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Beiträge von UweLam

  • Frage zur BVG C1 §15 Abs.1

    • UweLam
    • 28. Mai 2004 um 10:26
    Zitat von "ADMIN"

    in der BGV C1 gibt es den Angang 2,

    Eigentlich wäre es Zeit, dass dieser Punkt überarbeitet wird, oder deutlich auf die SP 25.1/2-0 verwiesen wird. Die BGV C1 stammt aus dem Jahr 1998, und da steckte die Ausbildung „Fachkraft f.VT“ und der „IHK Meister“ noch in den Kinderschuhen. Soweit wie ich weis, werden die in Abs.2 genannten „alten“ Meister (Beleuchtungs-, Bühnenmeister etc.) mit Befähigungszeugnis inzwischen nicht mehr ausgebildet (oder täusche ich mich da).
    Die VStättVO (2002) und SP 25.1/2-0 (2003) nutzt sinnvoller die aktuelle Qualifizierungsstruktur.
    Sogar die Ausbildung zum „Veranstaltungs-Operator“ (VPLT/DEA) findet hier Verwendung, während in den ersten Jahren dies gerade mal mit einer VHS Qualifizierung gleichzusetzen war.

  • Frage zur BVG C1 §15 Abs.1

    • UweLam
    • 27. Mai 2004 um 22:19
    Zitat von "Seven"

    Muss ich das so verstehen, dass theoretisch auf jeder Baustelle ein ausgebildeter/diplomierter etc. vorhanden sein muss?
    Kann mir dort einer, auch für den Fall das nichts passiert, einen Strick draus drehen?

    nicht auf jeder, aber auf vielen.
    Es gibt dazu die SP 25.1/2-0 (BGI 810-0) Einsatz von Bühnen und Studiofachkräften.
    Darin gibt es einen Schlüssel, bei dem sich in Abhängigkeit von Veranstaltungsart, technischem Einsatz und Besuchern die entsprechende Qualifizierung der Fachkräfte ergibt. Als Nichfachkraft darf man danach nur noch eine Schulaufführung in der Aula machen.
    Im Theater / Fernsehen und inzwischen wenigen Verleihern (bestimmt keine Rock`n`Roller) stimmt die Personalstruktur halbwegs. Aber der große Rest von uns ???

    Ob dies in euerem Vertrag stehen muss? Nein, ist überflüssig. Es ist egal was im Vertrag steht, oder nicht. An Vorschriften muss sich eh jeder Betroffene halten.

    Einen Strich raus drehen?
    Der Hallenbetreiber (oder Veranstalter) muss die Verantwortung vorher klären. Wenn er möchte, dass von euch ein Verantwortlicher (z.B. Meister) gestellt werden soll, dann wird dadurch ein schriftlicher Auftrag benötigt. Um die entsprechenden Fachkräfte müsst ihr euch selbst kümmern. Wenn im Extremfall, nach der Prüfung durch eine Aufsichtsbehörde, ein Ausfall der Show wegen fehlender Fachkräfte droht, dann sitz der Verleiher mit dem Hallenbetreiber/Veranstalter in einem Boot. Das gleiche gilt, wenn es zu einem Schaden kommt.

  • Sennheiser MD421 wie an die Trommeln

    • UweLam
    • 25. Mai 2004 um 13:32

    Jetzt habe ich es auch auf der LP Seite gefunden.
    http://www.lpmusic.com/Product_Showca…p_mic_claw.html

  • Sennheiser MD421 wie an die Trommeln

    • UweLam
    • 25. Mai 2004 um 13:23
    Zitat von "Krusty"

    meinst du die hier:
    http://www.musik-produktiv.de/shop2/shop04.asp?artnr=4303064&sid=!18121995&quelle=volltext ?

    Ja, genau diese meine ich.

  • Sennheiser MD421 wie an die Trommeln

    • UweLam
    • 25. Mai 2004 um 12:11

    Von Latin Percussion gibt (oder gab es) sehr gute Klemmen. Die haben einen ähnlichen Aufbau wie die Shure, sind jedoch etwas größer und zusätzlich gelenkig. Auch die Montage ist weniger friemelig als bei Shure, und sie lösen sich nicht so leicht. Für 421 (oder SM57) passen die prima.
    Da ich außer meine eigenen schon lange keine mehr gesehen habe, weis ich nicht, ob man die noch kaufen kann. Auf der http://www.lpmusic.com habe ich auf die schnelle nichts gefunden. Vielleicht hat noch ein Händler Restbestände.

  • lavaliermicro

    • UweLam
    • 25. April 2004 um 14:55

    Wir haben seit einigen Jahren mehrere Shure WL 185 (Niere). Es klingt recht offen und lebendig, und ist recht Feedback fest. Für den Preis wäre das ok, aber leider ist das Micro recht anfällig für Plopp/Explosionslaute. Das kann bei manchen Rednern recht störend werden. Da man auch eher selten mit den original Redner einen Soundcheck macht, kommt das Problem dann erst im Programm.
    Wenn ein ungeübter Redner zum testen ins Mirco bläst, dann wird es recht laut (trotz Windschutz).

    Im weiteren verwenden wir noch Beyer MCE 5 (Kugel). Im Vergleich zum Shure fehlt es ihm deutlich an Brillanz. Der Sound ist recht mittig. Durch die Kugel koppelt es etwas eher, welches aber kein großes Problem ist. Dafür ist das Micro klein und leicht, und macht keine Probleme mit Plopp und Windgeräuschen.
    Hat schon einmal jemand einen A-B Vergleich zwischen WL 183 – 185 gemacht?
    Wahrscheinlich wird ein WL 183 eher koppeln, und etwas offener klingen. Aber hat schon einmal jemand bei einem Redner mit Explosionslauten die Micros getauscht? Macht ein WL 183 weniger Probleme?

    Übrigens: das Shure Plopp Problem habe ich auch in den Shure MX 418 C Schwanenhälsen. Da sind die gleichen Köpfe drin.

  • Tios Pro Software

    • UweLam
    • 24. April 2004 um 16:58

    Das Programm kenne ich nicht, aber in der Produktbeschreibung steht nichts über Personal. Wenn man dies nicht disponieren und berechnen kann, dann fehlt etwas wichtiges. Auch eine Barcode Scanner Anbindung vermisse ich.
    Ansonsten scheint es dort einige sinnvolle Funktionen zu geben, die EJ nicht hat.

  • trussing - geht das so ?

    • UweLam
    • 24. April 2004 um 16:35

    Leider gibt es von den Traversenherstellern kaum Unterlagen aus denen du etwas über dein beschriebenes Rig entnehmen kannst. Die Angaben beziehen sich meist nur auf Belastungen für einfache Streckenlasten. Sobald du Eckverbindungen einbaust gibt es keine Tabellen, aus denen du etwas entnehmen kannst. Somit bekommst du kein betriebsbereites System durch den Hersteller geliefert.
    Streng genommen müsstest du das Rig statisch berechnen lassen (BGV C1 §4), und vor der ersten Inbetriebnahme prüfen lassen (BGV C1 §33.4). Ich kenne jedoch keinen Fall, bei dem dies für ein solch kleines/einfaches Rig geschehen ist.
    Zur Praxis: Du hast ein wichtiges Problem richtig erkannt. Die Hebelwirkung der senkrechten Traversen. 4m Hebel können die Eckverbinder schwer belasten / beschädigen. Eine angelehnte Person ist da bestimmt noch harmlos. Aber was ist mit betrunkenen und randalierenden Besuchern?
    Wenn bei einer Prügelei eine Traube von mehreren Personen gegen eine Traverse stößt, dann ist eine Verformung der Eckverbindung, oder verschieben des Rigs schnell gegeben. Der von Royal Flash beschriebene Security Mann bringt da auch nichts.
    Um noch einmal auf strenge Vorschriften zu kommen: die Traversen müssten gegenüber dem Publikum sogar abgeschrankt werden (z.B. mit Barriers), damit Besucher diesen Bereich nicht betreten können. Das ist in der Praxis bei solch kleinen Rigs aber kaum realisierbar.
    In deinem Fall solltest du Eckverstrebungen einbauen. Mindestens zwischen senkrechten und waagerechten Traversen, am besten aber an allen drei Seiten je Ecke. Du kannst z.B. 1,4m Verstrebungen mit gelenkiger Schelle nehmen, oder ein einfaches Rohr und 2 Drehschellen.
    Das Arretieren auf dem Fußboden, welches selten möglich seien wird, ist nur eine zusätzliche Maßnahme. Du hättest in dem Fall (ohne Verstrebungen) immer noch ein Parallelogramm, welches sich leicht verformen kann.

  • Überdachung für schwimmende Bühne

    • UweLam
    • 24. April 2004 um 15:08

    Vor einigen Jahren hatte ich so eine Anfrage nach Stagepoint Kassel weitergeleitet, da mir die Kollegen sagten, sie hätten so etwas schon einmal gebaut. Ich weiß jedoch nicht, was aus der Insolvenz von denen geworden ist. Auf http://www.stagepoint.de tut sich nicht mehr viel.
    http://www.laservision.de hat vor sehr vielen Jahren eine schwimmender Bühne aus Pontons gebaut. Ob es mit Dach war weis ich nicht mehr. Einfach den Ralf Sauer fragen.

  • Yamaha D2040

    • UweLam
    • 24. April 2004 um 14:44

    Wir setzen die D2040 seit Jahren (neben Minidrive) ein, und sie macht keine Probleme. Ein robustes, langlebiges Arbeitstier.

    Nachteile:
    Nur 2 EQ Filter je Output, das ist für manche PA Systeme zu wenig.
    Wenig LED Anzeigen (nur Inputlevel). Die Outputs haben keine LEDs , und auch die Limiter nicht.
    Gerade bei den Limitern ist das ärgerlich, da man nicht weiß, wann sie arbeiten. So kann man nicht
    sehen, sondern nur hören ob die PA noch headroom hat.

    Vorteile:
    Motorpotis: Wenn die Weiche gesperrt ist, dann kann jeder Techniker an den Outputs drehen, und
    die Potis fahren immer wieder in die Ausgangsstellung zurück.
    Am Limiter kann man mehr einstellen als bei einer Minidrive, welches mit etwas Übung vorteilhafter
    ist.
    Bedienung ist sehr einfach (Yamaha typisch).

    Da das Gerät einen durchgehend laufenden Lüfter hat (sehr leise), wird es im Rack ein paar Grad
    weniger warm. Man muss die 2040 jedoch öfter reinigen, da sich der Dreck sonst bis zu den Tastern
    an der Frontseite durchdrückt.

    Ob es einen hörbaren Unterschied zu Behringer & Co. gibt weiß ich aus Mangel an Erfahrung nicht.
    Wenn man jedoch bei einer Minidrive viele Filter setzt (DSP voll ausgelastet), dann wird es im A-B
    Vergleich zur 2040 etwas bei der 336 härter. Das lege ich aber nicht auf die Goldwaage, und ist im
    Alltagsgeschäft eher unbedeutend.

    Gebraucht hatte ich die zuletzt für 800,00 u. 895,00 Euro + MWst gesehen. Im Vergleich zum NP
    (bei entsprechenden Konditionen) von einer FDS 336 halte ich dies für zu teuer.

  • Camco DL1500 Einstellungen

    • UweLam
    • 21. April 2004 um 00:09

    Hallo,

    hast du eine DL 1500 oder DL 1500 C ? Bei der älteren DL 1500 waren die Limiter ein optionales Modul, leider ohne optische Kontrolle. Die jüngere DL 1500 C hat LEDs mit der Bezeichnung RLL.
    Diese LEDs leuchten, wenn die Ansprechschwelle vom Limiter erreicht wird (auch für die Strombegrenzung sind diese LEDs zuständig).
    Wenn du möchtest, dass die Endstufe nicht bis zum Aufleuchten der Clip LED ausgefahren wird, dann kannst du die Limiter wie folgt einsetzen: gib von deinem Mixer den realistischen maximalen Pegel. Wenn die Clip LED jetzt leuchtet, dann dreh den Limiter etwas zurück, bis das sie nicht mehr leuchtet.
    Bei der 1500 C kannst du an der RLL LED sehen, dass der Limiter jetzt arbeitet. bei der DL 1500 sieht man leider nix, und man weis nicht genau, wie viel Haedroom man hat.
    Dein Problem mit den „Tönt“ verstehe ich nicht recht. Wenn der Limiter zu stark eingestellt ist, dann kann der Sound „pumpen“. Meinst du das? Wenn du eine Fullrangebox hast, dann hörst du das pumpen jedoch zuerst im Bass. Wenn du die Endstufe aktiv vor einem Hochtöner nutzt, dann pumpt nur dieser.
    Hast du die von Slayer beschriebenen Schalter (26dB,32dB,1,4V) an deiner Endstufe? Wenn ja, dann wäre das eine seltene Option an der DL Serie (meine über 40 DLs sind ohne Schalter). Standard wäre 26 dB, aber es hängt, wie Slayer schon schreibt, von den Geräten ab, die davor hängen.
    Wenn du willst, kann ich dir ein Manual mailen (frühestens Donnerstag).

  • Sind die Ausgänge XLR+Klinke beim YAMAHA GQ 2015 A EQ entkop

    • UweLam
    • 20. April 2004 um 23:15

    Hallo,

    bei älteren Yamaha Eq`s war die Klinkenbuchse eine Schaltbuchse, und hat den XLR ausgeschaltet, wenn ein Klinkenstecker eingesteckt war. Dies solltest du vorher ausprobieren. Wenn dies so ist, dann brauchst du ein Y-Kabel. Wenn nicht, dann ist es so, wie Spector geschrieben hat.

  • welche Endstufe habe ich hier

    • UweLam
    • 9. April 2004 um 16:46

    Die versprochenen Unterlagen habe ich gerade versand ( 1,5 MB)

  • welche Endstufe habe ich hier

    • UweLam
    • 8. April 2004 um 21:49
    Zitat von "Mechwerkandi"


    2x200 Watt @ 8Ohm,

    In zwei verschiedenen 3rd Generation Prospekten von 1988 steht 2x 200 Watt an 4 Ohm.
    In einem Soundcheck Test von damals hat man gemessen: 240W / 4Ohm und 180W / 8Ohm (an 1kHz)
    2Ohm macht die Endstufe nicht.
    Wie auch immer, selbst für die damalige Zeit war das nicht recht viel.
    Der Ladenpreis lag 1988 bei ca. 1500,00 DM

  • Steinigke legt EK-Preise am Stand der PLS für jedermann aus!

    • UweLam
    • 8. April 2004 um 17:41
    Zitat von "Steinigke offiziell"


    Großhändler für semiprofessionelle Showtechnik-Produkte

    Dies ist eine richtige, und lobenswerte Selbsteinschätzung.
    Für die Produkte ist das ok, und sollte manche Qualitätsdiskussion aus dem Weg räumen.
    Der Hobbykistenschlepper freut sich, dass er für wenig Geld Geräte bekommt, aus denen Musik heraus kommt, oder irgendwie leuchten. Wie das klingt oder leuchtet ist ihm (und seinem Kunden) nicht so wichtig, aber es reicht. Der Profi ignoriert die Geräte einfach. Somit hat jeder Kundenkreis seinen Einkaufsmarkt.

    Mit der Vertriebspolitik sehe ich das aber nicht so positiv, wie Steinigke das selber schreibt. Zu unserem Dry Hire Kundenkreis gehören auch Kleinverleiher (nennen sich z.T.auch Händler), von denen einige ihr Gewerbe sogar nur nebenberuflich ausüben. Da Diskretion über Einkaufsquellen dort oft ein Fremdwort ist, wird ständig erzählt was, wie, wo gekauft worden ist. Dies erweckt den Anschein, das jeder von den Jungs dort einkaufen kann, oder man kennt jemand, der zum EK durchschiebt. Wenn diese Jungs dann mit Steinigke Ware handeln wollen, beschweren sie sich über die „kaputten“ Preise, weil „jeder“ damit handelt, und dies oftmals mit nicht (oder falsch) kalkulierten Gewinnspannen.
    Auch wir bekommen gelegentlich Kaufanfragen zu Steinigke Produkten (obwohl wir damit aus Imagegründen, und früheren Negativerfahrungen nicht handeln). Nicht selten kennt der Kunde den EK (woher auch immer). Eine Besserung zu diesem Thema erkenne ich nicht.

  • neue anlage von turbosound?!

    • UweLam
    • 26. März 2004 um 15:42

    Nicht mehr blau, sondern schwarz sind die Kisten. Dafür ist das Horn knallgelb (zum Glück hinter Gitter). Das System ist 4-weg aktiv, wobei Bass und Top die gleichen Maße haben. Der Bass ist ein 2x15“ Horn. Die Top Bestückung weiß ich nicht mehr genau, ich meine 12“ + 6,5“ + 2x1“. Das besondere sind die neuen multicel Hörner, welches Turbosound „HF Polyhorn technology“ nennt. Die Hörner sehen wie ein Lochblech aus. Das doppel 1“ Horn ist dazu noch gelb. Durch dieses Hornprinzip sollen sehr exakte 25° erreicht werden, eine Reichweite von 80m und eine phasenkohärente Wellenfront. Wenn die Winkel zwischen 2 Tops richtig eingehalten werden soll es keine Überlappungen oder Löcher geben. Durch diesen engen Winkel benötigt man jedoch immer mind. 3-4 Tops je Seite. Die Mid- und Hi Hörner sind ein eigener Einsatz in der Box, und können um 90° gedreht werden. Dadurch kann man die Tops übereinander legen oder fliegen (Schallzeile) Damit man aber wieder eine passende breite Abstrahlung bekommt, ist dies erst ab ca. 12 Tops je Seite interessant.

  • MP3 HD Archiv mit Touchscreen-Steuerung für Gastronomie

    • UweLam
    • 18. März 2004 um 20:30

    Moin,

    frag mal bei http://www.ict.de nach.
    Ich habe von denen eine Touchscrenn Steuerung auf einem Promotiontruck gesehen, mit der ein 03D, CD Player und 2 Funkstecken bedient wurden. Das war bestimmt eine Kundenlösung (teuer) aber vielleicht gibt es bei denen auch etwas in Serie.

  • Ein weiteres Beispiel, wie man Traversen überlastet...

    • UweLam
    • 14. Februar 2004 um 15:02
    Zitat von "ADMIN"

    Aber mal folgendes Szenario: Da hat jemand sein Rigg bis "Oberkante Belastungstabelle" ausgereizt, irgendjemand ruft Freund & Helfer, und die verbieten wegen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung den Publikumseinlass (oder beenden sogar eine laufende Veranstaltung). Der Techniker weisst anschließend nach, dass alles im grünen Bereich war.

    Nun kommt der Veranstalter mit einer Schadensersatzklage.

    Und die Berufshaftpflicht stellt sich auf den Standpunkt, dass da kein Auftrag, kein Verdienst und somit keine berufliche Tätigkeit war...

    Das ein Anrufer für die Folgen haftet kann ich nicht glauben. Hast du ein Beispiel für solch einen Fall aus der Vergangenheit, oder einen passenden Gesetzestext.?
    Ich sehe das wie folgt:
    Die Kompetenz und Möglichkeit eine Veranstaltung abzusagen hat nur eine Aufsichtsbehörde (z.B. Ordnungsamt, Amt für Arbeitsschutz, untere Baubehörde, Polizei oder Feuerwehr) und keine Privatperson. Wenn eine Aufsichtsbehörde gerufen wird, dann prüft diese den Sachverhalt (ggf. unter hinzuziehen eines Sachverständigen), und entscheidet dann, ob durch eventuell gefundene Mängel die Veranstaltung nicht stattfinden darf. Somit liegt die Haftung bei der Aufsichtsbehörde, wenn die gefundenen Mängel durch den Veranstalter widerlegt werden können.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Aufsichtsbehörde nur durch den Anruf einer Privatperson, die behauptet, dass durch unsachgemäßes Arbeiten „Gefahr für Leib und Leben“ besteht, eine Veranstaltung absagt, ohne die Gefahr überprüft zu haben (wohl nur bei einer Bombendrohung sagen die zuerst ab, und prüfen dann). Dann müsste auch jede Baubehörde einen Baustopp veranlassen wenn jemand behauptet: da ist Pfusch am Bau. Die Jungs prüfen auch erst selber, bevor es einen Baustopp gibt. Vielleicht muss der Anrufer den Aufwand der herbeigerufenen Behörde bezahlen, wenn diese keine Mängel findet. Dann geschieht es dem Anrufer aber bestimmt recht, weil er selbst wohl kaum Sachkenntnis hatte.

  • Professionelle Reparatur Firma gesucht

    • UweLam
    • 9. Februar 2004 um 21:49

    http://www.pms-electronics.de in Minden

    auf der HP kannst du sehen, was die Reparieren.

    bislang gute Erfahrungen.

  • Was ist eine gute Lager bzw. Disposoftware

    • UweLam
    • 4. Februar 2004 um 03:39

    Wir nutzen Easy Job und Lexware seit einigen Jahren.
    Die Materialdispo ist bei Easy Job recht gut, übersichtlich und man hat auf alles schnellen Zugriff.
    Personal- und KFZdispo ist weniger übersichtlich, umständlicher, und müsste noch einiges mehr können. Die Fakturierung (Angebote, Rechnung) nutzen wir nach mehreren Versuchen bei Easy Job nicht. Die ist zu unflexibel und umständlich. Es ist oft langwierig, ein Kunden- oder Projektbezogenes Angebot zu erstellen, da man erst neue Vorlagen bauen muss.
    Für die Fakturierung nutzen wir Lexware Warenwirtschaft (Nachfolger von Faktura). Dort sind wir freier in der Gestaltung von Angeboten und Rechnungen, und wir können darüber auch den Handel abwickeln, welches bei Easy Job nicht geht. Damit wir in beiden Programmen für Kunden und Artikel die gleichen Nummern, Bezeichnungen und Preise haben, nutzen wird ständig den Datentausch von EJ nach Lexware.
    Ich warte täglich auf die Auslieferung der neuen EJ Version. Da gibt es dann einiges mehr, und auch die Fakturierung soll um einiges besser werden. Da bin ich mal gespannt.

    Zum Preis: das Gejammer über 1.700,00 € kann ich nicht verstehen. Es ist immerhin ein Programm, mit dem man als professioneller Verleiher täglich arbeitet (z.T. mehre Std.) . Wenn ich die Zeitersparnis und Fehlerminimierung im Vergleich zu früher sehe (Tischkalender, Outlook und Excel), dann stört mich der Preis überhaupt nicht. Teuer sind Modul Warenwirtschaftsprogramme, die auf den eigenen Betrieb angepasst werden. Ich kenne eine ca.10-köpfige Vermiet-/Vertriebsfirma, die hat über 15.000,00€ gezahlt.

    Zitat von "Reini"


    erklär doch mal wie das funzt? Für mich ist es so nicht nachvollziehbar.

    Innerhalb der Firma schließt man PC und Laptop normal verkabelt am Netzwerk an. Es ist eine normale Client / Server Funktion. Im mobilen Einsatz kannst du im Laptop auch unterwegs Aufträge anlegen und bearbeiten. Dazu muss das Serverprogramm auf deinem Laptop installiert seien, damit du eigenständig arbeiten kannst. Wenn du dann wieder zurück in deine Firma kommst, schließt du den Laptop ans Netzwerk an, und alles wird synchronisiert. Das heißt: Alles was du am Laptop eingegeben hast wird auf dem Server in der Firma übertragen, und alle Eingaben, die in der Firma zwischenzeitlich gemacht worden sind, kommen auf deinen Laptop. Die Auftragsnummern von Laptop werden auf dem Firmenserver neu vergeben. Wenn gleichzeitig jemand mobil am Laptop arbeitet, und auch jemand in der Firma, dann können Überbuchungen entstehen, die man erst nach dem Synchronisieren bemerkt.

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