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  2. gert

Beiträge von gert

  • www.gefährliches Layer 2,3,4-Punkt Spanngurtekonstrukt.de

    • gert
    • 6. Januar 2011 um 15:49
    Zitat von "phil sauber"

    Servus und Hallo

    Über ein paar weitere kurze Einschätzungen und Bewertungen weiterer Sachkundiger/Scenesässigen würde ich mich freuen um den Jungs (die das fahrlässige Konstrukt "gebaut" haben)..., mal mit mehreren kompetenten Meinungen zu Leibe zu rücken oder z.M auf das ganze Konstrukt aufmerksam zu machen 8)
    .

    Was denkst Du denn was gerade DICH dazu befugt? Wieso rufst Du nicht einfach bei der entsprechenden Behörde an und laesst das prüfen?
    Das hat sowas von Blockwart!

  • Dach des Minneapolis Metrodome stürzt ein - Video

    • gert
    • 6. Januar 2011 um 15:44

    Also ich finde auch das das Thema hier nicht hingehört und schon eher Panikmache Charakter hat. Ich meine das nicht böse aber es ist ein Baustatikproblem und hat mit VA Technik nix zu tun.

    Zitat von "Tobias Zw."

    @ Marce: Bitte Funkstille. Schneelasten sind in der Veranstaltungstechnik ein durchaus immer wieder aktuelles Thema und werden - wie Windlasten - nur von Amateuren für harmlos gehalten.

    MfG Tobias Zw.

    Schneelasten sind in jedem Venue in der Tat relevant jedoch in einem anderem Zusammenhang.
    Der gemeine VA Techniker ist weder befugt dazu noch qualifiziert genug um zu beurteilen wie sich die Schneelast auf ein Dach auswirkt. Das haben andere zu entscheiden. Das heisst man muss damit rechnen das man an einem Schneetag andere Lasten gesagt bekommt als im Sommer. Damit hat es sich dann aber schon. Aber der Punkt ist man bekommt sie gesagt und hat sich dann daran zu halten.

    Windlasten sind für Bühnenbauer interessant. Also nach Vorschrift abgelesenen Wert mit Baubuch vergleichen und dann ist das auch erledigt. Auch hier entscheiden Andere die zulässigen Werte und Disskusionsspielraum gibt es auch hier nicht.

    Die Unfälle hier wurden nicht von Veranstaltungen oder deren Technikern verursacht. Von daher finde ich das es hier nicht hingehört.

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • gert
    • 5. Januar 2011 um 12:33

    Volker das machen wir mal auf der Messe! Wäre auch schoen diesbezüglich mal etwas Feuer fuer die Monitorfraktion zu haben. :D

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • gert
    • 5. Januar 2011 um 10:07

    interessante Idee, naja die nächsten 3 Wochen muss ich Gott sei Dank kein Pult anfassen. Habe auch gerade überlegt wie das gehen soll.
    Wenn man nicht selber zuschauen kann und das Mikro mal in die Hand nimmt würde es sich darauf beschränken das ein File leiser ist als der andere. Den Abstand usw müsste man sich dazu denken. Also wenn überhaupt Video.
    Um es nochmal klar zu stellen, es handelt sich nicht um einen klanglichen Unterschied. Und das Endergebnis ist das der Sänger unbewusst und ungefragt eine bessere Mikrotechnik anwendet. Und viel besser ich bin gar kein Monitormann und mache es am FOH sowieso anders. :D

  • Was soll noch hier her

    • gert
    • 4. Januar 2011 um 18:42
    Zitat von "Seven"

    "iPhone App für iLive"

    Also ich kann mein I Phone noch ganz gut ohne I Live bedienen :D

    will sagen es muesste doch I live app fuer das I phone heissen

  • Was soll noch hier her

    • gert
    • 4. Januar 2011 um 09:46

    Wuerde vorschlagen die steigende Anzahl der Apps und Anwendungen fuer I Pad und Handy.

  • Opernsängerin stürzt von Bühne

    • gert
    • 4. Januar 2011 um 09:44

    Na da hat wohl Darwin gewunken :D

    http://www.darwinawards.com/

    Zitat

    A Chronicle of Enterprising Demises
    Honoring those who improve the species...by
    accidentally removing themselves from it!

  • Soundcraft Vi1

    • gert
    • 29. Dezember 2010 um 10:12

    In der Tat ist die Ilive sehr günstig. Ich wähle mit Absicht nicht das Wort billig. Ich finde die wirklich auch gut.
    Mein Vergleich bezog sich nur auf den Komplettpreis um 64 Kanäle und 24 Aux zu betreiben. Da könnte ich mir vorstellen das die VI1 leicht günstiger ist. Aber das ist nicht wirklich wichtig denn die meisten Gigs die 64 Inputs brauchen haben auch mehr Budget.
    Ich find den Vergleich der beiden nicht so unpassend denn beide fummeln beim anderen im Markt rum. Und da finde ich die Pros und Cons schon interessant.

    Zitat von "wora"

    etwas anders sieht es allerdings aus, wenn man am pult ein laptop angeschlossen hat...


    Wie meinst Du das als Surface Ersatz oder zusätzlich? Als Surface Ersatz ist fuer mich nicht relevant, das würde ich nicht machen. Zusätzlich habe ich das noch nie vermisst. Jedoch wird da sicher was kommen.

    Zitat von "wora"

    was die optische erscheinung angeht, hat die Vi der iLive aber sicher etwas vorraus


    Sowas ist mir persönlich nicht so wichtig.

    Ich würde die I live auch gerne mal probieren. Ich bin immer zu allem offen. Habe die anderen ja schon fast alle durch.

  • Soundcraft Vi1

    • gert
    • 28. Dezember 2010 um 18:05
    Zitat von "ThomasL"

    @ Gert Ganz blöde Frage, warum sind die Kanäle auf der "kleinen" Stagebox spiegelverkehrt zur normalen Anordnung?

    Gute Frage, Das hat sicher damit zu tun das die Karten die gleichen wie im Pult sind. Ob sich das noch aendert weiss ich nicht.

  • Soundcraft Vi1

    • gert
    • 28. Dezember 2010 um 16:26
    Zitat von "wora"

    -die fader reagieren ungewohnt langsam, wenn man ebenen umschaltet bewegen sie sich eher gemütlich. das dürfte ruhig etwas schneller gehen. vermutlich kann man sich daran gewöhnen, wenn man aber mit anderen pulten arbeitet, ist das schon ein deutlicher unterschied.


    Das ist mir auch schon aufgefallen. Es gibt aber ähnlich viele denen leise Faderwechsel wichtiger sind. ( Theater, Industrie und Fernsehen) da kann es nur eine Lösung geben. Das man es einstellen kann und das scheint in Arbeit zu sein

    Zitat von "wora"

    -das display ist sehr gewöhnungsbedürftig. ganz unten ist die kanalbeschriftung und gleich darüber (wenn angewählt) die aux-sends mit ihrer vergleichsweise winzigen beschriftung. da habe ich einige male an den falschen regler gegriffen

    Das ist nur Gewöhnungssache. Was halt fehlt ist der Customencoder und das LCD Display. Daher ist ja der Preis moeglich

    Zitat von "wora"

    -das setup dauert auch für einen erfahrenen mann recht lange. ich weiss, das man bei ALLEN digipulten immer mehr zeit für das setup einplanen muss als früher, zumindest wenn man keine gespeicherte szene parat hat. aber die von mir gestellten aufgaben (z.b. faderbelegung) gehen mit der iLive deutlich schneller.

    Da Du schon beim vergleichen bist. Ich glaube nicht das ich auf einem VI1 länger brauche als Du auf einem A&H. Das liegt nur daran das Du das andere schon lange benutzt. Und wenn es einem erst mal gehoert kann man ja Presets bauen die immer wiederverwendbar sind.


    Zitat von "wora"

    unter dem strich möchte ich sagen, das die arbeit mit der Vi1 nach einer gewissen eingewöhnungsphase spass macht, aber nur wenn man nicht zu viele kanäle verwalten muss.

    Ach das mit den vielen Kanälen finde ich eigentlich sehr einfach. Ich kann ja immerhin 16 Kanäle auf einmal sehen. Man ist bei richtigem Layout nur einen Knopf vom Kanal weg. Das ist schneller als bei den meisten.


    Zitat von "wora"

    gibt es denn die möglichkeit, die eingebauten in- und outputs abzusetzen? die zeiten analoger multicores geht langsam vorbei, dafür sollte soundcraft eine sinnvolle lösung haben, die den preis nicht unnötig in die höhe treibt... also nicht zusätzliche externe mixracks kaufen, sondern die eingebauten wandler absetzbar machen. da es sich um einschubkarten handelt, sollte das kein grösseres technisches problem sein.

    http://www.soundcraft.com/products/product.aspx?pid=183

    Das ist die neue Stagebox fuer kleinere Jobs und die VI1. Wenn man genau hinschaut sieht man das die die gleichen Einschübe wie die VI1 verwendet. Es gibt aber per Karten die Möglichkeit Rocknet, Ethersound oder was auch immer als Stagebox oder Multi zu verwenden.
    In die beiden Kartenslots kann man sich noch Digi in outs oder Adat oder so einbauen.
    Natürlich spielen auch die VI Stageboxen per optical oder Cat 5.
    Die Compact läuft auch auf VI4/6 als Erweiterung zur normalen Stagebox.

    Und da hier so gerne zwischen VI1 und I live verglichen wird sollte man noch erwaehnen das die VI 1 64 Inputs verwalten kann. Egal wo die herkommen. Damit ist sie im direkten Dreisatz pro Kanal glaube ich sogar günstiger.

    Zitat von "simonstpauli"

    Das finde ich bei der Vi1 leider auch so.
    Ich bereite mich ja gerne mit dem Editor vor, die Möglichkeit habe ich für die Vi1 noch nicht, das finde ich schade

    Da die showfiles ja Kompatibel sind kann man auch den VI6 editor nehmen. Das spielt gut und mach ich auch immer.

  • Der Papst...

    • gert
    • 26. Dezember 2010 um 11:14
    Zitat von "treibsand"


    ...da fragt sich der Evangele aus dem Norden dann, für was das SM bisher stand...

    Ach da hab ich bei den Katholiken so eine Idee :roll: :D :roll:

  • Subkick: Hat das schonmal einer ausprobiert?

    • gert
    • 24. Dezember 2010 um 10:57

    Ich nenne ja einen Subkick mein Eigentum. Habe den vor zig Jahren mal fuer nen Acoustic Gig gekauft. Habe damals so ein Jazzstandard Projekt gemischt und fand eigentlich gerade bei superleisen Sachen schoen das man etwas Low End zur Bassdrum kriegt. Diese war sehr leise gespielt und deshalb war das live schon man nervig wenigstens etwas Wärme reinzukriegen. Dafür hat das gut funktioniert aber für Hau rein RocknRoll viel zu unpräzise und nimmt viel zu viel Umgebungslärm auf.
    Hier ist eine Liveaufnahme die wir damals am Ende der Tour gemacht haben, dort könnt ihr hören was fuer Musik ich meine und am Anfang den Subkick auch kurz sehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=O5qt4gGVdNA

    Seitdem staubt das Ding bei mir auch ein.

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • gert
    • 22. Dezember 2010 um 18:03

    Ganz genau und deswegen ist Stagebox teilen Mist! Frohes Fest

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • gert
    • 22. Dezember 2010 um 11:16
    Zitat von "mediennutte"

    das die Preamps keine gerade "verstärkungskennlinie" (nennt man das so?) haben, sondern das sie ähnlich wie ein fader logarithmisch oder zumindest anders verbogen ist.

    Das ist glaube ich die beste Art es zu erklären. Und ganz genau so meinte ich auch.

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • gert
    • 21. Dezember 2010 um 16:25
    Zitat von "mellotron"

    Und glaubt Ihr wirklich daran, daß der Strom, der von einem SM58 (oder welcher Quelle auch immer) kommt, bei unterschiedlichem Gain im Verstärkungsbereich unterschiedlich von den Preamps bearbeitet wird? Das SM58 kennt den Preamp nicht und umgekehrt. Da wird nur Strom verstärkt.

    Also ich nicht. Ich denke aber das zb die Art und Weise wie der Pegel ansteigt und daher wahrgenommen wird nicht linear ist. Mal die Faderposition unberücksichtigt.
    Und im Falle Gesangsmikro ist es schon so das wenn man jetzt sagen wir eine 1.5 fach Verstärkung hat es sich anders verhält als sagen bei einer 2 fach Verstärkung wenn man von der gleichen Lautstärke am Ausgang ausgeht. Weil dann ja proportional es früher oder später ( dichter oder näher dran) leiser oder lauter wird.
    Will sagen der Sänger merkt halt schnell das wenn er dicht dran ist es gut zu hören ist und wenn er weiter weg ist eben nicht. Ist das Gain höher ist dieser Effekt kleiner. Das ist nur proportional anders.
    Daraus ergibt sich doch ein direkter Vorteil fuer den klang des Mikrofons. Der Sänger singt ja nicht lauter oder leiser sondern ändert nur seine Position zum Mikro. Daraufhin funktionieren meine FOH Comps besser und meine Effekt send sind sauberer. Und das ergibt ein besseres Nutzsignal.
    Der Nutzen fuer den Monitormann ist klar, er muss weniger schieben und das rauschen kann ihm egal sein solange der Kunde lächelt.

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • gert
    • 21. Dezember 2010 um 15:14
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Oder an der Psychoakustik ...


    Das glaube ich eher weniger. Da der Sänger das ja nicht weiss oder versteht. Der Vorteil liegt sicher darin das der Sänger eine bessere Mikrofondisziplin unbewusst aufgezwungen bekommt. Das wirkt sich fuer alle positiv aus. Es ist jetzt nicht so das es mit weniger Gain anders klingt sondern vielleicht eher das sich der Lautstärkeanstieg anders verhält. Dadurch der Künstler das Mikro anders nutzt und es deshalb einfacher zu mischen geht und weniger Background drauf ist.
    Mit nem Mikro in der Hand kann ich das ganz einfach vorführen,

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • gert
    • 21. Dezember 2010 um 14:24

    Ganz genau, das Ergebnis ist sicher das gleiche. Nur mit dem Unterschied das man dem Sänger nicht dauernd sagen muss das er dichter rangeht. Und das FOH Signal weniger Umgebungsgeraeusche hat.
    Die Lautstaerke wird nicht groesser oder kleiner.

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • gert
    • 21. Dezember 2010 um 14:14

    Moment ich glaube da gibts Unterschiede. Du sprichst von dem Klangunterschied wenn man dichter dran geht. Davon ist hier nicht die Rede.
    Vielmehr geht man in der lauten Monitorwelt davon aus das der Pegel schneller im Monitor abfällt wenn das Gain am Eingang niedriger ist und man weiter vom Mikro weggeht.
    Da war vielleicht die Wortwahl unglücklich.
    Sorry war noch nicht fertig.
    Also es scheint in der Tat so zu sein, gehen wir von der gleichen Lautstärke im Wedge aus, dann scheint der Kanal mit weniger Gain schneller leise zu werden als der mit höherem Gain wenn man das Mikro langsam vom Mund wegnimmt. Das kann ja nur am Preamp liegen.

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • gert
    • 21. Dezember 2010 um 13:55
    Zitat von "Loloverde"

    [
    Mmmh, aber das gilt doch nur bei analogen Pulten, daß bei einer leichten Übersteuerung es einfach nicht mehr lauter wird, aber die Verzerrungen noch nicht übel werden. In der Digitalwelt ist bei 0dB Schluß.

    Gruß
    Rainer

    Aber wo ist bei der digitalen Welt 0db. Die meisten Pulte haben sicher ihren digital Clip höher angesiedelt als den Preamp clip. Bei einem VI oder einem Midas kann man den Preamp überfahren ohne digitales clip zu kriegen. Nicht viel aber es geht.

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • gert
    • 21. Dezember 2010 um 13:37

    Also der Effekt ist so das es bei einem niedrigen Gain schneller dazu kommt das ein Mikro leiser wird wenn man es vom Mund wegnimmt. Also sagen wir mal so 3 Zentimeter sind irre viel auf einem 58. Während mir das am FOH nicht so stark auffällt, da ich ja höher pegel. Natürlich komprimiere ich am FOH ja auch noch was sicher den Eindruck noch verstärkt.
    Ich kann mir das nur durch mehr Kompression bei höherem Pegel erklären. Oder in diesem Fall eher weniger durch niedrigeren Pegel.
    Bei den ganzen Hau Ruck Kapellen die ich so betreut habe war das schon oft so das die Monitorfraktion bei bestimmten Kanälen sicher 15 db oder weniger drunter pegelt.

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