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Beiträge von gert

  • Gibts was Neues bei den Kompakten Digitalmischwerkzeugen?

    • gert
    • 15. Mai 2022 um 08:43

    PM1800 hab ich auch mal besessen. Sogar damals neu gekauft. Ich fand das gut mit dem Gain unten. Musste ich definitiv öfter ran als an PAN.

    Bei meiner GLD mache ich unten auch meistens Gain.

    Da musste ich nicht umlernen ^^

    Hab letzte Woche mal auf einer SQ6 gearbeitet. Fand ich auch toll.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • gert
    • 5. Mai 2022 um 07:44

    Naja 4 x SVT 8x10 und alle auf 11. Da ist halt die Bühne schon knackig. Und man hat ja auch kein Schlager gespielt.

    Wobei ich später immer relativ gut Buch geführt hab. Wir lagen immer so bei 102 im LAEQ 15.

    Da treiben es die jungen Leute heute schlimmer.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • gert
    • 4. Mai 2022 um 11:40

    Das waren nur 26 Kanäle. Wobei 1 von den Toms nie benutzt wurde und ein Kanal Spare war.

    Also sehr überschaubar.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • gert
    • 4. Mai 2022 um 08:03

    Nein, das hat nix mit Dir zu tun. Eher früher mit meinem Kollegen vom Monitor.

    Und die dicke des Kabels.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • gert
    • 3. Mai 2022 um 22:13
    Zitat von robert müller

    Und in Summe haben die CAT-Leitungen zur Bühne heute fast genau so viele Doppeladern wie früher das zentrale analoge Multicore, an das alle andockten. ;)

    Uns verbindet auch nur das Multicore, und selbst das wird immer dünner!

  • tools4music

    • gert
    • 3. Mai 2022 um 07:31
    Zitat von guma

    Genau!

    Ich bin für freie Wahl des FOH-Platzes im Seniorenstift!

    Die meisten digitalen passen heute auch auf einen Treppenlift.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • gert
    • 30. April 2022 um 10:16
    Zitat von niggles

    Das geht eher bei lokalen (Semi-) Profis die das noch von früherTM….

    Ich fühl mich im positiven angesprochen

  • Mal wieder: Alternative zum SM 58

    • gert
    • 29. April 2022 um 09:25

    Ich hätte nie gedacht das ich das noch erleben kann. Aber das SM58 ist wirklich auf dem Rückzug. Nicht zuletzt wir es von viel besseren Produkten aus dem Hause Shure verdrängt.

    Also könntest Du mal das Beta 58 testen. Dann bist Du beim mehr oder weniger gewohnten Bild mit aber deutlich erhöhter Qualität.

    Persönlich hat für mich die Direktivität eines Mikros im Livebereich eine deutlich höhere Bedeutung als der Frequenzgang.

    Schau Dir mal die Sachen von Audix an. OM3 könnte für dich auch ins Budget passen.

  • Gibts was Neues bei den Kompakten Digitalmischwerkzeugen?

    • gert
    • 29. April 2022 um 09:13
    Zitat von julian knödler

    Wenn ich mich recht erinnere war außer von Salzbrenner nicht ein einziges Mischpult ausgestellt :D

    Die gelten ja oft als nicht so kompakt. :/

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • gert
    • 28. April 2022 um 07:11

    Also die Abneigung einiger Veranstalter zum eigenen Pult kommt auch berechtigterweise von dem Hintergrund das die Kollegen da auch gerne mal Geld für wollen.

    Und wenn der VA schon ein Pult bezahlt, und das auch nicht kalkuliert hat ist es eben schwer.

    Das bedeutet auch wieder das es bereits bei der Buchung der Band geklärt sein muss.

    Und wenn die Band mit oder Ohne Pult das gleiche kostet haut das auch meist hin.

    Die Frage ist auch immer wie eigen das denn ist. Wenn einer nur mit nem Pult kommt ist es schon komplizierter.

    Deswegen hab ich die gesamte Bühnenverkabelung usw auch mit. Erstmal ist die schneller und ordentlicher und zweitens haben die Hauskollegen dann Pause. Ich brauche nur LR auf die Pa. Alles andere mach ich selbst.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • gert
    • 26. April 2022 um 16:56

    Nicht Trivial kann auch die Wordclock werden. Wenn ich mit einer Tour in die Halle komme wo alles getaktet ist kann man auch nicht mal eben die Zentrale Stelle tauschen. Da macht das eigene auch mehr Sinn und weniger Arbeit

  • Black Box Music und Clair

    • gert
    • 25. April 2022 um 06:45
    Zitat von HenrySalayne

    Wobei gerade die Veranstaltungsbranche von Konsolidierungen weitestgehend verschont geblieben ist. So etwas könnte lang- und kurzfristig Auswirkungen auf die gesamte Branche haben.

    Das sehe ich anders. Diese Welle ist im vollen Gange.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • gert
    • 25. April 2022 um 06:41
    Zitat von wora

    gegen fehlbedienungen ist kein kraut gewachsen.

    und gegen selbstüberschätzung auch nicht.

    das wissen wir doch schon lange.

    Ganz genau, entwaffnend ist wenn man seine Fehler einfach zugibt.

    Eigentlich ist ja jede falsche Note auch ne Fehlbedienung. Von daher sind Gigs voll davon.

  • Warum der Band-Tontechniker sein eigenes Pult mitbringt

    • gert
    • 21. April 2022 um 09:44

    Also ich mach das mittlerweile ja nur als Hobby. Dazu bring ich immer alles selber mit. Wenn das nicht geht, komm ich nicht.

    Ich will mir nicht jedesmal die gleiche Leier anhören und mir irgendeinen Workflow raufschaffen.

    Für mich gilt; wer nicht will das was dran verändert wird darf sein Equipment nicht verleihen.

    Wenn ich schon Aufkleber mit “IP settings nicht verändern” sehe krieg ich Plaque.

    Ein Hauspult was ich nicht verstellen darf ist gleichwertig mit “ Wir haben kein Pult”

  • Nice to have

    • gert
    • 21. April 2022 um 07:40

    Also historisch gesehen werden viele Neuerungen als Gefahr für die eigene Arbeit gesehen.

    So sollte man das nicht sehen. Man sollte sich über den entstandenen Freiraum freuen, denn man kann den nutzen um den Gig besser zu machen.

    Und Listen schreiben hat noch kein Instrument besser klingen lassen.

    Noch ein nice to have.

    Glasfaser überall. Weg mit dem CAT CYZ scheiss.

  • Nice to have

    • gert
    • 20. April 2022 um 18:35
    Zitat von wora

    noch ne idee:
    ich habe ein tablet in der hand und wähle darauf den gewünschen pultkanal an.

    dann stecke ich einen kleinen signalgenerator auf irgend einen input.

    das pult erkennt das generatorsignal und patcht diesen eingang auf den gewünschen kanal.

    das wäre noch einfacher zu realisieren.

    naja, Also wenn ich ein Signal erkennen lasse, kann ich mir folgende Situation vorstellen.

    Stagehand fragt wo er das Bassdrum Mikro hinstecken soll, Antwort wäre: Egal irgendwo rein. Dann spielt der Trommler die Bassdrum 2 x und das Pult sagt super: Eine Bassdrum, legt diese auf Kanal 1 und macht VCA usw. alles fertig ( am besten aus einem selbstgemachtem Preset). Dann fängt der SEL knopf an zu blinken und am FOH höre ich per Kopfhörer kurz rein ob alles richtig erkannt ist. Und bestätige per SEL button. Dann beschriftet das Pult den Kanal an der Stagebox und gibt noch andere Infos für die Stagecrew heraus. Zb Aktuelle Belegung per Ipad App oder so.

    Natürlich muss es dafür etwas Disziplin geben, aber eine Arbeitserleichterung könnte man so schaffen.

    Zitat von wora

    in der zwischenzeit könnte man dafür das dLive system benutzen:

    zum einrichten eine große 7000er oberfläche, die show wird dann mit einer C1500 gefahren. das ist durchaus machbar.

    Jein, Bei unserer Idee war auch das DSP Skalierbar. Also von 24 bis 2400 Inputs. Jetzt denk mal an eine Firma die vielleicht 1200 Kanäle von solch einem System hätte und dazu 10 Oberflächen. Die könnte daraus viele kleine Pulte bauen, einige mittlere und einige große. Oder eben eine beliebige Mischung daraus. Eine Einheit sollte immer 24/12 sein. Was die Geschichte kompliziert macht ist das Crossrouting zwischen den Einheiten. Also zb Kanal 63 soll aus AUX 1 kommen. Das macht es für sinnvolle Anwendungen zu aufwendig jeden Input zu jedem Output routen zu können. Da braucht es halt beinahe Quantum Chips zur Umsetzung.

    Aber ein schöner Traum ist es allemal.

  • Nice to have

    • gert
    • 20. April 2022 um 14:56
    Zitat von Soundstorm

    da würde ich mir lieber IP basierte Bühnen UV's wünschen mit maximal 3-stelligen ID's für jeden Kanal, d.h. die Stager patchen wie es in ihre Infrastruktur passt und weisen dann per Remote App die ID's den gewünschten Eingangskanälen zu.

    Bei der von dir beschriebenen Variante hätte ich Angst bei der Fehlersuche, FoH sagt auf Kanal 1 Bassedrum bekomme ich das Floortom, dass die Sängerin bei einem Song vorne spielt, Stager haben alles irgendwo reingesteckt und fangen dann an Kabeln hinterher zu laufen.

    Naja das wurde nachher auch nicht weiter gesponnen. Aber soviel sei gesagt, die Stageboxen müssen dann auch über Displays verfügen über die das dann klar geregelt wird. Und ja die Geschichte ist nicht trivial wenn sie laufen soll. Aber es wäre nice.

    Ich wünschte mir auch immer Skalierbare Pulte. Also vielleicht 16er Faderbänke die man per Magnet zusammensteckt um zb. 32 oder 48 Fader oder wieviele auch immer zu bekommen. Dazu dann der DSP Riegel der eben auch skaliert werden kann. 24/12 und einfach addierbar.

    Man könnte dann klasse Sachen machen wie Theatershow mit vielen Fadern programieren und danach einfach verkleinern. Für Verleiher doch super. Heute reichen 16 Fader morgen brauch ich 32 oder 2x 16. usw...

    Bei der Oberfläche ist das noch relativ gut machbar. Beim DSP ist da die Vernetzung nahezu unmöglich. Da müssen wir wohl auf andere Chipgengenerationen warten.

  • Nice to have

    • gert
    • 20. April 2022 um 12:11

    DSP mit Signalerkennung und darauf folgender automatischer Patch und Routing routine.

    Als ich noch in Mischpulte gemacht hatten wir das mal als Feature Idee.

    In der Praxis würde das heissen. Ich stecke zb. Ein Bassdrummikro irgendwo im Netzwerk ein. Das Pult kann dann über eine Triggerspannung sehen ob es ein Kondensator oder ein Dynamisches ist. Danach identifiziert es um welches Instrument es sich handelt. Danach wird es auf Kanal 1 gepatcht, DCA usw automatisiert und per blinkeder SEL Taste bestätigt. Damit sind viele einzelschritte gemacht

  • Digitales Mischpult

    • gert
    • 15. April 2022 um 10:13

    Also gut ist wenn sich solch ein Pult qualitativ sinnvoll in den Rest der Kette einfügt.

    Was gibt es denn so an Talent, Mikros, Band, Playback und auch PA?

    Dann sollte man auch was nehmen was man mal mieten kann wenn das eigene mal zickt,

    oder man es eben doch mal nicht nutzen kann.

    Wo dann der nyquist punkt des Echoschall liegt wird dann schnell sekundär wichtig.

  • 4900 Watt rms für wieviel Leuten?

    • gert
    • 9. April 2022 um 08:14

    Also Dein Ansatz ist leider komplett falsch. Man ist geneigt die Frage als Ironie zu nehmen.

    Die Frage ist tontechnisch vergleichbar mit.

    Zitat

    Mein Auto hat 4 Räder, wie schnell ist es?

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