruft-Mucker?
Der Verstärker sollte ein bisschen stärker sein.
Das kann man so pauschal nicht sagen - kommt immer darauf an was der Einsatzzweck ist und was erreicht werden soll...
Sowas hier?
Canford Y-SPLITTER Leergehäuse
Edit sagt: War ja mit Schukodose gesucht, dann evtl. das hier:
oder das hier:
B&C 18NW100 funktioniert ganz gut in solchen Konstrukten, um mal einen etwas moderneren Treiber zu nennen.
Bei EV sind wir doch schon auf der richtigen Fährte. Kann es sein dass es sich bei deinem Subwoofern um EV T18 handelt?
Bildquelle: https://en.audiofanzine.com/full-range-pa-…ctro-voice/T18/
Der Frequenzgang hat auch extra drin stehtn für 100V, da muss der Übertrager etc ja geschützt werden. Bei nem 4Ohm betrieb wäre das nicht notwendig wenn der Übertrager rausgenommen ist aus der Kette.
Aber wo hast du das gefunden? Gibts da nicht auch noch einen für 4Ohm?
Der ist aus dem Servicemanual. Es wird kein Übertrager aus der Kette genommen. Die Jumper ändern nur den Abgriff am Übertrager, auch im 4 Ohm Betrieb ist der Übertrager involviert.
Das Bild zeigt den 100V-Betrieb, nicht 4-Ohm.
Unrelevant, der Hochpassfilter sitzt vor der Endstufe und gilt damit für alle Abzapfungen des Ausgangsübertragers.
mal so eine these: da wird einfach nur ein ausgangsübetrager dazu geschaltet. der läßt eher weniger tiefe frequenzen durch, da induktivität . hat also nix mit no ht zu tun.
Nein, siehe oben.
Laut Manual zu der Endstufe ist der Übertragungsbereich 60 Hz .. 20 kHz - nicht änderbar.
Ich meinte damit, daß das Setup, wenn es denn das gleiche ist, wie in leerem Raum, bei einem vollen Raum MIT zusätzlichen Störquellen (oben Beispiele aufgelistet) dann doch nicht mehr das gleiche Setup ist, da drumrum viel mehr los ist ...
Ja klar, er hat ja aber erwähnt, dass es jahrelang mit dem 100er funktioniert hat - sicherlich unter den von dir genannten Umständen.
Soll er sich doch erstmal zu den genannten Punkten äussern.
Wo hattest du den Taster gefunden?
Für RCF macht Triplex den Service in Deutschland. Dort einfach anfragen, die verkaufen auch Ersatzteile.
nö
Doch.
Was ist denn an einem EW550 anders als an einem EW100, rein empfangstechnisch? Wenn der EW100, wie vom TO erwähnt, problemlos unter den von dir genannten Bedingungen spielt sollte es der EW550 unter den von mir genannten Bedingungen auch tun.