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  2. soundlight-proservice

Beiträge von soundlight-proservice

  • Leuchtstoffröhren dimmen.

    • soundlight-proservice
    • 21. Juli 2005 um 14:52

    Ist es ausreichend eine normale Leuchtstoffröhre mit einem dimmbaren EVG auszurüsten (gibts ja mittlerweile von einigen Herstellern, Philps, Osram usw.), damit ich sie an einen konventionellen Dimmer anschliessen kann? Oder brauch man da noch einen anderen Starter oder was sonst noch ?

    Weiß da jemand was konstruktives ? :?:

  • Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

    • soundlight-proservice
    • 1. April 2005 um 23:16

    "Wobei diese Situatuion doch bald eh hinüber sein wird!
    Ich habe mal was leuten gehört von: ab 2007 Pflicht eines festen meisters oder Dipl Ing an Veranstaltungsorten! ist das noch aktuell?"

    Die neue Versammlungsstättenverordnung zumindest für BaWü ist seit 28.04.2004 (!!!) in Kraft und schreibt vor, daß (Teil1, Abs.1) bei Veranstaltungen in geschlossen Räumen ab einer Zuschauerkapazität über 200 Personen (OpenAir ab 1000) ein Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik bestimmt sein muß, der nach Teil4 §39 folgendermaßen qualifiziert sein muß:
    1. geprüfter Meister für VAT
    2.erfolgreicher Absolvent des fachspezifischen Teils der Meisterprüfung und IHK-Zertifizierung
    3.Diplomingenieure entsprechender Fachrichtung mit mind.1 Jahr Berufserfahrung
    4.Fachkräfte VAT mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung

    d.h. für die meisten "Hobbyverleiher" ist die Uhr definitiv am ablaufen, und viele professionelle kommen auch massiv ins Paddeln. Es besteht aber ja immerhin die Möglichkeit, eine Person mit o.g. Kompetenzen für die Veranstaltung zuzubuchen. Das wird in der Regel so. zw. 200,- - 300,. Eur Mehrkosten bedeuten. In den meisten Fällen wird eine Abnahme der VA durch einen Verantwortlichen ausreichen.

    Diese ganze Regelung ist relativ schwer umsetzbar, weil es für die Vielzahl von Veranstaltungen, die davon betroffen sind, überhaupt nicht genügend, im Sinne der Verordnung qualifiziertes, Personal gibt.

    Naja. Mal gucken, wie das jetzt umgesetzt wird. Wir haben jedenfalls schon die ersten Verträge mit Veranstaltern zur Unterschrift vorgelegt bekommen, die die strikte Einhaltung der vorgenannten Paragraphen fordern. Also ist es mit dem Sicherheitsbewußtsein gar nicht so schlecht bestellt. Allerdings können unsere qualifizierten Fachkräfte eben nicht auf mehreren Baustellen gleichzeitig sein. Da wird es also noch riesige Probleme geben.

  • Altman 360Q ->Leko?

    • soundlight-proservice
    • 18. Februar 2004 um 22:48

    Achso hab ich vergessen:

    Der Q 360 ist die Funzel die hier gemeinhin als Altman-Leko bekannt ist. Der Brennertyp ist eigentlich FKR 650W von GE, Sockel G9,5. bei den alten Modellen. Mit der Optik hat das nix zu tun. 6x9 bedeutet Linsendurchmesser mal Tubuslänge in Zoll. Viele betrieben den Leko mit 1kW Brennern. Da muß man Ihn aber im Griff haben und gut einstellen sonst großer katzenjammer: Geplatzte Linsen, ausgeglühte Shutter und Iris usw.

  • Altman 360Q ->Leko?

    • soundlight-proservice
    • 18. Februar 2004 um 22:36

    Die Bezeichnung Leko ist nur das Kürzel der beiden Entwickler dieses Lampentyps (eigentlich ELR: elipsoidal reflector lamp) nämlich Joseph [b]Levy und Edward F. Kook - Gründer der Firma Century Lighting. Der Leko wurde bereits 1933 patentiert. Century Lighting gehört heute zu Strand Lighting.

    Im übrigen ist dieser Lampentyp immer noch der verbreitetste: ETC Source4, Selecon Pacific usw. sind vom Bauprinzip nichts anderes als Lekos.

  • Custom-Gobo durchgebrannt. Wer hat eine Lösung ?

    • soundlight-proservice
    • 13. Februar 2004 um 23:08

    Der MAC hat viele Macken ( vieleicht kommt daher ja auch der Name, haha) aber daß kein Licht rauskommt, ist nicht richtig. Es kommt halt keine brauchbare Projektion raus.

  • Custom-Gobo durchgebrannt. Wer hat eine Lösung ?

    • soundlight-proservice
    • 13. Februar 2004 um 21:22

    Das Gobo wars. Aber der MAC ist wirklich eine Scheißlampe. Er produziert trotz optimaler Justage einen Hotspot. Habe mir die Lampen nochmal bringen lassen, testhalber ältere Costumgobos (vom gleichen Hersteller) eingesetzt, die keine Reaktion zeigten, dann wieder die von der letzten Charge. Diese lösten sich wieder an einer Stelle leicht ausmittig sofort auf. Bei langsamer Rotation fraß sich deutlich sichtbar ein Kreis um die Rotationsachse durch das Gobo. Also gibts da wohl einen Hotspot, der aber einem guten Gobo nichts ausmacht.

    Jetzt hoffe ich, daß der Hersteller den Fehler eindeutig findet, sonst können wir da leider in Zukunft nichts mehr bestellen.

  • Custom-Gobo durchgebrannt. Wer hat eine Lösung ?

    • soundlight-proservice
    • 13. Februar 2004 um 01:00

    Wäre logisch! Aber das Gobo hat den Profiler überlebt und der wird definitiv heißer als der MAC. Und hat noch nicht mal einen Lüfter!

    Naja. Die Macs hat der Kunde selber besorgt. Ich hab da jetzt keinen Zugriff mehr drauf. Die Frage die sich jetzt stellt ist, wer zahlt den Spaß?


    Davon mal abgesehen:

    In jeder Lampe mit einer Optik gibts ja logischerweise irgendwo einen Hotspot, der üblicherweise sozusagen im "Niemandsland "liegt, sodaß er keinen Schaden anrichten kann. Leider habe ich nirgendwo nachlesen können, wo der im MAC 500 normalerweise ist und wohin er sich demzufolge verschiebt, wenn man den Lichtschwerpunkt im Reflektor verändert. Im MAC besteht theoretisch die Möglichkeit, den Brenner ca. 8-9mm sowohl nach vorne als auch nach hinten zu verschieben, wenn man von der vorgeschriebenen Position (a=38mm Sockel-Montageplatte) aus rechnet. Weiß jemand, wie sich das auswirken kann ?

  • Custom-Gobo durchgebrannt. Wer hat eine Lösung ?

    • soundlight-proservice
    • 12. Februar 2004 um 21:38

    Standard Glasgobo hat überlebt. Ist allerdings nur ein Strukturglasgobo ohne Beschichtung, also nicht aussagekräftig.

    UV- Filter in Ordnung. Lüfter in Ordnung.

    Habe mich vielleicht falsch ausgedrückt: Das Customgobo ist nicht "durchgebrannt" sondern die Beschichtung hat sich aufgelöst.

    Das fragwürdige Gobo habe ich jetzt testhalber (vermittels Adapter) in einen ROBERT JULIAT 614S 1,2kW Profiler eingebaut, der extrem heiß wird und hier keine weitere Veränderung festgestellt.

    Im übrigen arbeite ich seit Jahren mit MAC 500 und habe da schon einige Dutzend Costumgobos einbauen müssen (räusper!) aber sowas ist weder mir noch irgendeinem Kollegen, den ich bisher gefragt habe, jemals passiert.

  • Custom-Gobo durchgebrannt. Wer hat eine Lösung ?

    • soundlight-proservice
    • 12. Februar 2004 um 08:40

    Der Kunde bestand trotz meines heftigen Abratens auf einem MAC 500. Diese lampe hat sich offensichtlich als Synonym für ein MH in den gehirnen mancher Veranstalter eingebrannt wie der Begriff Tempo für ein Papiertaschentuch.

    Die Lampe ist dafür unbrauchbar, ist schon klar. Unscharf, unpräzise. Zu langsam hätte eh keine Rolle gespielt.

    Wie kann ich denn ohne größere Eingriffe den Brenner boosten? Sowas macht man ja nicht aus versehen. Wie kann ich das prüfen?

  • Custom-Gobo durchgebrannt. Wer hat eine Lösung ?

    • soundlight-proservice
    • 11. Februar 2004 um 21:54

    Nachdem ich schon etliche Dutzend Custom-GlasGobos für den MAC 500 habe machen lassen, passierte heute folgender GAU:

    Gobo eingesetzt, sofort durchgebrannt, ausgehend von einem kleinen Punkt leicht ausmittig, der sich dann ausbreitete.

    Klarer Fall, dachte ich Brenner falsch justiert. Waren Fremdgeräte. Habe also fluchend die Brennerjustage kontrolliert, aber keinen gravierenden Fehler gefunden. Brenner trotzdem nachjustiert, dabei festgestellt, daß ein OSRAM HSR 575-2 statt den üblichen Philips MSR 575-2 eingebaut ist. Sollte aber keine Rolle spielen, weil ebenfalls von Martin zugelassen und auch identische Daten, einschließlich des Lichtschwerpunkts von 65mm.
    Neues Gobo per Express bestellt, war in 6h vor Ort, eingebaut, vorsichtshalber in ein anderes Gerät: Ergebnis ebenfalls sofort durchgebrannt!!!
    Großer Ärger mit Veranstalter usw, klarer Fall und außerdem große Ratlosigkeit.

    Die Gobos stammen von einem absolut renommierten Hersteller, mit dem ich seit Jahren nur hervorragende Erfahrungen gemacht habe.

    Hat da jemand einen Tip?

    Als einzige Lösung kommt ja tatsächlich nur ein Produktionsfehler in Betracht, aber das kann ich mir einfach nicht vorstellen.

  • Wie findet ihr die Marke Glp?

    • soundlight-proservice
    • 6. Februar 2004 um 01:29

    Bin zwar von der Performance der Lampe immer noch überzeugt, aber für den professionellen Einsatz sind die Funzeln scheinbar doch nicht grade erste Wahl: Vor 6 Wochen für eine Tourproduktion 8 Stück nagelneu gekauft, seither 2 Totalausfälle und 2 Geräte mit ziemlichen Resetproblemen. Der Service ist allerdings sehr gut, die Kisten wurden sozusagen im fliegenden Wechsel vom Vertrieb getauscht. Mal sehen, an was es lag.

  • DIN-Steckerbelegung bei analoger Dimmeransteuerung

    • soundlight-proservice
    • 23. Oktober 2003 um 09:38

    Das stimmt nicht "klecks" ! Zero-Belegung ist genauso wie ich sie beschrieben habe. Vielleicht gibts Unklarheiten was überhaupt PIN 1 am DIN-Stecker ist. Da das aber meines Wissens nicht draufsteht, zähle ich die eben so wie ichs bereits beschrieben habe.

  • Selecon-Scheinwerfer im Rhein-Neckar-Raum gesucht

    • soundlight-proservice
    • 21. Oktober 2003 um 14:20

    Wir suchen zum gelegentlichen Zumieten noch Verleiher i.d. Region. Eigentlich kennen wir ja alle und sind scheinbar allein auf weiter Flur, aber vielleicht hat ja doch einer einen Tip.

    Wir suchen: SELECON: HighPerformance Fresnel 1,2kw, Compact PC, Pacific 1200 und Acclaim-Cycloramas.

    Ciao

  • 19 m/m TV-Zapfen

    • soundlight-proservice
    • 20. Oktober 2003 um 16:52

    Gibts von Doughty. Kostet im VK so ca. 6,50 netto. Deutschlandvertrieb:
    Lightpower, Paderborn Tel. 05251-143220.

  • DIN-Steckerbelegung bei analoger Dimmeransteuerung

    • soundlight-proservice
    • 16. Oktober 2003 um 10:05

    Normalerweise ist die Pin-Belegung auf dem Gerät irgendwo aufgedruckt, zur Not aufschrauben, denn auf der Platine muß es aufgedruckt sein.
    Ansonsten sollte es in der Betriebsanleitung stehen.
    Wenn das auch nicht zum Erfolg führt, Vertrieb anrufen. Wenn die es auch nicht wissen: Gerät zurückschicken und was vernünftiges kaufen, haha.

  • Strand Analog -10V -> DMX

    • soundlight-proservice
    • 16. Oktober 2003 um 09:56

    Nun, unsere machen das jedenfalls. Habe jetzt noch mal in die Gebrauchsanleitung geguckt, ob man da vielleicht doch was umjumpern muß, ist aber definitiv nicht nötig. Die Dimmer sind Bj. 1990, vielleicht war das bei den älteren nicht so.

  • Strand Analog -10V -> DMX

    • soundlight-proservice
    • 15. Oktober 2003 um 17:08

    Falls es sich um ACT6 Dimmer von Strand handelt, gibt es kein Problem, weil der Dimmer automatisch erkennt ob er ein positives oder negatives Steuersignal erhält und entsprechend umschaltet. Habe mir mit eine Peitsche für den MA-Demux60 gebaut, falls das Problem noch aktuell ist, kann ich mal ne Skizze schicken.

  • DIN-Steckerbelegung bei analoger Dimmeransteuerung

    • soundlight-proservice
    • 15. Oktober 2003 um 16:43

    Leider überhaupt nicht richtig:

    Es gibt viele unterschiedliche Belegungen:
    Hier die 2 gebräuchlichsten:

    Ich beschreibe es ausgehend von der Aussenansicht vom mittleren Pin und dann im Uhrzeigersinn:

    Pulsar (und ClayPaky):
    1. Kanal 6
    2. Kanal 4
    3. +10V
    4. Kanal 2
    5. 0V
    6. Kanal 3
    7. Kanal 1
    8. Kanal 5


    Zero 88 und StrandLighting
    1. 0V
    2. Kanal 6
    3. Kanal 1
    4. Kanal 4
    5. Kanal 2
    6. Kanal 5
    7. Kanal 3
    8. + (-bei Strand) 10V


    Viel Spaß beim Löten !!!

  • MA Scanco / Aktuelle Preislage

    • soundlight-proservice
    • 15. Oktober 2003 um 16:24

    Wichtig beim Gebrauchtkauf:

    Software neuer als 4.29(ab BJ 2000, glaub ich). Aktuell ist 4.31a. Sonst nur 20 Kanäle pro Fixture und veraltete Library. Die ganz alten Scancos können sogar nur 16 Kanäle pro Fixture verwalten.

    Kostenlose Updates gibts leider nur für registrierte Kunden.

    Also: Aufpasse !

  • Wie findet ihr die Marke Glp?

    • soundlight-proservice
    • 26. August 2003 um 09:52

    Haha. Rhein-Neckar-Slang.
    Gemeint ist: Nicht besonders stabil.

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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