So,
gute Nachrichten - das Software-Update hatte den erwühnschten Erfolg. Der Player nimmt nun anstandslos alles was man reinschiebt ![]()
Grüße
Matze
So,
gute Nachrichten - das Software-Update hatte den erwühnschten Erfolg. Der Player nimmt nun anstandslos alles was man reinschiebt ![]()
Grüße
Matze
Zitat von "test"vielleicht um mehr headroom zu haben
wenn ich es zulasse den Transistor in einen nicht vom Hersteller vorgesehenen Arbeitspunkt zu treiben hat das imho wenig mit headroom als eher mit unsicherem Betriebsverhalten zu tun. Also für mich macht das SOA abschaltbar zu machen keinen Sinn.
Grüße
Matze
und für die Musiker unbedingt blendfrei ausrichten!
Hallo,
mit warmen weiss erstmal die komplette Bühne grundausleuchten, und mit rot, orange und n bissl. Blau (bspw. aufs schlagzeug gerichtet) Farbakzente setzen. Dabei sinnfälligerweise nach Registern vorgehen.
Grüße
Matze
Hallo,
SOA ist bei einem Transistor, in deinem Fall die Transistoren der Endstufe die SAFE OPERATING AREA, das sichere Arbeitsgebiet. Wenn ein Verstärker eine SOA Kontrolle beinhaltet, wird durch Begrenzung der Arbeitsspannung dafür gesorgt, das dieses sichere Arbeitsgebiet nicht verlassen wird, sprich der Transistor zu keiner Zeit in einen Arbeitspunkt gesteuert werden kann bei dem er kaputt geht.
Also lass den SOA-CTRL Schalter auf "ON", ich wüsste nicht wozu es sinnvoll ist den abzuschalten.
Grüße
Matze
Hallo,
der Link zum Track ist leider tot.
Grüße
Matze
Hallo,
das geht eben nicht, weil die Startadressen von den Scannern nur in 4er Schritten zu ändern sind, da komm ich mit so Standart GLP, Botex und Co auf äusserst lustige Belegungen der Kanäle. Sonst noch ne Idee?
Grüße
Matze
Hallo,
kann mir jemand nen Low Budget Pult nennen, das zur Steuerung von ein paar Uralt-Scannern NJD IQ250 geeignet ist? Problem ist, dass die Geräte nur 4 DMX-Kanäle in Folge brauchen, und die meisten Billigkontroller fest vorgegebene Startadressen für die einzelnen Geräte haben. Kennt jemand ein Pult, bei dem die Startadressen frei zuweisbar sind? Mehr als 4 Geräte brauchen gar nicht beherrscht werden.
Grüße
Matze
Hallo,
wie firm bist du im Elektronik-Basteln? Mir würde da einfallen, das Signal per OPV-Stufe mit der Verstärkung 1 zu summieren (für die Eingänge). In den Ausgängen tut es im Master auf jeden Fall der Summen-EQ mit hoffentlich symmetrischen Ausgängen (was soll der Kompressor in der Summe?). Ansonsten auch ne Symmetrierstufe bauen. Bei Interesse gibts Schaltpläne.
Grüße
Matze
Danke euch beiden!
Was ist lesenswerte Literatur um mit dem ganzen Problem vertraut zu werden. Das Zeug messen ist eine Sachen, zu wissen was man mist und worauf es ankommt ne andere. Interessant in dem Zusammenhang vielleicht auch die ganzen Normen die dazu existieren.
Grüße
Matze
Hallo Forum,
welche grundlegenden Messungen sind für die Sprachverständlichkeitsermittlung in einem Raum notwendig und welches zeitgemäße Messequipment wird dafür benötigt?
Ich nehme an, dass die Impulsantwort des Raumes ausgewertet wird.
Welche Software bietet grad für solche Messungen ideale Voraussetzungen?
Grüße
matze
Hallo Bassti,
um die Schaltfrequenz der PWM bei diesen Verstärkern wieder rauszubekommen wird das komplette Signal am Ende gefiltert - is klar, nicht?! Und bekannterweise haben analoge Filter keine unendlich hohe Güte, sprich willst du einen möglichst grossen Abstand vom 20KHz Nutzsignal zum PWM Schaltsignal haben, muss die Eckfrequenz des Ausgangsfilters bereits so hoch liegen, dass bei 20KHz nix wesentliches davon mehr im Ausgangssignal ist. Das macht eine möglichst hohe Schaltfrequenz erforderlich. Am Liebsten sogar noch höher, weil sich damit auch noch kleinere Trafobauformen realisieren lassen - allerdings mit ner handvoll anderer Probleme, die den Spass wieder trüben.
Grüße
Matze
Hallo Bassti,
um die Schaltfrequenz der PWM bei diesen Verstärkern wieder rauszubekommen wird das komplette Signal am Ende gefiltert - is klar, nicht?! Und bekannterweise haben analoge Filter keine unendlich hohe Güte, sprich willst du einen möglichst grossen Abstand vom 20KHz Nutzsignal zum PWM Schaltsignal haben, muss die Eckfrequenz des Ausgangsfilters bereits so hoch liegen, dass bei 20KHz nix wesentliches davon mehr im Ausgangssignal ist. Das macht eine möglichst hohe Schaltfrequenz erforderlich. Am Liebsten sogar noch höher, weil sich damit auch noch kleinere Trafobauformen realisieren lassen - allerdings mit ner handvoll anderer Probleme, die den Spass wieder trüben.
Grüße
Matze
Also der HD25 ist mit seinen Gelenken dem HD25 SP deutlich überlegen. Mein Exemplar geht ins 7.Jahr, mit 2.Kabel, 3. Satz Ohrpolster aber sonst gehts ihm gut. Wird nich grad zimperlich mit umgegangen.
Grüße
Matze
Also der HD25 ist mit seinen Gelenken dem HD25 SP deutlich überlegen. Mein Exemplar geht ins 7.Jahr, mit 2.Kabel, 3. Satz Ohrpolster aber sonst gehts ihm gut. Wird nich grad zimperlich mit umgegangen.
Grüße
Matze
Hallo,
ich hab welche seit Weihnachten im Einsatz:
gut: sehr kompakt, nehme- und gebefreudiges Slot-In, schön ergonomische Bedienelemente, geniale Ausstattungsmerkmale wie bspw. Next-Track Funktion (Überblenden in beliebigen Titel auf derselben CD), sehr gute Effekte die auch gut in einander übergehen, bzw. sich hervorragend kombinieren lassen und in fast sämtlichen Parametern veränderbar sind (dabei kam der Player noch nie ins Stocken), angenehme Displayhelligkeit (ich hasse diese blauen Blender!), schwerer, recht wertiger Eindruck, wunderbar funktionierende Loops, Tempoänderungen machen sich nicht im Klang bemerkbar - ausser natürlich bei extremer Verlangsamung (bis -100%), auch wenn ichs nicht brauche - die ersten BPM-Counter die wirklich einigermassen funktionieren.
schlecht: hat Probleme mit manchen Rohlingsorten bzw. Brennverfahren (soll mit dem Software-Update Ende Januar verbessert werden - na ma sehn :? ) aber wenn er ne CD genommen hat, spielt er sie gnadenlos ab, extrem gewöhnungsbedürftiges Pitch-Bend-Verhalten des Rades, nach Setzen von CUE-Punkten o.ä. nimmt er für ca. 2 sec. keine Tempoänderungen an, die Suchenfunktion reagiert auf Tastendruck recht träge, er parkt den Auto-CUE nicht vor dem nächsten Titel, sondern springt zurück zum Anfang des gerade abgespielten Titels, der Auto-Cue Pegel ist zu empfindlich eingestellt, man muss fast vor jeden Titel den korrekten CUE-Punkt nachjustieren, die Titelnummer und die Zeitanzeige stehen so eng zusammen, dass ich schon manchmal dachte: oh schön, der Song geht noch 1:10Min - ach nee, Titel 1 und noch 10sec - Hoppla! Der Player wird recht warm, ich hoffe, dass das nicht allzusehr zu Lasten der Lebensdauer geht - und als Letztes: Ich habe immer gewisse Bedenken bei DENON - aber der Player ist der Einzige der von der Kombination Ausstattung, Preis und vorallem Grösse im Moment was Sinnvolles am Markt ist.
Hallo,
ich hab welche seit Weihnachten im Einsatz:
gut: sehr kompakt, nehme- und gebefreudiges Slot-In, schön ergonomische Bedienelemente, geniale Ausstattungsmerkmale wie bspw. Next-Track Funktion (Überblenden in beliebigen Titel auf derselben CD), sehr gute Effekte die auch gut in einander übergehen, bzw. sich hervorragend kombinieren lassen und in fast sämtlichen Parametern veränderbar sind (dabei kam der Player noch nie ins Stocken), angenehme Displayhelligkeit (ich hasse diese blauen Blender!), schwerer, recht wertiger Eindruck, wunderbar funktionierende Loops, Tempoänderungen machen sich nicht im Klang bemerkbar - ausser natürlich bei extremer Verlangsamung (bis -100%), auch wenn ichs nicht brauche - die ersten BPM-Counter die wirklich einigermassen funktionieren.
schlecht: hat Probleme mit manchen Rohlingsorten bzw. Brennverfahren (soll mit dem Software-Update Ende Januar verbessert werden - na ma sehn :? ) aber wenn er ne CD genommen hat, spielt er sie gnadenlos ab, extrem gewöhnungsbedürftiges Pitch-Bend-Verhalten des Rades, nach Setzen von CUE-Punkten o.ä. nimmt er für ca. 2 sec. keine Tempoänderungen an, die Suchenfunktion reagiert auf Tastendruck recht träge, er parkt den Auto-CUE nicht vor dem nächsten Titel, sondern springt zurück zum Anfang des gerade abgespielten Titels, der Auto-Cue Pegel ist zu empfindlich eingestellt, man muss fast vor jeden Titel den korrekten CUE-Punkt nachjustieren, die Titelnummer und die Zeitanzeige stehen so eng zusammen, dass ich schon manchmal dachte: oh schön, der Song geht noch 1:10Min - ach nee, Titel 1 und noch 10sec - Hoppla! Der Player wird recht warm, ich hoffe, dass das nicht allzusehr zu Lasten der Lebensdauer geht - und als Letztes: Ich habe immer gewisse Bedenken bei DENON - aber der Player ist der Einzige der von der Kombination Ausstattung, Preis und vorallem Grösse im Moment was Sinnvolles am Markt ist.
@ kater86: Wieso?
Die optischen Core die es schon zu kaufen gibt arbeiten nach dem gleichen Prinzip. Die Entwicklung dahingehend, die optische Strecke durch ne Funkstrecke zu ersetzen wird von einigen Firmen ebenfalls schon intensiv betrieben.
Grüße
Matze
Hallo,
für rein analoge Übertragung gibt es da tatsächlich keine andere Möglichkeit als ausserhalb des Nutzbandes.
Der nächste Schritt ist ja die komplette Digitalisierung im Sender. Durch entsprechende Kodierung kann dann natürlich die Redundanz erhöht, und noch wesentlich mehr "Nebeninformation" in nem schmaleren Frequenzband übertragen werden. Ich denke die 40kHz Bandbreite lässt sich mit solchen Verfahren ordentlich zusammenschrumpfen. D.h. in Zukunft lassen sich wahnwitzig viele Anlagen parallel betreiben.
Grüße
Matze
Hi wora,
Sennheiser machts so:
-unterhalb des Audiobandes bei 4Hz werden Pulse gesendet. In Pulsdauer und Amplitude ist der Status codiert.
Der Anfangswert der Batteriespannung wird beim ersten Einschalten gemessen und je nachdem ob ein Akku oder eine Batterie eingelegt wurde, wird die Restladung empirisch anhand der Entladekurven berechnet und übermittelt.
Grüße
Matze