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  2. UweLam

Beiträge von UweLam

  • Veranstalter für Schäden Haftbar?

    • UweLam
    • 5. März 2009 um 12:07
    Zitat von "ADMIN"

    Teilweise.

    Prinzipiell besteht die Haftung für eigene Erfüllungsgehilfen und für Besucher der Veranstaltung. Da hat er die möglichen und zumutbaren Maßnahmen zu treffen.

    Es gibt aber auch Schadensfälle, die außerhalb der Verschuldens des Mieters liegen: Beispielsweise: Nach der Veranstaltung bricht nachts die Halle zusammen, Schneelast oder so. Personenschaden glücklicherweise keiner, da keiner mehr im Gebäude, aber die Anlage, die man aus den Trümmern zieht, hat nur noch Schrottwert. Liegt ein Verschulden des Mieters vor? Normalerweise nicht.


    Gut, so etwas ist selten. Aber: Die Beweislast für ein Verschulden liegt erst mal beim Kläger...

    Ein interessanter Ansatz. Aber mit meinem persönlichem Rechtsempfinden kann ich mir das nur schwer vorstellen (bin aber belehrbar). Ich denke, dass es mir als Vermieter egal seien kann, aus welchem Grund der Vertragspartner die Mietsache bei einer Gebrauchsüberlassung nicht zurück bringt. Wenn die Mietsachen nicht mehr vorhanden sind, dann ist er mir gegenüber Schadensersatzpflichtig (denke ich).
    Für mich macht es keinen Unterschied, ob beim Kunden nachts in die gut verschlossene Veranstaltungshalle eingebrochen wird, ob während der Veranstaltung unter Aufsicht seiner Erfüllungsgehilfen (z.B. Security) oder aus seinem LKW unsere Mietsachen gestohlen werden, oder ob in die Halle Wasser eindringt, ein Feuer ausbricht, oder die Halle einstürzt.
    Da gibt es viele Fälle, bei denen ein verschulden des Mieters, oder mangelnde Sorgfaltspflicht eigentlich nicht vorliegt.
    Aber er hat die Möglichkeit, unsere Mietsachen gegen all diese Gefahren zu versichern.
    Wenn er dies nicht macht, ist der dann von bestimmten Schäden (z.B. Hauseinsturz) befreit?

  • Veranstalter für Schäden Haftbar?

    • UweLam
    • 5. März 2009 um 10:18
    Zitat von "ADMIN"

    Für Schäden, die er verschuldet hat.

    um es genauer zu sagen:
    Er haftet nicht nur für Schäden, die er persönlich verursacht, sondern auch für Schäden durch dritte (z.B. seine Besucher), Diebstahl, Verlust ... . Lediglich für technische Defekte, die ohne nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch der Mietsache oder ohne Fehlbedienung entstanden sind, haften wir.
    Dies steht auch so in unseren AGB`s.

  • Veranstalter für Schäden Haftbar?

    • UweLam
    • 4. März 2009 um 23:25

    Das Gerichtsurteil von Beffel hätte ich so nicht erwartet, da ich seit vielen Jahren eine andere Rechtsgrundlage im Kopf habe (vielleicht eine falsche).
    Nämlich:
    Wir haben unsere AGB`s in der Ursprungsversion zusammen mit einem Anwalt erarbeitet. Das war 1985. Einige Begründungen von ihm habe ich noch halbwegs im Kopf.

    Es wird unterschieden nach:
    1. Gebrauchsüberlassung (DryHire Miete), da haftet der Kunde.
    2. Werkvertrag (Fullservice), da haften wir.

    Eine Gebrauchsüberlassung ist gegeben bei:
    - Übergabe/Rücknahme von Mietgegenständen in unseren Räumen
    - Übergabe/Rücknahme durch unsere Lieferung/Rückholung
    - Übergabe/Rücknahme durch unsere Lieferung incl. betriebsfertiger Auf-/Abbau u.Übergabe

    Ein Werkvertrag ist dann gegeben, wenn die Mietgegenstände dem Kunden nicht zur Nutzung übergeben werden, sondern die Nutzung durch von uns gestelltem Personal erfolgt.

    Ich wollte damals gerne in die AGB`s eingetragen haben, dass der Vertragspartner bei einem Fullservice Auftrag mindestes während unserer Abwesenheit (z.B. Pausen, nachts…) haftet.
    Unser Anwalt hat dies aber abgelehnt mit der Begründung:
    In einem Streitfall wird solch ein Auftrag als Werkvertrag gesehen. Wenn ich in unseren AGB`s oder Verträgen Einschränkungen einbaue, die nicht einem Werkvertrag entsprechen, dann wird dieser Punkt in meinen AGB´s für unwirksam erklärt.

    Diese Gedanken schleppe ich nun seit 24 Jahren mit mir herum. Darum bin ich durch Beffels Urteil erstaunt, dass es auch anders gehen kann.

    Erstaunlich ist auch, dass unsere Versicherung genau so abdeckt, wie unsere AGB`s den Werkvertrag vorgeben. Wir haben das nicht bewusst damit abgestimmt. Bislang bin ich davon ausgegangen, dass die Versicherung dies so anbietet weil es auch zur Rechtslage passt.
    In der Praxis heißt dies: Während der Gebrauchsüberlassung (so wie oben beschrieben) sind die Mietgeräte nicht durch uns versichert (außer bei separatem Kurzzeitversicherungsvertrag).
    Bei einem Fullservicejob ist das Equipment über uns durchgehend versichert (auch nach Feierabend und nachts, auch Open Air).

    Wenn ich mir das ganze Thema genau anschaue, ich glaube ich möchte die Haftung für das Equipment bei einem Fullservice Job gar nicht auf den Vertragspartner umlegen. Ich möchte dafür lieber selber haften. Denn bei mir selber weis ich, in welchem Umfang ich das versichert habe, und ich bekomme im Schadensfall dafür mein Geld.
    Was bring es mir, wenn nachts die Veranstaltungshalle mit einem 6-stelligem Schaden (bei mir) ausgeplündert wird und mein Vertragspartner kann nicht zahlen? Ein Rechtssicherer Vertrag, oder eine Verurteilung zur Zahlung bringt mir nichts, wenn der Vertragspartner keine Versicherung für gemietetes Equipment hat (wird er selten haben) und selber auch kein Geld hat? Ich glaube das diese Gefahr realistisch ist. Also, einen Fullservice Job lieber als Werkvertrag lassen.


    Etwas anderes:
    Bei einigen etwas unsicheren Open Air Veranstaltern hatte ich in den letzten Jahren einige male selber 1-2 Security für nachts gebucht. Die kosten nicht viel, und man kann die Kosten irgendwo mit beimogeln.
    Denn, besonders bei Stadtfesten, da will ich nach der Show ins Bett.
    Ich will nicht auf die örtliche Security warten, dann darüber diskutieren, dass einer am FOH und einer an der Bühne bleibt und nicht nur in den Straßen patrouliert, dann den Veranstalter suchen um ihm das auch noch einmal zu erklären, denn die Securitys sind falsch gebrieft , und dann finde ich immer noch keinen, dem ich wiederholen kann, was im Vertrag steht, und ich komme immer noch nicht ins Bett. So etwas geht mir nachts immer schwer auf den S…

  • Daub Endstufen Technische Daten

    • UweLam
    • 4. März 2009 um 21:09
    Zitat von "Jens Droessler"

    Da häng ich mich kurz mal hintendran:

    Ich hab in einer alten Installation eine Daub D300C entdeckt. Was kann die an Leistung abgeben? Und ist es normal, dass der Lüfter nicht dreht? (Ich konnte keine Leistung fahren, um zu sehen, ob er irgendwann einschaltet...)

    Moin,
    kein 2Ohm
    2x 220W 4Ohm
    2x 130W 8Ohm
    1x 450W 8Ohm
    alles bei 1KHz sinus
    Thermisch gesteuerter Lüfter.

    Das waren noch Zeiten, als wir mit solchen Amps die 2"Treiber angesteuert haben. :D

  • info über alte camco-amps

    • UweLam
    • 26. Januar 2009 um 20:22

    Der Lüfter ist geregelt.
    Bei moderaten Leistungen ist der Lüfter fast nicht zu hören, bei voller
    Leistung ein wenig (aber immer noch weniger als bei vielen modernen Amps).

    Der Limiter muß nach Gefühl eingestellt werden. Es gibt keine Skala
    bei denen man Werte ablesen könnte. Lediglich die RLL LED`s
    zeigen an wenn er arbeitet. Wenn man den Limiter zu empfindlich einstellt,
    dann hört man ihn. Wenn er zu spät kommt, dann kommt die Clip LED fast zeitgleich.
    Mit einem modernen DSP ist das nicht zu vergleichen.

    Ansonsten klingen die Amps sehr gut, sind robust, keine Hitze Probleme o.ä.
    Ich habe viele Jahre zufrieden und erfolgreich damit gearbeitet.
    Die Vortex Modelle sind dagegen in einigen Punkten ein deutlicher Rückschritt.
    Der Verkaufserfolg dieser Luftpumpen ist mir ein Rätsel.

  • info über alte camco-amps

    • UweLam
    • 25. Januar 2009 um 23:00

    Schau mal hier:
    http://rapidshare.com/files/189389319/Camco_DL-C_Manual.pdf

  • Welcher Treiber ist in Electro Voice SX200

    • UweLam
    • 22. Dezember 2008 um 00:44
    Zitat von "Jörg Malkmus"

    sers. auf der ev homepage im archiv steht das es der dh2010a ist! gruss


    Danke,
    bislang hatte dort nur Owners und Service Manual gefunden, und dort stand nur 833-0990. Aber in dem EDS Ordner muss man 2-3 sec warten, bis sich dort die passende Liste aufbaut. Da hatte ich wohl beim ersten suchen zu schnell weiter geklickt.

  • Welcher Treiber ist in Electro Voice SX200

    • UweLam
    • 20. Dezember 2008 um 18:22

    Hallo,

    lt. alten EV Unterlagen und dem Aufdruck ist in der Box ein 833-0990 Treiber.
    Ist dies der gleiche Treiber wie DH3 oder DH2010a (so wie bei der SX 300)? Ich möchte dies wissen, um ein passendes Diaphragma zu bestellen.

  • M7CL Probleme bei Condenser Micros

    • UweLam
    • 24. November 2008 um 00:47
    Zitat von "Fabio Hermann"

    also zumindest das beschriebene rauschen kann vorkommen wenn die spesung in richtung keller geht

    Meinst du die Spannung vom Hausnetz?
    Am FOH habe ich nicht gemessen, nur an der Verteilung auf der Bühne. Im nachhinein ist es zwar nur spekulativ, aber Unterspannung kann ich mir nur schwer vorstellen. Das ist eine halbwegs moderne Stadthalle mit eigenem Trafo. Ich bin ständig dort, und es gab noch nie Spannungsprobleme. Es war auch nicht mehr Licht in Betrieb als üblich.

    Oder meinst du, dass die Sekundärspannung am Pult zusammen bricht?
    Ich hatte ein M7 mal als Submixer für ein Symphonieorchester. Das Pult war komplett voll mit ausschließlich Condensatoren. Das lief.

  • M7CL Probleme bei Condenser Micros

    • UweLam
    • 24. November 2008 um 00:13
    Zitat von "MRspeaker"

    Hi Uwe,
    Aber ich nehme mal an das die Core an anderen Pulten problemlos laufen...

    An anderen (analogen) Pulten ist bislang nichts aufgefallen.

    Zitat von "Bernd Reusch"

    Keine Ahnung, ob das hier zutrifft, aber ich hatte vor vielen Jahren an einem analogen Pult eine sehr interessante Erfahrung gemacht: war die Phantomspeisung stark belastet, kam sie beim Einschalten des Pults nicht richtig hoch. Ausstecken der Eingangsstecker bei eingeschaltetem Pult führten zu normaler Funktion. Wurde das Pult ausgeschaltet, gleiches Problem wieder => die Phantomspannung kam unter Last nicht richtig hoch, wenn die Last erst bei voller Spannung zugeschaltet wurde, war alles OK.
    Ich komme auf die Idee, weil von sehr vielen gleichzeitig betriebenen Kondensatormikrofonen bei diesem Setup die Rede ist.

    Das klingt nach einem ähnlichem Problem. Aber eigentlich benötigen Micros doch nicht so viel Strom, dass das Pult nicht genug hergeben kann.

    Zitat von "simonstpauli"

    Wurde das M7CL mit oder ohne externem Netzteil betrieben?

    Intern

    Zitat von "simonstpauli"


    Was sagt der Yamaha-Support dazu?

    Noch nichts, ich habe erst vorgestern abgebaut.

    Ich mache am besten im Lager einen Versuchsaufbau mit allen zur Verfügung stehenden Condensatoren, mal mit, mal ohne Multicore.

  • M7CL Probleme bei Condenser Micros

    • UweLam
    • 23. November 2008 um 20:01
    Zitat von "guma"

    Ich würde doch ein Kontaktproblem vermuten. Wer ist denn der Hersteller des Multicore-Systems ?

    Das Mainmulticore/Peitsche/Splitter ist Klotz. Die Subcore sind von Connex.
    Aber, wie gesagt, außer den XLR`s am Pult habe ich nichts angepackt zur Fehlersuche. Später, als alles lief, habe ich noch einmal an den LK Steckverbindern überprüft, ob auch alle Überwurfringe eingerastet sind.

  • Abbauhelfer Morgen 24.11.2008 Soest

    • UweLam
    • 23. November 2008 um 17:46

    Du hast eine PN

  • M7CL Probleme bei Condenser Micros

    • UweLam
    • 23. November 2008 um 17:40

    Folgendes Phänomen ist kürzlich am M7CL aufgetreten:

    Ich hatte ca. 20 Condenser Micros (AT 4050, AKG 451, Rode NT5) angeschossen. Fast alle waren in mehreren Gruppen gelinkt.
    Nach dem Aufbau liefen zuerst 2 AKG 451 nicht (kein Signal, nur ein zirpsendes Störgeräusch).
    Zuerst dachte ich an das bekannte Problem dieser Micros: loser Wechselkopf/Madenschrauben. Bevor ich dies aber überprüfte habe ich am Pult die beiden XLR Stecker der entsprechenden Kanäle raus und wieder rein gesteckt. Die Kanäle waren natürlich gemuted, aber die Gain war oben. Danach liefen die beiden Micros normal.

    Im weiteren viel mir auf, dass ca. 4-5 Micros (verschiedene Modelle) etwas mehr rauschten als die anderen (Gain und EQ war gleich). Der Unterschied war nicht groß. Bei einem Micro alleine wäre das kaum aufgefallen. Aber durch die A-B Vergleichsmöglichkeit merkte man schon den Unterschied. Nach dem ein-/ausstecken vom XLR am Pult war danach alle Micros gleich.

    Nach der Veranstaltung blieb alles aufgebaut, da es einige Tage später die gleiche Show noch einmal gab. Ich musste dann noch einmal 2 XLR Stecker ein-/ausstecken um das rauschen zu beseitigen.

    Wenn ich mich jetzt zurück erinnere an die letzten Monate/Jahre, dann kam es schon einige male vor, dass ein Condenser nicht so richtig wollte, bzw. Störgeräusche hatte. Man hat dann etwas herum probiert (Kabel tauschen etc.), aber letztendlich blieb oft alles beim alten, und das Micro lief wieder. Ich habe dies nur nie genauer verfolgt.

    Hat jemand eine Idee, was das ist?

    Schnell würde man auf Kontaktprobleme an den XLR`s schließen. Das kann ich mir aber eigentlich kaum vorstellen. Das Pult ist ca. 2,5 Jahre alt, und die Pultpeitsche (mit Ampenol/Alcatel XLR) ist ca. 4 Jahre alt. Die Peitsche bleibt immer im Pult, und wir haben ein beheiztes Lager.
    Infos zum Multicore: wir haben Einzelschirm, und vergoldete LK Steckverbinder. Die Stagebox hat einen passiven Trafo Splitt für das Monitor Pult (war hier nicht dabei). Zum FOH Multicoe hat die Stagebox keinen Trafo. Unsere Multicore sind zwischen 4 – 9 Jahre alt. Die verwendeten Subboxen sind ½ Jahr, und der XLR Kabelsatz ist 3 Jahre alt. Alles ist im Top Zustand. Daher kann ich mir kaum so viele Störungen durch marode Kabel/Stecker vorstellen.

  • Dolmetschertechnik / Konferenztechnik

    • UweLam
    • 22. November 2008 um 02:03

    PCS Professional Conference Systems GmbH
    Reisholzer Werftstr. 42
    40589 Düsseldorf
    0221 / 73 77 98-0
    http://www.konferenztechnik.de

    Teiwes.av
    Eckehard Teiwes
    Henriettenweg 3
    30827 Garbsen
    051 31 / 708 93
    teiwes-av@t-online.de

  • Datenklau in diesem Forum durch IAG Gelsenkirchen

    • UweLam
    • 18. November 2008 um 12:45
    Zitat von "klauston"

    Ist nix neues, das dies Behörden machen.

    Das österr. Finanzamt zB googelt nach ihren Kunden :D und Kopiert auch Seiten mit Referenzen von Homepages usw ( und auch anderen über Googel gefundene Jobs )

    Beim Finanzamt nennt man dies „Lesedienst“. Früher wurden Printmedien durchsucht, heute ist es das www.
    Wir hatten im Jahr 2000 eine Betriebsprüfung vom Finanzamt. Der Prüfer hatte u.A. einen Zeitungsausschnitt von 1985 dabei (15 Jahre alt). Damals hatte die Lokalpresse über unsere Firma im Rahmen von Tourproben und Tourstart in unserer Heimatstadt berichtet. Da war mir klar, dass die Geschichten vom Lesedienst kein Gerücht sind.
    Hart getroffen hat es einen kleinen Kunden von uns vor einigen Jahren, welches auch mit der o.g. Prüfung zusammen hängt. Eine klassische Tanzcombo hat über viele Jahre regelmäßig Kleinkram bei uns gemietet. Es wurde immer in Bar bezahlt, und ich habe Rechnungen dazu geschrieben. Diese Rechnungen hat sich (ohne das ich es wusste) die Steuerprüfer kopiert.
    Diese Tanzcombo ist auch über all die Jahre ständig in der Presse aufgetaucht. (Berichte über Vereinsfeste etc.) Dies hat der Lesedienst archiviert. Dann kam plötzlich die große Prüfung bei der Band. Das Finanzamt legte die Termine aus der Zeitung und unsere Rechnungen vor. Dadurch sind bei der Band Unmengen von nicht versteuerten Einnahmen aufgeflogen.

  • Funkfrequenzen - jetzt gehts los

    • UweLam
    • 16. November 2008 um 03:36
    Zitat von "mringhoff"

    Ich frage mich gerade, was derzeit unsere Interessensvertretungen unternehmen...
    Also VPLT, DTHG etc.

    Vor ca. 1,5 – 2 Jahren gab es vom VPLT eine Rundmail. Darin wurden wir aufgefordert einen Fragebogen auszufüllen. Im Groben ging es darum, wer wie viele Funkanlagen wie oft benutzt. Der Fragebogen kam von einer Interessengemeinschaft der Firmen (wenn ich mich nicht täusche) Beyer, Sennheiser, Shure u.AKG.
    Das Grundziel dieser Aktion war/ist wohl: „gemeinsam sind wir stark“. Man wollte möglichst viele Stimmen sammeln, um die den zuständigen Behörden vorlegen zu können.
    Nach einigen Wochen hat der VPLT in einer Rundmail bedauert, dass es nur sehr wenige Rückmeldungen gab. Ich hatte darauf geantwortet, dass der Fragebogen schwer verständlich war, und es darum vielleicht nur wenig Rückmeldungen gab. In der darauf folgenden Antwort hat der VPLT die Verständlichkeit auch bemängelt.
    Nach ein paar Tagen bekam ich eine Mail von Beyer, in der man versuchte mir die Fragen genauer zu erklären. Sehr viel schlauer war ich danach auch nicht, aber ich habe dann den Fragebogen zurück gemailt.
    Ansonsten hat damals ein Vorstandsmitglied vom VPLT Kontakt zum Wirtschaftsministerium aufgenommen, um die Interessen unserer Branche vorzutragen.

    Wie der aktuelle Stand ist: keine Ahnung.
    Ich kann mir auch nur schwer vorstellen, dass sich die o.g. Hersteller regelmäßig am runden Tisch treffen. Ich vermute viel mehr, dass jeder für sich bereits nach Alternativen forscht (in welche Richtung die auch immer gehen mögen).

    Zum VPLT: Hier im Forum ist der Verband schon des öfter kritisiert worden, bzw. es gibt einen Unterton. An diesem Beispiel sieht man aber, dass man dort unsere Interessen vertreten will. Aber wenn wir, die user sind es, die den Verband hängen lassen, in dem wir Fragebögen nicht zurück senden, dann kann solch ein Thema schon mal im Keim ersticken.
    Jetzt scheint der APWPT mit dem „kleinen Rumänen“ das Thema für unsere Branche zu vertreten.

  • DPA 4061/Halterung für Streichinstrumente/MicroDot auf XLR

    • UweLam
    • 2. Oktober 2008 um 23:12

    http://www.orchestra-sound.de hat ca. 60 Stück
    http://www.hico-online.de hat 30 Stück
    http://www.mixtown.net hat mind. 30 Stück
    http://www.crystal-sound.de hat mind. 30 Stück (aber teuer)

    Versand ist bei allen kein Problem.

  • LAB fP 4000 vs fP 6400

    • UweLam
    • 16. September 2008 um 12:31

    Die LAB fP 6400 wird gerne als Nachfolger der fP 4000 bezeichnet. Die Leistungsdaten sind ähnlich. Hat jemand die beiden Amps schon einmal im A-B Vergleich gehört? Ist das Verhalten im Bass und in der Empfindung der Gesamtleistung vergleichbar?

    Der Grund meiner Frage: die fp 6400 ist mir gut bekannt, denn wir nutzen sie im PA System.
    Auf der Suche nach neuen Monitoramps sind mir günstig einige gebrauchte fP 4000 angeboten worden.
    Lange Zeit wurden unsere Nexo PS 15 mit Camco DX 24 angetrieben. Eigentlich ein guter Amp, er könnte jedoch mehr Leistung haben, und er ist mir inzwischen zu schwer. Seit ein paar Monaten betreibe ich die PS 15 mit Camco Vortex 4 (die habe ich durch einen Zufall bekommen). Dieser Amp ist unbrauchbar für eine PS 15. Darum kam mir die Idee mit den gebrauchten fp 4000. Versuche mit der fP 6400 an einer PS 15 habe ich als positiv bewertet.

  • Alternative zu Symphotec?

    • UweLam
    • 11. August 2008 um 00:57

    DPA MSS6000
    Das ist ein 10-2 Summierungssystem. An einer Master Sum Box werden 5 stereo Satellite Boxen per 4-pol. XLR angeschlossen. Die Sum Box hat 2 XLR 3-pol. Anschlüsse. Die stereo Zuordnung wird per Poti an den Satellite Boxen eingestellt. Das ganze kann natürlich auch in mono genutzt werden.
    In der Sum Box sind EQ Filter gesetzt, passend zu 4061 Micros an Streichern. Das ganze funktioniert recht gut für eine closed up Mikrofonierung von einem Orchester.
    Grundsätzlich stehe ich solchen Systemen aber skeptisch gegenüber. Wenn es während der Show zu einer Störung bei einem Mikrofon kommt (z.B. Störgeräusche durch ein verrutschtes Mikro, Kabel oder Stecker Probleme), dann muß man gleich eine ganze Gruppe vom Mikrofonen ausschalten.

  • In-Ear Monitoring

    • UweLam
    • 9. Juni 2008 um 23:23

    Hallo,

    wir hätten noch frei:
    8x ew300 IEM G2 Sender
    9x ew300 IEM G2 Empfänger
    2x Ac2 Combiner (mit Richtantenne)
    Ich könnte noch einen weiteren Empfänger (G1) besorgen.
    Der müsste am G2 Sender auch laufen, habe es aber selber noch nicht getestet.

    Wir sind jedoch 140 km von D-Dorf entfernt, aber Versand ist auch möglich.

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