Weiche und verzichtbare Elektronik würde ich nicht in die Kiste bauen, da ich das vor dem Amp erledigen würde.
Und warum nun doch?
Weiche und verzichtbare Elektronik würde ich nicht in die Kiste bauen, da ich das vor dem Amp erledigen würde.
Und warum nun doch?
Hersteller und Typ der Sendeanlage sind auch der BNetzA mitzuteilen
Nein,
interessiert sie nicht. Du hast doch weiter oben geschrieben was wichtig ist. Für die Einhaltung ist der Betreiber verantwortlich, gibt es da Probleme wirds teuer.
Ich habe über den Sommer vielen Autokinobetreibern geholfen Zuteilungen zu bekommen. Ausser Antennendatenblatt zwecks Abstrahlcharakteristik war da nichts weiter von Interesse.
Grüße
Pioneer verwendet bei seinen aktuellen Produkten immer noch billigstes Hartpapier als Platine. Den Mist kannst du 1-2 mal löten - dannach kommt das Lötauge hinterher.
Der Dynacord M1 krankte ja nicht nur an den zu langen Fadern. Die EQs hatten nur eine Absenkung von 6dB und die Eingangsempfindlichkeit an den Line-Ins war für aktuelle Zuspieler - z.B. die von Pioneer - zu empfindlich. Da kam die PEAK-Lampe auch mit voll zugedrehtem Gain-Regler.
Also die Biamp Nexia Geräte sind wirklich nicht so schwer zu programmieren, ein bisschen Einarbeitung ist natürlich immer notwendig.
Das gilt aber für alle DSP-Plattformen.
Der Vorteil ist bei den Biamps, dass es eine komplett frei programmierbare DSP-Umgebung ist, Klötzchen schieben und Strippen ziehen halt. Keine starre vorgegebene Struktur.
Eine Lizensnehmung scheint Ulli Behringer mit seiner Klark Technik DM8000 gemacht zu haben, die Software ist jedenfalls oberflächlich komplett identisch.
Ähnlich macht es Xilica mit den Neutrino, Yamaha mit der MTX5-D, Ashley mit der Protea, Peavey mit der Media Matrix NION.
Vielleicht haben Symetrix, BSS, Lectrosonics, Rane, ... auch noch was im Portfolio.
Grüße
Oder die Kabeletiketten von Labelident. Brauchste aber einen Thermotransferdrucker.
... ich kann aber an eine vorherige Stelle zurückspulen und die nochmal abspielen, während meine Aufnahme weiterläuft. Das finde ich z.B. beim Soundcheck sehr praktisch, wenn ich nur derjenige bin, der aufnimmt und ggf. für Streaming mischt. Dann verpasse ich nichts aus dem Soundcheck, kann aber selber nochmal eine Stelle für mich proben.
Hi,
meinst du damit dass deine Aufnahme an Zeitpunkt X weiterläuft und du aber Zeitpunkt Y anhören willst? Oder meinst du dass du Zeitpunkt Y anhören willst und deine Spur an Zeitpunkt Y (neu) aufnehmen willst? Wenn zweiteres, aber auf jeden Fall! Timeselection Auto-Punch heißt das Stichwort.
Grüße
Hol dir ne gebrauchte DSP-Matrix , z.B. ne Biamp Nexia oder ne Clearone Converge für nen Hunni. Dort kannst du sämtliche Funktionalitäten reinprogrammieren.
Bei Thomann steht das da:
pro Kanal: 4-Band EQ und Kompressor
Ja, mit Fix-Frequenzen. Wer braucht sowas heutzutage noch? Der Aufwand einen PEQ da reinzuprogrammieren wäre auch nicht viel größer. Und von nem ordlichtlichen Low-Cut in den Mikro-Kanälen hab ich auch nix gelesen.
Ich dachte da kann ich ja endlich meinen Soundtracs Topaz Mini in Rente schicken. Das hat mich an diesen analogen Kleinpulten schon immer genervt, keine Möglichkeit ein Mikrokanal ordentlich zu komprimieren und zu EQen.
Und nun kann das diese Kiste auch nicht... ![]()
...angesichts der Konkurrenz im eigenen Haus (XR12).
Sehe ich nicht so, der Vorteil wäre dass physische Fader vorhanden sind! Ich habe immer mal wieder Baustellen wo ich nur wegen einem Moderationsmikrofon und einem Zuspieler sowas gut gebrauchen könnte. Das wird dann auch von Laien bedient - denen braucht man keine Tablette hinstellen, das würden die eh nicht verstehen. Voreinstellen, Einweisung: "hier laut und leise..." und fertig.
Ich krame mal den Faden raus weil es ja auch allgemine um Lab Gruppen ging und Argumente vom Tribe nichts mehr zu kaufen. Hier habt ihr noch einen:
https://www.proavl-asia.com/details/66458-…uring-in-sweden
Grüße
Craaft ist nicht insolvent, die hören wegen fehlender Nachfolge einfach auf.
zu 4. gibt es noch zu sagen dass die Beschaltung von den ominösen HEFF ICs altert (Elkos trocknen aus, Widerstände sind grenzwertig belastet) und bei Ausfall des ICs wird dann die gesamte Spannungsversorgung der Endstufe mitgerissen.
Edit: gilt erst ab der SM1220, also SM700 hat dieses Problem nicht.
ich habe ja nicht gesagt dass Maintronic keine Stufen mehr baut, sondern das PSE seinerzeit die hat dort bauen lassen. Freilich stellt Maintronic noch Endstufen her. Die haben und machen immer noch viele OEMs.
Amptec
PSE
Fat-Audio
Saxon Audio
Früher mal:
Vitavox
Zeck
Musicstore
Thomann
Wo fertigen die jetzt?
Das kann ich dir leider nicht sagen.
PSE Endstufen wurden bei Maintronic in Schweinfurt gefertigt.
Gehäuse werde ich ausmessen und eine Skizze machen. Das Datenblatt zum Chassis kann ich natürlich beistellen. AJ-Horn kann in der Demo nur 0,5m Hornweg - das reicht leider nicht,.
Grüße