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  2. UweLam

Beiträge von UweLam

  • Ram DQX 7.0 vs. Camco Vortex 6 oder Lab fp 6400

    • UweLam
    • 21. März 2006 um 10:58

    Über alle drei Amps ist hier schon oft geschrieben worden. Die Camco Vortex 6 und die Lab fp 6400 sind mir selber gut bekannt, aber die Ram DQX 7.0 nicht. Hat die DQX 7.0 schon einmal jemand mit der Vortex 6 oder fp 6400 verglichen? Liefert die DQX 7.0 als Subbass Endstufe ähnlich gute Leistung wie die fp 6400, oder ist der Bass eher dünn und schlank wie bei der Vortex 6? Gibt es im Betrieb sonstige positive oder negative Auffälligkeiten der DQX 7.0 im Vergleich zu den anderen beiden Kandidaten?
    Politische Statements (Marktwert, Wiederverkaufswert etc.) sind erst einmal nicht gefragt.

  • Sennheiser EM 1031 V bzw. 1081 V kompatibler Empfänger

    • UweLam
    • 12. März 2006 um 16:34
    Zitat von "slaytalix"

    Ich würde mal bei der Bundesnetzagentur abklären, ob VHF noch zugelassen wird.


    Neu zugelassen werden VHF Frequenzen nicht mehr. Der Kunde zahlt für 6 Frequenzen Gebühren. Ob ein weiteres Gerät (nach heutigem Stand) angemeldet werden muss; das müsste man klären.

    Zitat von "slaytalix"


    UHF ist mittlerweile recht günstig geworden


    Ist schon klar. Aber das genannte Set ist nur eine Variante. Es gibt auch zu jedem Empfänger einen Hand- und Taschensender auf verschiedenen Frequenzen.
    Bei einem UHF Umstieg müssten dann neu gekauft werden:
    6x Empfänger
    5x Handsender
    5x Taschensender
    Da kommen für den Kunden schon einige Euro zusammen, auch wenn man nur die ew 100 Serie nimmt. Billig Funken kommen nicht in Frage, denn es müssen auch alle Anagen ohne Modulationen nebeneinander spielen, und ich will auch noch in 10 Jahren Service für die Geräte haben.

  • Sennheiser EM 1031 V bzw. 1081 V kompatibler Empfänger

    • UweLam
    • 11. März 2006 um 19:09

    In einer Installation ist eine Sennheiser 1081 VHF Anlage verbaut.
    1x Handsender und 5x Empfänger EM 1031 VHF (in Nebenräumen) mit gleicher Frequenz.
    Nun soll ein weiterer kompatibeler Empfänger hinzu kommen. Der EM 1031 VHF wird aber nicht mehr gebaut (schon mit Sennheiser gesprochen). Nun suche ich einen gebrauchten Empfänger, bei dem Sennheiser dann die Frequenzen umbauen kann.
    Weis jemand, ob auch andere VHF Modelle (z.B. alte 2000er Serie) oder andere Hersteller mit der bestehenden Anlage kompatibel sind? Natürlich immer vorausgesetzt, dass die Frequenz umgebaut werden kann. Das würde die Gebrauchtgeräte Suche etwas erleichtern.

  • neue treiber für Martin W-bins

    • UweLam
    • 8. März 2006 um 12:16
    Zitat von "HP"


    @ EVoice
    Die Wirkungsgradangaben im EV Datenblatt beziehen sich auf feet at 1 W Input ,
    Gruß HP

    Bist du dir da sicher? Ich habe gerade in einigen älteren EV Unterlagen (auch aus den 80er`n) nachgeschaut, und da steht überall 1W/m.
    Ich habe diesen Angaben aber früher schon nicht so recht geglaubt. Die EV Speaker hatten immer in einem für Bassboxen uninteressanten Bereich (über 200Hz) einen hohen Wirkungsgrad. Vielleicht kommen daher die recht hohen Angaben im Datenblatt.
    In den 80er-90er Jahren habe ich selbst viele EV 15 L, B, DLX verbaut. Ebenso aber auch Gauss und RCF L15P200AK. Trotz des angeblich 3-4 db geringeren Wirkungsgrades (und das war bei den schwachen Amp Leistungen früher wichtig) waren die RCF und Gauss in Martin Bins (und auch W-Bins) die deutlich idealeren Speaker. In dem genutztem Frequenzbereich war Gauss und RCF im A-B Vergleich vielleicht nur unbedeutend lauter, aber in jedem Fall deutlich satter. Selbst der EV DLX kam da nicht mit. Die EV Speaker hatten ihre Vorteile eher in 2-Weg BR Boxen.

    Heute würde ich für das Martin Bin RCF nehmen.

  • Shure U-Serie Funken

    • UweLam
    • 6. März 2006 um 17:54

    Hallo Jürgen,

    danke für deine verständliche Erklärung.
    Wie kann man die „MK1“ und MK2“ Sender oder Empfänger unterscheiden? Wir selber haben nur MA „MK1“ Anlagen. Beim gelegentlichen Zumieten haben wir aber auch „MK2“ Geräte hier. An Bezeichnungen oder sonstigen Merkmalen ist mir noch kein Unterschied aufgefallen. Kann man das vielleicht am Ser. Nr. Kreis erkennen? Mir ist aufgefallen, dass bei den Ser. Nr. die 5.und 6. Zahl das Baujahr seien könnte. Ist das richtig so?

  • Shure U-Serie Funken

    • UweLam
    • 6. März 2006 um 04:07

    Innerhalb der MA Serie gibt es auch Unterschiede. Die ersten MA Anlagen (Mitte 90er) sind mit den späteren MA Anlage (Ende 90er) nicht kompatibel (auch bei gleicher Frequenz). Die späteren MA sind jedoch mit den jüngsten MB kompatibel. Die MA hat jedoch weniger Frequenzen und diese haben andere Kanal und Gruppen Nummern als bei der MB Serie. Man muss das mit der Shure Tabelle einstellen.

  • Rechliche Frage bezüglich Freelancer und VT-Firma

    • UweLam
    • 22. Februar 2006 um 12:57

    Du bist zwar selbstständiger Einzelunternehmer, aber du hast in diesem Fall nicht selbstständig gearbeitet. Du hast für eine Firma, und auf Anweisung dieser Firma gearbeitet. Darum wirst du bei Haftungen (auch bei Versicheungen) wie ein fest Angestellter behandelt. Für Angestellte haftet die Firma (Vorsatz etc. ausgeschlossen).
    Such mal hier im Forum, da gab es kürzlich ein ähnliches Thema (Versicherungen o.Ä.)

  • Traversenkreis auf Publikum gestürzt, Ibbenbüren

    • UweLam
    • 31. Dezember 2005 um 15:37

    Ort des Unfalls:

    http://www.aura-partytempel.de/index.php

  • Traversenkreis auf Publikum gestürzt, Ibbenbüren

    • UweLam
    • 31. Dezember 2005 um 15:28

    Soben brachte der WDR folgende Meldung:

    Zitat:
    "Lichtorgel fiel auf Discobesucher
    Ein Lichtorgelkreis mit vier Metern Durchmesser ist in der Nacht auf Samstag (31.12.05) in einer Diskothek in Ibbenbüren bei Münster in eine Gruppe von Tänzern gestürzt. Dabei wurde eine 24 Jahre alte Frau schwer verletzt, drei andere Tänzerinnen erlitten leichte Verletzungen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Ein Techniker hatte die bewegliche Stahlkonstruktion in der Nacht zum Samstag zur Tanzfläche gesteuert. Als eine Befestigungsöse riss, schwang der Scheinwerferkreis in die Gruppe der Tanzenden."

    http://www.wdr.de/themen/panoram…gel/index.jhtml

  • Array in Gerüstkonstruktion Fliegen

    • UweLam
    • 23. Dezember 2005 um 20:47
    Zitat von "timotimo"

    Wo steht das eigentlich mit den 5 Metern? Die Zahl hab ich auch im Kopf....

    In der Landesbauordnung der Bundesländer.
    In NRW sind das die "Verwaltungsvorschriften über Ausführungsgenehmigungen für Fliegende Bauten und deren Gebrauchsabnahmen (FIBauVV)"

  • Stage Accompany 4512

    • UweLam
    • 14. Dezember 2005 um 11:06
    Zitat von "zinhGO"

    Hat zufällig jemand Daten zu diesem Typ?

    guckst du hier:

    http://www.acoustic-line.de/1200W1_dt.pdf

  • Stage Accompany 4512

    • UweLam
    • 14. Dezember 2005 um 01:04

    Oh ja, alte Erinnerungen werden wach.

    Es gab von SA die 4512 (schwarz ohne Alukanten) und die 4512S (blau oder schwarz mit Alukanten).
    Die schwarzen Boxen gab es leer oder bestückt (das war in den 70er und 80er Jahren oft üblich). Darum weiß man nie genau, was in der Box drin ist. Die blauen Boxen gab es nur bestückt.
    So wie ich es deinem Foto deute, ist dort ein 12“ JBL E120 eingebaut. Dies war damals der gängigste Speaker für die Box.

    E120 (12“) 100-1900Hz +/- 6db, 107db (300-1900 Hz), 150W Sinus, 300W Programm, 8Ohm
    2202 (12“) 100-1200Hz +/- 6db, 106db (300-1200 Hz), 150W Sinus, 300W Programm, 8Ohm
    E140 (15“) 60- 400Hz +/- 6db, 105db (300- 800 Hz), 200W Sinus, 400W Programm, 8Ohm
    2225 (15“) 50- 400Hz +/- 6db, 103db (300- 800 Hz), 200W Sinus, 400W Programm, 8Ohm
    Abstrahlwinkel 60x60°

    Ich war damals recht begeistert von der Box. Im Vergleich zu der derzeitig weit verbreiteten 4560 war die 4512 sehr kompakt, und hatte Truck-Maße. Durch die Verwendung von einzelnen Mid-Bins (und keinen kompletten Top`s) konnte man bei größeren Systemen schöne Zeilen stacken, und man erreichte mit der damals recht geringen Ampleistung schon einen guten Wirkungsgrad.
    Wie schon DerNub geschrieben hat, macht die Box mit dem E120 warme, aber auch etwas matschige Low-Mid`s.
    Die untere Trennfrequenz war abhängig von der Bass Box, und war sinnvoll bei 200-250 Hz. Die obere Trennung wäre bei 800 Hz schön, aber da machten die darüber liegenden Treiber nicht immer gut mit. Wir haben die Box bis 1200 Hz laufen lassen, wenn darüber ein 2“JBL 2445 kam. Bei einem 1“ JBL 2425 sogar bis 1600 Hz.
    Die Box konnte man auch bei „nicht Rockmusik“ Veranstaltungen ohne zusätzliche Bässe betreiben. Mit dem dafür vorgesehenen 15“ habe ich das aber nie gehört. Dafür hatten wir in einigen Boxen einen EV 12L eingebaut. Der machte mehr Bass als ein JBL (und war auch robuster). Als Mid-Lautsprecher war er jedoch leiser, und setzte sich weniger durch.

  • Veranstaltung anmelden - neue Gesetze/Verordnungen?

    • UweLam
    • 6. Dezember 2005 um 00:15

    Der Punkt 3 ist ein guter Hinweis, und erklärt das unterschiedliche Handeln der Bauämter.


    Zitat von "ADMIN"

    5.) Für den Techniker wird es erst dann wirklich interessant, wenn er zum "Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik" beauftragt wird.

    Mit der Aussage kann ich aber nicht so ganz gut leben.
    In diesem Fall ist das bestimmt richtig. Wenn ein „Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik“ für diesen Zweck bestellt ist (kein zufällig mitreisender Meister, der nur als Techniker arbeitet), dann haben ihn solche Genehmigungen zu interessieren. Dies sollte ein „Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik“ aber schon vorher geklärt haben, und nicht erst am Tag der Veranstaltung.

    Aber (jetzt etwas OT) grundsätzlich sollte man sich aber nicht darauf verlassen, dass grobe Missachtungen von Vorschriften durch Betreiber, Veranstalter oder anderen Gewerken den „nicht Verantwortlichen“ Techniker (der klassische Autodidakt) nicht berühren. Ich berufe mich da auf Aussagen von Hartmut Starke (staatliches Gewerbeaufsichtsamt (wenn sich das immer noch so nennt), Mitwirkung an MVStättVO). Er hat sich sinngemäß Ausgedrückt:
    Wenn in einer Versammlungsstätte kein „Verantwortlicher“ bestellt ist, dann kann im Schadensfall ein Techniker ohne Qualifikation nach VStättVO§39, aber mit langjähriger Berufserfahrung mit auf der Anklagebank sitzen. Dieser Techniker kann für den Richter als derjenige mit der meisten Erfahrung angesehen werden, und er hätte angemessene Schritte einleiten müssen . Besonders dann, wenn Betreiber und Veranstalter Amateure (e.V.) sind. Ein Beispiel wäre: Zugestellter Notausgang neben dem FOH.
    Woraus Herr Starke dies abgeleitet hat weis ich nicht mehr (vielleicht StGB §13), aber er erzählte gerne von einem Unfall in Wießbaden (Kurhaus o.Ä.) in dem es solch eine Verwickelung gab (Präzedenzfall vielleicht). Es würde mich aber schon interessieren, wodurch sich meine Mitverantwortung begründet, denn man erlebt oft Situationen, bei denen andere Vorschriften missachten. (Ende OT).

  • Veranstaltung anmelden - neue Gesetze/Verordnungen?

    • UweLam
    • 5. Dezember 2005 um 21:33
    Zitat von "Sven M"

    Aber 1000 Euro sind dabei nicht an die Stadt geflossen.


    Nicht die Stadt, der Architekt ist der teuerste. s.O.

    Zitat von "Sven M"


    Letzte Woche habe ich eine Porsche Präsentation gemacht in einem Porsche Zentrum gemacht, ich kann nicht glauben das die solch einen Aufwand treiben mussten.

    „Mussten“ könnten das falsche Wort seien. „nicht gemacht haben“ ist wahrscheinlicher.
    Wir machen seit über 13 Jahren bundesweit für eine Agentur Modenschau+Autopräsentation in Autohäusern. In den seltensten Fällen gab es Nutzungsänderungen o.Ä. Wenn man nichts anmeldet und keiner etwas merkt, dann kommt auch niemand zum überprüfen. Problematisch wird das dann aber im Schadensfall. Im ungünstigsten Fall könnte sogar ich (als Verleiher) auf der Anklagebank sitzen. Darum fühle ich mich immer etwas unwohl auf solchen Veranstaltungen.

    Zitat von "Sven M"


    Ist aber vielleicht auch von Kommune zu Kommune unterschiedlich.


    Das ist richtig. Im Oktober haben wir zum fünften mal eine 19-tägige Kulturveranstaltungsreihe ausgestattet. Alle Veranstaltungsorte waren keine Versammlungsstätten. Für alle Orte hat sich der Veranstalter an die zuständige Baubehörde gewand. Die reagieren recht unterschiedlich. Während das in den ersten Jahren z.T. noch recht locker „abgesegnet“ wurde, so gibt es in einigen Städten (besonders beim Kreis) immer mehr die Prozedur mit Nutzungsänderung, Rettungswegeplan etc. Dieser Kunde war auch für uns der Anlass mobile mit Akku Sicherheitleuchten und Rettungswegleuchten (mit Piktogrammen) zu kaufen.

  • Veranstaltung anmelden - neue Gesetze/Verordnungen?

    • UweLam
    • 5. Dezember 2005 um 19:34
    Zitat von "Matthias Bremer | EXMS"

    wie in Deutschland Geld für nix und wieder nix verheizt wird. Man kann meiner Meinung nach in diesem Fall nicht von einer Verhältnismäßigkeit sprechen......

    Das Verhältnis ist bestimmt unschön, aber der Löwenanteil des Geldes landet in der Privatwirtschaft. Der Architekt, der die Umsetzung plant und zeichnet will natürlich Geld für seine Arbeit sehen. Ich finde es auch richtig, dass dies ein Architekt (Qualifikation) machen muss, und kein Privatmann selber einreichen kann.
    Die Gebühren bei der Behörde sind in diesem Fall eher gering, da die nur noch prüfen müssen.

    Vielleicht sollte man im Autohaus nachfragen, ob die zufällig auch eine Zulassung als Versammlungsstätte haben. Eigentlich benötigen die so etwas selber, wenn die eigene Events (z.B. Autopräsentation) haben. In meiner Region ist mir ein Autohaus bekannt, welches auch eine Versammlungsstätte ist. Sogar mit verschiedenen Bestuhlungs- und Bühnenplänen.

  • Veranstaltung anmelden - neue Gesetze/Verordnungen?

    • UweLam
    • 5. Dezember 2005 um 19:02

    Neu ist daran nichts. Das war schon immer so.
    Ein Autohaus ist i.d.R. keine Versammlungsstätte, du willst das Gebäude aber als solches nutzen. Bei der zuständigen Baubehörde (das ist in jeder Komune etwas anders geregelt) muss dazu eine Nutzungsänderung beantragt werden. Dazu wird u.a. der vom Architekten gezeichnete Plan (u.a. mit Bestuhlungsplan, Rettungswegplan) benötigt. Natürlich müssen auch weitere bauliche Merkmale vorhanden seien. Details kannst du in der für dein Bundesland zuständigen VStättVO nachlesen. Dort steht auch, ab wann die Verordnung gilt. (z.B. §1 ab 200 Besucher)
    Da es sich bei dir um eine einmalige Nutzung handelt, drücken die Bauämter oft in vielen Punkten ein Auge zu (da habe ich mich bei Abnahmen schon oft gewundert). Nicht jedoch bei Notausgängen, Sicherheitsbeleuchtung und anderen Sicherheitsrelevanten Punkten.
    Die besagten 1.000,00 Euro kommen bestimmt zusammen, kann auch deutlich mehr werden. Auch bei der Umsetzung von Auflagen können Kosten entstehen.

  • EV SH1502ER Infos gesucht

    • UweLam
    • 20. November 2005 um 16:06

    guckst du hier
    http://rapidshare.de/files/7902707/SH-1502ER.pdf.html[/url]

  • Versteigerung der Firma Stagepoint / Kassel

    • UweLam
    • 14. Oktober 2005 um 23:45
    Zitat von "SVT"

    Hallo zusammen,

    nochmal zurück zur Versteigerung, relativ gesehen (prozentual) war der schlechtest ersteigerte Posten nach meiner Ansicht das Manfrotto Wind up für sage und schreibe 550€. Erkläre mir das mal einer.........

    Das war ein 3-er Set (auch wenn in einigen Listen "1 Stück" stand).
    Im Zweifelsfall PA-Peter fragen, der hat so ein Set gekauft.

  • Boxenhersteller Sound Projects

    • UweLam
    • 26. August 2005 um 13:03

    Sound Projects wurde (wird?) von http://www.publitec.tv vertrieben. Die haben auch selber etwas in der Vermietung. Es gibt dort noch 4 Stacks (mit 3x15" Sub) und div. kleine Systeme. Die kleinen werden jedoch nach und nach durch Nexo ersetzt.

  • DDA Mischpult D-Serie

    • UweLam
    • 24. August 2005 um 13:46
    Zitat von "tonholg"

    schön waren die eq`s auf den subgruppen (oder waren die auf den aux-mastern?...ist ne weile her.)

    Das war in den AUX 1-4 Mastern (die dort noch Foldback genannt wurden).
    Eigentlich recht schön für eine einfache Monitornummer. Jedoch, wie schon geschrieben, gab es beim standard Input nur 2 umschaltbare Potis für diese 4 Aux.

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