Zu den Community-Produkten kann ich nichts beitragen.
Das hier wäre das Pendant von JBL:
Zu den Community-Produkten kann ich nichts beitragen.
Das hier wäre das Pendant von JBL:
Einfrieren kann nur die Feuchtigkeit, die sich aufgrund einer Temperaturdifferenz irgendwo niederschlägt.
Wenn ich die Physik richtig interpretiere, ist der Kondensationsort auch zwingend kühler als die Umgebung. Ein sich allmählich auf Umgebungstemperatur abkühlender Apparat sollte da eigentlich erstmal safe sein.
Ausser B_West haben das wohl alle überlesen...
Hab' ich nicht...
Oder wie wär's damit:
http://www.seeburg.net/de/lautsprecher/a-3/47
Die gibt's auf Wunsch auch in weiß und mit Trafo.
...aber warten wir noch ein bissl auf den Forums Sherlock...
Da erhebe ich natürlich keinen Anspruch.
Könnte ein spontanes Elektro-Schweißverfahren die Ursache sein?
Da würde ich mir nicht so die großen Gedanken machen.
Zeitgenössisches Material sollte damit arbeiten können. Viele Endstufen lassen sich mit einem kleinen Schalterchen parallel und Mono betreiben.
Das könnte dir das Y-Dingens ersparen. Auch die Eingangsbuchsen haben ja oft noch einen Link-Out. Ansonsten sind an Verstärkern meist auch Pegelsteller dran - damit könntest du eventuelle Pegelunterschiede ja angleichen. Was schwer abzuschätzen ist sind Brumm-Problematiken wegen unterschiedlicher Stromversorgungen der einzelnen Amps...
Als Händler hab' ich Behringer-Produkte wegen der Vertriebspolitik vor unzähligen Jahren einfach nicht mehr gehandelt. Das hat die Firma zwar dann doch nicht in den Ruin getrieben aber war für mein Seelenheil richtiger Balsam. Vielleicht werde ich jetzt doch altersmilde...
Ich fühle mich ja richtig geehrt wenn ich so oft zitiert werde...
Für unseren gewerblichen Bereich möchte ich LED-Leuchtmittel
mittlerweile als Stand der Technik eigentlich aus der Diskussion ausschließen - wenn da nicht die Schnäppchen-Produkte wären.
Für reine Beleuchtungszwecke setze ich auch oft auf LED-Leuchtmittel.
Allerdings habe ich mir da vom Elektrodealer Markenprodukte andrehen lassen. Ich hatte da bisher genau NULL Ausfälle (Osram Parathom). Ein paar kleine Kritikpunkte an früheren LEDs will ich gerne eingestehen, z.B. die Schaltfrequenz und die Farbwiedergabe. Manche Menschen sind da sensibel. Hat sich aber inzwischen auch deutlich gebessert. Ansonsten gibt's ja zum Glück noch die "Heatballs" ![]()
Mittlerweile habe ich mir ein beachtliches Rudel TSM8 eingefangen.
Das scheint mir fast eine eierlegende Wollmilchsau zu sein. Kann ich für alles Mögliche empfehlen.
Hab ich auch schon gehört, klingt unangenehm.
So sehr ich die Neigeflansche mag, der Klang muss aber dennoch passen.
Ehrlicherweise habe ich die 10" auch noch nicht gehört. Ich verwende die 12" in aktiv MKII. Gab's mal zum letzte Preis... Da finde ich eigentlich in Relation zum Preis alles cremig. Und im Verhältnis zu Control-Lautsprechern findet da ein Quantensprung statt - und alles bleibt locker im gesteckten, sehr engen Preisrahmen. Ersatzteilpreise bei Adam Hall scheinen mir auch sehr moderat und die Verfügbarkeit ist durchaus gegeben.
OK, Selbstupdate mit integriertem Schrägsteller:
Diese Kisten halte ich für einen guten Kompromiss zwischen Preis, Fertigungsqualität und Performance:
https://www.adamhall.com/shop/de-de/pro…7/stinger-12-g3
GA! Ralf
Zum Einen: Wo eine Ausschreibung ist ist auch ein Nachtrag...
Zum Anderen: Gerade als kleinerer Händler nimmt man das vielerorts noch bei Bankeinzug/Lastschrift gewährte Skonto als Bestandteil der Kalkulation doch besonders gern. Setzt allerdings ein für den Moment leidlich gefülltes Konto voraus. Habe damit auch noch nie Turbulenzen gehabt. Einzig die Firma TASCAM hat vor ein paar Jahren mal nach jahrzehntelanger und ungetrübter Geschäftsbeziehung ihre Zahlungsbedingungen aus meiner Sicht grundlos auf Vorkasse umgestellt. Da auch TASCAM-Produkte mittlerweile von Versandhändlern verramscht werden tendiert mein Interesse an der Marke nun auch gegen Zero.
Das wär's doch: http://www.reloop.com/reloop-tape-1227 ![]()
floger: Mit ZOOM-Produkten habe ich keine Erfahrungen bisher.
Prinzipiell passen die schon irgendwie in's Beuteschema bis auf die Mikrofone dran.
zegi: Eine Ui16 habe ich da. Das das Gerät auch als Kassettenrekorder tut hatte ich kurz verdrängt. Allerdings trifft das Merkmal einfach zu bedienen und kompakt nicht mehr ganz zu. Als reine Backup-Lösung könnte ich auch einfach das zur Bedienung erforderliche Tablet als Recorder anstecken. Praktisch freut sich der Kunde am Ende der VA aber am Meisten über einen USB-Stick mit dem ganzen Palaver drauf, naja. Vielleicht finde ich ja was in 19" und 1HE für's Mixercase (DENON DN500R for example).
So, ich geb's jetzt auf. Entweder Keiner oder Niemand haben meinen guten alten TASCAM DR-1 nicht wieder in's Lager zurückgebracht.
Jetzt hätte ich gern einen praktischen, einfach zu bedienenden, kompakten Digitalrecorder für einfache Mitschnitte von Konferenzen etc.
neu angeschafft. Ich möchte das Gerät als Backup zu anderen Aufnahmen (z.B. der pultinternen im A&H Quxx oder vom Sennheiser ADN) verwenden und benötige eigentlich KEINE Mikrofone daran, XLR wäre natürlich optimal. Das Speichermedium sollte handelsüblich sein
Gibt's da Empfehlungen? Aktuelle TASCAM-Modelle sind mir natürlich auch schon aufgefallen. Danke für weitere Tips!
Ich fordere eine Kennzeichnungspflicht für Ironie im Internet!
Und hat schon jemand Erfahrungen damit?
Besonders im Vergleich zum PL-Audio Banana-Array würde mich interessieren?
Da sich Dein Thread eigentlich an erfahrene Frequenzweichenentwickler richtet checke ich dann mal aus. Habe leider nichts zündendes beizutragen.
GA! Ralf