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Beiträge von gert

  • Die Bundestagswahl 09

    • gert
    • 26. September 2009 um 09:58
    Zitat von "Jens Hauptmanns"

    Wählen gehen gehört zur Bürgerpflicht...

    Und richtig: Wer nicht wählt hat dann auch nicht zu meckern sondern den Rand zu halten...


    (Schöne Grüße aus dem schönen Kuppelsaal in Hannover)

    Ich waehle lieber nicht, als aus Trotz Marxismus oder Braun zu waehlen. Am besten ist aber sicher dann die Stimme ungueltig zu machen.
    Finde aber dennoch das man dann kritisieren darf. Ich waehle nicht nicht aus Faulheit sondern weil es fuer mich nix zu waehlen gibt. Ich finde die alle doof.

  • Die Bundestagswahl 09

    • gert
    • 25. September 2009 um 23:21
    Zitat von "smitty"

    Selbstverständlich.
    Wer nicht wählen geht verwehrt sich das Recht danach mitzureden und vor allem sich zu beschweren, wie es viele so gern tun.

    Ich dachte immer Waehlen kommt von Aussuchen. Das setzt aber voraus das mir eine Partei gefaellt. Wenn mir aber keine gefaellt darf ich mich doch trotzdem beschweren.
    Finde ich aber besser als Trotzwaehlen!!

  • Die Bundestagswahl 09

    • gert
    • 25. September 2009 um 18:40

    In Hamburg stand mal an einem der Hafenstrasenhaeuser nen guter Spruch!

    '' Wenn Wahlen was veraendern wuerden waeren sie verboten''

  • Filter im Filter

    • gert
    • 24. September 2009 um 09:12

    Was Du machen willst ist mir schon klar. Mein Punkt ist nur der. Wenn Du sagst die Anlage ist schon eingemessen dann ist sie das nur solange wie Du keine zusaetzlichen Filter setzt oder wegnimmst. Damit waeren dann die variablen in der Simulation wieder ungenau.
    Oder anders gesagt wenn Du so genau arbeiten willst ( Was ich sehr gut finde ) musst Du es messen da sich die Werte ja mit jeder Aenderung auch veraendern wuerden.
    So nach dem Motto '' Ich haette gerne 4 Stueck Zucker in meinen Kaffee, aber bitte nicht umruehren, ich mag es nicht so suess''
    In dem Zusammenhang erscheint es mir schneller die Daten in akurat zu ermitteln, als per Simulation zu errechnen. Und mir ist keine Software bekannt die sowas simuliert. Werde das hier aber verfolgen da es mich auch interessiert.

  • Vergiss Leatherman!

    • gert
    • 23. September 2009 um 19:00

    Mit dem Leatherman ist das so wie mit dem Handy. Darf ich hier mal einen Norddeutschen Verleiher zitieren.
    Wer immer ereichbar sein muss gehoert zum Fussvolk!

    :D:D

  • Filter im Filter

    • gert
    • 23. September 2009 um 18:56
    Zitat von "Jonnytrance"


    Aber wenn die Anlage schon eingemessen ist und erst nachher ein Filter gesetzt wird?
    .

    Dann ist danach die Anlage ja auch nicht mehr eingemessen. :D

    Hab sowas noch nie gebraucht :shock:

  • steinberg cubase mit Alesis HD24im studio

    • gert
    • 20. September 2009 um 08:50

    Hallo,
    Deine Idee ist voellig ok. Ich nehme schon seit 2 Jahren so auf. Als Software fuer den Datentransfer kann ich Dir
    HD24Tools empfehlen.
    http://ringbreak.dnd.utwente.nl/~mrjb/hd24tools/
    Das ist Freeware und wuerde Dir auch erlauben Deine Platten in normale IDE zu USB Caddies zu bauen.
    Allerdings must Du nach wie vor erstmal auf eine Windows oder Mac Platte kopieren da der HD 24 ein anderes Fileformat hat.
    Die Software erstellt Dir dann normale Wav files welche Du dann in Cubase importieren kannst.
    Cubase kann ich das SX empfehlen. Ist nicht so teuer und ich brauche die ganzen Midisamplerkram usw ja nicht.
    Vieleicht solltest Du noch ueberlegen vieleicht ein Lexicon Alpha zu kaufen. Das ist zum abhoeren super und kommt mit nem klasse Hall Plugin. Dem Pantheon.
    danach noch Ozone zum Mastering und Du kannst schon sehr gute Ergebnisse erzielen.
    http://www.izotope.com/products/audio/ozone/guides.html
    Hab ich was vergessen?
    Ach ja freie Plugins:
    http://www.digitalfishphones.com/main.php?item=2&subItem=1

  • Delayline einmessen

    • gert
    • 8. September 2009 um 18:09
    Zitat von "guma"

    Ein bisschen gesunder Menschenverstand und etwas Hörvermögen gehört halt schon dazu:

    Zeltveranstaltung und Meßort wie in Gerts Zeichnung. Irgendwie waren wir aber mit unserem Ergebnis nach Messen und delayen nicht zufrieden. Was wars: Naturlich, das Delay auf den Omniouts der Yamahapulte hat nicht nur einen Delayzeitregler sondern auch noch einen on/off switch. :oops: :oops: :oops:

    Sehr froh waren wir darüber, dass wir vorher unzufrieden waren und die Löffel noch funktionieren ! :wink: :D

    Aha das heist also das ihr keine Kontrollmessung gemacht habt! :D Damit habt ihr es dann ja falsch gemacht und Gott sei dank noch gemerkt. Aber die Kontrolle gehoert natuerlich auch dazu.
    Das waere Dir in Impulsmessung in der richtigen Reihenfolge nicht passiert :lol:

  • Womit Kabel zusammenfassen?

    • gert
    • 8. September 2009 um 15:34

    http://stores.shop.ebay.co.uk/Heatshrink-online__W0QQ_armrsZ1
    der Kollege ist zwar in England liefert aber ueberall hin. Hab da schon viel gekauft. Du suchst nach Braided Sleeving. Das gute ist das Du bei dem Meterware im Prinzip einzeln kriegst.
    Am schicksten ist es wenn man nachdem man den Gewebeschlauch drauf hat noch mit schwarzem Schlumpflauch die Enden sauber abschliesst.

  • Delayline einmessen

    • gert
    • 8. September 2009 um 14:06

    Na denn man los mit Specht und Turnschuh! Meine Frage beantwortet keiner. Klar gibt es Deppen die da nur so in Parametern rumstochern und eigentlich nicht wissen was sie da tun. Das macht aber das Messen an sich nicht schlecht. Kompetent eingesetzt und angewand ist es genauer, klingt besser, macht mehr Headroom und geht schneller. Die Wette halte ich!
    Ein Mercedes am Baum, macht den Daimler auch nicht zum schlechten Auto.

  • Delayline einmessen

    • gert
    • 7. September 2009 um 19:26

    Ich finde das alle Argumente irgentwie richtig sind. Nur muss es jetzt einer schaffen mir zur erklaeren wie man mit einer ungenauen Ermittlungsmethode ( Abschreiten ) ein sowieso schon ungenaues Ergebnis besser hinkriegt als mit einer genauen Ermittlungsmethode ( Messen ).
    Das macht in meinem Verstaendnis das Ergebnis doch hoechstens noch ungenauer?
    Die Suboptimale Position eines Delays ( Da sind wir uns ja einig ) wird ja nicht besser dadurch das ich die Werte schaetze. Sondern hoechstens noch schlechter.
    Und die Wette mit dem Messen und dem Knackfrosch nehme ich an :D

  • Delayline einmessen

    • gert
    • 7. September 2009 um 10:35

    Also noch mal ein paar Gedanken zum Thema.
    Als allererstes muss ich sagen das ich persoenlich finde das man delaylines wenn es irgentwie auch nur im Ansatz moeglich ist vermeiden sollte. Aufgrund der hier beschriebenen Maengel ( Welche sich alle mit persoenlicher Erfahrung decken).
    Also diese ganzen im 20 Meter langen Hotelsaal Delays von der Seite sollten alle durch vernuenftige Haupsysteme ersetzt werden.
    Auch in Mittelgrossen Hallen kann man mit vernuenftigen Arrays durchaus bis zu 100 Meter ohne delays arbeiten. Ich sage nur Mut zur langen Banane.
    Aber wenn man dann schon mal eins bauen muss dann sollte man es so akurat machen wie man nur kann. Da gehoert schaetzen eben nicht dazu.
    Um Bernhards durchaus wichtigen Punke anzusprechen. Wenn man ein 70m Delay zu fuss abgeht und bei jedem Schritt 10 cm raus ist sind das 7 Meter. Das noch mit einer variablen aus Latenz und Sytemeq kommen wir schnell auf eine Zahl die jenseits von akzeptabel ist. Klar macht man dann den Hoertest. Aber da ist es dann relativ einfach bei bestimmten frequenzen auch mal ne Wellenlaenge daneben zu liegen. Dann phased es im Ohr eben nur nicht weil die Frequenz ganz raus ist oder von einer halben Oktave hoeher uebertoent wird. Ich glaube das man zum Hoertest schon mal zumindest in der 3-5 Meter genauigkeit liegen sollte. Wenn man unwissenderweise 7 Meter raus ist hat man da kaum eine chance.
    Fuer delays gilt einer guter englischer Spruch. ( Its all about the Devil you know ).
    Mir kommt es haeufig so vor als das Delays auf Jobs gebucht werden um mehr Mat zu vermieten. So nach dem Motto die 1 Tonner Kette ist ja schon rostig der muss mal wieder raus.
    Technisch gibt es da viele Ansaetze und Ideen. Aber Grundsatzlich gilt die Regel. Guter Sound kommt aus so wenig wie moeglich Quellen.

  • Reisegepäck / Trolley

    • gert
    • 6. September 2009 um 23:54

    Das mag sein das das Model mit 4 Raedern besser ist. Ich dachte du suchst nach Carry on fuers Flugzeug. Da darf es dann aber nicht groesser werden. Diesen kleinen habe ich nur fuer so Wochenendjobs oder so. Auf Tour reist da noch nen grosser mit ( Der Samsonite ). Was schon klasse ist beim Rimova ist das er leicht ist und kratzfest ist. Aber die Doppelraederversion mach einen Laerm beim rollen das ist einem echt schon peinlich.
    Nen Kollege hat den ganz grossen in Alu und da waren nach nem Jahr schon die Verschluesse im Eimer.
    Aber ich muss gestehen das ich die groesseren Modelle und die mit 4 Raedern nicht kenne.

  • Reisegepäck / Trolley

    • gert
    • 6. September 2009 um 18:51

    Rimova kann ich nicht empfehlen. Sowas hab ich hier. Die Rollen sind unverschaemt hart und laut. Da dreht sich der ganze Flughafen um wenn man den rollt. Daher trage ich meinen eigentlich immer. Dann klemmt dauernd der Griff. Meiner hat einen Reissverschluss. Reissverschluss geht garnicht wegen verklemmen und beschaedigen. Mein Rimovamodel ist dieser.

    Beim Verreisen gibt es zu Samsonite leider keine Alternative. die neue Serie fuer Carry ons is echt schick. Mein alter Koffer hat 15 Jahre gehalten und wirklich viel gesehen. Ich kauf nix anderes mehr.
    Ich hab mir schon einen ausgesucht.
    Ist auch billiger und hat ne Unterteilung. Kann man die Arbeitspapiere und die Unterhosen nen bisschen trennen.
    http://www.samsonite.de/taschen-gepack…/prod35331.html

    Kannst aber gerne meinen Rimova fuer ne fuffy haben :D

  • Handschuh Reparaturanleitung

    • gert
    • 5. September 2009 um 09:34

    Meine Handschuhe sind weiss, da passiert sowas nicht :D

  • Delayline einmessen

    • gert
    • 4. September 2009 um 20:40

    @ lorien
    genau die von Dir angegeben Gruende machen es nahezu unmoeglich die Zeiten nur mit optischen Geraeten zu ermitteln oder gar zu schaetzen.
    Da liegt man schnell mal 10ms nur fuer Laufzeiten daneben. Dann noch schlecht geschaetzt und 10 MS fuer Haas drauf und wir sind schon schnell bei 30 Ms. Das sind dann fast 10 Meter. AUA

  • Delayline einmessen

    • gert
    • 3. September 2009 um 22:44

    Also die Delays von der Seite haben halt den Nachteil das man bei jedem Schritt ne andere Zeit bekommt. Wenn die Oertlichkeiten so klein sind das Delays and der Seite gerade so noch funktionieren sollten man ueberlegen ob man sie nicht besser weglaesst und sich etwas mehr Muehe bei der Main PA gibt. Bei groesseren Hallen und Open Air funktioniert es auf jeden Fall garnicht. Da finde ich schon das der Kompromiss ( den jede Delayline ja darstellt ) schon deutlich ueberschritten ist, und wir von falsch reden muessen. Delays von der Seite sind so wie tontechnisch rueckwaerts fahren.
    20ms Haas fnde ich auch schon Grob. Das sind ueber 6 Meter :shock: In Verbindung mit ner Suboptimalen Aufstellung kann ich mir vorstellen wie das klingt.
    Uebrigens das Buch hab ich auch schon lange. Schlage da immer gerne wieder was nach. Zugegebenermassen meist wenn es zu spaet ist :D Aber heute lese ich mal nach. hihi

  • Delayline einmessen

    • gert
    • 3. September 2009 um 16:05

    Wolfgang das siehst Du richtig. Bei der 1ten Zeichnung sind die Delays in der mitte. Bei der Falsch Skizze an der Seite.
    Delays in der Mitte funktionieren meiner Erfahrung nach am besten.

  • Delayline einmessen

    • gert
    • 3. September 2009 um 11:44

    Also ja die Delays sind dann schon Mono angefahren.
    Vieleicht ist die Zeichnung proportional nicht ganz eindeutig. Mit ueber Kreuz messen meine ich so wie die Linien es auf der ersten Zeichnung zeigen. Im Prinzip gehe ich aus der Mitte um bei Symetrischem Aufbau die Anzahl der guten Plaetze zu verdoppeln und messe immer die im Dreieck laengste Strecke.

  • Delayline einmessen

    • gert
    • 2. September 2009 um 21:22

    Tach allerseits. Hier nun mein Senf dazu.

    Zu erst muessen wir mal feststellen was eine Delayline ist und was ein falsch positionierter Lautsprecher. Da gibt es komischerweise immer noch Probleme.
    Als Faustregel kann man da sagen das sich die Delaylautsprecher innerhalb der Haupt PA befinden sollten. Je dichter zur Mitte desto besser. Wir haben es im Idealfall immer mit Gleichschenkeligen Dreiecken zu tun. Auf der ersten Zeichnung kann man das gut sehen. Ist nicht 100% parallel gemalt :oops:
    Nun als naechstes geht es um die Auswahl des besten Messpunktes ( Unabhaengig vom Messverfahren ). Der ist entgegen weiter Meinung nicht in der Mitte. Ich bevorzuge immer ueber Kreuz zu messen. Das hat mehrere Gruende. Als erstes schliesst man so aus das eins der Signale zu frueh kommt und als zweites kann man im gezeigten Bild auch noch das Stereobild erhalten. Das macht man hier in dem man Delayline 1 mit dem Linken Signal versorgt und Delayline 2 mit dem Rechten Signal. korrekt verzoegert natuerlich.
    Ich messe auch immer die akuraten Zeiten. Kein Haas oder so. Ich glaube mehr an vernuenftige Position der Systeme. Man sollte aber wirklich im Jahre 2009 schon mit einem Messsystem wie SatLive messen. Dort kann man solche Messungen sehr schnell und sauber ueber die Impuls Funktion machen. Einfach anhand der roten Linien messen und die Werte voneinander abziehen. Dieses System habe ich schon viele Male erfolgreich eingesetzt.


    Nun noch zur falschen Version. Diese findet man oft auf Industriejobs. Groesstes Problem hier ist das man eigentlich nie in der korrekten Delayzeit sitzt oder steht. Wenn man es so aufbaut braucht man auch nicht messen. Da reicht dann der Laser oder in kleinen Raumen auch der Daumen :D. Auf der Zechnung sieht man ganz deutlich das wenn man sich im Raum bewegt sich die Schenkel des Dreiecks unterschiedlich veraendern. Wer moechte kann es mal ausdrucken und mit dem Geodreieck versuchen mehr als einen guten Platz zu finden.

    Ohne weiter darauf eingehen zu wollen. Eine gute Delayline ( Wenn es sowas gibt) faengt immer beim Aufbau an. Man sollte versuchen etwas 3D zu denken und das Einstellen einer gemeinsamen Arrivaltime ueberhaupt zu ermoeglichen. Wenn man das gemacht hat muss man noch ueberlegen das je nach verwendetem Equipment sich die Delayzeiten auch noch aendern koennen.
    Ich kann dazu nur Tomys Sat Liveempfehlen. Das ist jeder der hier vorher besprochenen Methoden Haushoch ueberlegen.
    Zusammenfassung ist
    Gleichschenkilge Dreiecke und Messcomputer dann passt es. Sonst ist nur grob geschaetzt.
    Ich hab bestimmt was vergessen aufzuschreiben. :roll:

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