1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. dirtyharry

Beiträge von dirtyharry

  • Abnahme SYMPHONIE-Orchester...

    • dirtyharry
    • 16. Juni 2005 um 10:15

    Peter:
    kenne leider kein Alternativ-System, wenn Du eins auftreibst, fände ich den Erfahrungsbericht sehr interessant.
    WolfgangK:
    Zustimmung zu der Stützmikrofonierung, solange keine zusätzliche Band auf der Bühne Alarm macht. Soll, soweit ich oben gelesen habe, bei Night of Proms oder ähnlichem ja der Fall sein. Da wirds bei Songs mit Band und Orchester schon kritisch mit Übersprechungen, gerade Drums und Streicher...
    tonzwerg:
    da wären wir ja wieder bei Symphotec, wenn man Kanäle sparen will, wobei 1 Mic für 2 Hörner m.E. ausreicht, ansonsten volle Zustimmung. Weiterer Vorteil von Symphotec: man sieht die Streichermics praktisch nicht, da diese Unterkante Notenpult gestellt werden, auch sonst sehr dezente Optik. Finde ich bei Klassik sehr von Vorteil. Das ganze Orchester mit Chor wie oben beschrieben wäre mit ca 24 Kanälen zu händeln.

    Aber was gibts denn in dieser Art sonst noch am Markt?
    Gruss und GUTE Zeit wünscht
    Harry

  • Sony DPS-R7 und DPS-D7

    • dirtyharry
    • 29. April 2005 um 10:55

    Habe den R7 im Siderack, bin zufrieden damit, Bedienungsanleitung vorhanden, bei Bedarf PN,
    Gruss Harry

  • Chor Mikrofonierung

    • dirtyharry
    • 17. März 2005 um 23:04

    rlp:
    danke für den Link von Beyer, wusste nicht das es sowas gibt, kenne leider nur die von Schoeps, das lag ja ausserhalb des Budgets. Forum lesen spart Produktkataloge wälzen und scrollen, danke, danke, danke...
    Gruss Harry

  • Chor Mikrofonierung

    • dirtyharry
    • 15. März 2005 um 11:44

    Das Abhängen ist ja quasi die einzige Möglichkeit - wenn Du die Mics nicht senkrecht nach unten hängen lässt, sondern schräg (mit Draht am Kabel o.ä.) anwinkeln kannst, dann Richtung Chor und weg von den Wedges drehen und auspendeln lässt, fängst Du bei Nierenmics etwas weniger Moitorsignal ein. Höhe bei 4 plus 4 Mics max. 1m über den Köpfen. Je "akustischer" das Ganze auf der Bühne, um so sauberer kriegst Du den Chor ins Pult, habe gute Erfahrungen damit gemacht.
    Gruss Harry

  • Die "richtige" Trennfrequenz Bass -> Top

    • dirtyharry
    • 10. März 2005 um 16:21

    Hallo SK,
    die frequenzabhängige Richtwirkung bzw. "Nichtwirkung" ist schon klar, mich hätten nur die Unterschiede der o.g. Grössen im relevanten F-Bereich interessiert. Ich kann leider nicht auf die Wiese zum messen, bin da mitten im Städtchen und hab ein gutes Verhältnis zur Nachbarschaft...
    GUTE Zeit wünscht
    Harry

  • Die "richtige" Trennfrequenz Bass -> Top

    • dirtyharry
    • 10. März 2005 um 13:16

    Hallo SK,
    ich gehe da nur nach Gehör, da tut man sich schwer, das genau zu orten, hab da auch noch nie gemessen, muss halt gerade bei Acoustic-Gigs wegen generellem Feedback ab und zu was im Main-EQ rausziehen. Kenne das aber auch bei Top40 Geschichten bei den Vocals, oft bei D&B C7 im Bereich 315 und 400 Hz, soweit ich das in Erinnerung habe. Aber zurück zum Club: In welcher Grössenordnung bewegt sich denn das Abstrahlverhalten nach hinten, z.B. 125 Hz, Vergleich kleines Top zu grossem Top, oder auch kleines Top zu Bass, grosses Top zu Bass. Mal angenommen K&F 1215 mit SW 215 D oder ähnliches, bei den Tops auch irgendeine 10/2er zu einer 15/2er bzw was Horngeladenes ala Line212 (gut, schon wieder zu gross und kaum im Budget eines Clubs), wie gesagt, K&F nur als Beispiel. Hast Du da konkrete Zahlen? Würde mich freuen, mehr darüber zu erfahren.
    Gruss Harry

  • Die "richtige" Trennfrequenz Bass -> Top

    • dirtyharry
    • 9. März 2005 um 17:45

    SK:
    Um mal wieder zum Ausgangspunkt zu kommen:
    Bei Jobs in der angedachten Grösse, also 1 bis 2 12/2 oder 12/1,5 etc. Topteilen pro Seite plus Bässen hab ich beste Erfahrungen mit einer Trennung bei 125 Hz gemacht (Weiche: alte BSS FDS 360, Details müsste ich auf der Freq.Karte nachsehen)), für mich der beste Kompromiss, weitgehend unabhängig vom Fabrikat verwendbar. Ob nun die Topteile bei tieferer Trennung auf der Bühne "mulmen", die Bässe bei höherer, oder beide schön gleichmässig verteilt kann man sich ja immerhin aussuchen...
    Sehe da evtl. bei Nieren-Bässen ala Nexo CD12 und den anderen üblichen Verdächtigen einen Lösungsweg.
    Gruss Harry

  • Warum immer günstig günstig günstig,geiz ist geil.zum kotzen

    • dirtyharry
    • 19. März 2004 um 09:59

    Nur mal so am Rande:
    EU mit kommender Erweiterung und Meisterzwang? Wir leben nun mal nicht mehr auf einer protegierten Insel, Meistertitel helfen m.E. nur den Kammern, ihre Existenzberechtigung zu sichern. Ich bin gut im Ausland unterwegs, siehe, dort geht es meines Wissens auch ohne Meister amtlich. Der Meisterbrief schützt vor Pfusch nicht, gäbe es denn nicht auch andere Wege der Qualitätssicherung, ohne noch mehr Vorschriften? Die dadurch entstehenden hohen Nebenkosten sind ja auch nicht ohne, aber verfolgt man die politische Diskussion, wehren sich alle betroffenen wegen der Besitzstandswahrung gegen sinnvolle Vereinfachungen. Haste keinen Meister, meldest Du dich eben im Nachbarland an, um die schönen deutschen Vorschriften zu umgehen. Safety first, das ist klar, aber muss denn alles immer komplizierter werden? Wo sind die kreativen Lösungen..."Qualität setzt sich durch" (alter Polstererspruch) :wink: .
    P.S. bin kein Polsterer, seit 15 Jahren prof. im Geschäft.
    Gruss und GUTE Zeit wünscht
    H

  • Geigen Mikrofon Gesucht.

    • dirtyharry
    • 23. Februar 2004 um 13:59

    Hallo tt,
    ich mach ja viel auf dem Gebiet, verwende deshalb Schoeps, wenn´s richtig edel und amtlich wird. Kannst Du dir ja bei denen (oder mir) leihen für einzelne Sachen. Wichtig ist die Positionierung in der Nähe des F-Loches, genau drüber klingts nicht so, je nach Geige ausprobieren.
    Die Low Budget Variante bei mir sind AKG Lavaliermics, muss man bei ca. 3kHz gut entzerren, sonst wirds plastikmässig...hängt aber von der Stilrichtung ab, man könnte es bei Folkrock etc. auch als "durchsetzungsfähig" bezeichnen. Befestigung ist einfach mit der Klammer hinterm Steg an den Saiten in Richtung Bogen, damit kommen alle Geiger klar. Viel Spass beim testen wünscht H.

  • Klassik-Live

    • dirtyharry
    • 29. Januar 2004 um 09:29

    Welche Besetzung auch immer, nimm wirklich gute Kondensermics, also Neumänner, AKG C 414 oder, wenn´s edel Optik braucht, Schoeps. Da kann man eigentlich nix verkehrt machen. Die Anzahl der Mikros hängt von der Hallenakustik und dem zu erwartenden Umgebungsgeräusch ab, kann sein , dass vier Stützmics ausreichen, kann sein, dass Du nen "Mikrofonwald" brauchst, also alles einzeln abgenommen, wird bei den Klassikern aber nicht so gerne gesehen. Besichtigung der Halle und genaue Info über die Besetzung wäre da schon hilfreich...
    Viel Spass und GUTE Zeit wünscht H.

  • Kennt jemand Westsound???

    • dirtyharry
    • 4. November 2003 um 08:53

    Hallo Andi,
    Westsound hat ein gewisser Herr Aster gebaut, vor einigen Jahren war der mal in München. Verkauft hat die Teile z.B. das Musikhaus Zölch in Wondreb, Nähe Tirschenreuth. Der Seniorchef Hans Zölch hat vielleicht noch eine Kontaktadresse, also einfach bei denen anrufen.
    Gruss H.

  • schlagzeug aufnahme mit 4 spuren

    • dirtyharry
    • 11. September 2003 um 08:58

    Wie laut die Snare ist, hängt nun wirklich vom Drummer ab, gleiches gilt für Becken, da sind die Toms bei OH-Abnahme oft etwas im Hintergrund.
    Bei entsprechender Spielweise und tief hängenden Becken kann der Drummer das gut ausgleichen. Es gibt ja noch genügend Zwischenlösungen, Beispiel Buddy Rich, der hatte in den 50ern und 60ern mit 3 Mikros nun wirklich keinen schlechten Sound, aber da sollte man schon erstmal mit der Positionierung experimentieren. Ich mische bei BD,SN,2xOH das Snaremic eher im Hintergrund mit kräftig oberen Mitten und Höhen angehoben, bei gedrehter Phase, das macht die Snare bei OH´s als Hauptmicros "greifbarer". Oder wie wär´s mit
    1 Bassdrum
    2 Snare
    3+4 Submix aus Toms und Overheads?
    Das geht m.E. dann bei jedem Drummer. Deep Purple´s "Made in Japan" wurde damals mit 8 Spuren Live aufgenommen, dafür ist der Sound doch nicht übel...
    Gruss H.

  • Bühnenerfahrung mit Gefell UM70

    • dirtyharry
    • 9. September 2003 um 08:46

    Zurück zur Frage:
    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem 70er gemacht, ob für Holz/Blechbläser, Flügel, Drums (als Overheads, nur Bassdrum und Snare mikrofoniert), Streicher oder exotische Instrumente (Kniegeige, mongolische Harfe etc.). Das AKG 414 als Vergleich ist m.E. etwas rückkopplungsfester und hat nen Tick mehr Präsenz, ist aber auch ne andere Preisklasse.
    Gruss H.

  • suchen livemixer für top40 combo - 8 auxe für enges budget??

    • dirtyharry
    • 4. September 2003 um 08:50

    K3 Krankheiten:
    Bei meinem sind es die Insert-Return-Buchsen, manche unterbrechen ab und zu den Signalweg, wenn nichts gesteckt ist. Ich hab immer einen Satz kurze Patchkabel dabei zum Überbrücken, nervt manchmal, ist aber nicht weiter schlimm. Ausserdem ein Wackler irgendwo auf der Matrix, tritt selten auf, lässt sich durch leichtes klopfen beheben, nervt auch manchmal...Sonst bin ich zufrieden mit dem Teil.
    Gruss H.

  • suchen livemixer für top40 combo - 8 auxe für enges budget??

    • dirtyharry
    • 3. September 2003 um 11:25

    Für 5000 kriegt man doch ein gebrauchtes K3 in der Grösse, hat zwar ein paar kleine Krankheiten, aber wenn man die kennt, kann man damit arbeiten, hat allerdings keinen durchstimmbaren HPF.
    Gruss H.

  • Tontechnik zum Selbstzweck??

    • dirtyharry
    • 1. September 2003 um 13:39

    Hertzkasper:
    Wie sieht das denn konkret bei der Show aus, läuft da alles auch über die Front oder ist das hauptsächlich für´s Monitoring? Ich denke, der Aufwand wird von den Bands gefordert, damit die den gewohnten Sound auf der Bühne haben. Viele Bands haben auch verlernt, sich -im Instrumentenbereich- ohne Monitore zu hören. Wenn z.B. der Drummer die Drums komplett brutal laut auf seinem Drumfill braucht, sich dann die Ohropax reinschiebt und den Club mit seinem Bühnensound komplett zudröhnt, frage ich mich, was da in der persöhnlichen Entwicklung schief gelaufen ist. Bei einem vernünftigen Bühnenaufbau einer Standart-Besetzung auf 6x4m sollten sich m.E. mindestens Bass, Git und Drums auch ohne Monitoring gut hören, früher gabs da noch die Hammond mit Leslie oder das Fender Rhodes mit nem Roland Amp, da waren die Keys auch ohne Monitor gut auf der Bühne da. Dazu ein paar Wedges für den Gesang, fertig.
    Im Saal hat man dann zugegeben, was nicht ausreichend von der Bühne kam, das waren noch Zeiten...
    Abgesehen von exotischen Besetzungen sollten 4 Monitorwege für z.B. das o.g. Projekt in dem Club ausreichen, damit die Musiker sich hören können. Wenn nicht, dann hat´s evtl. Gehörschäden bei einigen, will keiner den anderen hören, oder die können sich einfach nicht auf die kleinen Läden einstellen. Irgendwann werden dann auch die Jobs für die Band weniger, weil die geforderte Technik für den VA zuviele Zusatzkosten verursacht. Mein herzliches Beileid und immer genug Ohropax zur Hand wünscht H.

  • Kling & Freitag

    • dirtyharry
    • 28. Juli 2003 um 08:42

    @ tthorsten:
    3 B5 pro Top??? In einer Standard-Halle hatte ich schon mit 2 pro Top zu kämpfen, dass der Sound transparent bleibt. Bei "akustischer" Musik reicht m. E., bei vernünftig eingestelltem Controller (hier BSS 336) und Standard-Carver Amping, eine B5 pro T5. Wenns im Keller richtig schieben soll, einfach einige B10 als Sub, nur was sein muss über Aux angesteuert, dann mulmt auch nix. In nem Bierzelt mit Rasenboden find ich 2 B5 pro T5 ausreichend. Aber die Hörgewohnheiten sind wohl unterschiedlich...
    Gruss und GUTE Zeit wünscht H.

  • Kling & Freitag

    • dirtyharry
    • 28. Juli 2003 um 08:42

    @ tthorsten:
    3 B5 pro Top??? In einer Standard-Halle hatte ich schon mit 2 pro Top zu kämpfen, dass der Sound transparent bleibt. Bei "akustischer" Musik reicht m. E., bei vernünftig eingestelltem Controller (hier BSS 336) und Standard-Carver Amping, eine B5 pro T5. Wenns im Keller richtig schieben soll, einfach einige B10 als Sub, nur was sein muss über Aux angesteuert, dann mulmt auch nix. In nem Bierzelt mit Rasenboden find ich 2 B5 pro T5 ausreichend. Aber die Hörgewohnheiten sind wohl unterschiedlich...
    Gruss und GUTE Zeit wünscht H.

  • Pult voreingestellt?

    • dirtyharry
    • 25. Juli 2003 um 07:49

    Wozu ein Digitalpult, wenn der Analog-Tisch der Band gehört oder für ein Projekt reserviert ist? Die Einstellung steht doch sowieso, und darum gings doch ursprünglich. Bei wiederkehrenden Locations schüfe (I love Konjunktiv) ein Digital-EQ Abhilfe. Wenn auch übel zu bedienen, wie der Klark DN 3600 (das Display ist einfach mies abzulesen, bei OpenAir hat man fast keine Chance), kann man einfach das beim letzten Job als gut empfundene Setting wieder laden. Oder hat ein 02R nen 2x30EQ drin? Ich kenn die Teile nur vom sehen und kurz mal ausprobieren und finde die InnovaSon Tische einfach übersichtlicher, ist aber ne ganz andere Liga.
    Gruss und GUTE Zeit wünscht H.

  • Pult voreingestellt?

    • dirtyharry
    • 19. Juli 2003 um 09:18

    Bei solchen Jobs mach ich praktisch nix mehr am Pult, ausser den Song-typischen Veränderungen. Den Main-EQ "messe" ich mit meinem Talkback ein, da ich weiss, wie meine Stimme über das System klingen muss und höre, was im Raum scheppert oder dröhnt. Gibt beim anwesenden Publikum halt verstörte Blicke ob meiner Plappereien. Dann noch ne CD mit nem guten Basslauf über 2 Oktaven wegen der Bassverteilung im Raum, rumlaufen, ggf. ändern, fertig. Muss auch nicht mal laut abgespielt werden, stört also (die meisten Leute) nicht. Ein kurzer Line-Check für die Band, das wars. Oder was schönes schräges in den CD-Player, wenn der VA die Leut raushaben will, weils bloss Ärger mit Eintritt kassieren gibt (Alpine Aspects von Wolfgang Puschnig & Amstetter Musikanten funktioniert in jedem Bierzelt)...in Deckung gehen nicht vergessen!
    Gruss und GUTE Zeit wünscht H.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™