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  2. Clark

Beiträge von Clark

  • Lichtshow via Daslight 2

    • Clark
    • 22. Oktober 2009 um 11:46
    Zitat von "niggles"

    Die Frage im des Ausgangspost betraf die Visualisierungsfunktion von DASlight. Und da sind schlicht und einfach keine DMX-Mehrfachbelegungen möglich - die Software kann nur die Lampen visualisieren die sie auch direkt adressieren kann.

    Dann wird in dem Fall eben nur eine einzige Lampe stellvertretend für die anderen 31 visualisiert. Wo ist das Problem?

  • "Elektroschein" nebenbei

    • Clark
    • 22. Oktober 2009 um 00:10
    Zitat von "timotimo"

    Der Gesellenbrief erlischt nicht, sonder der Status "Elektrofachkraft". Dieser setzt sich zusammen aus "fachlicher Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen
    sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen". Diese Bestimmungen sind im Wandel, und wenn man sich nicht weiterbildet (und einen Nachweis darüber hat), sowie Erfahrung in dem entsprechenden Fachgebiet nachweisen kann, kann der Status erlöschen. Die Ausbildung bleibt, Kenntnisse und Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen kann man auffrischen (z.B. gibt es dazu jährliche Ein-Tages-Kurse). Erfahrung beinhaltet die Tätigkeit im Berufsfeld.

    Hier steht (es geht um die DIN/VDE 1000-10): http://www.weka.de/elektrosicherheit-produktion/02.04.2009-Nicht-fuer-immer-Kann-der-Status-Elektrofachkraft-verjaehren-.html?campaign=CSEP/Elektro&va=25930820

    "Erlöschen bei berufsfremder Tätigkeit
    Die Qualifikation einer Elektrofachkraft kann der zitierten VDE-Norm zufolge auch erlöschen, wenn eine Person längere Zeit in einem berufsfremden Arbeitsgebiet tätig war, weil durch Fortschritte in der Technik sowie neue Vorschriften und Normen die aktuellen Kenntnisse und Erfahrungen dann nicht mehr vorliegen. Die fachliche Ausbildung oder neuerliche Erfahrungen ermöglichen es aber, den Titel wieder zu erwerben. "

    Mein Facharbeiterbrief als Elektroanlageninstallateur kann schlicht und einfach nicht erlöschen, da ich kontinuierlich Elektroanlagen installiere.
    Dazu gehören eben auch elektrische Anlagen für Beschallung und Beleuchtung. Ob fest installiert oder mobil, ist dabei egal.
    Und ob jemand die Umbenennung eines FI in RCD als Fortschritt bezeichnet, ist mir auch völlig egal.
    Oder hat sich die Funktion des Gerätes damit verändert?
    Fachliche Qualifikation hängt nicht davon ab, ob man möglichst viele
    Verordnungen auswendig gelernt hat, wie es hier manchmal den Anschein hat....

  • Procon an PRG verkauft!

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 23:58
    Zitat von "klauston"

    Ich wäre ehrlich gesagt nie auf die Idee gekommen, Procon mit einem Helferservice zu vergleichen.
    Ich hatte bei der Diskussion schon vorausgesetzt, das man weiß wer procon ist und was Procon macht.
    So ein Vergleich ist eine Beleidigung der Intelligenz der Mitlesenden.


    Allein diese Unkenntnis über oben genannte Firma zeigt ja schon , das man eigentlich keine Ahnung hat.

    Ach, ich habe den Produktionsleiter von Procon beim Abbau einer Produktion in Berlin schon mal um 5 Uhr morgens gezwungen, einen halben Sattelschlepper wieder auszupacken, damit ich meine Stromkabel zurückbekam, die ich für den Abbau meiner Bühnenkinetik benötigte.

    Tu nicht so, als ob andere Procon nicht kennen würden.
    In meinem Lebenslauf tauchen die nicht auf. Ist auch besser so.

  • Procon an PRG verkauft!

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 23:34
    Zitat von "schmiddy"

    Du bist ja lustig. Ich hab schon mal 1 1/2 Jahre auf mein Geld gewartet, und das war nicht P aus HH. Da gibt es noch andere Kandidaten.
    Du kennst Dich echt global aus, ne!? Kannst den ganzen Markt überblicken und weisst von allen wann wer zahlt, Respekt. Da brauch ich wohl noch ein paar Jahrzehnte im Profibereich bis ich das auch von mir behaupten kann und meinen Weitblick mit dem Rest der Branche teilen kann.

    Halt mal den Ball flach. Ich rede von den seriösen Firmen, mit denen ich jetzt zu tun habe.
    Nicht vom ganzen Markt.
    Ich habe auch schon Rechnungen abschreiben müssen.
    Und wenn Du aber noch ein paar Jahrzehnte brauchst, bis Du mit seriösen Partnern Geschäfte machst, brauche ich mich nicht zu wundern, was finanziell in der Branche noch schief laufen kann.

  • Procon an PRG verkauft!

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 23:19
    Zitat von "klauston"

    ...Und ich habe die Erfahrung gemacht, das jeder mal schnell über Procon schimpft, aber gerade die Firmen, die am meisten schimpfen lassen sich länger mit den Zahlungen Zeit als Procon.
    Und in diesem Fall empfehle ich diesen Firmen ( bzw den zuständigen ) einfach Maul halten und vor der eigenen Türe kehren.

    Erzähl keinen Blödsinn. Selbst Helferservices halten mittlerweile das Zahlungsziel 14 Tage ein, naja, kann schon mal drei Wochen werden, aber dann ist das Geld für die Arbeit da.

  • "Elektroschein" nebenbei

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 23:14
    Zitat von "timotimo"

    Mal eine Anmerkung von mir: ein Laie weiss nicht, was ein RCD ist, geschweige denn, dass dieser in CEE-63-Anschlüssen meist nicht vorhanden (weil nicht erforderlich, geschweige denn sinnvoll) ist. Somit sollte der Laie einen 63-A-CEE nicht stecken. Auch wenn es nicht verboten ist :)

    Clark: arbeitest du noch als Elektroanlageninstallateur, oder in einem ähnlichen Beruf? Die Qualifikation zur Elektrofachkraft kann auch "verjähren".

    Es ist immer noch nicht verboten, dass ein sogenannter Laie einen 63 A Stecker auch steckt.

    Ja, ich arbeite immer mal wieder auch als Elektriker. Ich mache sogar Komplettinstallationen für Haushalte und Industrie.
    Bislang hat mir noch niemand mitgeteilt, dass mein Facharbeiterbrief dazu erlöschen könnte.

  • Procon an PRG verkauft!

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 22:45
    Zitat von "klauston"

    Würde der ordnung halber schon gerne erwähnen, das Du der warst, der mit unsinnigen Anschuldigungen vom Thema abgekommen ist.

    Und so nebenbei, ob die Firma funktioniert oder nicht kann und will ich nicht beurteilen.
    Für mich funktioniert si.

    Und ich habe die Erfahrung gemacht, das jeder mal schnell über Procon schimpft, aber gerade die Firmen, die am meisten schimpfen lassen sich länger mit den Zahlungen Zeit als Procon.
    Und in diesem Fall empfehle ich diesen Firmen ( bzw den zuständigen ) einfach Maul halten und vor der eigenen Türe kehren.

    Können wir einen Kompromiss schliessen? Ich habe für einige Firmen gearbeitet, die Pleite gegangen sind, und wo ich meinem Geld erfolglos hinterhergerannt bin. So für IF, AV Show Design und andere.
    Der Grund war nie, dass ich oder andere schlechte Arbeit abgeliefert haben.
    Der Grund war, dass die Geschäftsleitung sich einfach verkalkulkiert hat.
    Genau das scheint bei Procon der Fall zu sein.
    Okay, von meiner Seite ist es nur eine "Vermutung". Trotzdem ist es Fakt, dass seit vielen Jahren viele Techniker und Konkurrenzfirmen auf Procon schimpfen aufgrund deren Preispolitik und Zahlungsmoral.

    Da ich zwischenzeitlich auch als TL für verschiedene Firmen und Agenturen tätig war, weiss ich auch, dass Procon trotz günstiger Preise oft nicht als Ausstatter für bestimmte Produktionen in Frage kam.

    Also lassen wir es damit bewenden, dass ich eine negative Meinung über Procon habe, und Du eine positive?

  • Procon an PRG verkauft!

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 22:22
    Zitat von "schmiddy"

    Okay, ich klinke mich aus, wenn Du und Klauston so erheblich anderer Meinung über Procon sind.
    Da ist alles gut. Deswegen funktioniert die Firma ja auch, auch an der Börse, die Techniker sind zufrieden und bekommen eine fürstliche Gage. Pünktlich innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung.

    Kommt bitte wieder zum Thema zurück.

  • Procon an PRG verkauft!

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 22:15
    Zitat von "klauston"

    Ich oute mich mal:

    ich habe für Procon gearbeitet und werde auch gerne wieder für Procon arbeite.
    Ich habe meine Gagen bekommen, die sicher nicht die billigsten sind und ich habe diese in einem vorher ausgemachten und von mir akzeptierten Zeitraum bekommen.

    Und ich finde nicht, das sich Procon als Referenz schlecht macht.
    Die Jobs, die es dort gibt sind mit Sicherheit anspruchsvoll und man muß sich dafür nicht schämen, im Gegenteil.

    Und wenn man sich mal die Liste der Techniker anschaut, die dort arbeiten, dann hat man durchaus ein gewisses Who ist who in der Branche !!!

    Was aber sicher ist: die sind dort nicht doof und zahlen jemanden, der hohe Gagen haben will, diese nict, wenn dier Techniker das nicht wert ist.
    Soll heißen: si zahlen keine 250 für einen Mann, der keine 120 wert ist.

    Da braucht man dann aber nicht neidig werden und herumjammern. !!!

    So, das war meine Meinung zu sinnfreien Beiträgen

    PS.
    Und nein, ich gebe auch Procon als Referenz an und schäme mich auch dafür nicht.

    Alles anzeigen

    Dein Problem, wenn Du Procon gut findest und als Referenz führen willst.

  • Lichtshow via Daslight 2

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 22:06
    Zitat von "leopold hollerith"

    Es gibt keine zwei Adressen (egal bei welchem Pult einzustellen), es ist und bleibt eine Adresse ergo ein Gerät in der Steuerung.

    Kleine Korrektur: Bei den MA Mischpulten kann man eine Startadresse gleichzeitig an bis zu 8 verschieden eingestellte Dimmer schicken.
    Um diese Funktion aber sinnvoll zu nutzen, sollte man sich mit DMX und Liocht allgemein schon etwas auskennen.

  • Lichtshow via Daslight 2

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 21:28
    Zitat von "Lautsprechermann"

    Warum der Kollege das so machen will, ist doch seine Sache, denk ich.... Auch, was er geraucht hat, ist mir egal.

    Warum der Kollege das so will ist doch klar: er möchte, dass ein Lautsprechermann ihm etwas erheblich günstiger macht, als ein Wackellampenmann ihm dies erstellen würde. Mir wäre das nicht egal, wenn irgend ein Lichtmann meinen würde, er könnte mit irgend einem Discomischpult meine Top 40 Band im Sound sauber abmischen.
    Analogie angekommen?

  • Lichtshow via Daslight 2

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 20:29
    Zitat von "Lautsprechermann"

    Hallo Fans & Ventile

    Ich habe ein klitzekleines Konfigurationsproblem mit Daslight VC2.

    Zur Geschichte:

    Ein Bekannter von mir hat einen etwas größeren Showtechnikverleih und kam auf den Trichter, für ein Musicalshow mal die Lichtsteuerung via Daslight zu machen. Da er sich damit nicht auskennt, hat er mich gefragt, ob ich ihm nicht die Show programmieren könne.
    Gut, mit Daslight habe ich auch keine Erfahrung, aber ich bin ja lernbereit.
    Er besitzt einen DMX-Controller, sprich....er kann max. 1024 DMX-Kanäle verwalten (wenn ich das richtig sehe).
    Nun will er so ein Haufen Kram in sein Rig verbauen, dass ich momentan mit diesen 1024 Kanälen nicht hinkomme, weil ich bisher noch nicht rausbekommen habe, wie man mehreren Geräten die gleiche DMX-Adresse zuweißt.

    Konkretes Beispiel: Dekobeleuchtung für das komplette Rig bestehend aus 32 LED-PARs á 5 Kanäle. Daslight lässt mich schon die 32 LED-Pars auswählen, nur ordnet er im Patch-Manager jeder PAR 5 Kanäle zu, obwohl für alle 32 Kannen insgesamt nur 5 Kanäle benötigt werden, da diese niemals einzeln, sondern eben alle gleichzeitig gesteuert werden.
    Wie bring ich Daslight dazu, z.B. 32 Lampen auf die Adressen 1-5 zu zuweisen.
    Die Bedienungsanleitung hat mich leider nicht weiter gebracht.
    Sicherlich ist es beim Aufbau der ganzen Geschichte kein Problem die entsprechenden Geräte so zu jumpern, dass sie auf nur einen Adressbereich "gehorchen". Nur wird die Präsentation der Show ohne entspechend vorhandene Funktion in der Software zum Problem.
    Stellt sich die Frage: Warum fährt er die Show nicht konventionell über Pult???
    Es handelt sich um eine Show, die in dieser Art für 2010 25x genau gleich abläuft, um den Aufwand für Lichttechniker etc. zu minimieren (respektive diese einzusparen, weil das Knöpfchen auf dem Rechner drücken kann er ja.......

    Eingesetztes Equipment:

    - 12x Robe Colorwash 1200 eAT v1.1 (einzeln steuerbar)
    - 12x Robe Colorspot 1200 eAT v1.1 (einzeln steuerbar)
    - 8x Robe Colorspot 575 eAT (ein Adressbereich - nur gleichzeitig steuerbar)
    - 20x Robe Colorspot 250 (je ein Adressbereich für 10 Stück)
    - 5x 8-Lite Blinder (ein Adressbereich)
    - 32x RGB-LED Pars (ein Adressbereich)
    - dann noch Profiler und Stufenlinsengedöns in Größendimensionen (teilw. Gruppen, teilw. einzeln steuerbar)
    4x Studio Due Space Flower (ein Adressbereich)


    Ich bin für alle Tips offen.

    Danke im voraus.

    Liebe Grüße, Andy

    Alles anzeigen

    Nachdem, was ich hier gelesen habe, würde ich sagen, du solltest die Finger davon lassen solange Du selber keine Ahnung hast, wie das mit dem DMX funktioniert.
    Wenn Du grundsätzlich mehrere Lampen gleichzeitig ansteuern willst, brauchst Du am Pult gar nichts einstellen, sondern gibst an den Lampen die selbe Startadresse ein.
    Und auch ein paar andere Sachen sind da einfach zu wissen und beim Händler zu erfragen, der die Lampen verkauft hat.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 20:02
    Zitat von "tobias kammerer"

    HD 160 Grad Abstrahlwinkel!!!!!! horizontal, kaum Pegeleinbruch der low Mid´s gegenüber den Hochtönern (siehe Diagramme).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Ähemm, nur als Frage: wo braucht man 160° hor. ? Ausser in einem Stadion mit Querbühne?

  • Procon an PRG verkauft!

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 19:57
    Zitat von "madmax"

    Also ich kenne die Firma nur von ihren Auktionen.
    Was hats denn mit der Firma auf sich.? Ein paar Sachen sind ja schon hier angeklungen.
    Klärt mal die Unwissenden auf...

    MfG

    Procon im Lebenslauf oder als Referenz macht sich nicht gut.

  • Behringer Shark als Splitter

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 19:53
    Zitat von "christophh"


    ...dies erst am Linken Aktiv Stack (Sub und Top) in den Shark zu führen, per kurzem XLR in die Linke Box,
    und per zweitem Kabel wagerecht unter den Sitzbänken das Signal vom 2. Ausgang des Shark zum rechten Stack zu führen.
    ...Oder spricht etwas total gegen diese Vorgehensweise?

    Ja. Shark an den Boxen, also ausserhalb der Kontrolle am Mischpult, ist ein No-Go.

  • PA für kleine Veranstaltungen

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 18:11

    Hallo Winfried,
    Ich versuch es mal auf dem Weg: für 100 Euro kannst Du nicht einmal ein vernünftiges Mikrofon kaufen.

    Ich schliesse mich dem Vorredner an: Es gibt sicher genügend gute und nette Verleiher, die das für eine Veranstaltung jeweils benötigte komplette Material zu einem guten Kurs bereit stellen können.
    Der Zugriff auf die Kollegen in München wäre, um auf die Eingangsfrage zurückzukommen, professionell.

    Als Neuling irgendwas zusammenzukaufen, möglichst billig, um dann bei der Veranstaltung festzustellen, dass es nicht reicht und nicht klingt, kann nicht Ziel dieser Übung sein, oder?

  • I want more of...

    • Clark
    • 21. Oktober 2009 um 17:33
    Zitat von "Campfire"

    I want more of:
    Vom Veranstalter einfach so nochmal 50 Euro als "Trinkgeld" auf die ausgemachte Summ zu erhalten....

    Frank Zander hat mir mal 100 Mark Trinkgeld für den guten Sound gegeben.
    Und das in der Lagerhalle der alten Union Bierbrauerei in Dortmund. Hicks...
    Danke an alle wirklich netten Künstler.

  • Erfaherner Tonmann für alle Fälle

    • Clark
    • 20. Oktober 2009 um 22:02
    Zitat von "waldschrad99"

    ...Mein Budget (was ich dafür bekomme) ist leider echt mager, weil ich den Veranstalter seit Jahren kenne und ihm noch nen großen Gefallen schulde.
    Zudem leihe ich Fremd-Material zu und hab 170 Km Anfahrtsweg (einschließlich Umweg zur Abholung spezieller Lichteffekte).

    Hört sich nicht so an, als ob Du einen vernünftigen Technikerlohn einkalkuliert hast. Wenn Du selbst für Nüsse arbeiten willst, Dein Problem. Aber versuch bitte nicht auf die Mitleidstour einen Tec im Preis zu drücken.
    Das ist alles andere als professionell.

  • Wundersame Klangverbesserung

    • Clark
    • 20. Oktober 2009 um 21:39
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ Clark: Dass man so magnetische Metalle erhitzen kann, ist klar. Aber ich bezweifle doch stark, dass das bei einer Schraube in einer für Frequenzweichen ausgelegten Spule passiert, bevor der Draht nicht eh schon ähnliche Temperaturen erreicht.

    Die Physik ist aber anders...

  • Procon an PRG verkauft!

    • Clark
    • 20. Oktober 2009 um 21:35
    Zitat von "schmiddy"

    Schon mal überlegt was passiert wenn jetzt ein ganzer Schwung Vari*Lites nach Hamburg geschifft wird?

    Und wer sagt überhaupt, dass das "Problem" jetzt aus der Welt ist!? Wie kommst Du darauf?
    Du musst ja mächtig Insiderwissen haben...

    Und ich konnte mir immer soviel Bier an der Bar kaufen das ich einen sitzen hatte wenn ich das wollte, und komischerweise alle anderen mit den ich so gearbeitet habe auch.
    Aber klar, Ausnahmen bestätigen die Regel, ich weiss.
    Wer seinen TS nicht durchsetzt ist selbst Schuld, da hab ich aber bei anderen Firmen schon größere Probleme gehabt.
    Das die Kohle viiiiieel zu spät kommt steht ausser Frage und ist allseits bekannt.

    Tja, ich habe meinen Tagessatz bei Procon nie bewilligt bekommen. Ein Grund, warum ich da auch keinen einzigen Tag gearbeitet habe.

    Problematisch war es aber trotzdem, da meine Auftraggeber über Jahre hinweg damit argumentiert haben, dass man auf dem freien Technikermarkt ja Leute von Procon für 150 Euro anheuern kann, und ich deswegen selten über einen Tagessatz von 225 Euro verhandeln konnte.

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