Schon mal probiert ne 100 W Lampe als Grundlast dranzuklemmen und dann die QSC dazu ?
Ja, in Gestalt eines 500W-PAR-Scheinwerfers. Hat nichts geändert am Problem.
Schon mal probiert ne 100 W Lampe als Grundlast dranzuklemmen und dann die QSC dazu ?
Ja, in Gestalt eines 500W-PAR-Scheinwerfers. Hat nichts geändert am Problem.
Die billigen 300.- Teile von Einhell & Co stellen eine ausreichende Spannungsqualität zur Verfügung, und reichen in der Regel für kleine Musikaufbauten hin.
Also die in meinem Besitz befindlichen Apparate haben neu mal so um die 1200 Euro pro Stück gekostet - und reichen erwiesenermaßen nicht hin. Wenn ich da nur Glühbirnen dranhängen wollte - OK. Aber zum Beispiel ein D20 moniert direkt im Display die Spannungsversorgung, bei Anschluß einer QSC PL-Serie geht der Generator in Protect, noch bevor die Endstufe eingeschaltet ist, meine APS USV klickt nur rhythmisch mit einem Relais. Blöderweise habe ich keine Endstufen mit "richtigem" Trafo mehr, das wäre noch einen Versuch wert. Allerdings tun kleinere Geräte, z.B. Sennheiser Evolution-Empfänger mit Steckernetzteil klaglos. Auch ein kleines, analoges Soundcraft oder Mackie Mischpult läuft ja mit dem ... schlechten Strom. Irgendwie regeln sich die Regelmechanismen der Geräte wohl jeweils gegenseitig tot. Anyway: An den beiden EUROPOWER-Geräten kann und will ich nichts verändern. Meine Frage ging eher in die Richtung von zuverlässig arbeitenden Alternativen. Und da kristallisiert sich der Honda EU 30i heraus. Wenn der nächste Auftrag in dieser Art ansteht werd' ich da wohl zuschlagen müssen.
Hast du mal mit einem Oszi die Form der Ausgangsspannung angeschaut?
Leider nein, das scheitert bissel am fehlenden Oszi. Von dem oben geschilderten Phänomen hatte ich aber schon irgendwo mal gelesen - deshalb meine Frage hier nach empfehlenswerten Geräten, eben mit sinusförmigem Sinus. Diese Inverter-Apparate erzeugen direkt am Generator zuerst eine Gleichspannung, um diese dann über eine Elektronik zu Wechselspannung zu wandeln und dabei (schnell) regeln zu können. Das von Anfang an mit einer Wechselspannung zu machen ist wohl bissel teurer. An meinen Stromerzeugern findet sich zusätzlich sogar ein 12V-Abgriff...
Dazu sei gesagt, der Anschluss mehrerer Verbraucher an einen solchen tragbaren Stromerzeuger mit Mehrfachsteckdosen, etc. ist zwar möglich und funktioniert, allerdings ist das nicht ganz Regelkonform.
IGVW SQP4: 1.7.1 Tragbare Stromerzeuger
DGUV I 203-032: Seite 9 und folgende Technische Ausführungen von Stromerzeugernfür Interessierte.
Danke für den Hinweis...
Bisher beste Erfahrungen mit Honda EU20i - allerdings vorwiegend beim Betreiben von IT und Kommunikationstechnik.
Auf so einen Honda-Apparat wird's wohl am Ende hinauslaufen. Vielleicht borge ich mir den erst mal irgendwo zum Test.
Mahlzeit allerseits!
Seit längerer Zeit ärgere ich mich über diese, zwei mal im Lager stehenden Stromerzeuger:
Europower EPSi 2000 powered by Honda
Kompaktes und schallgedämpftes Invertergerät mit Abschaltautomaik.
Das Gerät verfügt über eine prozessorgesteuerte Elektronik zur optimalen Regelung der Ausgangsspannung. Somit ist auch der Betrieb empfindlicher elektronischer Geräte problemlos möglich. Unterwegs ermöglicht es eine unabhängige Stromversorgung an Orten ohne Anschluss zum Stromnetz. Der kompakte Stromerzeuger wurde speziell für den mobilen Einsatz entwickelt.
Motor Honda GX 100 2,1Kw
Leistung 1,7kVA max./Dauer 1,5kVA
Tank 7,7l
Laufzeit 7,0h bei 75% Last
Gewicht 22kg
Entgegen der Versprechungen des Prospektes verweigern regelmäßig an den Stromerzeuger angeschlossene Geräte den Dienst bzw. funktionieren nur eingeschränkt (QSC PL-Serie, QSC PLX-Serie, d&b D20, USV APC Smart-UPS...) bzw. geht der Stromerzeuger noch vor dem Einschalten der QSC-Endstufen in Protect. Mittlerweile habe ich rausgefunden, das die als "Inverter" bezeichnete Wechselrichter-Technik zumindest in diesem Apparat keinen Sinus sondern eine Art Rechteckspannung erzeugt, zwar mit korrekter Spannung und Frequenz, aber eben anderer Wellenform. Das scheint mir auch die Ursache für alle auftretenden Probleme zu sein. Kann nun jemand einen Stromerzeuger mit Leistung zwischen 2...4kW empfehlen, der "richtigen" Wechselstrom und -spannung generiert?
Das Problem tritt übrigens bei einem der zwei Apparate stärker auf. Auch ist es manchmal weniger kritisch. Sollte das an einer nur zum Teil abgewickelten 70m-Kabeltrommel als Drossel im Stromkreis liegen?
Mit dem Ende der DDR kam für mich auch relativ klar das Ende der Brummschleifen: symmetrische Verbindungen allerorten. Die gibt's ja eigentlich auch, weil sie gegen Brummeinstreuungen prinzipbedingt immun sein sollten. Wenn's dennoch brummt, ist nach meiner Erfahrung irgendwo ein kleiner Lapsus in der Verkabelung oder ein eher minderwertiges Gerät mit nicht vollkommener Symmetrierung im Spiel. Meistens verschwindet der Brummpegel an DI-Boxen und anderen Apparaten etc. ja sogar, wenn der Ground eben NICHT gelüftet ist. Ausnahmen erlebe ich eigentlich nur noch ab und bei Computern die nicht von APPLE sind und innerhalb des Netzes einer benachbarten Großgießerei mit Induktionsöfen. Es gibt auch ab und an XLR-Kabel, bei denen PIN 1 mit dem Gehäuse verbunden wurde. Bei der Wismut hätte man "Sabotasch!" gesagt...
Ich bin zwar nicht Greenpeace, das wäre aber auf einem Kühlturm bestimmt auch ganz gut gekommen (4 Stück 20000ANSI/2K-Projektoren über etwa 50m auf gut 500qm rotbraune Rathausfassade):
Gab's in USA nicht auch Probleme mit dortigen Gewerkschaften?
Das ist das o.g. Adam Hall Modell. Da muß die Klemme leider immer weg ausser für Klein(membran)kondensatormikros und der sich verjüngende Zylinder läßt keine anderen Mikros zu. Also die oben beim Gator Case gezeigten ATpro35, AT350, Audix D-Serie, und noch etliche mehr ...Fehlanzeige. Ist was für alle, die mit 57/58 alles machen.
Ne... Also der Schaum ist schon auch elastisch ;-). Ein 609/906 passt da auch rein. Und ja, die Mikrofonklemmen liegen oben drauf. Und ja, ein BETA91 samt Speiseadapter liegt in der Tasche obendrauf. Und ja, das RE20 haben sie mir geklaut, deshalb ist das bei mir kein Problem...
Ist zwar erst mal keine exakte Antwort auf die Eingangsfrage, aber:
Es gibt ja schöne 19" Schubladen und dafür passende Schaumstoffeinsätze mit senkrechten, zylindrischen Öffnungen. Da passen zwei dutzend klassisch geformte Mirkofone rein. Mechanische Exoten kann man immer noch oben drauf packen. Ansonsten liefern diverse Hersteller für ihre Drummikrofon-Sets auch passende Koffer mit, die nutze ich gern zusätzlich, so das eigentlich nur noch Gesangs- und Instrumenten-Mikros eingepackt werden müssen. Und die so ca. 19"-Koffer für 7 Mikrofone fassen ja auch noch bissel mehr. Wie's der Zufall will, kann ich so einen Koffer immer noch mit in den Deckel vom Röhrencase mit den Stativen packen.
Aus meinem Materialbestand würde ich zwei Seeburg G-Sub1201dp+ und einen passiven G-Sub1201 nehmen. Die haben einen CSA-Modus eingebaut, sind auch unter einer 40er Bühne zu verstauen und treiben noch zwei Tops mit an. Drei (OK, der rückwärtige ist nicht voll wirksam...) mal 12" ergibt auch schon erwähnenswerte Basspegel.
Seit vielen Jahren stresst mich immer mal wieder ein VP-728.
Das Gerät ist elektrisch intakt. Vom Service kam dann ein Statement in der Art: "Überlauf im Fehlerspeicher, Fehlerspeicher gelöscht, alles guddi".
Die Geräte ähneln einander ja sichtlich...
"Das hauptsächliche Problem an GL und ML waren die Flachbandkabelsteckverbindungen und die Insertbuchsen ! An der Elektronik war nie was kaputt. Dadurch kam es zu Komplettausfällen einzelner Kanäle oder ganzer 8er Blöcke, so wie wora es beschrieb."
Rüschtüsch! Was hab' ich damals in der schlechten Zeit an meinen beiden GL-Pulten rumgelötet. Irgendwann gab es dann überall durchgehend gelötete Verbindungen. Ansonsten kam meine YAMAHA CL5 gerade mit einem Softwarefehler vom Update...
Bei meiner Allianz-Flottenversicherung gibt es einen Schutzbrief dazu, der praktisch die selben Leistungen wie der ADAC (im Grunde auch durch die selben Leute...) absichert. Allerdings nehme ich das nahezu nie in Anspruch, da Mercedes Sprinter & Vito gefahren werden. Dieses Jahr z.B. nur ein Mal - wegen Reifen platt. Womit wir ja wieder beim Eingangsthema wären ![]()
Das Nachfolgemodell XKB215A gibt's bei der Firma Steinigke und die führen dafür auch den passenden Ersatzhochdröhner. Mal nachfragen ob der rein zufällig passt?
Über den Apparat kann ich nichts Schlechtes berichten. Der eingebaute Professor sollte dem Driverack 260 in so ziemlich allen Parametern deutlich überlegen sein.
Das Pioneer-Beispiel ist vielleicht etwas extrem - trotzdem zeigt es ja den Bedarf an dem Material. Tendenziell neige ich bei solchen Sachen auch zum Neukauf, quasi als Investition in die Zukunft. Wenn sich's nicht in der Nähe zumieten lässt ist's eine potentielle Marktlücke.
Na YAMAHA scheint auch nicht viel nachzulassen. CL-Serie gibt's nach wie vor nur für angemessenes Geld, Stageboxen ebenso.
Bei den Lautsprechern fällt mir da direkt diese schwäbische Firma mit dem & in der Mitte ein.
In den meisten Fällen sollte ein erwiesenermaßen gutes Mikrofon und eine nicht ganz so tief aus China stammende Monitorbox die Verwendung eines Equalizers weitgehend obsolet machen. Ich sehe jetzt echt keine MusikerIn an einem 4Band vollparametrischen EQ rumschrauben und Monitore linearisieren. Gegen ein sinnvolles, digitales Mischpult mit zeitgenössischem iPad/iPhone-Zugriff ist natürlich nicht das Geringste einzuwenden. Ein völlig neuer Ansatz wäre ja auch ein Inear-System?