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  2. gert

Beiträge von gert

  • Solton/Craaft Line-Array ...

    • gert
    • 24. August 2011 um 12:32
    Zitat von "stagecrew sasse"

    Denn mittlerweile spielen sogar Künstler wie Sting oder blinde Star Tenöre über Komponenten der Firma NOVA, aber das nur am Rande


    Naja viel schlimmer als das Clair Sperrholz kann es ja auch kaum sein!
    Kleiner Industriewitz gefaellig.

    Q: Warum ist ein Clair Multi nur 90 Fuss lang?
    A: Weil die Pa nicht weiter schmeisst!

    Sorry konnte grad nicht anders

  • schon wieder Bühne eingestürzt: Pukkelpop Belgien

    • gert
    • 24. August 2011 um 12:24

    Also ich muss dann mal die Kollegen in Belgien in Schutz nehmen. Ich war schon oft auf dem Festival, und es sind keine Deppen am Start. Alles was die da machen hat Hand und Fuss. Man muss nur wissen das die Natur IMMER gewinnt! Das ist Fakt. Ich war mal in Zaragozza Spanien auf einem Festival. Und da waren es von strahlendem Sonnenschein in Shorts zum Changeover gehen bis zur totalen Zerstörung der Bühne keine 15 Minuten. Ich hab sowas noch nie erlebt. Das hat keiner kommen sehen. Damals war der Wind so stark das am FOH Tower ein Supertrooper Verfolger vom Turm geweht ist. Das Brett auf dem er stand ist 15Meter in die Menge geflogen und hat ein Mädchen schwer verletzt.
    http://www.youtube.com/watch?v=iIcW7aTz4zM
    Da helfen alle Evakuierungpläne nicht und auch die Statik gibt irgendwann nach. Das ist einfach zu schnell.

  • Hysterie um Beta-Tester Situation ???

    • gert
    • 23. August 2011 um 22:27
    Zitat von "tobias kammerer"

    Bei gängigen Analogjobs brauchte es keinen Babysitter im eigentlichen Sinn,


    Kompletter Mumpitz. Patchen, vorbereiten im Lager und hinfahren und aufbauen und dann abbauen und laden und nach Hause fahren macht das Pult dann erstmal alleine oder wie?

  • Hysterie um Beta-Tester Situation ???

    • gert
    • 23. August 2011 um 10:23

    Also ich empfinde Updates zu Software nicht als Betatesting. Sondern vielmehr als meist kostenfreie Verbesserung eines Produktes. Es erhöht die Laufzeit eines Pultes schon gewaltig.
    Nun Bugs sind unschön und es scheint immer wieder zu passieren. Davor ist wohl keiner sicher. Aber ehrlich gesagt gabs die früher auch schon. Ich erinnere mich an Lautsprecherpresets bei denen die Limiter falsch waren und es gleich viele Kalotten genommen hat. Auch Analogpulte sind davor nicht sicher. Die Serie eines bekannten Herstellers welche ohne verriegelbare Flachbandkabel ausgeliefert wurde. Da hat das Update gleich mal tausende gekostet und dafür auch lange gedauert.
    Das letzte Mischprodukt eines Asiatischen Herstellers wo die Masseschiene aus Alu war und die Kabel dorthin aus Kupfer. Schöne Korrosion die nach mehreren Monaten zum Kanaluebersprechen führte. Der prouser zeichnete sich durch eine kleine Drahtbürste im Gepäck aus damit er einmal im Monat das grüne von der Leiste schrubben konnte. Von Hallgeraeten mit Alzheimer und Pitchshiftern die nach Stockhausen gestimmt haben will ich gar nicht erst reden.
    Die Liste ist ellenlang. Ich glaube man vergisst einfach zu schnell wie scheisse früher angeboten wurde. Da scheint mir das Update mit Stick ein nahezu kleines Problem.

  • Bassanteil bei Großveranstaltungen im Rock-/Metalbereich

    • gert
    • 12. August 2011 um 23:38
    Zitat von "Jens Droessler"

    Dadurch ist klar, dass der Sound nicht überall linear sein kann, weil er sich immer mehr zu den Höhen "verzieht".

    Nee das ist nicht ganz richtig! Das würde nur auf ein schlecht gebautes System zutreffen. Wenn man die Trimhoehe, Bumperwinkel, Anzahl der Boxen, die Winkel der Boxen zueinander richtig macht und dann geschicktes Shading betreibt ist das eben genau nicht der Fall. Also zumindest nicht auf der geplanten Fläche.
    Ausserdem muss man davon ausgehendes das das Nahfeld eben der Bereich ist in dem man kein Reflektions Smearing hat. Also das Original ist noch so laut das man durch die Reflexionen keine hörbaren Phasenauslöschungen hat! Das macht das Nahfeld draussen viel größer als drinnen und trifft natürlich auch auf NichtLA, zu.
    Die Werte welche durch die Arraylaenge definiert sind, also wann und wo Zylinderwelle stattfindet und wo nicht, sind konstante Werte und ist unabhängig von Raumreflexionen, und dadurch per Raumfile berechenbar.
    Daher muss im Umkehrschluss eigentlich stehen das durch die genauere Ausrichtbarkeit und bessere Planbarkeit eigentlich per Linearray ein groesseres Nahfeld geschaffen werden kann.
    Fehlerhafte Bedienung und Planung sind hier als Kritikpunkt nicht wirklich gültig.
    Aber um beim Thema zu bleiben. Wenn die Arrays nicht die richtige Länge haben kann es sein das am FOH nicht genug sub ankommt. Wenn dann der Mischer kompensiert kann es zu basslastigen Konzerten im Frontbereich kommen.

  • Bassanteil bei Großveranstaltungen im Rock-/Metalbereich

    • gert
    • 12. August 2011 um 09:51
    Zitat von "AlphaC"

    Der geneigte User mag jetzt anführen, dass sich das Publikum bei einem "korrekt eingestellten und arrayten Line-Array" immer im Fernfeld befindet... Ja, aber bei welcher Frequenz? Wellen höherer Frequenz befanden sich länger im Nahfeld, bevor sie ins Fernfeld übergingen, und haben demnach mehr "Restpegel"

    Ich kann mir nicht helfen aber glaube Du nimmst hier Stellung zu meinem Post. Und wenn das so ist hast Du ihn falsch interpretiert.
    Meine Aussage war vielmehr das man darauf achten sollte das man ein Array möglichst homogen winkelt und dabei auch die Reichweite der einzelnen Komponenten berücksichtigt. Ein grosses Open Air Feld ist da eine Herausforderung anderer Art. Das Problem Bass weit zu schmeissen haben übrigens auch Nicht LA's. Die Physikalischen Regeln sind da gleich.

  • What happend ?

    • gert
    • 11. August 2011 um 15:34
    Zitat von "wora"

    ich denke der wahre grund, warum manche techniker meinen das man das amping nur auf die eine oder die andere art bauen kann liegt einzig und allein im marketing der betreffenden hersteller begründet.


    Das kann ich hier zu 100% unterschreiben. Einer dieser Hersteller ist schon fast nervig wenn man mit seinem Zeug tourt!


    Es gibt in der Tat Vorteile fuer beides aber natürlich nicht uneingeschränkt und nicht fuer jedermann. Gut finde ich eigentlich nur wenn es die Möglichkeit fuer beides gibt! Das kann glaub ich nur JBL. Fuer Grossbeschallungen gefällt mir eigentlich der Kompromiss in den Weichen etc nicht! Bei kleinen Systemen dagegen finde ich es echt praktisch.
    Mal schnell ne UPA in die Ecke zum auffrischen ist echt praktisch. Um nochmal auf die K1 zurückzukommen. Dort kann man die Ampracks oben auf den Bumper bauen. Das hab ich schon öfter mal gemacht. So bei delays etc.
    Also es bleibt anders.

  • Bassanteil bei Großveranstaltungen im Rock-/Metalbereich

    • gert
    • 10. August 2011 um 19:23

    Nicht Zwangsläufig. Allerdings bedarf es eines relativ langem Array um bei 150 Meter noch mit der Zylinderwelle im Lo Bereich anzukommen. Und FOH ist in der vorderen Hälfte :D Eigentlich ist es eher so das fuer die zu Beschallende Fläche immer weniger PA verwendet wird. Um es wirklich ausgewogen zu machen müsste man bei vielen Open Airs schon so 22 - 24 Boxen fliegen. Plus noch mal ein 16 Boxen Subarray daneben. zuzüglich zu den Groundsubs. Und soviel Budget gibt's fast nie. Meistens wollen die Designer auch nicht so viel PA sehen und die Videoscreens sind im Weg. Dann noch Sightlines usw. Dazu kommt noch das viele Mischer die Reflexionen im FOH Tower nicht beurteilen wollen oder können. Selbst wenn man dann noch mal aus dem Tower tritt ist die Reihe vor einem ja noch weit weg. Also um ein gutes Bild zu bekommen trete ich immer direkt ans Barrier vor mir.
    Also das zusammen mit vielleicht etwas härterem Geschmack könnte sich schon zu einem heftigen Bass Brett aufaddieren. Was viele auch vergessen ist natürlich das die geflogene PA sich in der Mitte auch addiert und die meisten FOH leider in der Mitte sind. Also da kommt eins zum anderen.

  • Stacken von Subs, Auslöschungen open air

    • gert
    • 10. August 2011 um 17:33

    Ein Pegelunterschied von 2db reicht schon völlig um so ein Cluster aus der Balance zu werfen. Bei 2 verschiedene Typen Amps liegt die Vermutung nahe das eine Hälfte mit Amp A befeuert wurde und die andere Hälfte mit AMP B.
    Man könnte einfach mal die Verkabelung in Oben und Unten tauschen. Ich denke naehmlich wenn ein Amp aus der Phase gewesen wäre, hätte das Bassmaessig sicher gar nicht gespielt. Da wären dann jetzt sicher Komponenten kaputt.

  • Bassanteil bei Großveranstaltungen im Rock-/Metalbereich

    • gert
    • 10. August 2011 um 15:23

    Es ist auch leider immer noch so das LOW END und SUB leider nur durch extrem lange Arrays und Stückzahlen zum Weitwurf überredet werden können. Das wird oft aus finanziellen und optischen Gründen abgewählt. Wenn dann noch der FOH bei 70 Meter steht kann es schon sein das es am FOH sehr ausgewogen ist und bei 30 Meter einem die Milz platzt.
    Nun mit ausgewogen meine ich was heutzutage Mischer als gut empfinden. Ich stelle auch auf Festivals eine Bevorzugung von Kanal 1 fest. Warum weiss ich nicht?
    Da kann ich nur empfehlen die Winkel des Mainarrays ungefähr der Reichweite der Subs anzupassen. Sonst gibt es sicher den Effekt hinten nur Zisch und vorne nur Bumm.

  • Stacken von Subs, Auslöschungen open air

    • gert
    • 10. August 2011 um 13:39

    Sind die Subs irgendwie geported? Was ist denn da so drinnen und wie ist es eingebaut?
    Ansonsten haben natürlich unterschiedliche Pegel aufgrund unterschiedlicher Amps einen Einfluss auf die Richtwirkung.
    Wenn Du kein anderes Material hast kannst Du ja mal versuchen es auch anders zu verkabeln. Also etwas Gleichmäßiger.
    Also nicht einen Stapel mit einem Amp und den anderen mit dem andern Amp. Sondern so über Kreuz.

  • Messsystem für IPad an io-Dock

    • gert
    • 9. August 2011 um 22:27

    Mir erschliesst sich immer noch nicht der Sinn eines solchen Apps. Das grossartige an einem I Pad ist doch das es wireless ist. In dem Moment wo ich es als Messcomputer nutzen will verliert es doch alle Vorteile. Es ist dann Kabelgebunden und hat nur ungenügende Rechenleistung.
    In meinem eigenen bescheidenen Setup nutze ich es als Remote fuer einen Messcomputer. Zusammen mit einem Lectrosonic kann ich mich komplett frei Bewegen und die Messung bzw das einstellen bestimmter Parameter gleich vor Ort vornehmen. Bei so einer Arenashow ist das echt ne gute Sache.
    Einen anderen sinnvollen Nutzen kann ich fuer die Anwendung PA und Messen nicht finden. Das I Pad Dock von Alesis habe ich mir schon mal angeguckt weil ich natürlich die Midifunktion und die Abspielmöglichkeit fuer Jingles und so gut finde.
    Ein sehr sinnvolles Tool.
    Der Systemmann vor kurzem hatte so ein Smaart I Pad App. Das war aber eher nutzlos weil es all die guten Sachen aufgrund der Rechenleistung nicht wuppt. Es war ein glorifizierter RTA.

  • Nochmal Rider, verbessern bitte!

    • gert
    • 9. August 2011 um 09:51

    Ein Rider, egal fuer welche Größenordnung, ist nur dann interessant und nötig wenn man zum einem in der Lage ist und zum anderen willig ist den bis in die letzte Konsequenz durchzusetzen! Also Show absagen und ohne Geld nach Hause fahren.
    Und das ist irgendwie niemand :D
    Ansonsten sorgt er mehr für mehr Ernüchterung und Ärger als die Sache wert ist.

  • Titelsuche von Concert Arena Prolight+Sound

    • gert
    • 8. August 2011 um 11:03

    Ist ein sehr guter Song zum Testen. Gerade wegen des Lo end and Lo mids.

  • Titelsuche von Concert Arena Prolight+Sound

    • gert
    • 8. August 2011 um 10:22

    Wenn Du schon dabei bist.


    Infected Mushrooms, In Front of me auf dem Album Vicious delicious.

  • What happend ?

    • gert
    • 8. August 2011 um 10:16
    Zitat von "Fränkie"

    Das hier läuft ein wenig auf die Disskussion "Amp in der Box oder im Rack" hinaus...

    Das finde ich nicht. Ich hatte nur das Gefühl das hier ein wenig vergessen wurde das auch Ampracks modern sein können. Der Anfang des Threads war die Frage warum jetzt alle K1 benutzen.
    Und der Grund ist eben der neue Waveguide, die neuen Treiber und die neuen Amps ( die hier Gott sei Dank nicht eingebaut sind). Nun ist Niggles davon ausgegangen das eben genau das nicht modern sei und die K1 deswegen die Popularität nicht verdient. Diese Meinung teilen viele eben nicht. Und ich habe versucht ein paar Gründe aufzuzählen warum nicht alle diese Technologie gut finden.

    Zitat von "wora"

    aber was ist denn mit dem sagenumwobenen Adamson, das im letzten jahr offenbar so oft eingesetzt wurde??


    Nach wie vor ein gutes Lautsprecher System aber logistisch schon schwer. Es passt nämlich nicht vernünftig in europäische Trucks. Und Systeme bezahlen sich erst richtig wenn sie auf Tour fahren. Und Tour Jobs kriegt man nur wenn sich das Zeug auch vernünftig laden lässt. Mal abwarten was dort so kommt.

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • gert
    • 6. August 2011 um 18:27

    Das ist schon geändert. Also beim SI Compact :wink:

  • What happend ?

    • gert
    • 2. August 2011 um 17:31
    Zitat von "niggles"

    Milo entspricht eher dem Vdosc, während die M3D (die in der Tat gewichtsmässig mal überarbeitet gehört) grob als Vorbild fürs K1 zu betrachten ist.
    Kurzum, alles im allem schenken sich die Systeme mEn technisch nix. Perfekt ist keins, daher die berechtigte Verwunderung des Threadstarters über die Marktdominanz eines bestimmten Modells.

    Zitat von "niggles"

    Da fehlen aber noch die Racks, deren Rigginghardware und die evtl. zusätzlich nötigen Motoren und Hängepunkte. Und schon bewegt sich das Gewicht pro Kiste deutlich in Richtung M3D. Die bekanntlich auch vom Output her wieder vergleichbar ist...


    Hallo Niggles der Vergleich hinkt leider. Und das gute ist das er genau wegen Deiner so favorisierten Ampmodule ziemlich hinkt.
    Also kurz das Gewichtsproblem zu klären. Ein K1 braucht genau so ein Bumper wie ein Milo. Ampracks stehen auf dem Boden und sind somit fuer die Schneelast nicht relevant. ( Wobei man kann sie auch kurz mitfliegen)
    Aber mal kurz meine 2 cent zu Ampmodulen.
    Als Vorteil kann ich sehen das kurze Kabel gut fuer das Impulsverhalten sind. Ich kann auch sehen das der Platzbedarf am Boden geringer ist ( jedoch nicht so gross wie es behauptet wird, denn die Miloriggs die ich bis jetzt hatte machten sich durch aufwändige Distros und NF Rack bekannt). Das ist der Platzgewinn würde ich so sagen liegt gegen 70% fürs Ampmodul. Wobei man auch hier nur von Gewinn reden kann wenn man den Platz braucht.
    Die Entwicklung einer K1 liegt hauptsächlich im Waveguide und in der Verstaerkertechnik. Und die ist schon ganz schön beindruckend. Was bei den meisten Modulen nämlich fehlt sind vernünftige DSP. Das heisst Sachen wie FIR Filter und Systemeq bleiben meist auf der Strecke. Und genau da ist es nämlich wo der M3D und K1 Vergleich hinkt. Die M3D koppelt nicht annähernd so gut und schmeisst wenn sie Glück hat gerade mal halb so weit. Die Beamsteering Qualitäten sind auch nur sehr beschränkt wirksam. Das M3D ist auf der Bühne saulaut und nach vorne eben nicht so Kohärent wie eine K1. In meiner bescheiden Meinung kann eine M3D es ja nicht mal mit einer V DOSC aufnehmen. Aber fairerweise liegen auch gute 8 Jahre Entwicklung dazwischen.
    Es ist eben eine neue Generation von Box. Die anderen werden alle folgen. Auch Meyer da bin ich sicher.
    Ein paar Argumente noch gegen Ampmodule. Ein Ampmodul kann man nur fuer einen Typ Box einsetzen. In einer grossen Verleihfirma ist allerdings der Anteil an Lautsprechern meist so 15% höher als die dafür benötigte Anzahl an Amps. Das liegt eben genau an der Flexibilität der Ampracks. Heute mal PA morgen mal Theaterkleinbeschallung und morgen Monitor. Sehr selten braucht man wirklich alle Boxen im Lager. Bei einem Lagerbestand von 2 Mio Euro sind das schon mal 2 SD 7 die man eben so dazu kaufen kann. Die Aspekte Ausfallsicherheit etc wurden ja schon erwähnt.
    Die oft fehlende Kapazität der eingebauten Weichen und DSP ( aus Kostengründen ) führt auch oft dazu das die Systeme eben noch eine Menge Outboard dazu brauchen um vernünftig zu klingen. So ein Mund voll Galileos kostet auch Geld. Ein Ampmodul macht eben eigentlich eine Fullrangebox aus einer Kiste. Das heisst die ganzen Limitersettings etc sind auf den kleinsten gemeinsamen Nenner kalibriert. Die Box darf halt nicht kaputt gehen. Da wird so viel Headroom verbrannt das es oft schon nicht witzig ist. Das zusammen mit dem Gewichtskompromiss kann sich schnell zu einem echten Problem entwickeln.
    Um es vorweg zu sagen. Ich habe schon auf allen diesen Systemen gemischt ( mehrfach ) und weiss die meisten gut zu bedienen. Ich habe da Realweltvergleiche.
    Und da schneiden momentan die Schwaben und braunen Franzosen am besten ab.
    Wo wir gerade bei den Schwaben sind. Da gibt es Firmen in Amerika die haben soviel davon das es einem schlecht wird. N&M ist eine dufte Bude jedoch was die Größe betrifft unterschätzt Du glaube ich wie gross D&B ist und überschätzt wie gross N&M ist.

    Nur meine 2 Cent

  • Alternative zu Hoellstern 14.4 DSP

    • gert
    • 1. August 2011 um 11:26

    Kauf doch noch zwei Ram Amps, dann kannst Du die Anlage auch mal teilen oder eben eine grosse draus machen. Vom Backup mal abgesehen usw und so fort.

  • Digitalpulte-Vergleichstest! ILIVE, LS9, Sicomp

    • gert
    • 27. Juli 2011 um 10:25
    Zitat von "mringhoff"

    Zitat:
    Wie wenn man einen Vorhang vor die Boxen zieht

    wäre interessant, ob die Erfahrung auch schon jemand anderes gemacht hat.

    Wir haben bei meiner Kapelle gerade die 01V96 am Keyboard gegen SI Compact getauscht. Und es war eher so als hätte einer den Vorhang weggezogen. Wir haben aber nicht gemessen und sind uns auch nicht sicher das der Pegel gleich ist. Aber besser als vorher klingt es garantiert.

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