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  2. gert

Beiträge von gert

  • Roland RSG M-300 & REAC-Madi-Bridge

    • gert
    • 24. Juni 2010 um 11:54

    Was mir besonders gut gefaellt ist das Zeug hier.


    http://www.rolandsystemsgroup.com/index.php?option=com_content&view=article&id=590&Itemid=573

    Fuer die Kohle kann man das fast nicht in Analog selber bauen. Finde auch die Pulte ganz dufte. Die Jungs können was.

  • steptanz abnahme

    • gert
    • 22. Juni 2010 um 21:49
    Zitat von "christopher hafer"

    Liegt es vielleicht daran, dass die Crown "PZM" gar keine richtigen GF-Mikrofone sind?

    Das ist in der Tat richtig. Mir ist es da nicht so wichtig ob die GF dann eine ist oder nicht. Und auf grossen Bühnen habe ich es noch nie probiert. Habe mich vorher aus der Theaterwelt zurückgezogen. Nun denn Mit dem PCC160 habe ich nichts desto trotz auf vielen hundert Theatershows gute Ergebnisse erziehlt. Und wahrscheinlich genau weil sie nicht so eng abstrahlen. Dabei sah es besser aus und Schäden hielten sich in Grenzen da man auch mal drauftreten konnte.
    Davor war ich mit MCE 86 von Beyer deutlich unzufriedener. Wenn man die Dinger noch kriegt ist es eine Preiswerte gute Loesung fuer Urmellies Aufgabe.
    Mir bleibt aber nach wie vor ein Raetsel wie die 50 Taenzer auf eine 8x6 Buehne kriegen wollen :D

  • steptanz abnahme

    • gert
    • 22. Juni 2010 um 14:59
    Zitat von "christopher hafer"

    Welchen Vorteil sollen denn Grenzflächen haben?
    Die sind doch nicht dazu konzipiert, den Bühnenboden als Resonanzkörper einzufangen, schon gar nicht als "Halbniere".
    Bessere - zumindest besser klingende - Ergebnisse erzielen logischerweise Hypernieren/Supernieren Mikrofone am Bühnenrand, egal ob vorne, seitlich oder hinten. Und bitte: Steptanz - gerade von größeren Tänzer-Mengen - ist alles andere als leise.

    Der Vorteil liegt nicht in der Grenzflaeche an sich. Deswegen habe ich sie immer vom Boden entkoppelt ( relativ fester dicker Schaumstoff). Vielmehr liegt der Vorteil in der niedrigen Position der Mikros und der Richtcharakteristik.

    Ich hab mit diesen Mikros viele Jahre lang sehr gute Ergebnisse beim Stepptanz erreicht. Bei 5 in einer Reihe auf der Vorderkante kann man mit geschickt Pegeln eine sehr gleichmäßige Abdeckung erreichen. Das geht mit Richtrohren nicht.
    Egal ob vorne oder hinten ist Korrekt. Nur nicht beides!

  • steptanz abnahme

    • gert
    • 22. Juni 2010 um 12:06
    Zitat von "oton"

    Grenzflächen funktionieren, wenn es aber wirklich GANZ direkt sein soll dann am besten DPA´s unter die Sohlen kleben und Funk dran

    Haha wie lange sollen denn da die Mikros halten?

    Aber im Ernst. Die Bühne ist ja klein. Versuche am besten nen Schwung PCC160 Grenzflächen zu kriegen. Als Trick aus meiner Theaterzeit fällt mir noch ein das wir die immer auf Schaumstoff geklebt haben. Das müsste schon ganz gut gehen.
    Eine Reihe aus 4 oder 5 an der Bühnenvorderkante müsste reichen. Die von hinten kannst du direkt weglassen. Hier ist weniger meist echt mehr. Wenn die Mikros aus zu vielen Richtungen kommen wird es nur diffuss.

  • XTA DP426 vs LAKE LM-26

    • gert
    • 21. Juni 2010 um 11:27

    Hallo Klaus.
    Da gibt es schon grosse Unterschiede. Klanglich sind beide erstmal über jeden Zweifel erhaben. Da muss man gar nicht diskutieren.
    Was auf jeden anders ist sind die Limiter, die Filter, die EQs sowie die Software.

    Lake bzw ( Lab ) benutzen eine Funktion die sie Limiter Max nennen. Das ist sehr flexibel wenn man mal schnell ein Preset anpassen muss. Konkretes Beispiel wäre ein LA wo aufgrund der Hallenbedingungen nur wenige Elemente Reinpassen. Dort kann man schnell die Limiter anpassen um ein Überfahren zu vermeiden. Das ist dort sehr unkompliziert und ohne Rechnen möglich.
    Der Lake macht definitiv FIR Filter. Wobei das mittlerweile sicher auch bei dem XTA geht.
    In der EQ Sektion kannst Du asymmetrische Peqs machen. Das spart Bänder und ist sehr akkurat. Ausserdem kannst Du mehrere Layher EQ betreiben und die grafische Darstellung in der Software ist schon super.
    Die Software fuer Lake ist der unangefochtene Weltmeister. Was am meisten überzeugt ist die Tatsache das man mehrere Gruppen bilden kann.
    In diesen Gruppen können verschiedene Einheiten zusammengefasst werden. Somit ist zb das Verzögern ganzer Einheiten (zb PA Links) sehr einfach.
    Das Netzwerk bei Lake ist auch Bulletproof und spiel wirklich super. Keine Adapter, Kein Knowhow. Netzwerkkabel rein und los.
    Zu den Lake Geschichten gibt es keine Alternative finde ich.

    Ach ja klingen tun sie auch super.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • gert
    • 19. Juni 2010 um 11:58
    Zitat von "Audiowerk"


    Gert, langsam, dass wir uns nicht falsch verstehen... !

    Das hab ich schon richtig verstanden, keine Sorge.

    Und im meinen Fall zb. Ich habe 28 Inputs und 4 Effekte sowie einen I Pod. Das kriege ich selbst auf einem PM5 D auf einen Layher. Das hat bisher noch kein Babysitter richtig gemacht. Das hat auch bei mir ne Weile gedauert bis ich das raus hatte wie ich das am besten loese ohne das Hardware Patch zu verändern. Daher sind mein FX Returns anders usw.
    Wenn ich das nicht so mache, ist das arbeiten auf dem PM 5 nen echter Schmerz. Und das ist denke ich auch die Idee von so einem Pult. Das man sich Seinen Arbeitsplatz so gestaltet wie er am meisten Sinn fuer die gegebe Aufgabe macht.
    Ich hab zb auch teilweise 40 Jahre alte Instrumente auf der Bühne. Da wird auch schon mal ein Leslie gegated damit der zwischen den Songs nicht nervt. Dann hab ich nen Recording Mix fuer den Schlagzeuger. Der ist komplett Kryptisch da er das fuer Seine Webseite verwendet. Das sind alles Sachen die krieg ich in 15 Minuten nicht reingedreht.
    Meine VI Files sind so gebaut das sie per Custom Layer auf jedem VI laufen. Ich brauch deswegen nur einen VI File anstatt einen pro Version.
    Die paar outputs hab ich schneller gepatcht als den ganzen File gebaut. Was Pausenmusik usw betrifft kann ich nur sagen. Sowas gehoert auf einen extra Mixer. Nen Mini 8 Kanal Mackie oder so womit man Ansagen usw verarzten kann. Das ist keine Ausrede.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • gert
    • 18. Juni 2010 um 23:24
    Zitat von "Audiowerk"

    Ich kann doch trotzdem meinen, da einen albernen Wichtigtuer vor mir zu haben, wenn es denn so ist, aber warum soll der als Gasttechniker nicht eben sein Zeug ins Pult laden dürfen? . (?)

    Genau da liegt das Problem. Früher hat man sich aufgeregt wenn jemand ein Hallgeraet bestellt das er nicht bedienen kann heute ist es genau umgekehrt. Da kommt einer und hat sich seinen Gig vorbereitet mit ein paar Specials und sich erlaubt endlich mal Effekte pro Song zu programmieren und schon ist er ein alberner Wichtigtuer.
    Unter den Bedingungen bin ich gerne ein alberner Wichtigtuer. Dann will ich nur hoffen das der überaus kompetente Systemmann auch genau weiss was er da tut.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • gert
    • 18. Juni 2010 um 20:17
    Zitat von "rockline"

    Ja Gert, dass ist ja auch sonneklar. Wenn Du mit DP aufschlägst, und ihr macht jeden Abend die gleiche Show - dann funktioniert das super. Nun stell Dir nur mal vor Du kämst bei einem ländlichen Festival die sich die Combo irgendwie leisten konnten an den FoH, und dort steht eine A&H ILive!
    Was nun? Wird es nun unmöglich die Band auftreten zu lassen, auch wenn Du kein File für diese Kiste dabei hast?


    Da wunder Dich nicht wie oft ich sowas mache. Und zwar gerade mit DP. Was ich nie mache ist auf irgend einen Gig zu kommen und nicht wissen was da steht. Egal wie klein und und unwichtig der Gig erscheinen mag.
    Und wenn da ne I lIve steht und ich kein anderes Pult kriegen kann darf bezahlen soll dann werde ich mich damit auseinandersetzen und vor allen Dingen drauf vorbereiten.
    Was ich meinte ist aber eher so der Fall das dort ein Pult ( welches auf meiner Liste steht) steht und ich nicht laden darf. Da gibt es dann Ärger. Im besten Fall werde ich dafür sorgen das der Verleiher an dem Tag fuer das Pult keine Miete sieht.
    Es geht mir nicht darum ob wer kann, darf, will oder sollte. Ich kann auf einem Analog Platz, ich kann auch auf einem I Live, Ich kann auch auf Behringer. Der Punkt ist das ich erwarte das ein Gereat was abgemacht ist auch, A da ist, und B zu meiner Verfügung steht.
    Das ist alles.
    Und das geht mit Showfile besser und das Ergebnis ist auch besser. Klar gehts anders auch.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • gert
    • 18. Juni 2010 um 15:10

    Also bei meinen Showfiles ist das schon so das die mir viel Arbeit ersparen. Ich habe immer die gleiche Backline und eigene Mikros mit. Da ich kein Outboard nutze und wir nie Soundcheck machen finde ich schon gut das ich meine Effekte alle fertig habe. Die Sends gepatcht sind und ich eigentlich schon ziemlich dicht dran bin. Ich kriege allerdings auch alle fader auf einen Layer, selbst beim PM5D. Das liegt daran das ich ein wenig vertikal patche und trotzdem die Liste beibehalte.

  • AC DC auf X array

    • gert
    • 16. Juni 2010 um 13:14
    Zitat von "wora"


    kleiner einspruch: ich habe mitte der 90er mal Pink Floyd auf diesem system gehört, das war einer der besten livesounds die ich je hören durfte. und damals waren meine ohren noch richtig gut (man wird ja älter...)
    ich denke dein negatives erlebnis lag eher am systemdesign als an der lautsprechertechnik.
    oder andersherum:

    Das ist natuerlich auch ein Punkt den ich wichtig finde. Dann hast Du gerade einen guten Platz gehabt. Und PF haben sich auch sicher mehr Mühe gegeben als mein PA Tech in Russland. Allerdings habe ich auch schon PF gehört und was mich bei so einem System stört ist das es überall anders ist. Und im Hamburger Stadtpark gabs damals sehr gute und sehr schlechte Plätze. Da ist die Rate durchaus schlimmer als bei modernen Systemen.

    Zitat von "wora"


    ich habe auch schon auf einem J-system gearbeitet, das fürchterlich dröhnte... die anderen male damit waren aber gut. also lag es nicht am system.
    es ist das alte thema, wenn die systeme nicht perfekt bedient werden, bekommt man eben kein perfektes ergebnis.

    Das ist ne Argumentation die hier sehr verbreitet ist. Die physikalischen Limitierungen eines Flash Systems kann man aber nicht weg diskutieren. Egal wie lange Du diskutierst Du bekommst die Hörner nicht dicht genug zusammen um Kammfiltereffekte zu vermeiden. Demnach ist von vorn herein ein saubereres Ergebnis im High End gegenüber einem funktionierendem LA ausgeschlossen. Garantiert hätte Pink Floyd damals auf J noch viel besser geklungen als auf Flash. Nur hat einem damals der Vergleich gefehlt.

    Zitat von "wora"


    was das thema lo-mids und hörner angeht:
    wenn ein linearray lang genug ist, dann kann es auch lomids über weite strecken transportieren.
    bei kurzen linien liegen die hörner aber sicherlich vorne.
    es kommt also auch darauf an, welche systemgrössen man betrachtet. in der grössenordnung der AC/DC beschallungen sind die linearrays erwachsen genug, um auch ordentlich drücken zu können. dennoch erinnere ich mich an einen job auf einem Prisma-system vor wenigen jahren, da blieb mir die spucke weg vom lomid-druck... der rest war aber nicht wirklich schön!


    Nun denn. Ein 12" Treiber in einem Horntop koppelt zu dem 12" Treiber im Horntop daneben genauso wie der 12" Treiber in einem La zu dem 12" Treiber daneben, wenn wir davon ausgehen das der Abstand entsprechend der Wellenlaenge eingehalten wird.
    Man kann hier nicht von Vorteil sprechen.
    Das ist genau mein Argument. In dem Frequenzbereich verhalten sich LAs und Horntops gleich. Das Problem sind die HF Treiber. Die bekommt man aufgrund der Wellenlaenge nicht dicht genug zusammen. Das heisst die koppeln nicht wie ein LA.
    Daher glaube ich das oft der frühere Abfall an HF und die groessere destruktive Energie aufgrund des Phasings als groessere Energie im Low Mid interpretiert wird.
    In der Praxis wird das meist durch groessere Mengen an Lautsprechern ausgeglichen. So wie von Klaus oben beschrieben 72 Boxen pro Seite.
    Also ich behaupte mal frech das wenn Du 72 V Dosc pro Seite aufhängst hast Du sicher mehr Lo Mid Energie als mit 72 Flash oder X Array.
    Wie gesagt Physik ist demokratisch. Es gibt keine unterschiedlichen Regeln fuer verschiedenartige Systeme.

  • AC DC auf X array

    • gert
    • 16. Juni 2010 um 10:32

    So dann will ich auch mal. Ich hatte vor kurzem das Vergnügen auf einer Turbo Flash Anlage zu mischen. Es waren so etwa 30 Tops pro Seite. Und was soll ich sagen. Das war der groesste Mist den ich mir seit langem Anhören musste. Die Halle hatte etwa 12000 Bloodbags anwesend.
    Ich halte das alles fuer sentimentalen Quatsch.
    Wir muessen ja mal davon ausgehen das die gleichen physikalischen Regeln auf Horntops wie auf LA Elemente zutreffen.
    Demnach kann man die Aussage "Horntops haben mehr Low Mids" auch anders interpretieren.
    Wenn der Abstand zwischen zwei Treibern in Zusammenhang mit der Wellenlänge dafür sorgt das Lautsprecher koppeln ( Also sich wie Einer Verhalten) dann komme ich zu dem Schluss das bei grossen Clustersytemen es sich nicht um mehr Low Mids handelt sondern vielmehr um früher sterbende HFs. Wahrend es fuer Frequenzen um die 300 Hz relativ einfach ist selbst beim S4 Cluster zu koppeln ist es fuer 8000 Hz beim Clustersystem unmöglich. Die Balance fällt früher auseinander. Das deckt sich auch mit Aussagen wie " Ich stand mittig so 30 Meter von der Bühne weg."
    Was bei grossen Shows mit Hornsystemen sofort auffällt ist das inkohärente Klangbild auf groessere Entfernung. Das klingt als ob die Band weiter weg ist als sie wirklich ist. Während beim funktionierendem LA man mehr den ( In your Face ) Effekt hat.
    Ferner glaube ich je besser ein LA funktioniert ( Also flachere Wavefront und bessere Phasenabbildung) desto leichter ist es den Druck und die Lautheit einer Show aufrecht zu erhalten.
    Oder anders gesagt. Seit wir ein amerikanischen System gegen ein schwäbisches getauscht haben ist unsere Show im Schnitt 3 db leiser als vorher. Hat aber noch den gleichen Impact. Bei einem braunen System ist mir eine ähnliche Veränderung bei den neuen Amps aufgefallen.
    Ich will nicht sagen man braucht keine Horntops mehr. Nur stört mich das hier oft so getan wird als ob die Physik fuer Horntops eine andere wäre als fuer LAs.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • gert
    • 16. Juni 2010 um 09:59
    Zitat von "Audiowerk"

    Ich weiß nicht recht. Ich sehe genau da auch eine Gefahr drin. Das gab's schon auf den analogen Tischen ("wir lassen alles nach'm Gig so, wie es jetzt steht, übermorgen müssen wir ja wieder ran, dann brauchen wir's Zeug bloß noch hinzustellen und es spielt"). :)


    Das ist nur begrenzt richtig. Was passiert den wenn das Festival am Tag vorher ne komische Situation war. Dann ist in Analog die Startposition auch erstmal wieder komisch. Das Argument gilt nicht.
    Man sollte schon verschiedene Settings fuer verschiedene Situationen aufheben. Das geht mit dem USB Stick besser als mit einem Stück Papier.

    Gastfiles ist auf jeden Fall ein Muss und sollte eigentlich Vertragsbestandteil sein. Am besten ist das natürlich mit Pulten zu lösen fuer die es Offline Editoren gibt. So machen wir das immer hier. Kollege bringt den File mit ( oder besser emailed ihn vorher ) ich gucke drüber und passe das Patch an und lade den File rein. Fertig.
    Die Festivalpatchliste in dem Sinne haben wir abgeschafft und wir patchen jeden Eins zu Eins durch.
    Jeder wie er gerne möchte.

    Als Bandmischer kann ich nur sagen das in dem Falle der Showfile Verweigerung sofort Krieg ist. Da gehe ich direkt und ohne Umweg zum Chef. Da gibt es keinen Kompromiss.

  • Quick&Dirty Schallpegel-Messung und Kontrolle

    • gert
    • 6. Juni 2010 um 16:14

    Naja aggressiv nur dahin das mir es mir mittlerweile übel auffällt das sich jeder dazu berufen fühlt sich um anderer Leute Gesundheit Gedanken zu machen.
    Ich sehe das Problem nicht mit lauten Konzerten. Als ich 16 war und ein Jahr lang auf mein ACDC Konzert gespart habe wollte ich das es laut ist. Ja ich wollte das es RICHTIG laut ist. Und das habe ich als mein gutes Recht empfunden. Diese Volksbevormundung macht mich nochmal krank.
    Geh doch mal zum Slayer Konzert und frag wieviele Leute den Gig gerne in 99dba hätten?
    Wenn jemand keine laute Musik mag ist das ja völlig ok, dann soll er aber nicht zum Slayer Konzert gehen.
    Ich halte immer ein was vorher abgemacht ist. Eine Pegelschaetzung nach irgend einer Methode würde ich nie akzeptieren. Da würde ich dann darum bitten die Messmethode zu ändern.
    Das soll nicht aggressiv rüberkommen sondern nur als klare Ablehnung der Methode verstanden werden. Und ich finde zu laut auch doof. Finde aber ACDC mit 105 völlig ok.

  • Quick&Dirty Schallpegel-Messung und Kontrolle

    • gert
    • 6. Juni 2010 um 15:03

    Wenn es aus rechtlichen Gründen eine Zahl ( DbA LEQ ) gibt die man einhalten muss, gibt es aus rechtlichen Gründen auch eine Methode wie diese Zahl zu ermitteln ist.

    Das ist dann eine Zahl die gerne auch eingehalten wird und nachprüfbar Vertragsbestandteil ist. Eine nicht rechtlich wasserdichte Messmethode kann auch kein Beweismaterial fuer Vertragsbruch sein.
    Das ist dann Blockward Hilfssheriffs Wichtigtuerei und hat mit der Realitaet nichts zu tun. Bei uns haettest Du an dem Tag dann unbezahlten Urlaub.

  • Quick&Dirty Schallpegel-Messung und Kontrolle

    • gert
    • 6. Juni 2010 um 09:07

    Wenn Du unbegründet am FOH 99dba durchsetzen willst dann solltest Du Dir wenigstens die Mühe machen es ordentlich zu machen.
    Von mir würdest Du mit der Einstellung ( Quick und Dirty ) ein freundliches aber bestimmtes FUCK OFF kriegen.
    Entweder gibt es ein offizielles Limit mit einer offiziellen Messung oder es interessiert keine Sau. Nur weil es irgend einem Techniker zu laut sein könnte reicht leider nicht.

  • Tage wie dieser...

    • gert
    • 2. Juni 2010 um 01:48
    Zitat

    PS: ich bin knapp 26, aber die grauen haarsträhnchen machen mich älter...


    Damit bist Du fuer die meistens Bands noch nicht volljaehrig!

  • Smaart v7

    • gert
    • 17. Mai 2010 um 17:19

    Da es sich bei S7 um eine Mehrkanalversion handelt must Du erstmal ein Paar anlegen. Auf der rechten Seite gibt es Da unter Groups so ein Hammer und Sichel Zeichen. Klick da mal drauf und es wird einiges klarer.
    Ausserdem kann S7 jetzt auch live Impuls trace. Das heisst es regelt die Delayzeit automatisch nach wenn man das Mikro oder die Referenz bewegt.
    Interessant ist auch die Moeglichkeit die Impulsmessung filtern zu koennen. Das macht Low End Trace oder schwierige Raeume viel einfacher.
    Aber ganz durch bin ich mit dem testen auch noch nicht :(

  • iLive: Neues Mixrack und neue Firmware

    • gert
    • 14. Mai 2010 um 07:50

    Endlich mal wieder ein I live Thema.

  • Joke Brett

    • gert
    • 12. Mai 2010 um 08:55

    Wein in Hong Kong

    Jup und der war echt miess.

  • Joke Brett

    • gert
    • 12. Mai 2010 um 01:38

    Was ist der Unterschied zwischen einem Trommler und ner Pizza?

    Die Pizza kann ne vierköpfige Familie ernähren.

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