Beiträge von UweLam
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Hier:
kein Regen, jetzt noch 32 Grad (19:00)
Mein hier:
genau halb so warm und ordentlich Regen.
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Ich kann von mir sogar behaupten:
Ich habe schon einmal für Helene Fischer PA und Licht gestellt, und stand auch selber am FOH Pult
.Ich kannte sie damals noch nicht, aber mir war ein gewisser (für mich unverständlicher) Fan Hype in Erinnerung geblieben. Den Namen hatte ich aber schnell wieder vergessen.
Als sie einige Jahre später richtig erfolgreich war, hat mich eine Bekannte darauf aufmerksam gemacht.
Sie: "Du hat doch schon einmal deine Anlage für Helene Fischer aufgebaut."
Ich: "Wie? Ehrlich? Wo war das denn?"
Sie: "Auf dem Stadtfest in ..."
Ich: "Ach, das war doch da, wo nachher mehrere Männer mit Blumensträußen ankamen, und den größten hatte der City Manager." Der Rest war 0-8-15, und inzwischen vergessen.
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Ich würde mal bei https://acxaudio.eu/ nachsehen bzw. anrufen.
Soweit ich das verstanden habe, haben die schon immer die Controller für Xilica gebaut. Seit Xilica das Thema Controller aufgegeben hat, hat ACX den Vertrieb wohl selbst übernommen. Die XP-Modelle gibts dort sogar noch.
Oder direkt beim deutschen Vertrieb anfragen https://www.steinbild-media.de/marken/acx/ .
Ich habe dort schon xilica und ACX gekauft
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IDN: Vorschriftenwahn
Ich habe 4 gebrauche Moving Heads von einem der großen DryHire Buden gekauft.
Den Fahrer habe mit mit einem 3,5t KFZ zum Abholen geschickt.
Herausgabe erfolgte nur nach vorzeigen eines Feuerlöschers im KFZ, der jedoch nicht dabei war.
Begründung: Da sind Akkus verbaut für die Display Beleuchtung und Menü ohne Netz.
Und nach ADR Gefahrgut Vorschrift blablabla ist ein Feuerlöscher im KFZ notwendig.
Fahrer fährt zum Baumarkt.
Er kauft einen Feuerlöscher.
Er fährt wieder zurück zur DryHire Bude und zeigt den OVP Feuerlöscher.
Er bekommt die 4 Lampen ausgehändigt.
Er fährt wieder zum Baumarkt, und gibt den Feuerlöscher zurück (gefällt nicht).
Er kommt heim.
Wenn wir zu einem Job fahren, dann sind haufenweise Geräte mit Akkus im LKW.
Notebook oder IPad sind sogar deutlich größer. Akku LED Lampen erst recht.
Wie viele Feuerlöscher brauche ich dann?
Muss ich dann eine orange Tafel am LKW haben? Gefahrgut Transport Genehmigung? Irgendwelche speziellen Behälter?
Irgendwann reicht es mir.
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Es war schon eine Art Zugentlastung. Aber nicht nur um die Kabeleinführung in den Steckverbinden zu schonen, sondern auch: Wenn das Kabel bei der Bühnenperformance hängen blieb, dann wurde nicht sofort das Mikrofon vom Mund weggerissen, sondern es rutsche erst das Kabel in der Hand etwas nach.
Ich habe die Katja Ebstein Stelle nicht gesucht. Aber sie hat es dann wahrscheinlich nicht so gemacht, wie man es von ihr erwartet hat.
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genau.
in aller regel macht der heimwerker einfach ein bisschen isolierband drum, schon geht es weiter

und wenn es nicht geht, dann macht er eine Lüsterklemme unter das Isolierband.

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Was ist denn das wieder für eine Trixerei?
Eine "unständige Beschäftigung" ist nur für einen Zeitraum von max einer Woche vorgesehen (z.B. ein kurzzeitiges, einmaliges Projekt). Im Gegensatz zum Minijob fallen hier die vollen Sozialabgaben und Lohnsteuer an. Dadurch ist man Kanken- und Unfallversichert. Man muss sich dann ständig um neue Jobs bemühen, beim gleichen, oder bei einem anderen Arbeitgeber. Wenn man dann für mehrere Tage/Wochen keinen Job hat, dann gibt es kein Geld und keine Krankenversicherung.
Das ist doch genau so wie früher, als diese Jungs noch überwiegend selbstständig waren. Da hat aber inzwischen die Scheinselbstständigkeitsregelung einen Riegel vorgeschoben.
Und jetzt gibt es Firmen, die haben neue Schlupflöcher gefunden.
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Ich meine, dass bei der Black Fire Serie BF521 eine Schraube in der Nut von der Mikrofonklammer, versteckt unter einem Typenschild Aufkleber saß. Vielleicht verwechsle ich auch etwas. Mann könnte das ja mal "abtasten".
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Aktuelles IDN zu dem Thema: Onlineverfahren zur Beantragung von Carnet ATA damit dann am Ende doch wieder der bunte Papierstapel ausgestellt wird
. Wann kommt endlich das Onlineverfahren bei dem man nur vor dem Job seine tatsächliche Materialliste anmeldet und sich die Nämlichkeitssicherung endgültig klemmen kann? Das ist alles so 1950...Das muss dann aber auch noch länderübergreifend funktionieren
. Da hast du aber fromme Wünsche
.Mein erstes Carnet vor 36 Jahren (Schweiz und Transit nach Italien) habe ich noch per Hand ausgefüllt. Und das war eine Trailer Produktion, also viel Material, ich habe überall Zusatzblätter benötigt, denn ich war Pflichtbewusst beim ersten mal, alles schön einzeln aufgeführt. Ich hatte seit meiner Schulzeit in den 70ern nicht mehr so viel mit der Hand geschrieben
. Später habe ich dann einen PC Ausdruck aufgeklebt und bei der Eröffnung separat abstempeln lassen.Heute sind es noch exakt die gleichen Blätter. Zumindest ist das ausfüllen jetzt einfacher.
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...und hatten schicke Boxen dabei…
In den 70ern hat man halt eben 901 genommen. Kam auch Musik raus

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Vor zwei Wochen mit bis zu 300km/h 500km gehn Westen gedüst um sie eine knappe Stunde lang zu sehen und zu hören.
Ist wahrscheinlich ein Schreibfehler.
Du meinst bestimmt mit Sol 8 Antrieb 500 Lichtjahre zum Planeten Melmac gedüst.

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ich nehme an, dass sich da in näherer zukunft etwas ändern wird.
Morgen schon.
Die Rammstein Tribute Band Völkerball muss in Duisburg auf die komplette Pyroshow verzichten.
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oder die Spidercam ist bemannt, und der Kollege will auch etwas hören.
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Damals hatten wir Inventarlisten für alles, aber kein Carnet dabei. Das ging an der Grenze problemlos.
Da hast du aber Glück gehabt. Eigentlich benötigst du ein Carnet. Ich fahre seit 1990 gelegentlich in die Schweiz,
immer mit Carnet.
Inzwischen regle ich auch:
Arbeitserlaubnis für Kurzaufenthalte (Amt für Wirtschaft & Arbeit BS, Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartment EJPD).
A1 Nachweis (gibt es über ITSG in Heusenstamm).
Eine Bestätigung vom Eidgenössisches Starkstrominspektorat ESTI, dass ich für meine Arbeit keine Bewilligung benötige.
Im Anschluss meldet sich gelegentlich das Departement für Wirtschaft, und hat auch einige Fragen.
Wenn du beim Amt für Wirtschaft einen "weltweiten" Jahresumsatz von über 100.000,00 angibst, dann benötigst du eine Schweizer Umsatzsteuer Nr. und musst dort auch einen Jahresabschluss machen (auch wenn dein Rechnungsempfänger/Auftragsgeber in D ist, und du keine Steuern in der Schweiz bezahlen musst).
Du benötigst hierzu aber einen Fiskalienvertreter in der Schweiz, und der kostet Geld.
Ich weis, viele machen das nicht. Aber, wenn man dich erwischt wird, dann kann dies teuer werden.
Wir müssen uns den Grundsatz gewöhnen, dass wir Deutschen für die Schweizer Behörden als "billig" Arbeiter gelten, und man möchte nicht, dass wir den Schweizern die Arbeit wegnehmen (dies prüft das Departement für Wirtschaft). Darum macht man uns das Leben (Arbeiten) etwas schwer.
Ein Bekannter (andere Branche) hat für einen Tag alleine in der Schweiz gearbeitet. Er war angemeldet.
Er ist vom Zoll (an einem Sonntag) geprüft worden. Eigentlich war alles ok. Aber dann viel auf: Er war beim Amt für Arbeit noch als Einzelunternehmer gelistet. Inzwischen hat er aber eine GmbH. Das hatte er vergessen zu ändern. Man sagte ihm vor Ort, dass er mit einem Bußgeld von ca. 2.000 CHF rechnen müsse. Ich weis aber nicht, was daraus geworden ist.
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Wir sind es doch seit Jahrzehnten gewohnt ein K&M 217 o.Ä. ein zu kleben.
Durch so ein neues Sennheiser Teil müssen wir doch nicht unsere Angewohnheiten ändern.
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edit: in der Vorgeschlagenen Playlist ist doch glatt ein "110 Hours Of Pure White Screen in Hd" drinne

Zum Glück in Hd, sonst würde ich mir das nicht anschauen

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Die aller erste "Lichtorgel" zur Schuldisko waren ein paar farbige Lampen welche über Starter von Leuchtstofflampen betrieben wurden.
Das hatte ich auch mal. Aber kein Geld für bunte Lampen.
Dafür gab es auf dem Schrottplatz Auto Rückleuchten.
Da war nur die Farbauswahl etwas eingeschränkt
.Die Bude bei der ich erste Schritte gemacht hatte verwendete damals isolierte Bananenstecker bzw Laborkabel fürs Hotpatch - war super weil man durch aufeinanderstecken aus einem Dimmerausgang mehrere Harting Eingänge (oder auch Siemens Messerleiste ...) speisen konnte. Allerdings auch anders herum

Gab es irgendwelche Bedenken?
Nachdem sich meine ersten Kabelverbindungen per Lüsterklemme als unpraktisch ergeben hatten,
habe ich einen budgetorientiert Steckverbinder für meine ersten, selbstgebauten Scheinwerfer (230V) gefunden.
Ich habe auch noch eine eine alte Scheinwerfer Holzkiste mit 8 bunten Lampen.
(Es war ganz schön staubig, um die ca. 53/54 Jahre alte Kiste für das Foto hervor zu kramen)
Von vorne ist es nichts besonderes,
aber innen ist es interessant.
Für Fassungen reichte das Geld nicht mehr.
Aber es gab noch Nägel, Draht und Telefonkabel.
Zum Lampen wechseln brauchte man immer einen Lötkolben.
Und schon ganz fortschrittlich mit Multipin Stecker. (230V versteht sich
)Man nehme ein Scheibenwischer Gestänge von einer Ente (für die jüngeren: Auto von Citroën),
etwas Rohgestänge aus dem Schrottcontainer vom Fernmeldeamt, baue ein Case drumherum.
Schon hat man 8 PAR36 Schwenkspots.
Ich hatte das damals im Musikladen im TV gesehen, und dann für einen unbezahlbaren Preis
(ich glaube 700-1000DM) im Stiers Katalog gefunden.
Und das Teil funktioniert sogar noch.
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Ich fange mal mit Lichtsteuerung und altem an:
Wer von euch hatte auch Selbstbauten am Anfang?
und was für welche

Dies war in den 70er Jahren.
Das war im Schwerpunkt eine Matrix Steuerung aus Relais.
Die Siemens Relais gab es aus dem Schrottcontainer vom Fernmeldeamt (war um die Ecke).
Eigentlich waren die nur für 60V ausgelegt. 230V ging aber auch
.Natürlich backten die andauern fest. Ich hatte aber immer genug Reserve Relais dabei.
Die mussten dann zwischen Einleuchten und Showtime ausgetauscht werden (s. zweites Bild).
Die Frontplatte war nur mit einen Scharnier befestigt, ohne weitete Schrauben.
So war schnellerer Service möglich.
Späte 70er
Dieses Pult hatte mehr Design und was besonders ergonomisch.
Ich hatte zum Bestimmen der Bohrlöcher für die Flash Taster meine Hand auf das Blech gelegt,
und an den Fingerspitzen den Bohrpunkt gesetzt.
Diese Frontplatte existiert heute noch, und steht in meiner Vintage Vitrine.
Die Faderschlitze habe ich mit einer Stichsäge + Feile erstellt.
Das ist eigentlich recht ordentlich geworden.
Die 80er Jahre.
Dies ist kein Eigenbau, aber es war ein Bausatz. (es gab auch Soundlight Dimmer als Bausatz).
Das Pult steht auch in der Vitrine, und könnte noch funktionieren.
Es ist aber seit 30-35 Jahren nicht mehr genutzt worden.
Das Pult sieht auch noch gut aus, kaum abgerockt. Es ist auch nicht lange Zeit viel genutzt worden.
Mitte der 80er kam der erster Zero88 Lightmaster heraus. Der war programmierbar und dadurch
natürlich angesagter als das Soundlight mit seien Diodensteckern.
Das dazugehörige Fader Pult gibt es auch noch.
1989.
jetzt gab es kaum noch Eigenbau.
Links eine 125A Verteilung (Eigenbau). Die ist heute noch im Betrieb.
2.v.links oben: ein 0-10V Softpatch mit Bananensteckern (Eigenbau).
Darunter ein Switchpack (Eigenbau)
Darunter ein Avolites Dimmer Rack.
3.v.links: das sind 6-Kanal MA Dimmer (ja, so etwas gab es auch mal
)rechts sind Zerro88 Rackmaster Dimmer.
Auf dem zweiten Bild ist zu sehen, dass wir früher viel Schuko-Hotpatch hatten.
Dies ist zwar kein Eigenbau, aber es ist die älteste Lichtsteuerung, die ich noch besitze.
ca. 1974/75