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Beiträge von stl

  • Bauplan

    • stl
    • 13. Januar 2004 um 23:48

    Hallo,

    nur mal so zur Info: Die Line 212 (egal ob -6 oder -9) funktioniert nur deswegen, weil dort deren FLC-Technologie eingesetzt wird. Und die wiederum ist patentiert. Damit könntest Du Dir eventuell ärger einhandel... .

    Gruß
    Stefan

  • Bedienungsanleitung für einen Tascam 122 MKII der ersten Gen

    • stl
    • 5. Januar 2004 um 22:13

    Hallo Oliver (und Kai),

    ich meine tatsächlich das Tape Deck Tascam 122 MKII. Es gibt an dem Ding einige sinnvolle Features (Bias-Steller, Locator, usw.), die ich gern richtig einsetzten möchte. Ohne Manual ist das aber nur mit einer sehr zeitaufwendigen und manchmal auch fragwürdigen Try-and-Error Methodik möglich.

    Kann mir denn sonst keine weiterhelfen?

    Stefan

  • Bedienungsanleitung für einen Tascam 122 MKII der ersten Gen

    • stl
    • 4. Januar 2004 um 14:10

    Wer kann mir für das o.g. Gerät eine Bedienungsanleitung zugänglich machen? Danke im voraus.

    Stefan

  • Zeck r+h Studiosound Bausatz - ablösen ?

    • stl
    • 3. Januar 2004 um 01:44

    Und warum sollen die von Dir beschriebenen physikalischen Eigenschaften ausschließlich nur von Bandpassen erfüllt werden können? Und wie bitte schön kommst Du so pauschal auf den Trichter, das ein Bandpass automatisch einen höheren Wirkungsgrad aufweist? Vielleicht habe ich ja irgendwo in der Physikstunde gepennt!?

    STL

  • Simulation: Ulysses oder EASE

    • stl
    • 18. Dezember 2003 um 23:25

    Hallo Volker,

    da muss ich Dir uneingeschränkt zustimmen - ein Werkzeug kann nur so gut sein wie sein Nutzer. Und ich erwähnte ja auch schon meine Nähe zu Ulysses.

    Dann kommen wir nun aber an den Punkt, wo es sich um eine Glaubens- bzw. Geschmacksfrage dreht: Wie soll der wissende Anwender etwas in Zahlen bzw. Simu-Darstellungen bringen können, wenn sein Werkzeug das nicht ermöglicht (sozusagen mit einem Bohrhammer eine Dachlatte absägen)?

    Also, wo ist die Grenze: Schnell und einfach (auch im Ergebnis nur 'einfach'), oder auch schon mal wesentlich detailierter und "präziser"?

    Gruß
    Stefan

  • BMS4590 unterschiedlicher klang

    • stl
    • 17. Dezember 2003 um 23:34

    Hallo und guten Tag,

    der Koaxtreiber ist sicherlich nicht schlecht. Doch bei weitem nicht die eierlegende Wollmilchsau für ihn die meisten Anwender halten (Stichwort: Bauartbedingte Phasensprünge in Mittel-/Hochtonübergang; hoher Klirrfaktor bei niedriger Ankopplung des 2").

    Auserdem: Weltweit hat der BMS mehr ausfälle zu verzeichnen als alle anderen Treiber von B&C, JBL u.a.. Sollte einem dass zu denken geben?

    STL

  • Simulation: Ulysses oder EASE

    • stl
    • 17. Dezember 2003 um 23:18

    Hallo Volker,

    nur um eventuellen Missverständnissen vorzubeugen: Ich kann sehr gut mit Ulysses umgehen, und schätze die (zeitlichen) Vorteile bei kleinen bis mittleren Räumlichkeiten. Allerdings muss ich mich in einigen Dingen von der Annahme ausgehen, das Ulysses mehr ein "schnelles Ergebnis-Tool" ist, denn ein echtes Analyseprogramm.

    Nur zwei kleine Beispiele:

    1) Ein STI soll ermittelt werden. Wo bitte schön fließt der zu berücksichtigende Störpegel in die Betrachtung ein?

    2) Ulysses weist in großen Räumen bzw. Arenen bei Oberflächen mit identischem Alpha und identischer RT60 sehr "positive" Werte aus, die allerdings vollkommen unrealistisch sind. So wurde z.B. von einem Dipl.-Ing. in einem Stadion ein über die Oktaven gemittelter STI von 0,64 - 0,68 ermittelt.

    Fragt man diesbezüglich bei ADA an, werden Werte um die 0,49 bis 0,55 als realistisch angegeben. Das wird man beim IFB sicherlich ähnlich einstufen.

    Daher mein Fazit: Wenn es um die Darstellung der (Direkt-)Schallverteilung geht komme ich mit Ulysses zu einem brauchbaren Ergebniss. Wenn es allerdings zu einer verlässlichen Prognose herangezogen werde soll, muss ich davon in der letzten Zeit immer mehr Abstand nehmen. Außerdem sind diverse Fachplaner (zu denen ich gute Kontakte pflege) ähnlicher Ansicht.

    Nur nochmal damit wir uns nicht Missverstehen: Ich habe nichts gegen Ulysses. Alle von Dir angeführten Punkte sind ein eindeutiges Plus.

    Doch gerade für Laien ist hier Obacht geboten, da man sich mit Ulysses schnell auf dünnen Eis bewegen kann. Und wenn dann noch das akustische Know-How 'knapp wird' kann man schnell zu falschen Aussagen/Interpretationen verleitet werden.

    Gruß
    Stefan

  • Simulation: Ulysses oder EASE

    • stl
    • 16. Dezember 2003 um 10:26
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Wo siehst du da das Problem? Um Direktschallpegel zu simulieren, muss der Raum ja nicht geschlossen sein. Falls eine Nachhallzeit berechnet werden soll um Totalschallpegel oder Sprachverständlichkeit zu berechnen (man könnte auch eine Nachhallzeit vorgeben, was in EASE so nicht geht), hat sich bewährt die Dachöffnung zu schließen und mit 100% Absorption zu belegen. Hab ich bei der Arena Auf Schalke auch so gemacht; was sehr praktisch war, da man durch einfaches Austauschen der Alphas das offene oder geschlossene Dach simulieren konnte.

    Warum macht EASE deiner Meinung nach hier mehr Sinn?

    Ulysses verteilt gleichmäßig 65.000(so um den Dreh) Punkte über die gesamte zu beschallende Oberfläche. In einem Stadion kann daher die Auflösung bei der zeitgleichen Darstellung auf allen Flächen schnell inakzeptabel werden. Bei EASE kann wenigstens die zu simulierende Auflösung selbst vergeben.

    Übrigens: Auch bei EASE kann die Nachhallzeit manuell eingegeben werden. Und dass sogar in Terzschritten (wer's braucht).

    STL

  • Simulation: Ulysses oder EASE

    • stl
    • 16. Dezember 2003 um 00:08

    Hallo,

    ein kurzer Erfahrungswert meinerseits: Ulysses macht die Raumeingabe schnell. Soweit zum bekannten. Allerdings ist mit relativ wenig Übung die EASE Raumeingabe nich wesentlich langsamer; in manchen Fällen sogar schneller!

    Zweitens: Versuch mal ein großes Areal (z.B. Stadion, Arena) mit Ulysses zu Simulieren. Und dann am besten ohne den Raum zu schließen (also ohne Dach, Seitenwand, wie bei Open Airs üblich). Spätestens da macht EASE mehr Sinn.

    Noch ein Wort zur Anmerkung von Kollegen Holtmeyer: Stimmt, man kann die LS-Daten manipulieren. Aber jeder seriöse Hersteller lässt sich seine Daten vom EASE-Hersteller SDA (Tochterges. von ADA) sozusage "Autentifizieren". In jeder durchgeführten Simulation ist dann für jedermann zu sehen, ob an den Daten gefingert worden ist.

    Gruß
    STL

  • K&F CA1201

    • stl
    • 11. Dezember 2003 um 08:57

    Hallo,

    nur mal zum besseren Verständnis: Geht es um eine 12"/1" Box der oberen Mittelklasse, oder um eine 12"/1,5" o. 2" Box der Spitzenklasse?

    So rund und ausgelichen wie eine CA 1201 ist eine HK VT 112 nie im Leben! Soll/muss/kann/braucht sie auch nicht.

    Wenn ihr allerdings eine HK VT 112 ins Spiel bringt, muss man eine CA 1215 von K&F daneben stellen. Und wenn es dann "nur" um den Preis geht, kann man eventuell über HK nachdenken.

    STL

  • D&B C7, EAW KF650, Nexo Alpha E vergleich

    • stl
    • 8. Dezember 2003 um 22:42

    Hallo,

    einen Tip wollte ich auch noch abgeben: K&F Line 212. Access ist zwar gut, aber vielleicht auch schon zu groß. Die Line 212 ist auch geráde frisch vom Produktion Partner getestet worden. Hört sich so ganz interresant an. Und scheint auch bestens in das Anforderungsprofil zu passen.

    Gruß
    STL

  • Carver PM-950 bridge-mode!

    • stl
    • 28. November 2003 um 10:12

    Hi,

    die Endstufe kann leider keinen Subwoofer-Vollgasbetrieb im Bridgemode an 4 Ohm leisten - sie ist "nur" für den 8 Ohm Betrieb im Bridgemode bzw. 4 Ohm im Stereobetrieb spezifiziert.

    Grüße
    STL

  • Suche 30-40 Kunstoffgehäuse für Kleinserie

    • stl
    • 24. November 2003 um 23:04

    Hallo,

    ich werde für eine Sonderanwendung eine Kleinserie von 30 - 40 Stück Breakout-Boxen mit Übertrager und Regler bauen müssen. Allerdings finde ich nur "schweineteure" Kleingehäuse. Sie sollte aus Kunstoff sein wegen Schutz vor berührungsgefährlicher Spannung (bis zu 100V). Abmessungen ca. 120mm x 50mm x 50mm (gern größer, nicht kleiner.

    Wer kann mir einen Tip geben. Bin über (fast) alle ernst gemeinten Tips dankbar.

    Stefan

  • Suche 30-40 Kunstoffgehäuse für Kleinserie

    • stl
    • 24. November 2003 um 23:04

    Hallo,

    ich werde für eine Sonderanwendung eine Kleinserie von 30 - 40 Stück Breakout-Boxen mit Übertrager und Regler bauen müssen. Allerdings finde ich nur "schweineteure" Kleingehäuse. Sie sollte aus Kunstoff sein wegen Schutz vor berührungsgefährlicher Spannung (bis zu 100V). Abmessungen ca. 120mm x 50mm x 50mm (gern größer, nicht kleiner.

    Wer kann mir einen Tip geben. Bin über (fast) alle ernst gemeinten Tips dankbar.

    Stefan

  • PAs für Sprache und Live-Worship, nicht laut, dafür gut?

    • stl
    • 10. November 2003 um 23:52

    Hallo,

    ich könnte mir auch sehr gut zwei CA 1201, vielleicht sogar als SP-Version, von K&F vorstellen. Als Subwoofer kannst Du dann sogar zwischen einem 1x 12" oder 1x 15" in einer Installationsversion wählen.

    Damit sind viele gute Erfahrungen gesammelt worden.

    Gruß
    Stefan

  • Erfahrungen mit DLSA pro

    • stl
    • 4. November 2003 um 00:03

    Ein Nachteil des DLSA (egal ob mit oder ohne 'Pro'): Es arbeitet nur mit 12Bit Auflösung und hat keine adaptive Fensterung.

    Stefan

  • Donot Tour mit Kling & Freitag

    • stl
    • 27. Oktober 2003 um 23:24

    Guten Tag und Hallo,

    ich denke, dass ich weiterhelfen kann. Ich war der K&F-Betreuer. Zum Test wurde im Schlachthof in Wiesbaden die Line 212 mit dem B10 zum Einsatz gebracht. Es sollte soviel Zeug sein, wie der Verleiher bisher am Start hat. Daher wurden pro Seite drei Line 212 auf die Subs gestackt (110° Abstrahlbreite, die inneren leiser) und das selbe nochmals gefolgen für die Tiefe. Die waren allerdings sowas von überflüssig! Als Subwoofer sind pro Seite drei B10 zum Einsatz gekommen.

    Noch Fragen?

    STL

  • Boxen mit aufwendigen Saug und Phasen schiebern klingen die

    • stl
    • 20. Oktober 2003 um 09:32

    Das ist so pauschal ausgedrückt nicht ganz richtig. Ein Allpass verändert bei korrekter Auslegeung nur die Phase, nichts anderes. Somit nimmt er z.B. keinen bis kaum Einfluß auf andere Parameter.

    Gerade bei K&F bin ich mir ziemlich sicher, dass die genau wissen, was sie tun. Die arbeiten schon seit etlichen Jahren mit dieser Technologie. Die anderen bekommen es anscheinend nicht zufriedenstellen hin.

    Übrigens: Die CA 1515 wurde bei mir nur "anders" als ich sie brutal misshandelt habe.

    Stefan

  • Boxen mit aufwendigen Saug und Phasen schiebern klingen die

    • stl
    • 19. Oktober 2003 um 17:10

    Und Du meinst der Phasenschieber oder was immer auch da drin steckt soll das machen?

    Wann klingt die Box den "schwammig"?

    Stefan

  • Anschlußprobleme Community CPL 27

    • stl
    • 18. Oktober 2003 um 19:03

    Hi,

    hatte vor Zeiten selber einige CPL 27. Die Polklemmen und der Spakon sind parallel verdrahtet.

    Parallelbetrieb ist aber event. kritisch, da es im Bassbereich ein für manche Endstufen kritisches Impedanzminimum gibt. Meine Crowns CE 2000 gingen regelmäßig mit nur einer Box in die Protection. Hier könnte Dich eine Reihenschaltung der Boxen vor Drop-outs bewahren.

    STL

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