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  2. UweLam

Beiträge von UweLam

  • SATlive Seminar

    • UweLam
    • 25. Mai 2008 um 14:12

    schade, ich wäre gerne gekommen, aber es steht ein größerer Job an.
    Ich finde ein Wochenende im Sommer auch eher ungünstig, da in unserer Branche an solchen Tagen oft etwas mehr Arbeit ansteht als in der Wochenmitte.

  • Logistik grosser Tourneen?

    • UweLam
    • 13. Mai 2008 um 15:52
    Zitat von "C4"

    ich hab auch schon ne produktion erlebt, (Marilyn Manson) wo die ganzen Moving lights in der Truss verblieben. das war ein spezielles system, wo man die truss auf- und umklappen konnte und somit in einen dolly (inkl. Rollen) umbauen konnte.

    Das wird die "Swing Wing" von Tomcat gewesen seien.
    http://www.tomcatglobal.com/home.htm

  • Kult-Boxen raten

    • UweLam
    • 3. Mai 2008 um 11:36
    Zitat von "Wurzlsound"

    Na gut... steht zwar schon im Forum, macht aber nix. Das PA wurde seinerzeit hier im Ruhrgebiet vermietet und glücklicherweise durfte ich 2x damit arbeiten. Allererste Sahne... passt aber nicht in mein Lager und Geld für nen LKW bzw. Stapler habe ich auch nicht.

    Preisfrage: was ist das für eine Bassbauform und wo liegen die Trennfrequenzen?

    Der Preis ist: Boxenschrubben und polieren :lol:

    Gruß Tom

    Ps.: Ralf und Jochen... bitte nix dazu schreiben :D :wink:

    Alles anzeigen

    Das müsste die alte PA von Audax sein. Eastmill Bässe (die ich eigentlich etwas facher in Erinnerung habe) und die JBL 2365 "Arschbacken". Das ganze wurde recht tief getrennt (500-800 Hz). Besonders gut kann ich mich noch an das Amprack erinnern. Da waren 4-5 Daub Amps drin, und unbeschreiblich schwer.
    1985 habe ich erlebt, wie solch ein Stack auf 4 Barhocker gestellt wurde, um ausreichend Höhe zu bekommen. Heute schauert es mir bei dem Gedanken.

  • PLS 2008 - Aus einem anderen Blickwinkel

    • UweLam
    • 21. März 2008 um 15:30

    Vor ein paar Jahren habe ich auf der PLS folgendes erlebt:

    Am ersten Messetag vormittags war ich auf dem Stand einer mir gut Bekannten deutschen Firma (Herstellung u .Vertrieb von Traversen und Zub.). Dort gab es zum ersten mal Steelflex zu sehen. Die Steelflex wurden dort ausgestellt, und auch im eigenen Rig verbaut.
    Es kamen dann 2 Herren von der Messe und bemängelten: „Im Rig hängen Rundschlingen, und die zweite unabhängige Sicherung aus Stahl fehlt“. Der Aussteller hat daraufhin die Bauart von einem Steelflex an einem Ausstellungsstück erklärt. Die beiden Herren von der Messe waren davon nur wenig begeistert da sie so etwas noch nicht kannten. Ihrer Meinung nach war es ein Art Stahlseil mit Kunststoffummantelung, welches für unsere Branche eigentlich nicht zulässig ist. Unter der Glaubhaftmachung, dass die im Rig verwendeten Steelflex nicht verschleißbehaftete Neuware ist, so durfte alles hängen bleiben.
    Eine Standsperre o.Ä. wäre natürlich sehr peinlich gewesen, besonders weil die Firma ein hohes Ansehen im Bereich Rigging-Sicherheit hat.

    Wenn ich mich recht erinnere, dann haben die Herren diesen Stand gezielt gesucht (nach Standnummer), und haben das nicht zufällig entdeckt. Wer hat da wohl den Wink gegeben?

    Dies Beispiel zeigt eigentlich, dass die Messe schon reagiert, wenn sie von einem Mangel wissen (der in diesem Fall aus heutiger Sicht keiner war).

  • Antennensplitter

    • UweLam
    • 7. März 2008 um 12:25

    Bei Antennensplittern kann man Empfänger anderer Hersteller anschließen. Man muss jedoch darauf achten, dass die Splitter den gesamten Frequenzbereich aller Empfänger abdecken. Z.B. bei Shure gibt es (oder gab es) Splitter, die nur einen Teilbereich abdecken (MA oder MB Frequenzen).
    Für Antennen gilt das gleiche, man kann auch Antennen anderer Hersteller nehmen (wenn der Frequenzbereich stimmt).
    Beachten muss man auch noch die Versorgungsspannung für Antennenbooster, oder Antennen mit Booster. Der Spannungsbereich ist meist „von-bis V“ angegeben. Bislang ist mir aber kein Fall bekannt, wo dies nicht gepasst hat.


    Zitat von "Peerless"

    ich betreibe audio technica atw1400 mit akg ps81 splitter.... auch die inlinepower des splitters macht den at empfängern nichts aus. ich hab zwar absetzbare antennen, diese werden aber kaum benötigt, da der splitter selber schon 12db signal boost bringt :)

    Ich kenne diesen Splitter zwar nicht, aber durch einen Splitter wird nicht das Empfangssignal verstärkt (so wie oft geglaubt wird). Wenn man eine Antenne passiv auf 2 Empfänger splittet, dann entstehen ca. 4 db Verlust bei UHF. Bei einem aktiven Splitter wird dieser Verlust durch Verstärkung ausgeglichen. ggf werden auch noch die Antennenausgänge verstärkt. Dies bringt aber fast nichts, da die Splitter in den meisten Fällen direkt an den Empfängern sitzen.
    Somit gibt es beim Empfang keinen Unterschied zwischen einer Antenne die direkt am Empfänger angeschlossen wird, und einer Antenne die über einen Splitter läuft.

    Zur Verbesserung des Empfangs benötigt man:
    -gute/passende abgesetzte Antennen
    -richtige Antennenposition
    -verlustarme Kabel (ich nehme für lange Stecken RG213)
    -Antennenbooster (die an der Antenne sitzen müssen)

  • Funkmikro aus Auto übertragen?

    • UweLam
    • 2. März 2008 um 17:18

    Die Versionen mit Handy oder Funkgerät würde ich wegen der schlechten Audioqualität nicht empfehlen (außer man hat überhaupt kein Geld). Diese 75,00 Euro Ebay Funkkiste sehe ich auch mit größter Skepsis. Ich würde dir empfehlen (wie schon oben beschrieben): mit einem IEM Sender aus dem Auto senden, und mit mehreren Empfängern empfangen. Dies ist auch noch ein überschaubarer Kostenrahmen.
    Ich habe selber schon einmal getestet: Sennheiser EW 300 IEM und EW 550. Dies hat hier vor unserem Lager bei 250m noch einen guten Empfang gehabt. Auf einer Veranstaltung habe ich bislang jedoch max 100m benötigt.
    Der Empfang mit mehreren Empfängern ist kein Problem (s. mein Beitrag weiter oben).

    In deinem Fall würde ich folgendes machen:
    Für einen Test besorgst du dir: 1x IEM Sender (z.B. EW300) mit Richtantenne, und 1x Empfänger (z.B. EW300) mir 2 Richtantennen, 2x Booster und etwas Kabel. Den Probeaufbau machst du am besten auf dem originalen Platz. Jetzt beobachte bei dem fahrenden Auto bei welcher Entfernung du noch einen guten Empfang hast.
    Nehmen wir mal an, 100m sind noch sicher. Jetzt machst du eine Zeichnung von dem Gelände. Dort zeichnest du ausreichend Antennenpositionen im inneren Oval ein, die max. 100m vom Auto entfernt sind. Nehmen wir mal an, du errechnest 12 Positionen. Dann benötigst du 12 Antennen, 6 Empfänger, entsprechend Kabel und Booster. Du kannst auch mit weniger Empfängern arbeiten, dann benötigst du aber Antennenweichen, mehr Booster und mehr (bessere) Kabel. Dies wird beim zumieten vielleicht schwieriger, und man muss mehr mit dem Signalverlust in den Kabeln und Weichen rechnen.
    Während der Veranstaltung muss dann jemand mit gutem Sichtkontakt zum Auto immer die 6 Fader am Pult bewegen, damit immer nur der Empfänger, den das Auto gerade passiert, an ist.
    Dies könnte man vielleicht auch mit einem Automatik Mixer lösen, das habe ich aber für solch einen Fall noch nicht probiert.

    Bei diesem Vorschlag handelt es sich um eine Lösung mit Standard Euqipment, welches man überall bequem und kostengünstig mieten kann. Es gibt natürlich auch Sender mit größerer Sendeleistung. Dabei brauch man diesen großen Antennenwald nicht, und es wird einfacher. So etwas ist aber (zumindest in Deutschland) nicht so einfach zu mieten, und mit der Genehmigung ist das auch so ein Problem. Eigentlich sind solche Geräte den Radio und Fernsehjungs vorbehalten, und nicht dem kleinen gewerblichen User.

    Anmerkung: mit Shure geht das nicht, da man einen Shure IEM Sender nicht mit einem stationärem Empfänger empfangen kann. AKG, Beyer, AT usw. entzieht sich meiner Kenntnis.

  • Funkmikro aus Auto übertragen?

    • UweLam
    • 29. Februar 2008 um 16:43
    Zitat von "Bernhard Storr"

    Weiter Idee (GEDANKENEXPERIMENT -> bitte diskuteren)

    Sagen wir, ich nehme 2 getrennte Empfänger mit der gleichen Empfangsfrequenz. Den einen stelle ich in der linken Hälfte, den anderen in der rechten Hälfte der Bahn auf und ich mixe beide Signale zusammen, dann muss ich nur schauen, dass ich immer das Signal vom richtigen Empfänger aufdrehe -> sehr aktives mixing *g*
    Andere Idee: beide Signale zusammenmixen und nur die 6dB ausgleichen, wenn eine Strecke aufgibt. (normalerweise dürfte es bei Funk recht wenig Phasenunterschiede geben, da mit Lichtgeschwindigkeit)

    und jetzt: bitte fröhliches diskutieren!

    lg Bernhard

    So etwas haben wir schon öfter realisiert. z.B. haben wir in einem Industriekomplex schon einmal 5 Empfänger weitläufig aufgebaut. An einigen Empfängern waren 3-4 Antennen (mit passenden Weichen, Boostern etc). Die Führungsgruppe konnte sich so mit einem Handsender durch mehrere Hallenteile mit viel Stahl dazwischen bewegen. Da es überwiegend kein Sichtkontakt zur Gruppe gab, so ist so ist ein Techniker von uns mitgelaufen, und hat per Funkgerät Angaben über den Standort gemacht. Somit wurde am FOH immer der passende Sender hoch gefaded . Auch wenn mal 2 oder 3 Sender am Pult an waren, so gab es außer kleinen Pegelschwankungen keine Störungen wenn ein Sender plötzlich keinen Empfang mehr hatte.
    Auch auf Sportplätzen hatten wir schon auf 2 Seiten je 2 Empfänger stehen. Das geht. Man benötigt nur eine Menge lange Microkabel.
    Wir haben das ganze mit Shure gemacht. Überwiegend UC Serie, aber auch UHF Serie.
    Wenn man nicht ständig am Pult zwischen den Kanälen hin und her schalten will, dann könnte man alle Kanäle an lassen und ein Summenkompressor einbauen. Dann hört man weniger Pegelschwankungen wenn es drop outs gibt. Eleganter wäre vielleicht ein Automatik Mixer, der immer nur einen Kanal „on“ schaltet. z.B. für Konferenzen mit Schwanenhälsen gehen solche Mixer gut. Aber ob sie für solch einen Funkmicro Einsatz schnell genug unhörbar bei einem drop out umschalten??? Probieren.

  • 421/441 umbauen ?

    • UweLam
    • 28. Februar 2008 um 22:17
    Zitat von "Max Kaiser"

    Ich hab hier von nem Kollegen ein altes MD 421 mit nem Großtuchelstecker. Nun würd ich gern einfach n Adapter auf auf XLR löten, finde aber keine passende Tuchelkupplung. Weiss jemand wo ich sowas noch herkriege?
    Vielen Dank schonmal und n schönen Abend noch.

    Guckst du hier:
    http://www.schulz-kabel.de/shop/product_i…p513_S-163.html

    aber erst hinsetzen bevor du nach dem Preis schaust.

  • Camco DL 1500 Limiter-Modul einstellen

    • UweLam
    • 29. Januar 2008 um 12:01

    Mit dem rechten Modul regelst du den Input Level für die Endstufe. Dieses Modul hat nichts mit dem optionalen Limiter zu tun, sondern gehört zur Serienausstattung der Endstufe.
    Bei dem linken Modul sind die beiden Potis mit Knopf für den Threshold vom Limiter. Die unverklebten Potis ohne Knopf sind Ratio (wenn ich mich recht erinnere).

  • suche info zu ev LF1510

    • UweLam
    • 25. Januar 2008 um 14:10

    Hallo,

    ja, in den LF 1510 gehört ein DL 15 X (400W) rein. Es gab aber auch LF 1510 X mit einem EVX 150 (600W) Speaker. Eigentlich müsste die LF 1510 X die bessere Subbass Box seien, weil der EVX 150 als Sub Speaker ausgelegt ist. Der DL 15 X ist eigentlich ein Bass-Mid Speaker, und daher eher für 2-Weg Boxen geeignet. Er hat aber in den unteren Frequenzen einen höheren Wirkungsgrad.
    Ein Problem bei den DL X Speakern ist aber die Belastbarkeit. Ich habe davon früher einige verheizt. JBL oder besonders Gauss waren robuster. Dies könnte bei den heutigen Anforderungen und den heutigen Endstufenleistungen nicht einfach für den Speaker werden.

    Mit der Beschriftung von EV in den Serienboxen war es früher schon oft schwierig. In deinem Fall: Der DL 15 X hat um den Magnet einen Kühlkörper. Bei dem EVX 150 ist der nackte Magnet zu sehen.

    Ob eine LF 1510 heute noch brauchbar ist? Dafür kenn ich sie zu wenig. Aber der DL 15 X hat bei uns früher in div. BR Boxen oder W-Bin seinen Dienst als Sub-Speaker nicht besonders gut gemacht.

  • Shure U4D mit UA220 Weiche macht Probleme

    • UweLam
    • 9. Januar 2008 um 17:28

    Hallo Jürgen,

    danke für die Antwort. Diesen Grund hatte ich ja auch vermutet.
    Es ist nun gut zu wissen, dass der UA221 eine Entkopplung drin hat.

  • Shure U4D mit UA220 Weiche macht Probleme

    • UweLam
    • 8. Januar 2008 um 23:31

    Hallo,

    ich möchte gerne 2 Shure U4D-MA Anlagen mit den passiven Antennenweichen Shure UA 220 betreiben. Dies funktioniert eigentlich auch, aber in 1-2 Displays der U4D werden nur konfuse Zeichen angezeigt. Das ist beunruhigend. Umgehen kann man dies gelegentlich wenn man zuerst die Empfänger einschaltet, und danach die Antennenkabel einsteckt. Dies ist aber kein Dauerzustand. Merkwürdig ist auch: wenn nur ein U4D eingeschaltet ist, dann leuchten beim anderen U4D die NF clip LEDs leicht. Getestet habe ich dies mit 4 verschiedenen U4D Anlagen. Daher möchte ich einen Defekt ausschließen.
    Das gleiche Problem tritt auch auf, wenn ich eine Sennheiser ASP 212 Weiche nehme.
    Wenn ich die U4D jedoch an einer aktiven Shure UA845 Weiche betreibe, dann gibt es keine Probleme.
    Wenn man das Manual der UA 220 genau liest, dann steht dort das man mit der UA 220 zwei Shure UC Empfänger verbinden soll (und das funktioniert auch). Schließt dies alle anderen Shure Serien aus? Wenn ja, warum? Stört vielleicht die Spannung (für Antennenbooster) die an der U4D anliegt?
    Im Manual von der UA 221 ist nicht die Nutzung einer bestimmten Empfängerserie vorgegeben. Funktioniert damit wohl mein Vorhaben? Die Weichen habe ich zum testen aber nicht hier.
    Oder hat jemand eine Idee, wie man auf einfache Weise 2 U4D Anlagen an 1 Antennenpaar (z.B. UA870) bekommt?

  • ELA 100V Druckkammerlautsprecher

    • UweLam
    • 4. Januar 2008 um 01:47

    Für eine Veranstaltung im Sommer 08 benötige ich ggf. ca 50 Stück 100V Druckkammerlautsprecher 20 - 30W.
    Wer hat so etwas im Vermietprogramm?

  • Unterschied U4D Mk1 zu Mk2?

    • UweLam
    • 2. Dezember 2007 um 20:14

    Die MK1 (MA/MB) Version wurde bis 2001 in Deutschland verkauft. Dann gab es Änderungen in der Zulassung, und das Gerät durfte hier nicht mehr verkauft werden. Ab 2001 gab es dann die MK2 (R7/R2) Version.
    Ausstattung und Funktion sind gleich. Für den User gibt es keine Unterschiede. Man kann MK1 und MK2 Geräte jedoch nicht miteinander mischen. z.B. benötigt ein MK1 Sender immer einen MK1 Empfänger. Darum muss man beim zumieten oder Gebrauchtkauf aufpassen, dass die Geräte zueinander passen.
    Es ist bei Shure auch nicht möglich Mk1 auf MK2 umbauen zu lassen.

    R7: 782 - 810 MHz - hat MA abgelöst
    R2: 800 - 830 MHz - hat MB abgelöst

  • Suche Bedienungsanleitung für CAMCO DL 1500

    • UweLam
    • 2. Oktober 2007 um 12:57

    Hallo,

    ich habe dir ein Manual für die DL …. C Serie gemailt. Aber das wird dir bei deinen Fragen kaum helfen wenn du die alte Serie (ohne C) hast.
    Ich vermute, du meinst die Module unter dem Deckel (sofern er noch da ist). Bei dem rechten Modul sollten die Schalter und Potis eigentlich beschrift seien. Wenn nicht dann:

    2x Poti für Level
    Schalter oben: asym(oben) sym(unten)
    Schalter mitte: mono bridge(oben) stereo(unten)
    Schalter unten: GND off(oben) GND on(unten)

    Wenn es noch weitere Module gibt, dann sind diese optional. Das könnte ein Limiter Modul seien (2x Poti für Threshold). Oder auch ein Filtermodul mit Bypass Schalter. Für diese Module gab es kein Manual, und da hat Camco viel auf Kundenwunsch gebaut. Diese optionalen Module kannst du auch ausbauen. Du musst danach nur den Brückenstecker vom linken Modul an die gleiche Position in das rechte Modul stecken.

  • System Tec für kleines EAW KF730 Set am 01.09.2007

    • UweLam
    • 30. August 2007 um 00:15

    Da mein gebuchter Techniker ausgefallen ist, und in der Region bislang keine Ersatz gefunden wurde, suche ich auf diesem Weg für:

    kleines Open Air im Süd Sauerland (süd NRW)
    01.09.2007

    einen System Techniker.

    folgendes ist zu tun:
    Das System mit Kollegen zusammen aufbauen, Zeiten messen (mit eigenem Mess Equipment), oder auch nur mit den Ohren einstellen,
    Master Eq setzen.
    Während der ersten 2-3 Bands die PA betreuen, dann kann der FOH Techniker alleine weiter arbeiten.

    Equipment:
    6x KF730 geflogen
    LA 400 Sub (links, center, rechts)
    PS15 Infill
    Lake Contour D26 oder MX 8750 Controller (nach Wunsch).
    Notebook mit Software ist vorhanden.

    Rückmeldungen bitte nur per Telefon. Ich bin unterwegs, und kann kaum Mails abfragen.
    0171 / 320 76 89

  • Limitereinstellungen bei EAW MX8750

    • UweLam
    • 19. Juli 2007 um 12:07

    Limiter Settings aus den mxl files ignoriere ich. Ich lasse den Wizard rechnen, und trage dies manuell ein. Die Limiter sollten letztendlich auf den Amp (Leistung, Empfindlichkeit) angepasst seien. Schließlich gibt es da große unterschiede.

  • Sennheiser IEM 300 G2 in Doppelmono

    • UweLam
    • 19. Juli 2007 um 11:47

    Das gibt keine Probleme oder Nachteile, weder HF noch NF. Letztendlich ändert sich beim Umschalten zwischen stereo und 2x mono nicht viel. Es wird nur das Signal dem Hörer anders zugeordnet.
    Eigentlich ist es aus der Sicht von HF sogar einfacher. Man hat weniger Frequenzen in Benutzung, und daher moduliert es weniger.

  • TAC Scorpion I 24 - 8 - 2

    • UweLam
    • 15. März 2007 um 11:04

    Moin,

    einen Scorpion I würde ich eher der 80er Jahren zuordnen. Wir hatten uns 1989 einen Scorpion II gekauft, und ich vermute, dass da die Version „I“ ausgelaufen war. Somit könnte das Pult 20 Jahre alt seien. Wenn ich mich dann erinnere, dass wir bei unserem Pult schon nach 6-7 Jahren die ersten Potis tauschen musste, und es Kontaktprobleme im Bus gab, dann möchte ich mich nicht mit einem 20 Jahre altem Scorpion rumärgern.
    Aux Wege gab es 4. Ich meine mich zu entsinnen, dass der Scorpion I keinen Lo Cut hatte. Zumindest war dies in der Monitor Version vom Scorpion I so.

  • Einspielungs-CD-Player

    • UweLam
    • 24. Januar 2007 um 21:56
    Zitat von "Andy006"

    Hi Uwe,
    auch ich wiederspreche Dir. Für einen ernsthaften Techniker dürfte es doch kein Problem sein nur die Knöpfe zu drücken wo er weiß was passiert. Oder drückt Ihr bei Euren Jobs immer mal so an den Geräten herum?????

    Die Praxis und Erfahrung spricht aber eine andere Sprache. Nicht nur Amateure, sondern auch C-, B- oder A-Klasse Techniker spielen teilweise irgendwo dran rum. Das wilde herumdrücken ist aber nicht so sehr das Problem, sondern eher eine unabsichtliche Fehlbedienung. Eigentlich könnte man denken, ein CD Player ist einfach zu bedienen. Trotzdem erlebt man immer Pannen: keine Musik, zu spät, mitten im Track gestartet, falscher Track, zu früh gestoppt etc.
    Selbst gute Techniker, die einen Namenhaften HP Künstler betreuen, einige Cue`s auf einer Gala haben etc. arbeiten schon mal mit feuchten Händen. Wenn dann der Techniker einen Track einige Sekunden vorspulen muss, dann muss er aber erst einmal wissen, dass man dies mit dem großen Ring um den großen anderen Drehknopf (oder wie war das noch mal) machen muss. Viel schneller hat man in solch einer Situation seine Finger auf den beiden weißen Tasten, weil die so ähnlich wie die Skipp Tasten bei anderen normalen Playern aussehen. Leider sind es aber in diesem Fall Loop Tasten. Wenn man dann da kurz vor seinem Cue mehrmals drauf drückt, ... au weier.
    Abgesehen von der Bedieneroberfläche sehe ich aber auch noch das Image Problem. Wenn der Kunde, der Künstler oder der Fremdtechniker die Veranstaltungsszene ein wenig kennt, dann wird man mit einem DJ Player im Rack schnell als DJ-Team abgestempelt (besonders wenn das restliche Equipment auch nur so „naja“ ist).

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