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  2. MatzeRockt

Beiträge von MatzeRockt

  • technics 1210 lampe?

    • MatzeRockt
    • 1. September 2004 um 14:09

    Also,
    nu ne kleine Beschreibung des Umbaus auf weisse LED:

    Bitte alles vorher und vollständig durchlesen und bei Unklarheiten lieber nochmal nachfragen!

    Vorteile: wesentlich geringerer Preis der Bauteile gegenüber dem Originalersatzteil.
    Im Bezug zum Plattenspieler wahrscheinlich unbegrenzte Lebensdauer.
    Keine Wärmeentwicklung mehr während des Betriebes.

    Die Widerstände des Spannungsteilers sind so bemessen, dass mit der angegebenen LED eine vergleichbare Helligkeit zur Originalbeleuchtung erreicht wird. Die LED leuchtet somit wesentlich dunkler als sie könnte, was die Lebensdauer nochmal drastisch erhöht. Desweiteren würde eine mit voller Intensität von 900mcd leuchtende LED einen nicht unwesentlich Blendeffekt mit sich bringen. Der Stromfluss liegt gegenüber der Glühlampenbeleuchtung um Faktor 6-7 niedriger - schont somit auch die Elektronik des Plattenspielers (die sollte das zwar prinzipiell dicke abkönnen, ist aber ein weiterer positiver Nebeneffekt).

    Wem diese angepasste Leuchtstärke nicht zusagt oder eine andere als die angegebene LED verwendet kann gerne den Widerstandsteiler neu berechen/ausprobieren und evt Erfahrungen hier berichten.

    Werkzeug und Baumaterial: Cutter oder scharfes Messer, Seitenschneider, Lötkolben (besser anständige Lötstation),Lot, kleiner (sehr guter, Feinmechanikerwerkzeug) Kreuzschlitzschraubenzieher (für die Mini-Schraube am Aluzylinder am Lampenlift), normaler Kreuzschlitzschraubenzieher (für alle restlichen Schrauben), ca. 5cm 3mm Schrumpfschlauch, ca. 2cm 1mm Schrumpfschlauch, Heissluft o.ä. zum schrummpeln, Klebstoff (Pattex universal bspw.), kleine Zange, ein paar kleine Kabelbinder, evt. einen 1,5-2mm Bohrer nebst Antrieb (siehe Punkt 10), Geduld und ein ruhiges Händchen. :mrgreen:

    notwendige Zeit: für Ungeübte 2-3h, Erfahrene bringen es auf 1-1,5h (die Zeit zum Trocknen des Klebstoffs ist nicht mitbedacht).

    Zeichnung und Schaltplan am Ende des Textes.


    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    ACHTUNG!
    Das sämtliche Fumelei am Gerät mit gezogenem Netzstecker zu erfolgen haben, sollte klar sein. Desweiteren übernehme ich keine Garantie bzw. Haftung für entstehende Schäden während des Umbaus selbst und im späteren Betrieb. Wenn ihr aber alles ordentlich macht gibts keine Probleme.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    1. Plattenspieler öffnen, sowohl oben als auch unten (sollte klar sein).
    2. Stecker zur Lampe (LAMP) auf der Hauptplatine abziehen, Lampeneinheit (mit einer Schraube befestigt) komplett ausbauen. Den Filzklebestreifen am Chassis so entfernen, das man ihn nochmal nutzen kann.
    3. Schrumpfschlauch zwischen orangen/brauen Kabeln und den dünnen schwarzen Kabeln zur Lampe entfernen und Kabel auseinanderlöten. Alle Kabel und den Vorheizwiderstand am Schalter entfernen, Kabel aufheben.
    4. Mit besagtem Schraubenzieher die Kleine Schraube am Aluzylinder entfernen (ACHTUNG! Bitte nur mit passendem Werkzeug arbeiten, ist die Schraube einmal rund habt ihr verloren - lieber für 3,50Euro nen anständigen Schraubenzieher ausm Baumarkt holen).
    5. Aluzylinder nach oben abziehen.
    6. Die Spiralfeder zur Kabelfixierung im unteren Messingteil der Lampeneinheit im Zylinder so verkanten, das sich der weisse Lampensockel samt Kabeln und grauen Schutzschlauch leicht nach oben rausnehmen lässt. Grauer Schutzschlauch abziehen und aufheben.
    7. Mit der Zange nun das Lämpchen aus dem Sockel entfernen. Sie ist eingeklebt, daher etwas fummelig. Leider lässt sich nichtvermeiden das der Glaskolben der (meist eh schon kaputten) Birne dabei zerspringt. (Ich hab erst einmal ne Lampe ganz rausbekommen :mrgreen: ). Originalkabel sauber direkt hinterm (ehemaligen) Glaskolben abschneiden, kurz abisolieren und sauber verzinnen.
    8. Die Drahtanschlüsse der 3mm-LED scharf hinterm LED-Gehäuse 90° abwinkeln und auf ca. 5mm Länge kürzen.
    9. Die neuen alten Orignalkabel anlöten und mit je 1cm 1mm Schrumpfschlauch pro Seite isolieren. Entweder Anode und Kathode am Kabelende markieren, oder später durch ausprobieren herausfinden. (Meine bevorzugte Methode, weil durch Polarität im Nachgang feststellen kann man die endgültigen Kabellängen gut festlegen und hat so später nicht mit irgendwelchen Überlängen "zu kämpfen" :mrgreen: )
    10. Dieses Gebilde komplett in den weissen Originalsockel anstelle der Glühlampe einsetzen. Vorher etwas Klebstoff in den Sockel - so wird das ganze fixiert. Die LED dabei so ausrichten, dass der runde. Kopf ca. 0,5mm über den Rand des Sockels steht. (Wird nämlich nachher der Aluzylinder wieder eingesetzt, wird die LED automatisch durch den überstehenden Kopf im Langloch des Aluzylinders verdrehsicher festgehalten.)
    Sollte die LED mit den angelöteten Kabeln und zur Isolation versehenen Schrumpfschlauch schlecht oder gar nicht in den Sockel passen (bspw. Klebstoffreste usw.), kann dieser mit einen 1,5-2mm Bohrer leicht aufgeweitet werden. Kleber trocknen lassen.
    11. Den Sockel samt eingeklebter LED nun wieder in den Messing-Grundsockel einsetzen, die originalen grauen Schutzschläuche von unten wieder übers Kabel schieben, die verkeilte Feder lösen und in die alte Position bringen.
    12. Aluzylinder drüberschieben, dabei achten dass die Austrittsöffnung der LED wie oben beschrieben am Langloch im Aluzylinder erscheint. Vorsichtig wieder festschrauben.
    13. Kabel, Schalter und Widerstände wie im Schaltplan ersichtlich verdrahten, mit dem 3mm Schrumpfschlauch gut isolieren. Als günstig hat sich dabei erwiesen, die beiden Widerstände direkt kurz hintereinander an das orangene Originalkabel anzulöten und die Verbindungen zum Schalter bzw. der LED mit den anderen Kabel zu erledigen. Diese sollten dabei auf passende Länge geschnitten werden. Für das mit x bezeichnete Kabel kann irgendein grad rumliegendes Stück dünne Litze verwendet werden, es sollte sich farblich nur wegen der Verdrahtung vom Rest unterscheiden.

    ACHTUNG!
    An dieser Stelle muss der geöffnete Plattenspieler kurz "bestromt" werden um die richtige Polarität der LED zu ermitteln bzw. zu prüfen ob sie überhaubt funktioniert (Lötfehler o.ä.),
    also: Strom kann tödlich sein!

    Danach sofort wieder Stecker raus!

    14. Lampenmechanismus wieder einschrauben, Kabel gut verlegen, evt. mit Kabelbinder fixieren und Steckverbinder wieder auf der Hauptplatine anbringen.
    15. Mit dem Originalklebefilz die dünnen Kabel zur LED wieder in Originalposition befestigen, durch Ein- und Ausfahren der Lampe alle Kabel auf ausreichende Freigängigkeit prüfen, evt, korrigieren. Die sollten wirklich nirgendwo scheuern, da Technics-Geräte oft so alt werden, das ein Kabel doch genug Zeit hat sich irgendwo aufzurubbeln.
    16. Plattenspieler zusammenschrauben.
    17. Abschliessend nochmal kurzer Test - et voila!

    Viel Spass und Erfolg wünscht:

    Matze :mrgreen:

    [/b]

  • technics 1210 lampe?

    • MatzeRockt
    • 1. September 2004 um 14:09

    Also,
    nu ne kleine Beschreibung des Umbaus auf weisse LED:

    Bitte alles vorher und vollständig durchlesen und bei Unklarheiten lieber nochmal nachfragen!

    Vorteile: wesentlich geringerer Preis der Bauteile gegenüber dem Originalersatzteil.
    Im Bezug zum Plattenspieler wahrscheinlich unbegrenzte Lebensdauer.
    Keine Wärmeentwicklung mehr während des Betriebes.

    Die Widerstände des Spannungsteilers sind so bemessen, dass mit der angegebenen LED eine vergleichbare Helligkeit zur Originalbeleuchtung erreicht wird. Die LED leuchtet somit wesentlich dunkler als sie könnte, was die Lebensdauer nochmal drastisch erhöht. Desweiteren würde eine mit voller Intensität von 900mcd leuchtende LED einen nicht unwesentlich Blendeffekt mit sich bringen. Der Stromfluss liegt gegenüber der Glühlampenbeleuchtung um Faktor 6-7 niedriger - schont somit auch die Elektronik des Plattenspielers (die sollte das zwar prinzipiell dicke abkönnen, ist aber ein weiterer positiver Nebeneffekt).

    Wem diese angepasste Leuchtstärke nicht zusagt oder eine andere als die angegebene LED verwendet kann gerne den Widerstandsteiler neu berechen/ausprobieren und evt Erfahrungen hier berichten.

    Werkzeug und Baumaterial: Cutter oder scharfes Messer, Seitenschneider, Lötkolben (besser anständige Lötstation),Lot, kleiner (sehr guter, Feinmechanikerwerkzeug) Kreuzschlitzschraubenzieher (für die Mini-Schraube am Aluzylinder am Lampenlift), normaler Kreuzschlitzschraubenzieher (für alle restlichen Schrauben), ca. 5cm 3mm Schrumpfschlauch, ca. 2cm 1mm Schrumpfschlauch, Heissluft o.ä. zum schrummpeln, Klebstoff (Pattex universal bspw.), kleine Zange, ein paar kleine Kabelbinder, evt. einen 1,5-2mm Bohrer nebst Antrieb (siehe Punkt 10), Geduld und ein ruhiges Händchen. :mrgreen:

    notwendige Zeit: für Ungeübte 2-3h, Erfahrene bringen es auf 1-1,5h (die Zeit zum Trocknen des Klebstoffs ist nicht mitbedacht).

    Zeichnung und Schaltplan am Ende des Textes.


    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    ACHTUNG!
    Das sämtliche Fumelei am Gerät mit gezogenem Netzstecker zu erfolgen haben, sollte klar sein. Desweiteren übernehme ich keine Garantie bzw. Haftung für entstehende Schäden während des Umbaus selbst und im späteren Betrieb. Wenn ihr aber alles ordentlich macht gibts keine Probleme.
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    1. Plattenspieler öffnen, sowohl oben als auch unten (sollte klar sein).
    2. Stecker zur Lampe (LAMP) auf der Hauptplatine abziehen, Lampeneinheit (mit einer Schraube befestigt) komplett ausbauen. Den Filzklebestreifen am Chassis so entfernen, das man ihn nochmal nutzen kann.
    3. Schrumpfschlauch zwischen orangen/brauen Kabeln und den dünnen schwarzen Kabeln zur Lampe entfernen und Kabel auseinanderlöten. Alle Kabel und den Vorheizwiderstand am Schalter entfernen, Kabel aufheben.
    4. Mit besagtem Schraubenzieher die Kleine Schraube am Aluzylinder entfernen (ACHTUNG! Bitte nur mit passendem Werkzeug arbeiten, ist die Schraube einmal rund habt ihr verloren - lieber für 3,50Euro nen anständigen Schraubenzieher ausm Baumarkt holen).
    5. Aluzylinder nach oben abziehen.
    6. Die Spiralfeder zur Kabelfixierung im unteren Messingteil der Lampeneinheit im Zylinder so verkanten, das sich der weisse Lampensockel samt Kabeln und grauen Schutzschlauch leicht nach oben rausnehmen lässt. Grauer Schutzschlauch abziehen und aufheben.
    7. Mit der Zange nun das Lämpchen aus dem Sockel entfernen. Sie ist eingeklebt, daher etwas fummelig. Leider lässt sich nichtvermeiden das der Glaskolben der (meist eh schon kaputten) Birne dabei zerspringt. (Ich hab erst einmal ne Lampe ganz rausbekommen :mrgreen: ). Originalkabel sauber direkt hinterm (ehemaligen) Glaskolben abschneiden, kurz abisolieren und sauber verzinnen.
    8. Die Drahtanschlüsse der 3mm-LED scharf hinterm LED-Gehäuse 90° abwinkeln und auf ca. 5mm Länge kürzen.
    9. Die neuen alten Orignalkabel anlöten und mit je 1cm 1mm Schrumpfschlauch pro Seite isolieren. Entweder Anode und Kathode am Kabelende markieren, oder später durch ausprobieren herausfinden. (Meine bevorzugte Methode, weil durch Polarität im Nachgang feststellen kann man die endgültigen Kabellängen gut festlegen und hat so später nicht mit irgendwelchen Überlängen "zu kämpfen" :mrgreen: )
    10. Dieses Gebilde komplett in den weissen Originalsockel anstelle der Glühlampe einsetzen. Vorher etwas Klebstoff in den Sockel - so wird das ganze fixiert. Die LED dabei so ausrichten, dass der runde. Kopf ca. 0,5mm über den Rand des Sockels steht. (Wird nämlich nachher der Aluzylinder wieder eingesetzt, wird die LED automatisch durch den überstehenden Kopf im Langloch des Aluzylinders verdrehsicher festgehalten.)
    Sollte die LED mit den angelöteten Kabeln und zur Isolation versehenen Schrumpfschlauch schlecht oder gar nicht in den Sockel passen (bspw. Klebstoffreste usw.), kann dieser mit einen 1,5-2mm Bohrer leicht aufgeweitet werden. Kleber trocknen lassen.
    11. Den Sockel samt eingeklebter LED nun wieder in den Messing-Grundsockel einsetzen, die originalen grauen Schutzschläuche von unten wieder übers Kabel schieben, die verkeilte Feder lösen und in die alte Position bringen.
    12. Aluzylinder drüberschieben, dabei achten dass die Austrittsöffnung der LED wie oben beschrieben am Langloch im Aluzylinder erscheint. Vorsichtig wieder festschrauben.
    13. Kabel, Schalter und Widerstände wie im Schaltplan ersichtlich verdrahten, mit dem 3mm Schrumpfschlauch gut isolieren. Als günstig hat sich dabei erwiesen, die beiden Widerstände direkt kurz hintereinander an das orangene Originalkabel anzulöten und die Verbindungen zum Schalter bzw. der LED mit den anderen Kabel zu erledigen. Diese sollten dabei auf passende Länge geschnitten werden. Für das mit x bezeichnete Kabel kann irgendein grad rumliegendes Stück dünne Litze verwendet werden, es sollte sich farblich nur wegen der Verdrahtung vom Rest unterscheiden.

    ACHTUNG!
    An dieser Stelle muss der geöffnete Plattenspieler kurz "bestromt" werden um die richtige Polarität der LED zu ermitteln bzw. zu prüfen ob sie überhaubt funktioniert (Lötfehler o.ä.),
    also: Strom kann tödlich sein!

    Danach sofort wieder Stecker raus!

    14. Lampenmechanismus wieder einschrauben, Kabel gut verlegen, evt. mit Kabelbinder fixieren und Steckverbinder wieder auf der Hauptplatine anbringen.
    15. Mit dem Originalklebefilz die dünnen Kabel zur LED wieder in Originalposition befestigen, durch Ein- und Ausfahren der Lampe alle Kabel auf ausreichende Freigängigkeit prüfen, evt, korrigieren. Die sollten wirklich nirgendwo scheuern, da Technics-Geräte oft so alt werden, das ein Kabel doch genug Zeit hat sich irgendwo aufzurubbeln.
    16. Plattenspieler zusammenschrauben.
    17. Abschliessend nochmal kurzer Test - et voila!

    Viel Spass und Erfolg wünscht:

    Matze :mrgreen:

    [/b]

  • technics 1210 lampe?

    • MatzeRockt
    • 1. September 2004 um 11:40

    :mrgreen:

    mit je dem Zeigefinger beider Hände in die Löcher greifen und kräftig nach oben ziehen, aber bitteschön genau senkrecht, damit der Magnetring ganz bleibt.

    :mrgreen:

  • technics 1210 lampe?

    • MatzeRockt
    • 1. September 2004 um 11:40

    :mrgreen:

    mit je dem Zeigefinger beider Hände in die Löcher greifen und kräftig nach oben ziehen, aber bitteschön genau senkrecht, damit der Magnetring ganz bleibt.

    :mrgreen:

  • Probleme mit A&H Gl2200

    • MatzeRockt
    • 31. August 2004 um 13:37

    Hallo,
    4 Jahre altes GL2200-32, 2-3 Einsätze pro Woche, Lagerung ganzjährig in einem Transporter (Bandbus) - keine Probleme bisher.

    Grüße
    Matze

  • technics 1210 lampe?

    • MatzeRockt
    • 31. August 2004 um 10:52

    Hallo,
    der Sprengring braucht überhaupt nicht abgenommen zu werden!

    Die Schraube lösen reicht vollkommen aus.

    Grüße
    Matze

  • technics 1210 lampe?

    • MatzeRockt
    • 31. August 2004 um 10:52

    Hallo,
    der Sprengring braucht überhaupt nicht abgenommen zu werden!

    Die Schraube lösen reicht vollkommen aus.

    Grüße
    Matze

  • australische Steckdose gesucht

    • MatzeRockt
    • 30. August 2004 um 01:45

    Hallo,
    danke erstmal für die zahlreichen Antworten.

    Didy - ja Spotlight lässt grüßen :wink:

    @all - die Entscheidung ob diese Dosen eingesetz werden sollen liegt leider nicht bei mir - ist ein Kundenauftrag. Und es sollen neben einigen anderen internationalen Dosen auch Britische und Australische eingesetzt werden, also gerade und schräge Version.

    Das Problem ist - wir haben einen Lieferanten - der kann aber nur fette AP Brocken liefern mit monströsen 10cm x 10cm x 10cm Aussenabmessungen ohne Klappdeckel - die restlichen Dosen sind alle in dem schönen Euro-Klappdeckel-Format - da hätte ich gehofft, dass es die Australischen eben auch so gibt um die Schaltschränke optisch in einer Linie zu halten.

    Ich werd mir den Link mal zu Gemüte führen.

    ThomasA Wäre es ein Problem für dich, mal in hiesigen Baumärkten nach den kleinsten zu bekommenden AP und UP Dosen zu kucken und mir mal ein paar Masse zu nennen? Klappdeckel ist dann erstmal egal. Vielleicht kann man ja was arangieren.

    Grüße
    Matze

  • australische Steckdose gesucht

    • MatzeRockt
    • 27. August 2004 um 15:27

    Hallo,
    wer kann mir einen europäischen Vertrieb für australische Steckdosen nennen. Sie sollten von der Machart her wie die normalen Schuko-Klappdeckeldosen, wie sie bspw. an Stromverteilern eingesetzt werden, sein.

    So ungefähr:

    Grüße
    Matze

  • technics 1210 lampe?

    • MatzeRockt
    • 26. August 2004 um 19:12

    Hallo,
    Tonarmclip bekommste beim Panasonic/Technics servicecenter in Deiner Nähe (über Webseite rauszufinden). In Dresden hat der Clip 4,27 Euro gekostet.

    Anleitung bereite ich auf und stell se rein.

    Grüße
    Matze

  • technics 1210 lampe?

    • MatzeRockt
    • 26. August 2004 um 19:12

    Hallo,
    Tonarmclip bekommste beim Panasonic/Technics servicecenter in Deiner Nähe (über Webseite rauszufinden). In Dresden hat der Clip 4,27 Euro gekostet.

    Anleitung bereite ich auf und stell se rein.

    Grüße
    Matze

  • technics 1210 lampe?

    • MatzeRockt
    • 26. August 2004 um 16:41

    Hallo,
    bitte nicht die Lampe beim 1210 wieder durch ne (ausserdem viel zu teure) Glühlampe ersetzen :shock:

    Ich geb euch ne Anleitung mit Umbau auf weisse LED - Haltbarkeit ewig, wird nicht mehr warm, macht Licht,... Bauteilkosten ca. 5,- Euro

    Grüße
    Matze

  • technics 1210 lampe?

    • MatzeRockt
    • 26. August 2004 um 16:41

    Hallo,
    bitte nicht die Lampe beim 1210 wieder durch ne (ausserdem viel zu teure) Glühlampe ersetzen :shock:

    Ich geb euch ne Anleitung mit Umbau auf weisse LED - Haltbarkeit ewig, wird nicht mehr warm, macht Licht,... Bauteilkosten ca. 5,- Euro

    Grüße
    Matze

  • AT Pro35x an Snare?

    • MatzeRockt
    • 25. August 2004 um 11:24

    Hallo,
    wie stark ist dieser rückwärtige Effekt. Kannst du nen "Öffungswinkel" bestimmen oder einen Mindestabstand nennen bei dem dieser Effekt vernachlässigbar wird?

    Grüße
    Matze

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • MatzeRockt
    • 24. August 2004 um 12:27
    Zitat von "Audiorentner"

    Wie?

    keine "Grundtonschwäche "????

    keine " Zumutung " ???? Jetzt bin ich aber fertig. Stimmte das etwa nicht?

    Meine Meinung dazu ist:
    Man sollte Gerüchte aus dem catering nicht zu seiner eigenen Meinung machen und damit dann als Tatsache in der Öffentlichkeit auftreten.
    Das wird hier im Forum leider öfter gemacht.
    Eigene Erfahrungsberichte sind gut, politische Meinungsmache ist nicht gut.

    Das war aber auch schon früher so. Die größten Kritiker fühlten sich immer als die größten Helden.

    Euer Rentner

    Alles anzeigen

    Hallo Rentner,
    es war ja auch in den "grundtonschwach"-Beiträgen von nur einem DV-Sub pro 6 Elemente ohne weitere Unterstützung unten rum die Rede. Und in Eschwege waren es pro 12 Elemente 4 dv-subs UND zusätzlich noch 8 SB 218 was imho eine ganz andere Ausgangsbasis ist.

    Grüße
    Matze

  • AT Pro35x an Snare?

    • MatzeRockt
    • 23. August 2004 um 20:46

    Hallo,
    danke für die fixe Antwort. Es ist für einen einzigen Schlagzeuger gedacht, die komplette Kapelle (Bläser) sind schon mit Clipmics mit recht filigranen Kabeln ausgestattet - sprich die wissen dass sie da acht geben müssen. Und wenn du sagst das es neben Tom und Blech auch für Snare funktioniert, werd ich mal zuschlagen.

    Grüße
    Matze

  • AT Pro35x an Snare?

    • MatzeRockt
    • 23. August 2004 um 15:52

    Hallo,
    hat jemand Erfahrungen mit dem Pro35x von Audio Technica an der Snare?
    Es würde vom Budget her gut passen und soll ein im Moment benutztes E604 ablösen. Die Snare klingt mit dem Sennheiser zu muffig und ich erhoffe mir von dem Kondenser ein wenig frischen Wind "oben rum".
    Spricht irgendwas dagegen oder gibt es in dem Preissegment sogar noch nen besseren Vorschlag?

    Wichtig wäre auf jeden Fall die Clipfähigkeit ohne eigenes Stativ.

    Grüße
    Matze

  • Mehrere Ausgänge an Dj-Mixer

    • MatzeRockt
    • 23. August 2004 um 11:11

    Hallo,
    es funktioniert auch andersrum. BTW haben heutzutage schon die billigsten DJ-Mixer 2 seperate Ausgänge - von daher kein Problem.

    Matze

  • Dj - Gewerbeanmeldung

    • MatzeRockt
    • 19. August 2004 um 10:32
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Sobald halt handel dabei steht, hast Du die Parasiten von der IHK mit am Hacken :?

    Die hast du auch bei einer Gewerbeanmeldung mit keiner Handelstätigkeit immer mit im Boot.

    Oder hat sich da seit 1995 etwas geändert?

    Grüße
    Matze

  • Dj - Gewerbeanmeldung

    • MatzeRockt
    • 19. August 2004 um 10:32
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Sobald halt handel dabei steht, hast Du die Parasiten von der IHK mit am Hacken :?

    Die hast du auch bei einer Gewerbeanmeldung mit keiner Handelstätigkeit immer mit im Boot.

    Oder hat sich da seit 1995 etwas geändert?

    Grüße
    Matze

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