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  2. gert

Beiträge von gert

  • Wer gehört zu wem ?

    • gert
    • 12. März 2026 um 09:55
    Zitat von thieloliver

    Seltsame Strategie - immer gleich zwei Marken zu haben, die auf fast die gleiche Kundschaft zielen.

    Gekaufte Konkurrenz macht das Leben einfacher! Dann kann man selber entscheiden was man gemeinsam macht und was man separat lässt! Ich glaub das hat viel mit Kiontrolle und Marketshare zu tun.

  • Neue Produktidee Powercon Adapter

    • gert
    • 11. März 2026 um 06:53
    Zitat von test

    man kann natürlich alles verklausuliert umschreiben oder es eben mal auch mal hart und direkt ausdrücken.

    Ja das stimmt. Der gemeine Brite sagt ja immer.

    Zitat

    Offence is always taken, never given!

    Aber man darf ruhig freundlich sein. Direkt sein schließt freundlich sein nicht aus. Aber wir kennen auch alle den heißen Brei.

  • Austausch: Was meinen Live-Mix verbessert hat (Tools, Gadgets, Methoden, Techniken etc.) und was eher nicht?

    • gert
    • 5. März 2026 um 15:41

    Na das solltet Ihr mal lieber klarstellen. Man sollte das Delay hier so verwenden das ein verstärktes Signal und das akustische Original, zeitgleich beim Zuhörer ankommen. Das ist ja Delay technisch tendenziell nur die Differenz, gerne Delta genannt. Hier muss man dann aber wiederum einen guten repräsentativen Punkt vor der PA auswählen. Und schätzen ist hier nicht unbedingt hilfreich, da ja bei zb. bei hohen Frequenzen die Wellenlängen sehr kurz sind. Heißt umgekehrt, wenn ich nur ein paar Zentimeter raus bin, ist das Kammfiltern unter Umständen schlimmer als wenn ich weiter weg bin. Dazu kommt dann auch noch der Pegel Unterschied. In einem kleinen Club ist oft der akustische Pegel so hoch, dass das verzögerte Signal oft keine relevante Veränderung mehr bringen kann.

    Will eigentlich nur sagen, wenn man diese Route gehen will muss man es ganz ordentlich machen, und Mikrofon Übersprechen ist noch mal wieder eine andere Baustelle.

    Deswegen guckt erstmal das die Signale an sich sauber sind. Dann macht auch der Rest irgendwann Sinn.

  • Austausch: Was meinen Live-Mix verbessert hat (Tools, Gadgets, Methoden, Techniken etc.) und was eher nicht?

    • gert
    • 5. März 2026 um 09:42

    Stereo:

    Was unbedingt hilft, ist Stereo zu Mischen. Das setzt natürlich voraus das alle Plätze beide Kanäle irgendwie hören können. Und hier bitte den optischen Bezug einfach mal ignorieren. Es darf gerne seitenverkehrt oder so sein. Die dritte Dimension von Pan räumt den Mix tierisch auf. Besonders wenn die Musik sehr dicht ist.

    Mitschneiden:

    Konsequent alles aufnehmen um es dann hinterher anzuhören und zu gucken wo es etwas zu verbessern gibt. Am besten Multitrack und dann Gates und Comps besser einstellen.

    Mikrofon Auswahl:

    Eigentlich klar, aber das richtige Mikro an der richtigen Stelle macht einfach mal alles besser! Hier hilft es mal zu schauen wie sich die Charakteristik im Vergleich zu anderen lauten Quellen und auch der PA verhält. Dann kommen oft witzige Sachen raus. Zb. Figur 8 zwischen Becken und Hihat oder Position des Mikros vor dem Gitarren amp. Im Grunde gehts darum die Einzelquellen so sauber wie möglich zu kriegen, (Hier hilft auch das Mitschneiden)

    Quellen anhören:

    Einmal über die Bühne latschen und kurz hören wie die Instrumente denn tatsächlich klingen. Das sollte die Grundlage bilden.

  • Behringer XR16 Aux fed Subs Crossover

    • gert
    • 23. Februar 2026 um 07:18

    Wichtig ist es auch bei solchen urban legends an den historischen Hintergrund zu denken. Sub on Aux kommt aus einer Zeit wo Mischpulte nur den Schalter 80hz hatten. Mehr gabs nicht. Da konnte man dann durchaus das ein oder andere Signal verschlanken wenn man es nicht auf die Subs geroutet hat.

    Aber selbst da waren gezwungenermaßen die Weichen entweder in der Box oder im Rack. Man hatte zu der Zeit auch keine Möglichkeit, durch messen zb.,die elektroakustischen Konsequenzen hieraus zu sehen oder gar zu verstehen.

    Viel war “try und error”. Manche Sachen waren Montag toll und Dienstag wieder Mist.

    Dann kamen irgendwann die Lautsprechersysteme. Also sehr wissenschaftlich komplett abgestimmte Systeme welche geschlossen und wiederholbar gleichmäßige Ergebnisse abliefern. Zeitgleich dazu kamen durchstimmbare Low und High cuts. Damit war Sub on Aux eigentlich entlassen.

    Auf heutigen großen Festivals kommt Sub on Aux nur noch vor wenn der FOH gen 70 ist. Ansonsten mögen es die Techies wenn man die Subs getrennt anfahren kann um ggf die Gesamtcontour auf den Künstler anzupassen. Das aber in einer viel kontrollierteren Weise.

    Noch nie zuvor liefen LS Systeme so zuverlässig und berechenbar wie heute. Seit froh das Ihr Euch darum nicht mehr kümmern müsst. Und Digitalpulte haben so viele geile Features mit denen man den Klang vernünftig gestalten kann. Selbst die billigen.

    Meine Meinung in kurz. Sub on Aux ist ein echter Urban Legend der leider noch nicht tot ist.

    Konzentriert Euch auf die Musik und nicht auf die 70er Jahre.

  • Behringer XR16 Aux fed Subs Crossover

    • gert
    • 17. Februar 2026 um 15:49
    Zitat von secluded

    und auch voll von Müll

    Sehr richtig, deswegen war mein Vorschlag hier auch passend!

  • Behringer XR16 Aux fed Subs Crossover

    • gert
    • 17. Februar 2026 um 07:23
    Zitat von Deleted

    Dadurch, dass hier niemand relevante Nachteile aufzählen und/oder begründen konnte,

    Doch, konnten wir. Und zwar deutlich. Das Problem ist das Du eigentlich nicht genug weißt um das in unseren Posts zu erkennen.

    Die drei Stichworte hier waren.

    Zitat

    Delays brauche ich nicht….

    Flankensteilheit ist Mangelhaft…

    Und ich würde den Crossoverpunkt gerne selbst in der Hand haben….

    Das waren die drei Sätze die gezeigt haben ,hier gibts es starken Lernbedarf. YouTube ist voll von guten Videos die diese Thematik erklären.

  • Behringer XR16 Aux fed Subs Crossover

    • gert
    • 16. Februar 2026 um 20:59
    Zitat von ChrisPA

    Allerdings ist auch hier die Flankensteilheit eher mangelhaft.

    was macht denn eine Flankensteilheit weniger mangelhaft?

  • Behringer XR16 Aux fed Subs Crossover

    • gert
    • 16. Februar 2026 um 07:10

    Also erstmal, das XR16 ist ja zum Mischen gedacht. Eine DSP Weiche ist etwas aufwendiger, als der erste Blick vermuten lässt. Von daher schon ok das der Mischer das nicht kann. Damit reiht er sich hervorragend ein.

    Ob Du nun überhaupt eine Weichenfunktion brauchst, hängt mehr davon ab, wie der Rest aussieht. Also so ein typischer Selfpowered Sub hat das alles schon an Board. Da kannst Du getrost Fullrange draufgehen. Der ein oder andere passive Sub kann das auch mit seiner eingebauten passiven Weiche. Nur aktive Subs, ohne passive Weiche, brauchen eine aktive Trennung. Diese wiederum wäre dann aber etwas aufwendiger, da sie ja den Lautsprecher schützen muss, und sollte sich zwischen Mischpult und Leistungsendstufe befinden. Also kurz um, eigentlich brauchst Du das nicht.

    Noch kurze Legende:

    Selfpowered Loudspeaker.= Box mit eingebautem Verstärker

    Aktive Loudspeaker= Box mit eigenen Verstärkern fuer jeden Bandpass

    Passive Loudspeaker= Box mit eingebauter passiver Frequenzweiche ( Kann sich Verstärker mit anderem Bandpass teilen).

    Wenn Du nun zusätzliche Filter verwendest, welche nur auf den Subwoofer wirken, ist es durchaus möglich das Du Dir damit den Phasengang im Übergang verschlechterst und von daher das erhoffte Ergebnis ausbleibt. Hier gilt wirklich, weniger ist mehr.

    Für mich persönlich ist das aber auch musikalisch und mischtechnisch nicht von Vorteil. Das solltest Du aber für Dich selber rausfinden.

  • Trace-book.org/ -

    • gert
    • 4. Februar 2026 um 07:17

    Also wie gesagt, nichts davon geht mit den Messungen in ernsthaft. Denn ich muss zum vergleichen den exakt gleichen Zustand bei meiner Messung herstellen. Das Wort vergleichen kommt ja von Gleich. Also eben halt =. Und eben nicht ähnlich, also +-%. Wenn ich nun zb Smaart mit Ihrer Autofensterfunktion und Pink nehme ist das halt anders als bei Open Sound Meter mit Sweep und fester Fenstergroesse.

    Da weiss man eben nicht ob die Reflexion von der Seitenwand mit in der Transferfunction drin ist oder eben nicht. Da ist der Phasengang dann auch grad mal egal. Und jetzt haben wir noch garnicht von Pegel, Mikro, Raum und Interface geredet.

  • Trace-book.org/ -

    • gert
    • 3. Februar 2026 um 20:25
    Zitat von wora

    na ja, ich denke das wurde eben von ein paar technikern gestartet, die mit den angaben der hersteller nicht so ganz zufrieden waren.

    Das war ja genau mein Punkt. Wenn Dir nicht vergleichbare Daten von Herstellern auf die Nerven gehen, wird ein weiterer Satz nicht vergleichbarer Daten das Problem nicht lösen.

  • I don't need that, 2.0

    • gert
    • 29. Januar 2026 um 11:37

    Mensch Achim kannte ich tatsächlich auch. Das tut mir sehr Leid.

  • Trace-book.org/ -

    • gert
    • 27. Januar 2026 um 16:03

    Na ja, also am besten immer Gleich, mit der gleichen Ausrüstung und dem gleichen Signal. Also verschiedene Programme nutzen ja zum Beispiel verschiedene Methoden zum Fenstern. Da kann ich dann schon nicht mehr real sehen was in der Messung drin ist und was nicht. Ich weiß, dass es schwer bis unmöglich ist. Wollte ja nur darauf hinweisen das man da vorsichtig sein muss. Nicht das man am Ende Äpfel mit Birnen vergleicht.

  • Trace-book.org/ -

    • gert
    • 27. Januar 2026 um 15:38

    Haha, ich schlafe schon lange nicht mehr im Regal. Also ich will das garnicht verreissen. Finde aber man darf durchaus darauf hinweisen das man die Daten nicht so einfach vergleichen kann. Finde ich wichtig. Toll wäre wenn man sich bei solch einem Projekt auf eine standardisierte Methode einigen kann.

  • Trace-book.org/ -

    • gert
    • 27. Januar 2026 um 14:45

    Also wie gesagt. Wer vergleichen will muss gleiche Testbedingungen haben.

    Ich kann hier nicht mal sehen ob das Mikro auf einem Stativ oder auf dem Boden liegt. Von anderen Parametern ganz zu schweigen.

  • Trace-book.org/ -

    • gert
    • 27. Januar 2026 um 10:20

    Naja, wenn Ihr das gut findet dürft Ihr Euch aber auch nicht darüber beschweren wenn Hersteller alle verschieden messen. Mit den Angaben dort kann man Systeme auch nicht vergleichen.

  • Neue Yamaha MGX Serie

    • gert
    • 23. Januar 2026 um 07:41

    Also ich sehe keinen Grund ein Digital Pult ohne Motorfader zu kaufen. Dann lieber keine Fader und ne Wischapp.

  • I want more of...

    • gert
    • 8. Januar 2026 um 15:22
    Zitat von treibsand

    Aber selbst Stihl hat in Sachen Akkusägen nur Geräte bis ~40cm Schwert / 2,5 kW.

    Yup so isses. Um eine Eiche mit 1.2 Metern Durchmesser zu fällen. Brauche ich mindestens ein 70 Schwert. Da macht eine Stihl mit 4 -5PS dann auch so 30 Minuten Vollast dran rum. Das wären dann so einige Akkus mit öfter wechseln. Den Kram muss man ja auch an den Tatort tragen. Mein Tip ist bald abgesetzte Batterien und vielleicht sogar Anschlüsse am Auto um den Akku mitzunutzen, aber so ein 18V Makita packt das nicht.

  • Welches dieser Messmikrofone?

    • gert
    • 5. Januar 2026 um 07:46

    Ich nutze beide. Sind beide tadellos. Das Audix hat einen schönen Windschutz und die bessere Klemme.Bei meinen TM1 lagen die Kalibrierungsdaten noch auf CD dabei. Das ist heute sicher anders.

  • Mal was ganz anderes: Kapazitive Fader…

    • gert
    • 2. Januar 2026 um 07:34

    Es gibt schon länger eine Technologie bei der man per elektrischer Ladung ein Gitternetz dazu bringen kann sich zu verformen. Gibt es bei Kampfjets.Bei einem Mischpult Hersteller den ich gut kannte wurde damit experimentiert. Man konnte damit also Knöpfe und Taster auf Touchscreens generieren. Diese können dann tatsächlich kommen und gehen, je nachdem wo man im Menü war. Dort gab es mal die Idee das eben auch für On Screen Fader zu nutzen.

    Eins weiß ich noch als Ergebnis. Eine haptische Darstellung ohne fühlbaren Wiederstand macht keinen Sinn. Dann reicht der Touchscreen. Denn der Hauptvorteil vom Fader ist das ich nicht hingucken muss.

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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